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Fujifilm X-T4 im Test
Technikredakteur Andreas Jordan stellt Ihnen in diesem kurzen Video die Fujifilm X-T4 vor.
© fotoMAGAZIN
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Im Test: Fujifilm X-T4

Klassenprimus
23.06.2021

Kein Hersteller betreibt sein spiegelloses APS-C-System mit solcher Entschiedenheit wie Fujifilm. Mit der X-T4 hat Fuji ein Spitzenmodell am Markt, das sich in unserem Praxis- und Labortest mit der Konkurrenz von Canon, Nikon und Sony messen muss.

Kurz nach Markteinfürhung, Ende April 2020 konnten wir die Fujifilm X-T4 ausführlich in der Praxis testen und in unser Testlabor schicken. Ebenfalls hat ein kostenloses Webinar mit fotoMAGAZIN-Technik-Chef Andreas Jordan und Fujifilm Service-Leiter Torben Hondong stattgefunden. Sie geben Einblicke in Testergebnisse, Feature-Highlights und technische Details der X-T4. Eine Aufzeichnung des Webinars finden Sie hier auf unserem YouTube-Chanel.

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Fujifilm X-T4 frontal

Die X-T4 wird auch im Kit mit dem XF 2,8-4/18-55 mm für ca. 2200 Euro verkauft. Fuji bietet die Kamera in den Farbvarianten Silber (hier im Bild) und Schwarz an.

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Unsere ausführlichen Ergebnisse, lesen Sie hier:
In das Testfeld aufgenommen haben wir die Vorgängerin X-T3 und die jeweiligen Spitzenmodelle von Canon, Nikon und Sony, die wir schon in früheren fM-Ausgaben ausführlich geprüft haben. Nikon bietet aktuell nur eine spiegellose APS-C-Kamera an, die Z50. Sony hat zwar eine große Auswahl, das Flaggschiff ist aber eindeutig die noch recht neue Alpha 6600. Bei Canon ist die Sache etwas komplizierter: Das Spitzenmodell war die EOS M5, die aber schon seit November 2016 auf dem Markt ist und kaum noch im Handel zu finden ist. Daher führen wir sie hier nicht mehr auf.  Die neuere EOS M50 vom April 2018 hat in unserem Test etwas besser abgeschnitten – sie hat der EOS M5 unter anderem den 4K-Videomodus und die Augenerkennung voraus. Am jüngsten ist die EOS M6 Mark II, die mit ihrem neuen 32,5-MP-Bildsensor bei der Bildqualität deutlich zugelegt hat, allerdings – als einzige Kamera im Test – keinen eingebauten Sucher hat. Den gibt es zum Aufstecken im Kit oder als optionales Zubehör.

Die Ergonomie der Fuji X-T4

Im Vergleich zu Spiegelreflexkameras können spiegellose Modelle etwas kleiner und leichter ausfallen. Das gilt auch für alle Kameras in unserem Testfeld. Zu kleine Gehäuse verschlechtern aber meist die Bedienbarkeit und auch ein zur Bildstabilisierung beweglich gelagerter Sensor (IBIS, In Body Image Stabilization) braucht etwas Platz. Die X-T4 hat nun genau diese Funktion hinzugewonnen und so verwundert es nicht, dass sie etwas größer und schwerer geworden ist. Tatsächlich ist sie die größte und schwerste Kamera im Testfeld – lediglich die Nikon Z 50 ist wegen ihres ausgeprägten Sucherhügels etwas höher.

Das Bedienkonzept der X-T4 unterscheidet sich grundsätzlich von den anderen Kameras im Test

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Fuji X-T4 mit ausgeklappten Monitor

Der Monitor ist nun voll beweglich, lässt sich also auch zur Seite ausklappen und für Selbstaufnahmen nutzen.

