Wegen ihres Crop-Faktors eignen sich APS-C-Kameras besonders gut für Teleaufnahmen, z. B. im Bereich Wildlife. Hier die Testsiegerin Canon EOS R7 mit einem Vollformatobjektiv.
© CanonFotografen, die kompromisslos auf maximale Bildqualität setzen, bevorzugen in der Regel Kameras mit Kleinbild- oder gar Mittelformat-Sensoren. Canon, Leica, Nikon, Panasonic und Sony haben in den vergangenen Jahren den Fokus auf das Vollformat gelegt. Dabei sind die angebotenen Kameras nur ein Aspekt. Wichtiger ist das Objektiv-Sortiment, das bei den meisten Herstellern für APS-C deutlich kleiner und weniger anspruchsvoll ausfällt als beim Kleinbild. Die löbliche Ausnahme im APS-C-Bereich ist Fujifilm mit seinem sehr großen Angebot auch an lichtstarken Zooms und Festbrennweiten. Eine Alternative zu APS-C stellt das sehr gut ausgebaute Micro-Four-Thirds-System von OM System und Panasonic dar, das noch kleinere Sensoren nutzt.
Die meisten Kameras von Fujifilm haben ein Retro-Design und -Bedienkonzept –
hier unser Preis-Tipp X-T30 III mit Zeiten- und Filmsimulationsrad.
Was ist APS-C?
APS-C ist die Kurzform von „Advanced Photo System type-C“ und geht auf das frühere APS-Filmformat zurück. In Digitalkameras bezeichnet APS-C ein Sensorformat unterhalb von Kleinbild/Vollformat und oberhalb von Micro Four Thirds. Die exakten Abmessungen unterscheiden sich je nach Hersteller, liegen aber meist bei rund 23 bis 25 × 15 bis 17 Millimetern. Weil der Sensor kleiner ist als ein 35-mm-Kleinbildsensor, entsteht ein Crop-Faktor von meist 1,5, bei Canon von 1,6. Dadurch wird der Bildwinkel enger: Ein 16-80-mm-Objektiv entspricht an vielen APS-C-Kameras ungefähr einem 24-120-mm-Objektiv an Vollformat.
Was spricht für APS-C-Kameras statt Vollformat?
APS-C-Kameras nutzen Bildsensoren, die weniger als halb so groß sind wie ihre Vollformat-Pendants und das Bildfeld entsprechend beschneiden. Der sogenannte Crop-Faktor beträgt in der Regel 1,5 (bei Canon 1,6) und beschreibt, welchen Bildwinkel das Objektiv am APS-C-Sensor im Vergleich zum Kleinbild erfasst. Ein 16-80 mm entspricht in diesem Sinn an den meisten APS-C-Kameras einem 24-120 mm, kommt aber mit einem kleineren Durchmesser, einer geringeren Länge und einem niedrigeren Gewicht aus. Neben der besseren Mobilität wirkt sich die kompaktere Bauweise natürlich auch auf die Kosten aus, da weniger Glas benötigt wird. Ein Beispiel: Das Fuji XF 4/16-80 mm R OIS WR mit Bildstabilisator ist 124 mm lang, wiegt 438 Gramm und hat einen Straßenpreis von 750 Euro. Das Nikon Nikkor Z 4/24-120 mm S ohne eigenen Stabilisator ist dagegen 134 mm lang, wiegt 700 Gramm und kostet rund 900 Euro.
Natürlich zeigen sich die Preisunterschiede auch bei den Kameras: Das gut ausgestattete Mittelklasse-Modell X-T50 von Fuji gibt es für rund 1250 Euro, die vergleichbare Nikon Z5II für 1500 Euro. Zum ungefähr gleichen Preis bekommt der Fotograf – vom Sensor abgesehen – bei APS-C die bessere Kamera. Beispiel Canon: Die Einsteiger-Vollformatkamera EOS R8 und das APS-C-Modell EOS R7 haben beide einen Straßenpreis von rund 1500 Euro, die EOS R7 hat aber als Vorteile unter anderem den Bildstabilisator, den besseren Verschluss und den schnelleren Serienbildmodus.
