Irving Penn: „PENN & FASHION“ in Paris

Die Maison Européenne de la Photographie widmet Irving Penn eine große Schau seiner Modefotografie. „PENN & FASHION“ verfolgt über sechs Jahrzehnte, wie der Fotograf für Vogue eine Bildsprache entwickelte, die Mode, Porträt und freie Kunst miteinander verband.

Irving Penn, Balenciaga Rose Dress, Paris, 1967, Nicola Erni Collection, Zug © Condé Nast Irving Penn, Red-Lacquered Lid, New York, 1994, Collection MEP, Paris. Acquisition ayant bénéficié du soutien de The Irving Penn Foundation en 2020 © The Irving Penn Foundation

Irving Penn, Balenciaga Rose Dress, Paris, 1967, Nicola Erni Collection, Zug © Condé Nast
Irving Penn, Red-Lacquered Lid, New York, 1994, Collection MEP, Paris. Acquisition ayant bénéficié du soutien de The Irving Penn Foundation en 2020 © The Irving Penn Foundation

© Condé Nast; The Irving Penn Foundation

Vom 30. September 2026 bis 17. Januar 2027 zeigt die Maison Européenne de la Photographie (MEP) in Paris die Ausstellung „PENN & FASHION“ über Irving Penn. Die von Pascal Hoël in Zusammenarbeit mit Frédérique Dolivet kuratierte Schau zeichnet anhand von Fotografien, Vogue-Faksimiles und Leihgaben Penns Entwicklung von 1947 bis 2008 nach. Das MEP organisiert die Ausstellung gemeinsam mit der Irving Penn Foundation und der Nicola Erni Collection und eröffnet damit zugleich seine Saison zum 30-jährigen Bestehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Penn während seiner mehr als sechs Jahrzehnte dauernden Arbeit für Vogue die Modefotografie mit einer konsequent reduzierten Bildsprache prägte.

Was zeigt „PENN & FASHION“ von Irving Penn?

„PENN & FASHION“ folgt Irving Penns Karriere chronologisch. Neben bekannten Fotografien zeigt das MEP Faksimiles von Vogue-Seiten und stellt die Bilder damit auch in den Zusammenhang, für den viele von ihnen ursprünglich entstanden: das Modemagazin.

Die Schau setzt 1947 ein. Zwei Arbeiten aus diesem Jahr markieren wichtige Ausgangspunkte: das Stillleben „Theatre Accident“ und das Gruppenbild „12 Models Moving Their Heads“, für das Penn zwölf der damals meistfotografierten US-Models vor die Kamera holte. Schon hier zeigen sich Eigenschaften, die seine Fotografien über Jahrzehnte bestimmen sollten: klare Bildordnungen, reduzierte Räume und eine präzise Kontrolle von Körpern, Gegenständen und Flächen.

Irving Penn, 12 Models Moving Their Heads, New York, 1947, Nicola Erni Collection, Zug © The Irving Penn Foundation

Irving Penn, 12 Models Moving Their Heads, New York, 1947, Nicola Erni Collection, Zug

© The Irving Penn Foundation

Penn kam allerdings nicht als ausgebildeter Fotograf zu Vogue. Er hatte Grafikdesign bei Alexey Brodovitch studiert und trat 1943 auf Einladung von Alexander Liberman in die Redaktion ein. Zunächst arbeitete er an Layouts und entwickelte Ideen für Titelseiten. Liberman ermunterte ihn schließlich, selbst zur Kamera zu greifen.

Wie fand Irving Penn zu seiner reduzierten Bildsprache?

Eine wichtige Station auf diesem Weg lag weit entfernt von den New Yorker Studios. Im November 1948 reiste Irving Penn mit der Vogue-Redakteurin Babs Simpson und dem Model Jean Patchett nach Lima. Dort entstand seine erste Modegeschichte außerhalb des Studios. Die unter dem Titel „Flying Down to Lima“ veröffentlichte Serie führte Patchett unter anderem in ein Taxi, zu einem Schuhverkäufer und auf eine Caféterrasse.

