Die Lumix S9 ist in unterschiedlichen Farben erhältlich. Zum Start in Schwarz,
Dunkelblau, Olivgrün und Rot. Später kamen Hellblau, Weiß-Silber und Schwarz-
Silber hinzu. Die Gehäuse sind übrigens nicht gegen Spritzwasser geschützt.
Panasonic positioniert die Lumix S9 als kompakte Vollformatkamera für junge Social-Media-Creator, die Foto und Video gleichermaßen nutzen. Im Praxistest von fotoMAGAZIN und bei den Labormessungen von digitalkamera.de zeigt sich, wie gut die S9 als Reise-, Street- und Zweitkamera für L-Mount-Fotografen funktioniert – und wo Panasonic zugunsten von Größe und Preis spart.
Für wen eignet sich die Lumix S9?
Panasonic vermarktet die Lumix S9 primär als Kamera für junge Social-Media-Creator, für die Videoaufnahmen genauso wichtig sind wie Fotos. Für traditionellere Fotografen eignet sich die kompakte und relativ unauffällige Vollformatkamera beispielsweise für die Street- oder Reisefotografie – vor allem in Kombination mit dem ungewöhnlich weitwinkligen Kitobjektiv S 4,5-6,3/18-40 mm.
Auch als Zweitkamera für L-Mount-Fotografen macht die S9 eine gute Figur. Bei Redaktionsschluss lag der Straßenpreis bei 1100 Euro beziehungsweise 1400 Euro im Kit mit dem 18-40 mm.
Mit dem Kitobjektiv S 4,5-6,3/18-40 mm ist die Lumix S9 sehr kompakt. Der rote Videoauslöser weist auf die Videoausrichtung hin.
© PanasonicWie schlägt sich die Lumix S9 im Vollformat-Vergleich?
Zum Ausstattungsvergleich haben wir andere kompakte Vollformatkameras bis 4000 Euro herangezogen, die deutlich mehr kosten. Noch etwas kompakter, aber etwa doppelt so teuer ist das Vlogger-Modell ZV-E1 von Sony, das nur 12 Megapixel auflöst und wie die S9 ohne Sucher auskommt.
Etwas größer und schwerer sind die Modelle der Alpha-7C-Serie von Sony, die als einzige Kameras im Testfeld einen elektronischen Sucher mitbringen. Die Alpha 7C II mit 33-MP-Sensor ist die zweitgünstigste Kamera im Vergleich, ihr Straßenpreis lag bei etwa 1850 Euro. Das Schwestermodell Alpha 7CR löst 61 Megapixel auf und ist mit 3700 Euro entsprechend teuer.
Vor allem durch ihr Design fällt die aus einem Aluminiumblock gefräste Sigma BF auf, die auch bei der Ausstattung auf Minimalismus setzt. Sie hat den größten Monitor im Testfeld, der allerdings nicht beweglich ist. Angesichts des fehlenden Suchers ist das eine deutliche Einschränkung.
Wie gut lässt sich die Lumix S9 bedienen?
Die Lumix S9 verzichtet wie die Sigma BF und anders als die Sony-Modelle auf einen Handgriff. Vor allem bei schweren Objektiven wird das zum Problem. Halt verleiht lediglich eine Daumenstütze.
Das L-Bajonett der Lumix S9 nimmt unter anderem Objektive von Leica, Panasonic und Sigma aus. Der Sensor ist zur Bildstabilisierung und für Pixelshift-Aufnahmen beweglich gelagert.
© PanasonicAnsonsten erfolgt die Bedienung traditionell. Es gibt ein PASM-Rad, auf dem auch die intelligente Vollautomatik, drei Custom-Positionen, ein manueller Video- und ein S&Q-Modus hinterlegt sind. Ein Einstellrad rund um den Auslöser und ein kleines Daumenrad mit Vierwege-Wippe ermöglichen bei manueller Belichtung eine schnelle Wahl von Blende und Zeit.