Welche APS-C-Kameras wurden im Vergleich berücksichtigt?
In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die aktuell erhältlichen APS-C-Systemkameras alphabetisch nach Herstellern vor. In die Tabelle haben wir nur die getesteten Modelle aufgenommen. Die Vlogger-Varianten Canon EOS R50V und Sony ZV-E10 II haben wir nicht getestet. Bei den Ergebnissen zur Bildqualität ist zu beachten, dass Kameras vor dem Sommer 2024 noch nach dem DCTau-Verfahren geprüft wurden, dessen Messwerte nicht mit dem jetzt genutzten DxO Analyzer vergleichbar sind. Daher haben wir auf die Messwerte ganz verzichtet und nur die Prozentzahl angegeben.
Die meisten APS-C-Kameras von Canon haben schon einige Jahre auf dem Buckel. Am neuesten ist die EOS R50V (ca. 660 Euro) aus dem Frühjahr 2025, eine Vlogger-Variante der EOS R50 von 2023. Die EOS R50V verzichtet auf den Sucher, kann 4K aber mit 60p statt 30p aufnehmen (mit Crop) und beherrscht längere Clips (bis zu zwei Stunden). Auch die weiteren neuen Funktionen richten sich speziell an Vlogger: das zweite Stativgewinde an der Seite, der zweite Videoauslöser auf der Vorderseite, der Zoomhebel für Motorzooms wie das Kitobjektiv, die Kopfhörerbuchse, das flache Profil C-Log 3, 4-Kanal-Audio und die USB-Streaming-Funktion.
Vergleichbare Kamera-Objektiv-Kombinationen sind bei APS-C kleiner, leichter und preiswerter als im Vollformat: Hier die Fujifilm X-T50 XF 4/16-80 mm R OIS WR und die Nikon Z5II mit Nikkor Z 4/24-120 mm S.
© HerstellerWelche Canon-APS-C-Kamera eignet sich für Einsteiger?
Fotografen mit kleinem Budget empfehlen wir das Schwestermodell EOS R50 (ca. 650 Euro), das Vorteile wie den Sucher, einen Gehäuseblitz, den höher auflösenden Monitor und einen ergonomischeren Griff bietet. Eher abraten würden wir von der noch mal 100 Euro günstigeren EOS R100. Hier hat Canon den Rotstift zu kräftig angesetzt. So ist der Monitor nicht beweglich und erlaubt keine Touch-Bedienung. Der Dual-Pixel-AF ist noch in der ersten Generation und erkennt bspw. keine Fahrzeuge.
Deutlich teurer, aber besser ausgestattet ist die EOS R10 – unser Canon-Tipp im mittleren Preissegment (ca. 890 Euro). Sie hat unter anderem eine automatische Sensorreinigung, den schnelleren Serienmodus und lässt sich besser bedienen (z. B. größerer Griff und Autofokus-Joystick). Für Makrofotografen ist sogar eine Fokus-Stacking-Funktion an Bord. Überboten wird sie nur noch von der EOS R7 (ca. 1100 Euro), die, obwohl sie aus dem Jahr 2022 stammt, sehr gut ausgestattet ist und in unserem Test als eine von zwei APS-C-Kameras die Bestnote „Super“ erreicht hat.
Warum ist die Canon EOS R7 eine der besten APS-C-Kameras?
Sie hat unter anderem einen höher auflösenden Bildsensor (33 statt 24 Megapixel), einen eigenen Bildstabilisator, einen sehr schnellen Serienbildmodus, einen schnellen mechanischen Verschluss (1/8000 s), ein spritzwassergeschütztes Gehäuse, zwei SD-Karten-Laufwerke und nimmt 4K mit 60p auf. Vermutlich wird Canon noch in diesem Jahr die Nachfolgerin vorstellen. Verbesserungsbedarf sehen wir unter anderem beim Sucher, der im Vergleich zu den Spitzenmodellen von Fujifilm nicht mithalten kann. Vermutlich wird Canon aber auch den Autofokus, den Serienbild- und den Videomodus verbessern.
