Xiaomi: Redmi Note 11 kommt nach Deutschland

Xiaomi bringt demnächst vier Modelle der Redmi Note 11-Serie auf den deutschen Markt. Drei verfügen über einen 108-Megapixel-Sensor.

Farbiges Porträt von Andreas Jordan vor neutralem Hintergrund

Andreas Jordan

Andreas Jordan leitet das Technik-Ressort beim fotoMAGAZIN.

Xiaomi Redmi 11 Pro

Das Xiaomi Redmi 11 Pro ist in verschiedenen Farben erhältlich.

Bild: Xiaomi

Am besten ausgestattet sind die gehobenen Mittelklasse-Smartphones Redmi Note 11 Pro 5G und Redmi Note 11 Pro, die sich im Wesentlichen durch die 5G-Unterstützung beim ersten Modell unterscheiden.

Beide sind wie auch das Redmi Note 11S mit einer 108-MP-Hauptkamera ausgestattet. Sie nutzt den Samsung HM2-Sensor mit einer Größe von 1/1,52” und 9-in-1-Pixelbinning-Technologie, sodass sich die winzigen Pixel (0,7 µm) zu einem größeren mit 2,1 µm Pixelpitch zusammenfassen lassen.

Das preiswerteste Modell Note 11 kommt mit einer 50-MP-Hauptkamera aus. Über Brennweite bzw. Bildwinkel der Objektive in den Hauptkameras schweigt sich Xiaomi aus, die Lichtstärke beträgt f/1,9 bzw. f/1,8 beim Note 11.

Neben Blau und Schwarz sind meisten Modelle auch in Weiß erhältlich (außer dem Note 11).

Die AMOLED-Displays der Modelle Note 11 Pro und 11 Pro 5G haben eine Frequenz von 120 Hertz.

Bild: Xiaomi

All vier Neuen verfügen außerdem über eine Ultra-Weitwinkelkamera mit Blende f/2,2, 118 Grad Bildwinkel und 8 MP – hier verschweigt der Hersteller die Sensorgröße. Hinzu kommen 2-MP-Makrokameras mit Blende f/2,4. In den Modellen 11 Pro, 11S und 11 kommt außerdem eine 2-MP-Tiefenkamera zum Einsatz, die digitale Bokeh-Effekte unterstützt. Selfies gelingen beim 11 5G, 11 Pro und 11S mit einer 16-MP-Kamera (f/2,4), das Note 11 muss sich hierbei mit 11 MP begnügen (ebenfalls f/2,4).

Redmi Note 11: Unterschiede bei den Displays

Das Pro 5G und Pro 11 sind mit AMOLED-Displays ausgestattet, die eine Diagonale von 6,67 Zoll, eine FHD+-Auflösung und eine Bildwiederholrate von 120 Hertz haben. Beim Note 11 und 11S sind die AMOLED-Bildschirme etwas kleiner (6,43 Zoll , FHD-Auflösung) und haben eine Frequenz von 90 Hertz.

Neben Blau und Schwarz sind die meisten Modelle auch in Weiß erhältlich (außer dem Note 11).

Bild: Xiaomi

Das Redmi Note 11 Pro 5G wird von dem Octa-Core-Prozessor Snapdragon 695 angetrieben. Auch das 11 Pro und 11S verfügen über einen Octa-Core-Prozessor, den MediaTek Helio G96. Im Note 11 befindet sich ein Snapdragon 680-Prozessor. Außerdem sind alle vier Geräte der 11er-Serie mit einem 5000 mAh großen Akku ausgestattet.

Das 11 Pro 5G und das 11 Pro verfügen über eine Schnellladfunktion mit 67 Watt – damit sollen 50 % des Akkus in nur 15 Minuten wieder aufgeladen sein. Das 11S und das 11 verfügen über eine 33-W-Schnellladefunktion, mit der laut Hersteller die Aufladung des Akkus in etwa einer Stunde auf 100 % möglich ist.

Mit MIUI 13

Als Betriebssystem kommt das neuen MIUI 13 zum Einsatz, das beispielsweise eine verbesserte Speicherverwaltung bieten soll. Zu dem darunterliegenden Android macht Xiaomi keine näheren Angaben.

Das kosten die neuen Redmi-Smartphones

Bisher hat Xiaomi nur die US-Preise genannt. Infos zu deutschen Preisen und Verfügbarkeit sollen folgen:

Redmi Note 11 Pro 5G

  • 6GB+64GB: USD 329
  • 6GB+128GB: USD 349
  • 8GB+128GB: USD 379

Redmi Note 11 Pro

  • 6GB+64GB: USD 299
  • 6GB+128GB: USD 329
  • 8GB+128GB: USD 349

Redmi Note 11S

  • 6GB+64GB: USD 249
  • 6GB+128GB: USD 279
  • 8GB+128GB: USD 299

Redmi Note 11

  • 4GB+64GB: USD 179
  • 4GB+128GB: USD 199
  • 6GB+128GB: USD 229

 

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