Lomo MC-A: Zwei limitierte Sondereditionen zum Geburtstag

Zum ersten Geburtstag der Lomo MC-A stellt Lomography zwei limitierte Sondereditionen mit Lederbezug vor. Außerdem hat der Hersteller die Bedienung seiner analogen Kleinbildkamera in mehreren Punkten verbessert.

Die limitierten Sondereditionen der Lomo MC-A zum Jubiläum im Überblick: links die Lomo MC-A Gold Plated, rechts die Lomo MC-A Noir.

Die limitierten Sondereditionen der Lomo MC-A zum Jubiläum im Überblick: links die Lomo MC-A Gold Plated, rechts die Lomo MC-A Noir.

© Lomography

Ein Jahr nach der Markteinführung der Lomo MC-A bietet Lomography zwei neue Varianten der analogen Kompaktkamera an. Die Modelle Noir und Gold Plated unterscheiden sich durch ihre Gehäusegestaltung und kosten 549 beziehungsweise 599 Euro. Beide Editionen sind ab sofort in begrenzter Stückzahl im Onlineshop des Herstellers erhältlich. Parallel dazu hat Lomography mehrere Funktionen der Kamera auf Grundlage von Rückmeldungen aus der Nutzergemeinschaft überarbeitet.

Lomo MC-A Noir und Gold Plated mit Lederbezug

Die Lomo MC-A Noir besitzt ein glänzend schwarzes Metallgehäuse mit strukturiertem schwarzem Lederbezug. Die Lomo MC-A Gold Plated kombiniert ein vergoldetes Gehäuse mit dunkelbraunem Leder. Beide Sondereditionen behalten die technische Ausstattung der regulären Lomo MC-A bei. Die Noir kostet 549 Euro, die Gold Plated 599 Euro. Angaben zur genauen Stückzahl der limitierten Modelle macht Lomography nicht.

Welche Funktionen der Lomo MC-A wurden verbessert?

Lomography hat vier Änderungen an der Bedienung vorgenommen. So soll sich der Kleinbildfilm nun einfacher einlegen lassen. Zudem speichert die Kamera die zuletzt verwendeten Einstellungen bis zum nächsten Einschalten.

Im Automatikmodus bevorzugt die Belichtungssteuerung jetzt die Blende f/3,5, um eine größere Schärfentiefe zu erreichen. Außerdem bleiben die Informationen auf dem LCD-Display nach dem halben Durchdrücken des Auslösers länger sichtbar.

Nach Angaben des Herstellers beruhen die Anpassungen auf Rückmeldungen von Fotografen, die die Lomo MC-A seit ihrer Einführung verwenden.

MC-A mit 32-mm-Objektiv und Autofokus

Die analoge Kompaktkamera für Kleinbildfilm im Format 24 × 36 mm. Sie besitzt ein einziehbares, mehrfach vergütetes 32-mm-Objektiv mit einer Anfangsöffnung von f/2,8. Die Scharfstellung erfolgt wahlweise per Autofokus oder Zonenfokussierung. Die Naheinstellgrenze liegt bei 40 Zentimetern. Für die Belichtung stehen eine Programmautomatik, eine Zeitautomatik mit Blendenvorwahl und ein manueller Modus zur Verfügung. Zur weiteren Ausstattung gehören ein integrierter Blitz mit unterschiedlichen Blitzmodi und ein PC-Synchronanschluss für externe Blitzgeräte. Auch Mehrfachbelichtungen und Langzeitbelichtungen sind möglich.

Zum ersten Geburtstag bietet Lomography zeitlich begrenzte Sonderangebote, Kamerabundles und Zubehör aus Leder an.

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