Warum ist Fujifilm bei APS-C-Kameras besonders stark?
Mit acht Modellen bietet Fujifilm mit Abstand die meisten APS-C-Kameras an und setzt dabei überwiegend auf Retro-Design und -Bedienkonzept. Eine weitere Spezialität von Fuji sind die in allen Kameras zu findenden Filmsimulationen. Los geht es mit der noch recht neuen X-T30 III mit 26-MP-Sensor für rund 830 Euro. Für eine Einsteigerkamera ist sie gut ausgestattet und hat im Test in fM 2/26 sehr gut abgeschnitten. Der Autofokus erkennt viele Motive (einschließlich Vögel und Fahrzeuge), der Serienbildmodus ist schnell, diverse Filmsimulationen sind über ein dediziertes Einstellrad verfügbar, und Videos nimmt die preiswerte Kamera mit 6,2K bzw. 4K/60p auf.
Zum ähnlichen Preis ist die X-M5 erhältlich, die auch bei den inneren Werten sehr viele Gemeinsamkeiten mit der X-T30 III hat, aber stärker auf die Zielgruppe der Creator und Vlogger zielt. So verzichtet sie zugunsten einer besonders flachen Bauweise auf den Sucher. Im Gegenzug lässt sich der Monitor nicht nur nach oben und unten, sondern für Selbstaufnahmen auch zur Seite ausklappen. Eingespart hat Fujifilm den Gehäuseblitz, und die Bedienung ist „moderner“ mit einem PSAM- statt Zeitenrad.
Bringen 40 Megapixel bei Fujifilm-APS-C-Kameras mehr Bildqualität?
Mit einem höher auflösenden 40-MP-Sensor sind einige teurere Fuji-Kameras ausgestattet. In unseren Tests haben sie bei der Bildqualität aber nicht unbedingt besser abgeschnitten. Genauer gesagt erreichen sie zwar im unteren ISO-Bereich die höhere Auflösung, die 26-MP-Sensoren sind aber in den höheren ISO-Stufen besser. Ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat das Mittelklasse-Modell X-T50. Gegenüber der X-T30 III hat es vor allem den Vorteil des Bildstabilisators.
Bei den inneren Werten fast identisch mit der X-T50 ist die neuere X-E5. Ihr Hauptunterschied liegt im flachen „Messsucher“-Design. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass der Monitor – wegen des fehlenden Sucherhügels – so weit nach oben geklappt werden kann, dass er sich für Selbstaufnahmen eignet.
Welche Fujifilm-APS-C-Kameras sind die Topmodelle?
Das Flaggschiff unter den Retro-Kameras von Fuji ist die X-T5, die schon 2022 auf den Markt kam und vermutlich bald eine Nachfolgerin erhält. Sie hebt sich schon durch das etwas größere, spritzwassergeschützte Gehäuse mit zwei SD-Karten-Laufwerken und größerem Akku von den preiswerten Modellen ab. Der Monitor lässt sich auch seitlich ausklappen und der Sucher ist größer und hat eine höhere Auflösung von 3,69 Millionen Punkten. Der beweglich gelagerte Bildsensor lässt sich nicht nur zur Bildstabilisierung einsetzen, sondern auch für Pixel-Shift-Aufnahmen mit höherer Auflösung bzw. weniger Artefakten. Der mechanische Verschluss beherrscht kürzere Zeiten (1/8000 s statt 1/4000) und kann mit 15 statt 8 Bildern/s auslösen. Mit elektronischen Verschlüssen sind alle Fuji-Kameras schneller, allerdings können damit bei schnellen Bewegungen Verzerrungen durch den Rolling-Shutter-Effekt auftreten.