Nach Abschluss des Auftrags reiste Penn allein nach Cuzco weiter. Dort mietete er ein Tageslichtstudio und fotografierte innerhalb von drei Tagen fast 2000 Aufnahmen von Einwohnern der Stadt, darunter Angehörige der Quechua in traditioneller Kleidung.

Die Erfahrung bestärkte ihn in einer Arbeitsweise, die später charakteristisch für ihn wurde: Statt einen Menschen durch eine aufwendige Umgebung zu erklären, reduzierte er den Raum. Ein neutraler Hintergrund, vorhandenes Licht und die Haltung der Person mussten genügen. Auch Penns wiederkehrende Beschäftigung mit Masken lässt sich bis zu dieser Reise zurückverfolgen.

Irving Penn Paris: Wie entstanden die berühmten Couture-Bilder?

Paris wurde für Irving Penn zum wichtigsten europäischen Schauplatz seiner Modefotografie. Im Sommer 1950 richtete er für die neuen Haute-Couture-Kollektionen ein Tageslichtstudio in der Rue de Vaugirard ein. Kleider von Balenciaga, Lafaurie und Rochas kamen zu ihm ins Atelier; Lisa Fonssagrives gehörte zu seinen wichtigsten Models.

Penn stellte die aufwendige Couture vor einen alten Theatervorhang. Requisiten oder erzählerische Kulissen ließ er weg. Die Wirkung entstand aus der Figur des Models, der Form des Kleides, dem Licht und ihrer Anordnung im Bild.

Gerade der Gegensatz machte die Aufnahmen stark: Je komplizierter Schnitt, Stoff und Silhouette waren, desto schlichter hielt Penn die Bühne. Aus dieser Zeit stammt beispielsweise „Cocoa-Colored Balenciaga Dress (Lisa Fonssagrives-Penn)“ von 1950.

Irving Penn, Yves Saint Laurent Embroidered Cubist Cape with Braque-Inspired Design, Paris, 1988, Nicola Erni Collection, Zug © Condé Nast Irving Penn, Cocoa-Colored Balenciaga Dress (Lisa Fonssagrives-Penn), Paris, 1950, Collection The Irving Penn Foundation, New York © Condé Nast

Links: Irving Penn, Yves Saint Laurent Embroidered Cubist Cape with Braque-Inspired Design, Paris, 1988, Nicola Erni Collection, Zug; Rechts: Irving Penn, Cocoa-Colored Balenciaga Dress (Lisa Fonssagrives-Penn), Paris, 1950, Collection The Irving Penn Foundation, New York

© Condé Nast

Penn und Fonssagrives arbeiteten nicht nur eng zusammen. Nach Abschluss der gemeinsamen Arbeit in Paris heirateten sie in London.

Zur gleichen Zeit begann Penn mit „Small Trades“ eine Serie, die scheinbar weit von der Haute Couture entfernt lag. Er bat Straßenhändler, Handwerker und Arbeiter in Berufskleidung in sein Atelier und fotografierte sie mit derselben formalen Strenge wie seine Models. Beide Werkgruppen liefen nicht getrennt nebeneinander: Penn beschäftigte sich in ihnen mit Kleidung, Körper, Haltung und gesellschaftlicher Rolle.

Wie prägte Irving Penn die Modefotografie der 1950er-Jahre?

Ende der 1940er-Jahre gehörte Penn bereits zu den wichtigen Fotografen von Vogue. Seine Kamera begleitete den Aufschwung der Pariser Haute Couture nach dem Zweiten Weltkrieg. Er fotografierte Entwürfe von Jacques Fath, Christian Diors „New Look“ und immer wieder Mode von Cristóbal Balenciaga.

Vor seiner Kamera standen Jean Patchett, Dovima, Dorian Leigh, Suzy Parker, Evelyn Tripp und Lisa Fonssagrives. Penn setzte Kleidung dabei nicht nur dokumentarisch ins Bild. Seine Schwarzweißfotografie übersetzte Stoffe, Muster und Volumen in grafische Flächen.

