Optik Oldschool bietet den Farbnegativ-Planfilm OptiColour200 in den Großformaten 4×5, 5×7 und 8×10 an.
© Optik OldschoolDas Düsseldorfer Unternehmen Optik Oldschool bietet den OptiColour200 jetzt als Farbnegativ-Planfilm für Großformatkameras an. Der Film basiert auf der Wolfen-NC200-Emulsion, ist auf Tageslicht abgestimmt und wird im Standardprozess C-41 entwickelt. Mit ISO 200 richtet er sich an Anwenderinnen und Anwender, die im Studio, in der Porträt-, Landschafts-, Architektur- oder Fine-Art-Fotografie eine analoge Farbästhetik mit kontrolliertem Kontrast und hoher Auflösung nutzen möchten.
OptiColour200: Welche Formate gibt es?
OptiColour200 ist als Planfilm in den Formaten 4×5, 5×7 und 8×10 erhältlich. Jede Packung enthält 25 Blatt. Als Trägermaterial nennt Optik Oldschool eine 175 Mikrometer starke PET-Basis.
Was zeichnet den neuen Farbnegativfilm aus?
Der Film gibt Farben natürlich und ausgewogen wieder. Die Produktbeschreibung betont kräftige Grün- und Rottöne sowie eine angenehme Wiedergabe von Hauttönen. Dazu kommt ein klassischer, leicht warmer Bildeindruck, der den bisherigen OptiColour200-Look ins Großformat überträgt.
Warum ist OptiColour200 für Großformat interessant?
Im Großformat spielt der Film seine Stärken vor allem bei Auflösung und Tonwerten aus. Optik Oldschool nennt ein im großen Negativformat nahezu verschwindendes Korn, hohe Schärfe, ausgeprägte Detailwiedergabe und weiche Übergänge zwischen den Tonwerten. Dadurch eignet sich der Planfilm besonders für Motive, bei denen feine Strukturen, ruhige Flächen und große Printformate gefragt sind.
Wie flexibel ist OptiColour200 in der Praxis?
Der moderate Kontrast erhält Zeichnung in hellen und dunklen Bildpartien. Das macht den Film für unterschiedliche Lichtsituationen interessant, besonders bei kontrolliertem Licht im Studio, bei Porträts mit feinen Hautabstufungen und bei Landschaften mit hohem Detailanspruch.
Für welche Motive eignet sich OptiColour200?
Optik Oldschool empfiehlt den Farbnegativ-Planfilm für Fine-Art-Arbeiten, Porträtfotografie, Studioaufnahmen, Landschaft und Architektur. Auch für hochauflösende Weiterverarbeitung, etwa Scans und Ausbelichtungen, ist der Film ausgelegt.
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