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Fuji-typisch gibt es kein PASM-Wahlrad, sondern Einstellräder für Zeit, Blende (in der Regel am Objektiv), ISO und Belichtungskorrektur. Mit den jeweiligen Automatikstellungen kann die Kamera dann auch in der Voll- oder Halbautomatik betrieben werden. Der frei bewegliche – und damit auch für Selbstaufnahmen geeignete – Monitor der X-T4 hat die weitverbreitete Größe von 3,0 Zoll (7,6 cm Diagonale), löst nun aber höher auf als zuvor, nämlich 1,62 Millionen Punkte. Das ist der beste Wert im Testfeld. Größer ist nur der Monitor der Nikon Z 50, wobei dessen Fläche nicht komplett für die Bilddarstellung genutzt wird, sondern zum Teil für eine Touch-Bedienleiste. Ein Sonderfall ist der Monitor der Alpha 6600, der ein 16:9-Seitenverhältnis hat – gut für Videos, aber Bilder im 3:2-Format werden etwas kleiner dargestellt. Voll beweglich sind nur die Monitore der X-T4 und der EOS M50. Die anderen lassen sich nicht zur Seite ausklappen. Trotzdem sind zumindest bei der EOS M6 Mark II und der Sony Alpha 6600 Selbstaufnahmen möglich, indem der Monitor nach oben geklappt wird. Bei der Nikon Z 50 geht das prinzipiell bei nach unten geklapptem Monitor; wenn die Kamera auf dem Stativ steht, wird es aber schwierig. Lediglich der X-T3-Monitor ist für Selfies völlig ungeeignet.

Alle Displays im Test erlauben die Touch-Bedienung. Am konsequentesten setzen dies Canon und Nikon um, bei denen sich auch alle Menüs durch Berühren steuern lassen. Bei Fuji gilt das nur für das Quick-, aber nicht für das Hauptmenü. Die wenigsten Touch-Funktionen stellt die Sony Alpha 6600 bereit. Sie erlaubt im Wesentlichen das Setzen des AF-Messfeldes und ein Vergrößern im Wiedergabemodus, aber kein Weiterblättern oder Starten eines aufgenommenen Videos. Zum Verschieben des AF-Messfeldes haben nur die beiden Fuji-Modelle auch einen vor allem im Sucherbetrieb sehr hilfreichen AF-Joystick. Die Nase vorn haben die Fujis auch beim OLED-Sucher. Dieser löst 3,69 Millionen Punkte auf (bei der Konkurrenz rund 2,4 Millionen) und ist auch sehr groß (Vergrößerung im Vergleich zum Kleinbild 0,75x).

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Testaufnahme mit Fuji X-T4

Die X-T4 hat eine HDR-Funktion, die mehrere Aufnahmen kombiniert. Die Stärke lässt sich automatisch oder manuell einstellen. Das linke Bild entstand in der zweitstärksten Stufe (HDR 800), rechts die normale Aufnahme ohne HDR.
Kamera: Fuji X-T4, Objektiv: XF 4/10-24 mm, Einstellungen: ISO 320, f/8, 1/15 s.

