Leica Leitzphone vs. Samsung S26 Ultra im großen Vergleichstest

Mit dem Leitzphone bietet Leica erstmals auch in Deutschland ein Smartphone an. Wie gut es ist, haben wir im Vergleich mit Samsungs neuem Flaggschiff Galaxy S26
Ultra überprüft.

Farbiges Porträt von Andreas Jordan vor neutralem Hintergrund

Andreas Jordan

Andreas Jordan ist freier Journalist und Mediendesigner.

Beim Leitzphone sind die Kameras im Kreis in der Mitte angeordnet, beim Galaxy Ultra 26 seitlich. Das Samsung-Smartphone bringt als Zubehör einen S Pen mit.

Beim Leitzphone sind die Kameras im Kreis in der Mitte angeordnet, beim Galaxy S26 Ultra seitlich. Das Samsung-Smartphone bringt als Zubehör einen S Pen mit.

© Leica, Samsung

Leica und Samsung haben früh im Jahr ihre neuen Smartphones vorgestellt. Das Leitzphone basiert auf dem grunderneuerten Xiaomi 17 Ultra, bringt aber einige Besonderheiten mit. Samsung hat seinem Flaggschiff im Vergleich zum Vorgängermodell zwei lichtstärkere Objektive spendiert, bei den Bildsensoren aber wenig geändert. Wie stellen die Geräte einzeln vor und vergleichen die Qualität der Rückseitenkameras.

Was bietet das Leica Leitzphone?

Zum ausführlichen Test stand uns das Leitzphone zur Verfügung. Das fast baugleiche Xiaomi 17 Ultra hatten wir nur kurz in der Hand. Beide Geräte machen eine sehr hochwertigen Eindruck wobei das Leitzphone mit seinem geriffelten Metallrahmen etwas besser in der Hand liegt.

Der größte äußerliche Unterschied ist aber der Objektivring, dem der Anwender verschiedene Funktionen zuweisen kann – je nach Modus: stufenloser Zoom, Brennweite wechseln, Belichtungskorrektur, Filter, Bokeh, ISO, Verschlusszeit, Weißabgleich oder Fokus. Sogar einen Objektivdeckel zum Schutz liefert Leica mit.

Im Gegensatz zum Xiaomi 17 Ultra bringt das Leitzphone einen Objektivring mit, der sich mit verschiedenen Funktionen belegen lässt.

Im Gegensatz zum Xiaomi 17 Ultra bringt das Leitzphone einen Objektivring mit, der sich mit verschiedenen Funktionen belegen lässt.

© Leica

Welche Leica-Funktionen stecken im Leitzphone?

Obwohl beide Geräte Android 16 mit HyperOS 3 nutzen, sieht die Benutzeroberfläche beim Leitzphone etwas anders aus. So nutzt Leica auf dem Homescreen die gleichen Schriften wie bei seinen Kamera-Menüs und ab Werk sind die Widgets „LFI-Galerie“ und „Golden Hour“ installiert (Anzeige der Goldenen Stunde am aktuellen Tag und Standort).

Auch die Kamera-App wurde beim Leitzphone aufgebohrt. So gibt es den zusätzlichen Karteireiter „Leica Essential“, der wahlweise die CCD-Kamera Leica M9 mit Tageslicht-Weißabgleich oder die analoge M3 mit Monopan-50-Film simuliert.

Simulieren lassen sich auch fünf Leica-Objektive (Summicron, Summilux, Noctilux, Thambar, Anamorphic), wobei jeweils virtuelle Blenden von f/0,95 bis f/16 zur Verfügung stehen. Noch mehr Möglichkeiten, verschiedene Bokehs zu wählen, gibt es übrigens in der Bildbearbeitung. Hier stehen Unschärfekreise wie rund, oval oder achteckig zur Verfügung.

Leica hat beim Leitzphone Schriften und Icons an seine großen Kameras angeglichen. Auf dem Homescreen befindet sich ein Widget, dass die Zeit für die Goldene Stunde (GH) anzeigt.

Leica hat beim Leitzphone Schriften und Icons an seine großen Kameras angeglichen. Auf dem Homescreen befindet sich ein Widget, dass die Zeit für die Goldene Stunde (GH) anzeigt.