Besonders deutlich wird das bei „Harlequin Dress“ mit Lisa Fonssagrives aus dem Jahr 1950. Das Schachbrettmuster des Kleides greift auf die gesamte Komposition über und macht aus der Modeaufnahme beinahe eine grafische Konstruktion.

Ebenfalls 1950 entstand mit Jean Patchett hinter einem feinen Schleier die erste Schwarzweiß-Titelseite von Vogue. Penn zeigte damit früh, dass ein Modebild gleichzeitig Information über ein Kleidungsstück, Porträt und eigenständige Komposition sein konnte.

Was verbindet Irving Penns Porträts mit seiner Modefotografie?

Parallel zur Mode fotografierte Irving Penn schon ab 1947 Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur. Für diese Sitzungen entwickelte er ein denkbar einfaches Studio: Zwei Stellwände bildeten eine enge Ecke, hinzu kamen ein abgenutzter Teppich und eine zurückhaltende Beleuchtung.

Penn nahm seinen Modellen damit buchstäblich Raum. Die Begrenzung zwang sie zu einer Haltung und machte kleine Veränderungen der Körpersprache sichtbar.

Vor seiner Kamera saßen unter anderem Jean Cocteau, Pablo Picasso, Christian Dior, Elsa Schiaparelli, Jacques Fath und die Duchess of Windsor. Auch Tänzer der New Yorker Ballet Society fotografierte er.

Die Ausstellung macht deutlich, dass Mode- und Porträtfotografie bei Penn auf denselben Prinzipien beruhten. Kleidung, Status oder Bekanntheit konnten wechseln – Penn blieb bei einer klaren Komposition, präziser Tonwertgestaltung und der Konzentration auf die Person.

Irving Penn, Christian Dior, New York, 1947, Collection MEP, Paris. Acquis en 1992. © The Irving Penn Foundation Irving Penn, Standing Woman with Braids, Cuzco, 1948, Collection de The Irving Penn Foundation, New York © The Irving Penn Foundation

Links: Irving Penn, Christian Dior, New York, 1947, Collection MEP, Paris. Acquis en 1992.
Rechts: Irving Penn, Standing Woman with Braids, Cuzco, 1948, Collection de The Irving Penn Foundation, New York

© The Irving Penn Foundation

Wie reagierte Irving Penn auf die Mode der 1960er- und 1970er-Jahre?

Die Modewelt veränderte sich in den 1960er-Jahren grundlegend. Ready-to-wear gewann an Gewicht, neue Materialien und ein anderes Verhältnis zum Körper prägten die Zeitschriften. 1963 übernahm Diana Vreeland die Chefredaktion von Vogue.

Penn änderte deshalb nicht seine Methode. Das Studio, ein heller Hintergrund und eine auf wenige Elemente beschränkte Komposition blieben sein bevorzugtes Werkzeug. Auf diese Weise fotografierte er unter anderem André Courrèges’ futuristische Mode und Metallkleider von Emanuel Ungaro. Lauren Hutton stand für eine neue Generation von Models vor seiner Kamera.

Gleichzeitig reiste Penn weiter für Vogue. Zwischen 1964 und 1971 führten ihn Aufträge unter anderem nach Spanien, Nepal, Neuguinea und Marokko. Dort entstanden Porträts von Menschen in traditioneller Kleidung. Auch diese Arbeiten stehen in einem engen Verhältnis zu seiner Modefotografie: Penn interessierte sich weniger für eine spektakuläre Umgebung als für Kleidung, Haltung und Präsenz.

1973 bot sich ihm ein anderer Blick auf Modegeschichte. Diana Vreeland stellte am Costume Institute des Metropolitan Museum of Art französische Mode aus dem frühen 20. Jahrhundert zusammen, darunter Entwürfe von Paul Poiret, Madeleine Vionnet, Gabrielle Chanel, Elsa Schiaparelli und Madame Grès. Penn fotografierte die historischen Kleidungsstücke auf Kunststoffmannequins. Aus unbewegten Museumsexponaten wurden vor seiner Kamera wieder starke Silhouetten.