Weitere Bedienelemente sind Tasten für AF-on, Belichtungskorrektur und LUTs, mit denen sich schnell verschiedene Looks aufrufen lassen. Was in den Werkseinstellungen fehlte, war eine schnelle Möglichkeit, zwischen den Fokusmodi zu wechseln. Das Problem lässt sich aber lösen, da Quick-Menü und andere Tasten individuell konfigurierbar sind. Wir haben den Wechsel zwischen AF-S, AF-C und MF beispielsweise auf die AF-on-Taste gelegt.
Häufig genutzte Einstellungen lassen sich außerdem in drei Karteireitern des My-Menüs hinterlegen. Entsprechend konfiguriert lässt sich die S9 recht gut bedienen.
Welche Ausstattung fehlt der Lumix S9?
Aus fotografischer Sicht fehlen der Lumix S9 einige wesentliche Ausstattungsmerkmale. Für Fotografen vielleicht am störendsten: Sie hat keinen Sucher. Aufgefangen wird dieser Mangel durch den sehr guten Monitor. Er ist zwar etwas kleiner als in der Sigma BF, dafür aber hochauflösend, hell und seitlich ausklappbar.
Die zweite größere fotografische Einschränkung: Die Kamera kann – wie die Sigma BF – nicht blitzen. Zwar hat Panasonic einen Zubehörschuh eingebaut, dieser hat aber keine elektronischen Kontakte und ist beispielsweise für die Anbringung eines externen Mikrofons oder eines Dauerlichts gedacht.
Schließlich verzichtet die Lumix S9 – wie die Sigma BF und die Sony ZV-E1 – auf einen mechanischen Verschluss. Dieser wird primär für das Blitzen mit kurzen Synchronzeiten benötigt und ist in der S9 daher verzichtbar. Die Sony ZV-E1 kann mit E-Verschluss blitzen, aber nur mit einer Synchronzeit von 1/30 s. Für kürzere Zeiten werden entweder mechanische Verschlüsse wie in den Alpha-7C-Modellen oder schneller auslesbare Sensoren benötigt, die allerdings teurer sind – etwa Stacked-CMOS-Sensoren oder Bildwandler mit Global Shutter.
Was bringt die LUT-Taste der Lumix S9?
Davon abgesehen ist die Lumix S9 sehr gut ausgestattet. Eine Besonderheit ist die schnelle Auswahl verschiedener Looks über die LUT-Taste. Die Abkürzung steht für Look Up Table, also eine Tabelle, die Farbwerte umwandelt.
Mit der App „Lumix Lab“ lassen sich LUTs, die von einer großen Fotografen-Community entwickelt wurden, in die Kamera übertragen. Dafür stehen 39 Speicherplätze bereit. Die Looks lassen sich direkt bei der Aufnahme anwenden; die Raws bleiben davon unberührt.
LUTs können in der Kamera weiter individualisiert und unter anderem mit virtuellem Filmkorn versehen werden. Auch klassische Bildstile wie Landschaft, Porträt oder Leica Monochrom lassen sich mit bis zu zwei verschiedenen LUTs kombinieren. Deren Deckkraft ist variierbar. Dank des integrierten Raw-Konverters können die LUTs bei Fotos auch nach der Aufnahme in der Kamera angewendet werden.
Eine große Commulity bietet unzählige LUTs für die Lumix S9 an: hier „Firebird“.
Screenshot: © Andreas JordanWie gut ist der Bildstabilisator der Lumix S9?
Wie die meisten Kameras im Vergleichsfeld – mit Ausnahme der Sigma BF – ist die Lumix S9 mit einem mechanischen 5-Achsen-Bildstabilisator mit Sensor-Shift ausgestattet. Gemäß CIPA-Standard soll er fünf Blendenstufen kompensieren, in Kombination mit einem bildstabilisierten Objektiv von Panasonic bis zu 6,5 Blendenstufen.
Im Test mit dem Kitobjektiv Lumix S 4,5-6,3/18-40 mm gelangen bei 40 mm scharfe Aufnahmen aus der Hand sicher mit 1/6 s, vereinzelt auch mit 0,4 s.