© Leica

Wie arbeitet die Kamera-App des Leitzphone?

Im Foto-Modus der App kann der Anwender zwischen den Stilen „Leica Vibrant“ und „Leica Authenic“ wählen. Vorsicht: letzterer legt eine Vignette auf das Bild. Außerdem stehen verschiedene Farb- und Monochrom-Looks zur Verfügung. Wer will, kann seine Bilder mit „Leica-Frames“ versehen, also einem Rahmen mit rotem Logo und den wichtigsten Belichtungsinformationen. Im Foto-Bereich bietet die App außerdem einen Reiter für 200 Megapixel. Dabei steht nur das Teleobjektiv – das als echtes mechanisches Zoom ausgelegt ist – zur Verfügung.

Die Wahl zwischen Raw und JPEG hat der Fotograf nur im Pro-Modus. Hier lassen sich alle von der jeweiligen Kamera unterstützen Auflösungen wählen, also neben 12,5 Megapixeln, 50 Megapixel und beim Telezoom 200 Megapixel. Die Bildbearbeitung bietet die üblichen Funktionen, darunter auch KI-Fakes wie Gesichtsverformung oder Austausch des Himmels.

Welche Videofunktionen bietet das Leitzphone?

Filmen kann das Leitzphone mit allen Rückseiten maximal mit 8K/30p, in Zeitlupe in 4K/120p, mit Ausnahme der Ultraweitwinkelkamera, die nur 4K/60p beherrscht. Erwähnenswert ist noch der Modus Live-Kinematografie, in dem der Anwender zwischen verschiedenen Kamera-Zoom-Fahrten wählen kann. Im „Mehr“-Modus stehen unter anderem Schwenk-Panoramen und Zeitraffer zur Verfügung, aber kein Dual-View-Video mit Selfie- und Rückseitenkamera und keine Mehrfachbelichtungen.

Warum sind Content Credentials beim Leitzphone wichtig?

Eine Besonderheit des Leitzphones ist die Unterstützung für Content Credentials im Rahmen der Content Authenticity Initiative (CAI). Ist der Punkt „Inhaltsreferenzen“ in den Kameraeinstellungen aktiviert, so lässt sich nachvollziehen, ob und wenn ja wie das Bild bearbeitet wurde. Eine wichtige Funktion beispielsweise für Pressefotos. Das Leitzphone ist übrigens kompatibel mit dem Photography Kit Pro von Xiaomi, das Griff, Auslöser, Zoomhebel, Einstellrad und Zusatzakku ergänzt.

Was zeichnet das Samsung Galaxy S26 Ultra aus?

Der Ersteindruck vom neuen Samsung-Flaggschiff: Wackelt und hat Luft. Sprich: Ohne Schutzhülle liegt das S26 Ultra wegen der seitlich angeordneten und vorstehenden Kameras nicht plan auf dem Tisch. Eine Hülle ist also empfehlenswert.

Das Samsung Galaxy S26 Ultra mit markantem Kameradesign und mehreren Objektiven richtet den Fokus auf Foto-, Video- und KI-Funktionen.

Die vorstehenden Kameras des Samsung Galaxy S26.

© Samsung

Ansonsten hat das S26 Ultra die übliche Größe aktueller Smartphone-Flaggschiffe. Das große 6,9- Zoll-Display hat eine sehr hohe Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln und eine Spitzenhelligkeit von 2600 Nits. Das ist nicht ganz so hell wie beim Leitzphone und anderen Spitzen-Modellen, reicht aber selbst in der Sonne, um das Motiv beim Fotografieren gut zu erkennen. (Einen ausführlichen Bericht zum neuen Galaxy-Flaggschiff lesen sie hier.)