© Andreas Jordan

Fuji X-T4 Ausstattung für Fotos

Die wichtigste Neuerung in der X-T4 ist der Bildstabilisator (IBIS), den es bisher bei Fuji lediglich in der größeren X-H1 gab. Im Konkurrenzfeld bringt nur noch die Sony Alpha 6600 IBIS mit. Er arbeitet auf fünf Achsen, gleicht also Bewegungen in alle Richtungen aus, und soll in der X-T4 – je nach Objektiv – 5 bis zu 6,5 Blendenstufen kompensieren. Eine Liste mit Angaben zu den einzelnen Objektiven gibt es unter https://tinyurl.com/sb5pcnm. In unserem Test zeigte sich, dass die Angaben recht optimistisch sind. Wer sicher gehen will, sollte die Werte nicht ausreizen – das gilt aber auch für die Bildstabilisation bei der Konkurrenz.
Der überarbeitete mechanische Verschluss der X-T4 ist angenehm leise, für 300.000 Zyklen ausgelegt und schafft eine kürzeste Belichtungszeit von 1/8000s. Auch dies ist ein Spitzenwert im Testfeld, den nur die beiden Fuji-Kameras erreichen. Zwar haben alle Kameras im Test einen elektronischen Verschluss, der sich für das lautlose Auslösen nutzen lässt, allerdings ist es nur bei zwei Herstellern möglich, damit kürzere Belichtungszeiten umzusetzen: Bei beiden Fujis 1/32.000s, bei der Canon EOS M6 Mark II 1/16.000 s. Grundsätzlich hat der elektronische Verschluss in allen getesteten Kameras den Nachteil, dass er sich nicht mit dem Blitz kombinieren lässt und dass es bei flackerndem Kunstlicht bei bestimmten Belichtungszeiten zu Streifen im Bild kommen kann („Banding“). Die X-T4 nutzt wie ihre Vorgängerin einen Hybrid-Autofokus aus Kontrast- und Phasen-Detektion, der den größten Teil des Bildfeldes abdeckt. Aufgrund verbesserter Algorithmen hat der AF eine höhere Trefferrate und eine zuverlässigere Augenerkennung. Die Nikon Z 50 und die Sony Alpha 6600 sind ebenfalls mit einem Hybrid-Autofokus ausgestattet. Dabei konnte uns Sony besonders überzeugen, unter anderem mit einer Tieraugenerkennung. Auch der Autofokus der EOS-Modelle ist sehr leistungsfähig, wobei hier kein Hybrid-AF, sondern der hauseigene „Dual Pixel CMOS AF“ zum Einsatz kommt. Dabei bestehen alle Pixel aus zwei Fotodioden, die sich zum Fokussieren per Phasen-Detektion umschalten lassen.
Sehr gute Werte für eine spiegellose Kamera erzielt die X-T4 bei der Akkulaufzeit. Nach CIPA-Standard sind 500 Aufnahmen mit dem neuen Akku NP-W235 möglich, der optimale Handgriff VG-X-T4 nimmt zwei weitere Akkus auf und verdreifacht die Laufzeit ungefähr. Eine bessere Akkulaufzeit im Test hat nur die Sony Alpha 6600, die es auf 720 bis 810 Aufnahmen mit einem Akku bringt – dafür gibt es hier aber keinen optionalen Batteriegriff.
Ein eingebautes WLAN-Modul zur Fernsteuerung und Bildübertragung sowie Bluetooth zum Verbindungsaufbau bringen alle Kameras mit. Eine Besonderheit hat Nikon zu bieten: Die auf Bluetooth basierende SnapBridge-Technologie ermöglicht eine vollautomatische Übertragung von Bildern mit reduzierter Auflösung auf ein Smartgerät mit der entsprechenden App – anders als bei der Konkurrenz muss also keine WLAN-Verbindung aufgebaut werden.

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Testaufnahme mit Fuji X-T4

Wie üblich stellt Fuji viele Filmsimulationen in der Kamera zur Verfügung. Links die Standard-Einstellung „Provia“, rechts der neue Stil „Eterna Bleach Bypass“.
Kamera: Fuji X-T4, Objektiv: XF 4/10-24 mm, Einstellungen: 10 mm, ISO 160, f/7,1, 1/25 s.

© Andreas Jordan

Ansonsten haben alle Kameras eigene Besonderheiten. Zu der insgesamt besten Ausstattung im Testfeld tragen bei der X-T4 Filmsimulationen, virtuelles Filmkorn, der integrierte Raw-Konverter, Mehrfachbelichtungen, Intervallaufnahmen, der neue HDR-Modus, Schwenkpanoramen und diverse Manuellfokus-Hilfen wie Peaking oder ein Schnittbildindikator bei. Vergleicht man die Spezialfunktionen mit der Konkurrenz im Test, so ergibt sich folgendes Bild:

  • • HDR können alle.
  • • Ein integrierter Raw-Konverter fehlt nur der Sony Alpha 6600.
  • • Intervallaufnahmen sind ebenfalls weit verbreitet. Ausnahme: Canon EOS M50.
  • • Mehrfachbelichtungen macht neben den beiden Fujis nur die Nikon Z 50.
  • • Einen Schwenkpanorama-Modus bringen nur die beiden Fujis mit.