Neben den Retro-Modellen hat Fujifilm auch drei ältere Kameras (2022 und 2023) im „modernen“ Design mit größeren Griffen und PSAM-Modi im Angebot. Am preiswertesten ist die X-S20 (ca. 1150 Euro) mit 26 Megapixeln, Bildstabilisator und seitlich ausklappbarem Monitor. Ungewöhnlich groß sind für Fuji-Verhältnisse die Schwestermodelle X-H2 und X-H2s. Die X-H2 (ca. 1800 Euro) ist mit ihrem 40-MP-Sensor und Pixel-Shift ganz auf hohe Auflösung ausgelegt und hat wie die EOS R7 mit der Spitzennote „Super“ abgeschnitten.
Was unterscheidet die Fujifilm X-H2s von anderen APS-C-Kameras?
Die X-H2s (ca. 2200 Euro) hat „nur“ 26 Megapixel, allerdings als einzige Fuji-Kamera einen besonders schnellen Stacked-CMOS-Sensor, sodass Verzerrungen durch den Rolling-Shutter weitgehend entfallen und das Blitzen mit elektronischem Verschluss bis zu einer Synchronzeit von 1/125 s möglich wird. Der schnelle Sensor kommt auch dem Serienbildmodus entgegen, der es auf 40 Bilder pro Sekunde bringt – wohlgemerkt weitgehend ohne Rolling-Shutter-Effekt. Neben Fotografen richtet sich die X-H2s auch an Filmer und kann bspw. mit voller Sensorauflösung aufnehmen (6,2K-Open-Gate) und beherrscht 5fach-Zeitlupen in 4K mit 120 fps. Beide Schwestermodelle haben die besten Sucher im Fuji-Sortiment mit einer Auflösung von 5,76 Millionen Punkten.
Was können APS-C-Kameras von Nikon?
Mit drei Kameras zu moderaten Preisen ist Nikon vertreten. Alle nutzen einen vergleichsweise niedrig auflösenden 21-MP-Sensor. Die schon recht betagten Modelle Zfc und Z30 bauen auf der ersten spiegellosen APS-C-Generation auf und sind somit Modifikationen der Z50. Die Z30 wendet sich primär an Vlogger, verzichtet also auf einen Sucher und ist dafür besonders kompakt. Die Zfc setzt auf Retro-Design und -Bedienung. Wie die analogen Vorbilder aus den 80er-Jahren kommt das Gehäuse ohne Griff aus. Was möglicherweise schick aussieht, ist ergonomisch nachteilig, zumindest wenn schwere Objektive zum Einsatz kommen. Bei der Ausstattung hat die Zfc der Z30 das Fokus-Bracketing voraus.
Auch Nikon setzt bei der APS-C-Kamera Zfc auf den Retro-Trend mit Zeiten- und ISO-Rad.
© NikonIn der zweiten Generation liegt die Z50II vor. Sie ist mit dem neuesten Bildsensor und Autofokus-Algorithmen ausgestattet. So erkennt sie bspw. neben Menschen und Tieren (inklusive Augen und Vögel) auch Fahr- und Flugzeuge und beherrscht das 3D-Tracking. Der Serienbildmodus ist mit 30 JPEGs/s schneller als bei den älteren Modellen (11 B/s), und Nikon hat eine Pre-Release-Funktion eingebaut, mit der die Kamera JPEGs bereits eine Sekunde vor dem eigentlichen Auslösen in einen temporären Ringspeicher schreibt, um den entscheidenden Moment nicht zu verpassen. Der Sucher hat zwar nach wie vor eine Auflösung von 2,36 Mio. Punkten, ist aber heller geworden. Auch den Videomodus hat der Hersteller verbessert. So beherrscht die Z50II 4K mit 60p (vorher 30p), allerdings mit zusätzlichem 1,5x-Crop. Bei 4K/30p entfällt der Beschnitt und das Video wird per Oversampling aus 5,6K gewonnen. Schwächen aller APS-C-Kameras von Nikon sind die fehlende Sensoreinigung und automatische Bildstabilisierung.