Ein Alleinstellungsmerkmal des neuen Galaxy ist das „Privacy Display“: Über die Einstellung „Datenschutzanzeige“ lässt sich der seitliche Blickwinkel so einschränken, dass der Monitor vor fremden Blicken besser geschützt ist. Eine weitere, aus den Vorgängermodellen bekannte, Samsung-Besonderheit ist die Stift-Bedienung mit dem ins Gehäuse integrierte S-Pen. Er verzichtet im Gegensatz zu älteren Samsung-Modellen auf Bluetooth, das sich zum Beispiel zum Fernauslösen der Kamera nutzen ließ. Die Bedienung am Gehäuse bietet ansonsten keine Besonderheiten: Im Gegensatz zu machen anderen Smartphones gibt es keine spezielle Auslösetaste und keinen Zoom-Slider wie ihn Apple und Oppo bieten.

Welche Foto-Funktionen bietet das S26 Ultra?

Die Kamera-App bietet die gängigen Funktionen, aber auch einige Besonderheiten. Im Foto-Modus kann der Fotograf bei allen Brennweiten zwischen verschiedenen Auflösungen wählen – je nach Kamera bis zu 200 Megapixel. Im Porträt-Modus lässt sich unter anderem die Hintergrundunschärfe anpassen, was auch mit anderen Motiven als Gesichtern funktioniert. Der Effekt kann natürlich auch nach der Aufnahme angewendet werden. Die Simulation unterschiedlicher Bokehs, wie sie beispielsweise Leica, Xiaomi und Vivo im Angebot haben, gibt es beim Galaxy allerdings nicht.

Wie setzt Samsung Raw und Spezialmodi um?

Samsung bietet bei Gesichtern weitere Funktionen wie Freistellen vor einem neutralen Hintergrund, einen Farbauszug (Hautfarbe und der Rest Schwarzweiß) oder ­High-Key oder Low-Key mit hellem oder schwarzem Hintergrund. Unter „Mehr“ verbirgt sich in der Kamera-App unter anderem der Pro-Modus mit manuellen Einstellungen. Was hier fehlt, ist ein Raw-Modus. Den muss der Fotograf wie schon beim S24 Ultra nachinstallieren: Im Expert-Raw-Modus lassen sich Raws und JPEGs speichern – mit dem meisten Kameras zusätzlich zu den sonstigen Auflösungsstufen auch mit 24 Megapixeln. Außerdem stehen hier Spezialfunktionen wie eine virtuelle Blendensteuerung (f/1,4 bis f/16), ein ND-Filter, Astro-Foto-Funktionen und Mehrfachbelichtungen zur Verfügung.

Welche Videofunktionen bringt das S26 Ultra mit?

Videos kann das S26 Ultra mit bis zu 8K/30p aufnehmen (mit Ausnahme der 69-mm- und der Selfie-Kamera, die maximal 4K/60p beherrschen). Im Zeitlupenmodus sind mit den beiden Weitwinkelkameras maximal 4K/120p möglich, mit den restlichen Brennweiten Full-HD/240p.

Das Samsung Galaxy S26 Ultra filmt bis zu 8K mit 30 Bildern pro Sekunde. Dazu kommen Pro Video, Log, Audio-Zoom, RAW-Format und Videostabilisierung.

Das Samsung Galaxy S26 Ultra filmt bis zu 8K mit 30 Bildern pro Sekunde. Dazu kommen Pro Video, Log, Audio-Zoom, RAW-Format und Videostabilisierung.

© Samsung

Weitere Funktionen des Pro-Modus: Der Filmer kann nicht nur manuelle Einstellungen vornehmen, sondern auch mit einem flachen Log-Profil aufnehmen, um den maximalen Dynamikumfang für die Nachbearbeitung zur Verfügung zu haben. Wer im Log-Modus eine Vorschau auf das farbkorrigierte Video haben möchte, kann LUTs laden – aber erst ab 4K. Eine weitere Pro-Funktion ist der neue APV-Codec, der eine besonders hohe Qualität mit 4:2:2-Farbabtastung ermöglicht. Er steht allerdings nur bis Full-HD/30p zur Verfügung. Eine Minute Video belegt dann 1,5 GB.