Abzüge bei der Ausstattungswertung gibt es bei der X-T4 für den fehlenden Blitz und die nicht mitgelieferte Ladeschale – der Akku kann aber per USB in der Kamera geladen werden.

Fuji X-T4 Ausstattung für Video

4K-Video nehmen alle Kameras im Testfeld auf. Auch hier ragen die Fujis mit einer Bildwiederholrate von 60p heraus – bei der Konkurrenz sind maximal 25p oder 30p möglich. Hinzu kommt dass Fuji auch das etwas breitere Cinema-4K anbietet. Kleiner Nachteil bei 60p: Die hohe Frequenz geht mit einem rund 1,2fachen Crop einher. Ab 30p wird dann die volle Bildbreite erfasst. Ansonsten kann die X-T4 beim Video mit einer 10-Bit-Aufzeichnung (intern und extern über HDMI) und einem flachen, logarithmischen Gamma-Profil (S-Log) punkten, das für das nachträgliche Color-Grading empfehlenswert ist. Wer schon in der Kamera mit einem Look arbeiten will, kann auch beim Video Filmsimulationen anwenden – besonders geeignet ist „Eterna“.

Deutlich verbessert hat Fuji den Zeitlupenmodus. So sind nun 10fach- statt 5fach-Zeitlupen in Full-HD möglich (Aufnahme 240 B/s, Wiedergabe 24 B/s) – allerdings mit 1,29fachem Crop. Das ist ebenfalls der beste Wert im Testfeld, die Konkurrenz schafft bei Full-HD maximal 120 B/s. Ein Crop kommt natürlich auch dann ins Spiel, wenn – zusätzlich zum IBIS bzw. Objektivstabilisator – eine digitale Stabilisierung aktiviert wird. Für einen einheitlichen Beschnitt sorgt der neue „Film Crop Fix“-Modus. Wenn er aktiviert ist, werden alle Videos um den Faktor 1,29 beschnitten. Neben einem internen Mikrofon bringt die X-T4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für ein externes Mikro mit. Ein Kopfhörer lässt sich mit Hilfe des mitgelieferten USB-C-3,5-mm-Klinkenadapter anschließen. Als Speicher für Foto- und Videodateien stehen zwei SD-Laufwerke mit UHS-II-Geschwindigkeit zur Verfügung.

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Testaufnahme mit Fuji X-T4

Beim Standard-JPEG ist der Belichtungsumfang etwas knapp, aus dem Raw lässt sich aber noch viel Zeichnung – hier in den Lichtern – gewinnen.
Kamera: Fuji X-T4, Objektiv: XF 3,5-4,8/55-200 mm R LM OIS, Einstellungen: 170 mm, f/4,7, ISO 500.

© Andreas Jordan

Laborergebnisse der Fujifilm X-T4

Wie immer haben wir die Bildqualität im Labor im JPEG-Modus mit einem Referenzobjektiv getestet (XF 2,4/60 mm Makro). Dabei erreicht die X-T4 mit ihrem 26-MP-Sensor bis ISO 800 hervorragende Auflösungswerte mit Wirkungsgraden von über 90 %, die selbst den 32,5-MP-Sensor der EOS M6 Mark II überbieten. Hierbei dürfte eine Rolle spielen, dass Fujis X-Trans-Bildsensor – anders als der Canon-Sensor – ohne auflösungsreduzierendes Tiefpassfilter auskommt. Ab ISO 1600 bricht die Auflösung indessen deutlich ein. Die mit Abstand höchste Auflösung haben wir bei der Sony Alpha 6600 gemessen (24 MP). Allerdings bereitet Sony die Bilddaten so aggressiv auf, dass die Wirkungsrade bei ISO 100 und 200 über 100 % liegen. Es entstehen also künstliche Details, die zu einer Abwertung durch die schlechte Artefaktnote (5,0) führen. Die Fuji-Kameras haben dagegen eine ungewöhnlich gute Artefaktnote von 2,5, was sie auch dem hauseigenen X-Trans-Sensor mit seiner speziellen Farbfilteranordnung zu verdanken haben. Noch besser ist in dieser Disziplin nur die EOS M6 Mark II (Note 2,0).