Warum ist der fertige Print bei Irving Penn so wichtig?

Für Penn endete eine Fotografie nicht mit dem Auslösen. Aufnahme und Abzug gehörten für ihn zu einem zusammenhängenden Prozess.

Besonders intensiv beschäftigte er sich ab den 1970er-Jahren mit dem Platin-Palladium-Verfahren. 1973 schloss er sein Studio in Manhattan und arbeitete in der Dunkelkammer auf der Farm seiner Familie auf Long Island an dieser Technik. Sie wurde schließlich zu einem Kennzeichen seiner fotografischen Arbeit.

In dieser Phase entstanden auch freie Werkgruppen wie „Cigarettes“, „Street Material“ und „Archaeology“. Die Serien machen deutlich, wie wenig Penn auf vermeintlich attraktive Motive angewiesen war. Selbst weggeworfene Gegenstände behandelte er mit derselben formalen Aufmerksamkeit, die er Kleidern oder berühmten Persönlichkeiten widmete.

1983 eröffnete Penn wieder ein Studio in Manhattan und nahm kommerzielle Aufträge sowie Magazinproduktionen erneut auf.

Irving Penn Paris: Von Yves Saint Laurent bis Chanel

Auch in den 1980er- und 1990er-Jahren fotografierte Penn regelmäßig Mode in Paris. Im Juli 1995 kam er zum 28. und letzten Mal für eine Kollektion in die französische Hauptstadt.

In dieser Phase entstanden Aufnahmen von Entwürfen Yves Saint Laurents, darunter Modelle aus dessen „Hommage aux peintres“-Kollektion. Hinzu kamen Arbeiten von Karl Lagerfeld für Chanel und von Christian Lacroix.

Ein Beispiel für Penns Umgang mit Farbe ist „Yves Saint Laurent Embroidered Cubist Cape with Braque-Inspired Design“ von 1988. Statt den üppig gestalteten Umhang durch eine ebenso opulente Kulisse zu ergänzen, isoliert die Aufnahme dessen Form und Farbfelder. Die Silhouette wird zum Bildträger.

Warum war Issey Miyake für Irving Penn so wichtig?

Eine der längsten und ungewöhnlichsten Kooperationen in Penns später Karriere verband ihn mit Issey Miyake. Von 1986 bis 1999 arbeiteten Fotograf und Designer zusammen.

Bemerkenswert ist, wie wenig direkten Kontakt Penn dafür mit Miyakes Präsentationen benötigte. Er besuchte dessen Modenschauen nicht. Die Kleidungsstücke wurden nach New York geschickt, Penn interpretierte sie dort im Studio und sandte anschließend die Ektachrome nach Tokio.

Gerade diese Distanz ließ zwei eigenständige Sichtweisen aufeinandertreffen. Miyakes plastische, teilweise skulptural anmutende Kleidung bot Penn Formen, die er in seiner reduzierten Bildwelt neu ordnen konnte.

Die Fotografien wirkten wiederum auf Miyakes visuelle Kommunikation zurück. Zwischen 1987 und 1992 gestaltete Ikko Tanaka mehr als 60 Plakate mit Penns Farbbildern. Zwölf dieser Poster zeigt das MEP als Leihgaben der Miyake Issey Foundation.

Was zeigen Irving Penns Beauty-Fotografien für Vogue?

„PENN & FASHION“ beschränkt sich nicht auf Kleidung. Das MEP berücksichtigt auch Penns Beauty-Fotografie, die vor allem in den 1990er- und 2000er-Jahren einen markanten Teil seiner Vogue-Arbeit bildete.

Über mehr als zwei Jahrzehnte entstanden viele dieser Bilder gemeinsam mit der Redakteurin Phyllis Posnick. Vogue veröffentlichte sie als ganzseitige Farbfotografien.