Interessant ist auch die Porträt-Video-Einstellung, die – wie der Porträt-Foto-Modus – einen unscharfer Hintergrund simuliert, was erstaunlich gut funkti­oniert. Weiterhin möglich sind Dual-­­­Aufnahmen (Selfie- und eine beliebige Rückseitenkamera). Die Fotos-App bietet außerdem die Möglichkeit, über „Erstellen“ und „Foto mit Filmeffekt“, kleine Animationen zu generieren. Dabei fährt eine virtuelle Kamera über das Bild. Der Clou ist, dass sich dabei die Perspektive leicht verschiebt – auch als 2,5D-Parallaxe-Effekt bekannt. Natürlich stehen in der Bildbearbeitung weitere KI-Funktionen zur Verfügung. So lassen sich Bilder über Text-Befehle generativ bearbeiten oder beispielsweise in Cartoons, Comics oder Zeichnungen wandeln.

Wie schlagen sich Leitzphone und S26 Ultra beim Ultraweitwinkel?

Sowohl Samsung als auch Leica setzen bei den Ultraweitwinkelkameras auf 50-MP-­Sensoren, wobei der Bildwandler bei Samsung etwas größer ist (1/2,5 Zoll statt 1/2,7 Zoll). Außerdem ist das Objektiv lichtstärker (f/1,9/13 mm statt f/2,2/14 mm). Trotz des etwas kleineren Sensors wirken die JPEG-Ergebnisse im 12,5-MP-Modus beim Leitzphone natürlicher. Samsung zieht den Kontrast stark hoch, sodass die Aufnahmen „hart“ wirken.

Deutlich besser sind die Ergebnisse bei Samsung im 50-MP-Modus. Auf den ersten Blick sind sie sogar schärfer als beim Leitzphone, allerdings schärft Samsung extrem nach, was zu deutlichen Halos führt. Bei beiden Herstellern sind auch höhere ISO-Stufen brauchbar, bei Samsung fällt die Qualität ab ISO 3200 deutlich ab, beim Leitzphone ab ISO 6400. Der Raw-Modus lässt sich in Adobe ­Camera Raw nur beim Leitzphone sinnvoll nutzen, da hier offensichtlich ein Korrekturprofil eingebettet ist, während die Aufnahmen des S26 Ultra stark verzeichnen.

Welche Hauptkamera liefert die besseren Bilder?

Bei der 23-mm-Kamera setzt Leica auf den größeren Sensor: Der neue 1-Zoll-LOFIC-Sensor mit erweitertem Dynamikumfang löst 50 Megapixel auf, Samsung bringt auf dem kleineren 1/1,3-Zoll-Sensor satte 200 Megapixel unter. Auch hier hat Samsung das etwas lichtstärkere Objektiv (f/1,4 statt f/1,67).

Die Bildqualität ist in den unteren ISO-Stufen bei beiden Kameras sehr gut, wobei sich bei Samsung der 50-MP-Modus lohnt, der weniger Moirés erzeugt als die 12-MP-Aufnahme. Mit steigenden ISO-­Werten ist aber das Leitzphone im Vorteil: Die Qualität verschlechtert sich erst bei ISO 12.800, während das Galaxy ab ISO 1600 mit sichtbaren und ab ISO 3200 mit starken Texturverlusten zu kämpfen hat. Die Raw-Modi sind bei beiden Geräten gut nutzbar, da die Verzeichnungen weitgehend korrigiert werden.

Warum punktet das Leitzphone bei den Telekameras?

Bei den Telekameras gehen Samsung und Leica verschiedene Wege. Samsung setzt auf zwei Festbrennweiten: Die erste Telekamera (2,4/69 mm) löst lediglich 10 Megapixel auf (die auf 12 Megapixel interpoliert werden) – und das auf einen extrem kleinen 1/3,94-Zoll-Sensor. Die zweite Telekamera setzt wie die Ultraweitwinkelkamera auf einen 1/2,5-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln. Das Objektiv erreicht 115 mm bei f/2,9. Leica nutzt dagegen ein echtes stufenloses, mechanisches Zoom (2,4-3,0/70-100 mm) und einen vergleichsweise großen 1/1,4-Zoll-Sensor mit 200 Megapixeln.