Beim Bildrauschen erzielen alle Kameras im Wertungsbereich bis ISO 6400 sehr gute Ergebnisse. Das niedrigste Rauschen im High-ISO-Bereich kann übrigens die Nikon Z 50 für sich verbuchen, die aufgrund der relativ geringen Sensorauflösung (20 MP) die größten Pixel hat. Etwas enttäuschend sind bei Fuji die Ergebnisse für den Dynamikumfang, der bei maximal 8,2 Blendenstufen liegt. Die Nikon Z50 erreicht 9,0 Blendenstufen, die Alpha 6600 8,9 und die Canon EOS M6 Mark II 8,8. Zur Rettung von Fuji sei gesagt, dass die Raws ein erhebliches Potenzial zur Erweiterung des Belichtungsumfangs haben und damit der Konkurrenz um nichts nachstehen.
Ebenfalls im Labor haben wir die Auslöseverzögerung mit Einzel-Autofokus und dem Kitobjektiv XF 2,8-4/18-55 mm OIS getestet. Die X-T4 erreicht dabei hervorragende Werte von gut 0,1 s. Da die Fokussierzeit stark vom Objektiv abhängig ist, ist ein Vergleich mit der Konkurrenz schwierig. Eine wirklich störende Auslöseverzögerung hat aber keine der getesteten Kameras. Auch bei der Seriengeschwindigkeit erreichen alle sehr gute Werte, wobei die beiden Fuji-Modelle auch hier hervorstechen. Mit elektronischem Verschluss erreicht die X-T4 sagenhafte 30 Bilder/s (mit Crop) oder 20 B/s (mit vollem Bildwinkel). Mit mechanischem Verschluss haben wir maximal 15 B/s gemessen. Auch der Pufferspeicher beeindruckt: Wir haben 220 JPEGs oder 41 Raws in Folge bei 15 B/s ermittelt. Bei 5 Bildern/s sind sogar extrem lange Raw-Serien möglich (wir haben den Test bei über 500 abgebrochen). Der Autofokus wird grundsätzlich in allen Serienmodi nachgeführt, wobei die Serienbildrate bei schnellen Entfernungsänderungen einbrechen kann oder einzelne Aufnahmen unscharf sind, bis die Kamera die Schärfe wiedergefunden hat – das gilt aber für alle Kameras im Test.

FAZIT
Fuji wird seinem Ruf als APS-C-Klassenprimus auch mit der X-T4 gerecht. Mit 86 % erreicht die neue Systemkamera den Testsieg, auch wenn Sie nur in den Nachkommastellen vor der X-T3 landet. Knapp dahinter platzieren sich die Sony Alpha 6600 (85 %) und die Nikon Z 50 und EOS M6 Mark II (84 %). Die Z50 bekommt wegen ihres günstigen Straßenpreises von rund 750 Euro den Preistipp.

> Hier gelangen Sie zum Download der Tabelle mit allen Ergebnissen aus unserem Test.

Labormessungen: Anders Uschold

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Dieser Test ist in unserer Ausgabe fotoMAGAZIN 7/2020 erschienen.

Sie können bis zu drei Kameras vergleichen, um eine andere auszuwählen, entfernen Sie eine aus dem Vergleich.

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Andreas Jordan
Über den Autor
Andreas Jordan

Andreas Jordan ist Sozialwissenschaftler und Mediendesigner und arbeitet seit 1994 als Redakteur und Autor mit den Schwerpunkten Multimedia, Imaging und Fotografie für verschiedene Fach- und Special-Interest-Magazine (u. a. Screen Multimedia, Computerfoto, MACup) und Tageszeitungen (Hamburger Abendblatt, Berliner Kurier). Seit 2003 ist er Redakteur beim fotoMAGAZIN und leitet dort seit 2007 das Ressort Test & Technik.