Welche APS-C-Kameras von Sony überzeugen?
Auch Sony ist mit drei Kameras vertreten. Die Modelle Alpha 6100 (ca. 670 Euro) und Alpha 6400 (rund 800 Euro) stammen aus dem Jahr 2019 und sind damit die ältesten im Testfeld. Der Hersteller hatte zwar Anfang 2025 leicht modifizierte Varianten auf den Markt gebracht (6100A und 6400A), die sich aber nur durch die deaktivierte USB-Ladefunktion von den älteren Schwestermodellen unterscheiden. Der Schritt war wegen einer EU-Verordnung notwendig geworden, wonach Kameras und andere Geräte nur noch per USB-C und nicht mehr per Micro-USB geladen werden dürfen. Statt die Micro-USB-Schnittstelle durch USB-C zu ersetzen, was aufwendiger geworden wäre, hat Sony also einfach die Ladefunktion deaktiviert. Um den Akku zu laden, befindet sich nun eine Ladeschale im Lieferumfang.
Die Sony a6700 zählt zu den leistungsstarken APS-C-Kameras und überzeugt im Test besonders mit Bildstabilisierung, schnellem Autofokus und starken Videofunktionen.
© SonyDas Alter sieht man den beiden Modellen unter anderem bei den niedrig auflösenden Monitoren an, die im Sonnenlicht nur schwer erkennbar sind. Beim Einsteigermodell Alpha 6100 hat auch der Sucher die niedrigste Auflösung im Testfeld (1,4 Millionen Punkte). Empfehlenswert ist bei Sony unseres Erachtens nur die Alpha 6700 aus dem Sommer 2023 (ca. 1350 Euro). Sie hat unter anderem den Vorteil des besseren Monitors. Dieser hat – wie der Sensor – ein Seitenverhältnis von 3:2 statt 16:9, lässt sich nun auch seitlich ausklappen sowie komplett per Touch bedienen und erreicht die etwas höhere Auflösung (1,03 statt 0,9 Mio. Punkte), die aber immer noch niedriger ist als bei den Spitzenmodellen der Konkurrenz.
Die Sensorauflösung wurde moderat von 24 auf 26 Megapixel angehoben. Hinzu kommen die Bildstabilisierung und verbesserte Autofokus-Algorithmen, die auch Fahr- und Flugzeuge erkennen. Beim Video punktet die Alpha 6700 – wie die Fuji X-H2 – mit 5fach-Zeitlupen in 4K/120p. Eine Spezialität ist das Auto-Framing, bei dem die Kamera digital den Bildausschnitt ändert, um dem Motiv zu folgen. Mit kompatiblen Objektiven ist außerdem eine digitale Fokus-Breathing-Korrektur möglich, welche die Veränderung des Bildausschnitts bei Fokus-Veränderungen ausgleicht.
Mit der ZV-E10 II bietet Sony außerdem eine Vlogger-Kamera an, die den gleichen Sensor wie die Alpha 6700 hat, aber auf den Sucher und weitere für Fotografen interessante Funktionen verzichtet: den Bildstabilisator und den mechanischen Verschluss (Blitzen nur mit einer Synchronzeit bis 1/30 s). Dafür gibt es die kleine Kamera schon für rund 900 Euro.
Welche APS-C-Kameras sind die besten im Vergleich?
Die meisten APS-C-Kameras zeichnen sich durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. In unseren Tests hat die Canon EOS R7 für ca. 1100 Euro am besten abgeschnitten, knapp gefolgt von der Fujifilm X-H2, die mit rund 1800 Euro deutlich teurer ist. Für Fuji spricht vor allem das am besten ausgebaute APS-C-Objektiv-System, wobei man bei Canon, Nikon und Sony bedenken sollte, dass sich auch die Vollformat-Objektive nutzen lassen, was vor allem seinen Reiz hat, wenn die APS-C-Kamera neben dem Vollformat als Zweitkamera genutzt wird.