Tatsächlich erreicht das Telezoom des Leitzphones die besseren Ergebnisse, die über dem kleinen Zoombereich weitgehend konsistent und auch im hohen ISO-Bereich noch gut sind – erst ab ISO 6400 werden sie sichtbar schlechter. Die 50-MP-Auflösung kann sich hier wie schon bei den anderen Kameras lohnen, um die Schärfe zu verbessern und Moirés zu reduzieren. Beim Galaxy liefert vor allem die 69-mm-Kamera flaue Ergebnisse mit geringen Dynamikumfang. 115 mm sind besser, kommen aber nicht ganz an die 100 mm bei Leica heran.

Leitzphone oder S26 Ultra: Wer gewinnt den Kamera-Vergleich?

Das Leitzphone erzielt mit allen Kameras die bessere Bildqualität. Die Leica-Bilder wirken für ein Smartphone angenehm natürlich und nicht überschärft. Trotz der guten Ergebnisse im 12,5-MP-Modus lohnt sich die 50-MP-Einstellung, die noch mehr Details und weniger Moirés erzeugt. Wer statt zum Leitzphone zum Xiaomi 17 Ultra greift, kann Geld sparen, verzichtet aber auf den Objektivring und die Kamera­simulationen. Samsung bietet dagegen ­unter anderem die etwas längere Endbrennweite, mehr KI-Funktionen und als Alleinstellungsmerkmal den S-Pen sowie das Privacy-Display.

Auf einen Blick: Samsung Galaxy S26 Ultra und Leica Leitzphone im Vergleich

ProduktSamsung Galaxy S26 UltraXiaomi 17 Ultra, Leica Leitzphone
  Preis (UVP)ab ca. 1450 EuroXiaomi: ab ca. 1500 Euro, mit voller Speicherausstattung: 1700 Euro, Leitzphone: ca. 2000 Euro
  1. Kamera (Ultraweitwinkel)
Bildsensor50 MP, 1/2,52 Zoll50 MP, 1/2,76 Zoll (Samsung Isocell JN5)
Objektiv*1,9/2,2 mm (13 mm)2,2/2,1 mm (14 mm)
Kleinbild-Crop5,9x6,7x
  2. Kamera (Weitwinkel/Hauptkamera)
Bildsensor200 MP, 1/1,3 Zoll50 MP, 1 Zoll (Light Fusion 1050L)
Objektiv*1,4/6,5 mm (23 mm), OIS1,67/8,7 mm (23 mm), OIS
Kleinbild-Crop3,5x2,6x
  3. Kamera (normal bis Tele)
Bildsensor10 MP, 1/3,94 Zoll200 MP, 1/1,4 Zoll (Samsung Isocell HPE)
Objektiv*2,4/7,0 mm (69 mm), OIS2,4-3,0/19,9-26,5 mm (75-100 mm), OIS
Kleinbild-Crop9,9x3,8x
  4. Kamera (Tele)

Bildsensor50 MP, 1/2,52 Zoll
Objektiv*2,9/18,6 mm (115 mm), OIS
Kleinbild-Crop6,2x
  Selfie-Kamera
Bildsensor*12 MP, 1/3,2 Zoll50 MP, 1/2,87 Zoll
Objektiv*2,2/3,3 mm (30 mm KB)2,2/3,1 (26 mm)
Kleinbild-Crop9,1x8,4x
  Sonstiges
Video8K/30p (außer erste Telekamera), 4K/120p
(Ultraweitwinkel- und Weitwinkelkamera), Log
8K/30p (alle Rückseitenkameras), 4K/120p (Ultraweitwinkel: 4K/60p), Log
Display6,9 Zoll, 3120 x 1440 Pixel, max. 2600 Nits6,9 Zoll, 2608 x 1200 Pixel, max. 3500 Nits
Hardware-PlattformSnapdragon 8 Elite Gen 5 for GalaxySnapdragon 8 Elite Gen 5
Akku5000 mAh6000 mAh
BetriebssystemAndroid 16 mit One UI 8.5Android 16 mit HyperOS 3
Besonderheitenhochwertiges APV-Video, Privacy Display, S PenLeica: Leitzphone mit mechanischen Objektivring, Xiaomi: optionale Griffe (mit Akku)
Note

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