Was leisten Pixelshift und Autofokus der Lumix S9?
Der bewegliche Sensor kann auch für Pixelshift-Aufnahmen genutzt werden, wahlweise mit einer Auflösung von 48 oder 96 Megapixeln. Dabei sollte das Motiv statisch sein, die Aufnahme möglichst vom Stativ erfolgen. Es gibt auch eine weniger effiziente Variante für den Einsatz aus der Hand.
Grundsätzlich sind die Bilder mit Pixelshift sauberer aufgelöst und weisen weniger Moirés auf. Bei 48 Megapixeln wurden im Testchart die Farbmoirés weitgehend beseitigt, bei 96 Megapixeln auch die Helligkeitsmoirés. Die volle Pixelzahl kann sich also lohnen, auch wenn sie nicht für riesige Fineart-Prints benötigt wird.
Auf der Höhe der Zeit ist auch der Hybrid-Autofokus. Er erkennt Menschen, Tiere inklusive Augen, Autos, Motorräder, Züge und Flugzeuge. Neben dem ganzen Objekt können optional auch Helm oder Cockpit erkannt werden.
Ungewöhnlich viele Möglichkeiten bietet das Bracketing. Neben Serien mit variierender Helligkeit sind auch Fokus-, Weißabgleich- und Blendenreihen möglich. Erwähnenswert ist außerdem Syncro-Scan. Die Funktion sorgt bei flimmerndem Licht dafür, dass eine Belichtungszeit gewählt wird, die Streifen im Bild verhindert.
Im Nachtmodus schaltet die Kamera den Monitor auf eine weniger störende rote Beleuchtung um. Ein Crop-Zoom verlängert die kleinbildäquivalente Brennweite, indem nur ein Teil des Sensors genutzt wird. Die Auflösung sinkt entsprechend.
Die Akkulaufzeit ist mit 470 Aufnahmen nach CIPA-Standard sehr gut, wird im Vergleichsfeld aber von den Sony-Modellen überboten, die 530 bis 570 Aufnahmen erreichen. Wie die meisten aktuellen Kameras wird die Lumix S9 ohne Ladegerät ausgeliefert. Vermissen könnte mancher Fotograf Mehrfachbelichtungen oder eine Live-Composite-Funktion für Langzeitbelichtungen, wie es sie bei älteren Lumix-Kameras noch gab.
Wie gut ist Open-Gate-Video bei der Lumix S9?
Wie bei anderen Lumix-Kameras setzt Panasonic auch in der S9 auf Open-Gate-Video. Aus fotografischer Sicht ist das zunächst eine Selbstverständlichkeit: Das Video wird schlicht mit fast allen Sensorpixeln im Seitenverhältnis 3:2 aufgenommen. Bei der S9 bedeutet das 5952 x 3968 Pixel bei einer Sensorauflösung von 6000 x 4000 Pixeln.
Die höchste Frequenz beträgt 25p im PAL- und 30p im NTSC-Modus. Die Farbtiefe liegt bei 10 Bit, die Farbabtastung bei 4:2:0. Der H.265-Codec reduziert die Datenrate auf 200 MBit/s. Im Test waren maximal 31 Minuten 6K/Open Gate möglich, bevor die Kamera überhitzte.
Die Idee hinter Open Gate: Das Seitenverhältnis lässt sich nachträglich in der Videobearbeitung möglichst flexibel auswählen – gegebenenfalls für verschiedene Plattformen unterschiedlich, etwa im Hochformat für Instagram und in 16:9 für YouTube. Damit der spätere Beschnittbereich schon während der Aufnahme sichtbar ist, lassen sich Rahmen-Markierungen einblenden.
Alternativ kann die Kamera auch in 17:9 oder 16:9 aufnehmen, und zwar ohne horizontalen Beschnitt. Bei 4K steht eine Farbabtastung von 4:2:2 bei 10 Bit zur Verfügung, außerdem eine Frequenz von 50p oder 60p, dann allerdings mit APS-C-Crop.
Welche Videofunktionen bietet die Lumix S9 für Creator?