Penn näherte sich Kosmetik dabei keineswegs nur als Produktfotograf. Er arbeitete mit Verfremdung, Humor und surrealen Einfällen. Bei „Red-Lacquered Lid“ von 1994 wird ein geschminktes Augenlid zur fast abstrakten Farbfläche. Andere Arbeiten spielen mit Pflegemasken oder verdeckten Gesichtern und greifen damit das Motiv der Maske auf, das Penn schon Jahrzehnte zuvor beschäftigt hatte.

Die Beauty-Fotografien zeigen zugleich, wie nah Makrodetail, Stillleben und Porträt bei ihm liegen konnten. Eine einzelne Gesichtspartie genügte, um daraus eine eigenständige Komposition zu entwickeln.

Wie sah das Spätwerk von Irving Penn aus?

Im hohen Alter konnte Penn zunehmend auswählen, welche Mode er noch fotografieren wollte. Zu seinen Motiven gehörten Haute-Couture-Entwürfe von John Galliano für Dior, Karl Lagerfeld für Chanel und Christian Lacroix.

Die historische und teils theatralische Formensprache dieser Designer traf auf einen Fotografen, der seine Bilder weiterhin streng ordnete. Penn setzte deren Opulenz nicht mit zusätzlichen Effekten gleich, sondern hielt am Gegensatz zwischen aufwendigem Kleid und kontrollierter Aufnahme fest.

Zu den späten Arbeiten der Ausstellung gehört „Jean Paul Gaultier Couture (Nicole Kidman)“ von 2004. Ein Jahr später entstand „Young Woman with Headdress“. Penn arbeitete bis in seine letzten Lebensjahre an Porträts, Stillleben, Mode- und Beauty-Fotografien. Er starb 2009 im Alter von 92 Jahren in New York.

Warum zeigt das MEP eine so umfangreiche Irving-Penn-Ausstellung?

Zwischen Irving Penn und der Maison Européenne de la Photographie besteht eine lange Verbindung. Seit Beginn der 1990er-Jahre war Penn eng mit dem Haus verbunden. Heute besitzt das MEP mehr als 100 Abzüge aus verschiedenen Phasen seiner Karriere.

Der Bestand wurde unter anderem durch eine Schenkung von Tom Penn erweitert. Dazu gehören Fotografien, die zuvor Lisa Fonssagrives-Penn gehört hatten.

Für „PENN & FASHION“ greift das Museum jedoch nicht nur auf die eigene Sammlung zurück. Ein weiterer großer Teil stammt aus der Nicola Erni Collection, die über 25 Jahre aufgebaut wurde und Modefotografie von den 1930er-Jahren bis in die Gegenwart umfasst. Hinzu kommen Leihgaben der Irving Penn Foundation und der Miyake Issey Foundation.

Damit kann die Ausstellung nicht nur bekannte Einzelbilder zeigen, sondern Penns Entwicklung über rund sechs Jahrzehnte verfolgen – von seinen frühen Vogue-Arbeiten bis zu den letzten Mode- und Beauty-Fotografien.

Gibt es einen Katalog zu „PENN & FASHION“?

Begleitend zur Ausstellung veröffentlicht das MEP gemeinsam mit der Irving Penn Foundation und mit Unterstützung der Nicola Erni Collection einen zweisprachigen Katalog in Französisch und Englisch.

Der gebundene Band umfasst 112 Seiten und 47 Abbildungen, davon acht in Farbe. Er enthält ein Vorwort von MEP-Direktorin Julie Jones sowie einen Text von Pascal Hoël, Leiter der Sammlung des Museums. Die Auflage beträgt 2500 Exemplare, der Preis 65 Euro. Der Katalog ist ausschließlich im MEP erhältlich.

Wann und wo ist Irving Penn in Paris zu sehen?

„PENN & FASHION“ ist vom 30. September 2026 bis 17. Januar 2027 in der Maison Européenne de la Photographie, 5/7 rue de Fourcy, 75004 Paris, zu sehen.

Das MEP öffnet mittwochs und freitags von 11 bis 20 Uhr, donnerstags von 11 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 20 Uhr. Montags und dienstags bleibt das Museum geschlossen. Der reguläre Eintritt kostet 13 Euro, ermäßigt 8 Euro.

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