Eine Besonderheit ist MP4-Lite mit 3840 x 2560 Pixeln, 4:2:0, 10 Bit und 25 oder 30p. Der Modus kommt mit einer relativ niedrigen Datenrate von 50 MBit/s aus. In diesem Modus konnten wir 68 Minuten aufnehmen, bis die Kamera überhitzte.
Da die Lumix S9 schnelles Wi-Fi mit 5 GHz unterstützt, können die kleinen MP4-Lite-Videos zügig auf das Smartphone übertragen und dort mit der App „Lumix Lab“ weiterverarbeitet werden. Im Test mit einem aktuellen Oppo-Smartphone dauerte die Übertragung eines zehn Sekunden langen Clips gut zehn Sekunden. Mit einem älteren Samsung-Gerät war dagegen keine Videoübertragung möglich.
Natürlich beherrscht die Lumix S9 auch Zeitraffer und Zeitlupen. Im S&Q-Modus lässt sich in 4K die Bildfrequenz frei zwischen 1 und 60 Bildern pro Sekunde wählen, in Full-HD sind bis 180p möglich. Oberhalb von 120p steht kein Autofokus zur Verfügung.
Eine Panasonic-Spezialität sind Live-Kamerafahrten. Dabei bewegt sich bei statischer Kamera der Bildausschnitt. Start- und Endpunkt lassen sich vorher festlegen. Je geringer die Videoauflösung ist, desto größer ist der Bewegungsspielraum.
Außerdem lassen sich aus Intervallaufnahmen Zeitraffervideos oder Stop-Motion-Animationen erstellen. Zu den weiteren Videofunktionen gehören V-Log für einen maximalen Dynamikumfang in der Nachbearbeitung, HLG für die Wiedergabe auf kompatiblen HDR-Displays, Timecode-Unterstützung, Zebramuster, Waveform- und Vektorskop-Ansichten sowie Unterstützung für anamorphe Optiken.
Ein externes Mikrofon lässt sich per Miniklinke anschließen. Ein Kopfhöreranschluss fehlt dagegen. UVC/UAC unterstützt die S9 nicht, sie lässt sich also nicht ohne Zusatzsoftware per USB als Webcam nutzen.
Wie schnell fotografiert die Lumix S9?
Die Lumix S9 kann rasante 30 Bilder pro Sekunde mit AF-C aufnehmen, allerdings nur eine gute Sekunde lang. Ein weiterer Schwachpunkt der höchsten Serienbildrate ist die Auslöseverzögerung von 0,15 bis 0,2 Sekunden – ein Phänomen, das uns bereits bei anderen Lumix-Kameras aufgefallen war.
Abhilfe schafft die Vorauslösefunktion. Sie schreibt schon 0,5 Sekunden vor dem eigentlichen Auslösen 15 Bilder in einen temporären Ringspeicher. Nach dem Durchdrücken des Auslösers werden diese Bilder auf SD-Karte gespeichert.
Mit 8 Bildern pro Sekunde gelingen mit einer schnellen SD-Karte deutlich längere Serien: gut 200 JPEGs oder 76 Raws in Folge.
Wie gut ist die Bildqualität der Lumix S9 im Labor?
Im Labor von digitalkamera.de haben wir die Lumix S9 wie immer mit dem DxO Analyzer im JPEG-Modus getestet – und zwar mit dem zweiten Kitobjektiv S 3,5-5,6/20-60 mm. Um den Objektiveinfluss zu minimieren, ziehen wir für die Auflösungswertung nur die Bildmitte und die besten Blenden- und Brennweiteneinstellungen heran. In diesem Fall war das f/5,6 bei 20 mm.
Mit dem Dead-Leaves-Texturchart haben wir zwischen ISO 100 und 800 eine relativ konstante Auflösung gemessen, die ihren Höchstwert von 64,2 lp/mm bei ISO 400 erreicht. Verglichen mit den anderen seit Juni 2024 mit dem DxO Analyzer getesteten Vollformatkameras ist das eine eher niedrige Auflösung.
Positiv fällt allerdings auf, dass die Auflösung bis ISO 800 nur langsam sinkt und erst im sehr hohen Empfindlichkeitsbereich deutlich abfällt: von rund 60 lp/mm bei ISO 6400 auf 48,3 lp/mm bei ISO 12.800.
Ähnliches gilt für die Texturschärfe. Im unteren ISO-Bereich liegt sie zunächst sogar über dem optimalen Wert von 0,95, was auf Schärfungsartefakte hindeutet; messtechnisch lagen sie bei 10,7 Prozent. Ab ISO 1600 geht die Texturschärfe zunächst leicht, ab ISO 12.800 dann stark zurück.
Sehr gut ist das Rauschverhalten. Der Signal-Rauschabstand sinkt sehr gleichmäßig über den ISO-Bereich von 41,1 dB bei ISO 100 auf 31,1 dB bei ISO 12.800. Wie üblich ist das Farbrauschen sehr gut reduziert und auch in den sehr hohen ISO-Stufen praktisch nicht sichtbar. Das Helligkeitsrauschen nimmt zwar ab ISO 12.800 messtechnisch deutlich zu, stört visuell aber kaum.
Fazit
„Die Lumix S9 hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.“
Unter dem Strich ist die Lumix S9 eine sehr günstige und gute Kamera, die sich nicht nur für Filmer, sondern auch für Fotografen eignet – sofern diese ohne Sucher und Blitz auskommen. Wer fotografisch keine Kompromisse eingehen will, ist mit den Sony Alpha-7C-Modellen besser beraten. Zumindest die Alpha 7C II ist preislich nicht allzu weit von der Lumix S9 entfernt.
Kompakte Vollformatkamera
| Kamera | Panasonic Lumix S9 |
|---|---|
| Preis (Liste/ Straße) | ca. 1700 Euro / ca. 1100 Euro |
| Sensor: Art/ Abmessungen/ Auflösung/ Pixelpitch | CMOS ohne Tiefpassfilter/35,6 x 23,8 mm/ 24,2 MP/ 4,3 µm |
| Bajonett/ Crop-Faktor | L/ 1 |
| Autofokus | Hybrid: 779 Messfelder |
| IBIS/ Pixelshift/ Sensorreinigung | ja/ ja/ ja |
| Blitz | kein Gehäuseblitz/ kein Blitzschuh |
| Belichtungszeiten | 1/8000 - 60 s, Bulb |
| Empfindlichkeit | ISO 100 - 51.200, erweiterbar (50 und 204.800) |
| Video: max. Auflösung/ max. Bildrate | 5952 x 3968/ 30p/ 4096 x 2160/ 60p; 1920 x 1080/ 180p |
| Sucher | kein Sucher |
| Monitor: Diagonale/ Auflösung | 7,6 cm/ 1,84 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen |
| Speicher | 1 x SD (UHS-II) |
| Akkuleistung nach CIPA | 470 Aufnahmen |
| Schnittstellen | USB 3.2 (Typ C), HDMI (Typ D), Mikrofon |
| Abmessungen (B x H x T)/ Gewicht (mit Akku) | 126 x 73,9 x 46,7 mm/ 486 g |
| Geschwindigkeit | mit Sony UHS-II (300 MB/s) |
| Serienbilder pro Sekunde | 30 oder 8 |
| Serienbilder in Folge | 36, bei 8 B/s: JPEG: 201/ Raw: 76 |
| Bildqualität (JPEG) | mit Panasonic S 3,5-5,6/20-60 mm |
| Auflösung, MTF50 (ISO 100/ 200/ 400/ 800/ 1600/ 3200/ 6400/ 12.800) 1 | 63,6/ 64,0/ 64,2/ 63,1/ 60,6/ 60,6/ 57,8/ 48,3 lp/mm |
| Texturschärfe (Grundempfindlichkeit/ ISO 200/ 400/ 800/ 1600/ 3200/ 6400/ 12.800) 1 | 0,97/ 0,97/ 0,96/ 0,95/ 0,90/ 0,85/ 0,82/ 0,76 |
| Schärfe-Artefakte 2 | 10,7 % |
| SNR (ISO 100/ ISO 200/ 400/ 800/ 1600/ 3200/ 6400/ 12.800) 1 | 41,1 / 39,2 / 38,1 / 37,0 / 35,3 / 33,8 / 33,1 / 31,1 dB |
| Laborprotokoll zum Download * | https://www.digitalkamera.de/ZBZI |
| 1 Höhere Werte sind besser. 2 Niedrigere Werte sind besser. * Kostenpflichtiges PDF bei digitalkamera.de | ![]() |
Auf einen Blick: Kompakte Vollformat-Systemkameras* bis 4000 Euro
| Kamera | Panasonic Lumix S9 | Sigma BF | Sony ZV-E1 | Sony Alpha 7C II | Sony Alpha 7CR |
|---|---|---|---|---|---|
| Straßenpreis | ca. 1100 Euro | ca. 2340 Euro | ca. 2200 Euro | ca. 1850 Euro | ca. 3700 Euro |
| Markteinführung | 6/24 | 4/25 | 4/23 | 9/23 | 10/23 |
| Fotoauflösung | 24,2 MP | 24,6 MP | 12,1 MP | 33,0 MP | 61,0 MP |
| IBIS/ Pixelshift | ja/ ja | nein/ nein | ja/ nein | ja/ nein | ja/ ja |
| Sucher | kein Sucher | kein Sucher | kein Sucher | OLED (2,36 MP, 0,7x) | OLED (2,36 MP, 0,7x) |
| Monitor | 7,6 cm/ 1,84 MP, dreh- und schwenkbar | 8,0 cm/ 2,1 MP, nicht beweglich | 7,5 cm/ 1,04 MP, dreh- und schwenkbar | 7,5 cm/ 1,04 MP, dreh- und schwenkbar | 7,5 cm/ 1,04 MP, dreh- und schwenkbar |
| Autofokus | Hybrid; Menschen, Tiere, Fahr-/Flugzeuge | Hybrid; Menschen, Tiere | Hybrid; Menschen, Tiere, Fahr-/Flugzeuge | Hybrid; Menschen, Tiere, Fahr-/Flugzeuge | Hybrid; Menschen, Tiere, Fahr-/Flugzeuge |
| Blitz | kein Blitz(schuh) | kein Blitz(schuh) | Blitzschuh (Multi Interface) | Blitzschuh (Multi Interface) | Blitzschuh (Multi Interface) |
| Verschluss | elektronisch | elektronisch | elektronisch | mechanisch, elektronisch | mechanisch, elektronisch |
| Serienbilder | 30 B/s (mit Vorauslösung) | 8 B/s | 10 B/s | 10 B/s | 8 B/s |
| Videoauflösung | 6K/30p, 4K/60p, Full-HD/180p | 6K/30p, Full-HD/120p | 4K/60p, Full-HD/120p | 4K/60p, Full-HD/120p | 4K/60p, Full-HD/120p |
| Open Gate | ja | nein | nein | nein | nein |
| Log-Profile | V-Log | Leica L-Log | S-Log 3 | S-Log 3 | S-Log 3 |
| Akkuleistung nach CIPA | 470 Aufnahmen | 260 Aufnahmen | 570 Aufnahmen | 560 Aufnahmen | 530 Aufnahmen |
| Besonderheiten | zahlreiche LUTs lassen sich schnell aufrufen | minimalistisches Design, Aluminiumgehäuse, Einzelbild-HDR (JPEG), interner Speicher (230 GB) | Auto Framing | Auto Framing | Auto Framing |
| Abmessungen (BHT)/ Gewicht | 126 x 73,9 x 46,7 mm/ 486 g | 130,1 x 72,8 x 36,8 mm/ 446 g | 121 x 71,9 x 54,3 mm/ 485 g | 124 x 71,2 x 63,4 mm/ 514 g | 124 x 71,2 x 63,4 mm/ 515 g |
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