Die Nikon-Kameras waren bei Redaktionsschluss wegen einer Rabatt-Aktion besonders günstig, daher gibt es für die Zfc den Preistipp. Der zweite Preistipp geht an die Fuji X-T30 III, die zwar 140 Euro mehr kostet, aber auch deutlich besser abschneidet. Für Sony sprechen unter anderem die starken Videofunktionen der Alpha 6700 und das nach Fuji am zweitbesten ausgebaute APS-C-Objektivsystem.
Alle APS-C-Kameras im Überblick
| Kamera | Canon EOS R100 | Canon EOS R10 | Canon EOS R50 | Canon EOS R7 | Fujifilm X-E5 | Fujifilm X-H2 | Fujifilm X-H2s | Fujifilm X-M5 | Fujifilm X-T5 | Fujifilm X-T30 III | Fujifilm X-T50 | Fujifilm X-S20 | Nikon Z30 | Nikon Z50II | Nikon Zfc | Sony Alpha 6100 | Sony Alpha 6400 | Sony Alpha 6700 |
| Straßenpreis | ca. 550 Euro | ca. 890 Euro | ca. 650 Euro | ca. 1100 Euro | ca. 1300 Euro | ca. 1800 Euro | ca. 2200 Euro | ca. 840 Euro | ca. 1680 Euro | ca. 830 Euro | ca. 1250 Euro | ca. 1150 Euro | ca. 600 Euro | ca. 780 Euro | ca. 690 Euro | ca. 670 Euro | ca. 800 Euro | ca. 1350 Euro |
| Markteinführung/ Test in fM | 6/23, Test: 10/23 | 7/22, Test: 9/22 | 3/23, Test: 5/23 | 6/22, Test: 8/22 | 8/25, Test: 10/25 | 9/22, Test: 12/22 | 7/22, Test: 9/22 | 11/24, Test: 2/25 | 11/22, Test: 1/23 | 11/25, Test: 2/26 | 6/24, Test: 8/24 | 6/23, Test: 9/23 | 7/22, Test: 10/22 | 11/24, Test: 2/25 | 7/21, Test: 10/21 | 10/19, Test: 12/19 | 2/19, Test: 4/19 | 7/23, Test: 9/23 |
| Sensor: Art/ Abmessungen/ Auflösung/ Pixelpitch | CMOS/ 22,3 x 14,9 mm/ 24,1 MP/ 3,7 µm | CMOS/ 22,3 x 14,8 mm/ 24,2 MP/ 3,7 µm | CMOS/ 22,3 x 14,9 mm/ 24,2 MP/ 3,7 µm | CMOS/ 22,3 x 14,8 mm/ 32,5 MP/ 3,2 µm | X-Trans CMOS/ 23,5 x 15,6 mm/ 40,2 MP/ 3,04 µm | X-Trans CMOS/ 23,5 x 15,6 mm/ 40,2 MP/ 3,04 µm | X-Trans CMOS (Stacked)/ 23,5 x 15,6 mm/ 26,1 MP/ 3,8 µm | X-Trans CMOS/ 23,5 x 15,6 mm/ 26,1 MP/ 3,8 µm | X-Trans CMOS/ 23,5 x 15,6 mm/ 40,2 MP/ 3,04 µm | X-Trans CMOS/ 23,5 x 15,6 mm/ 26,1 MP/ 3,8 µm | X-Trans CMOS/ 23,5 x 15,6 mm/ 40,2 MP/ 3,04 µm | X-Trans CMOS/ 23,5 x 15,6 mm/ 26,1 MP/ 3,8 µm | CMOS/ 23,5 x 15,7 mm/ 20,9 MP/ 4,3 µm | CMOS/ 23,5 x 15,7 mm/ 20,9 MP/ 4,3 µm | CMOS/ 23,5 x 15,7 mm/ 20,9 MP/ 4,3 µm | CMOS/ 23,5 x 15,6 mm/ 24,2 MP/ 3,9 µm | CMOS/ 23,5 x 15,7 mm/ 24,2 MP/ 3,9 µm | CMOS/ 23,3 x 15,5 mm/ 26,0 MP/ 3,8 µm |
| Bajonett/ Crop-Faktor | RF/ 1,6 | RF/ 1,6 | RF/ 1,6 | RF/ 1,6 | X/ 1,5 | X/ 1,5 | X/ 1,5 | X/ 1,5 | X/ 1,5 | X/ 1,5 | X/ 1,5 | X/ 1,5 | Z/ 1,5 | Z/ 1,5 | Z/ 1,5 | E/ 1,5 | E/ 1,5 | E/ 1,5 |
| Autofokus | Dual Pixel CMOS AF | Dual Pixel CMOS AF II | Dual Pixel CMOS AF I | Dual Pixel CMOS AF II | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid |
| IBIS/ Pixelshift/ Sensorreinigung | nein/ nein/ nein | nein/ nein/ ja | nein/ nein/ nein | ja/ nein/ ja | ja/ nein/ ja | ja/ ja/ ja | ja/ nein/ ja | nein/ nein/ ja | ja/ ja/ ja | nein/ nein/ ja | ja/ nein/ ja | ja/ nein/ ja | nein/ nein/ nein | nein/ nein/ nein | nein/ nein/ nein | nein/ nein/ ja | nein/ nein/ ja | ja/ nein/ ja |
| Blitz | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/250 s | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/250 s | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/250 s | kein Blitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/320 s | kein Blitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/180 s | kein Blitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/250 s/ | EF-X8 mitgel./ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/250 s | kein Blitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/180 s | kein Blitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/250 s/ | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/180 s | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/180 s | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/180 s | kein Blitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/200 s | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/200 s | kein Blitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/200 s | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/160 s | Ausklappblitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/160 s | kein Blitz/ Blitzschuh/ Synchronzeit: 1/160 s |
| Belichtungszeiten | 1/4000 - 30 s, Bulb | 1/16.000 (mechanisch: 1/4000) - 30 s, Bulb | 1/8000 (mechanisch: 1/4000) - 30 s, Bulb | 1/16.000 (mechanisch: 1/8000 ) - 30 s, Bulb | 1/180.000 (mechanisch: 1/4000) - 30 s, Bulb | 1/180.000 (mechanisch: 1/8000) - 30 s, Bulb | 1/32.000 (mechanisch: 1/8000) - 30 s, Bulb | 1/32.000 (mechanisch: 1/4000) - 30 s, Bulb | 1/180.000 (mechanisch: 1/8000) - 30 s, Bulb | 1/32.000 (mechanisch: 1/4000) - 30 s, Bulb | 1/180.000 (mechanisch: 1/4000) - 30 s, Bulb | 1/32.000 (mechanisch: 1/4000) - 30 s, Bulb | 1/4000 - 30 s, Bulb | 1/4000 - 30 s, Bulb | 1/4000 - 30 s, Bulb | 1/4000 - 30 s, Bulb | 1/4000 - 30 s, Bulb | 1/8000 s (mechanisch: 1/4000) - 30 s, Bulb |
| Empfindlichkeit (erweitert) | ISO 100 – 12.800 (25.600) | ISO 100 – 32.000 (51.200) | ISO 100 – 12.800 (25.600) | ISO 100 – 32.000 (51.200) | ISO 125 – 12.800 (64 und 51.200) | ISO 125 – 12.800 (64 und 51.200) | ISO 160 – 12.800 (80 und 51.200) | ISO 160 – 12.800 (80 und 51.200) | ISO 125 – 12.800 (64 und 51.200) | ISO 160 – 12.800 (80 und 51.200) | ISO 125 – 12.800 (64 und 51.200) | ISO 160 – 12.800 (80 und 51.200) | ISO 100 – 51.200 (204.800, SW: 409.600) | ISO 100 – 51.200 (204.800) | ISO 100 – 51.200 (204.800) | ISO 100 – 32.000 (51.200) | ISO 100 - 51.200 | ISO 100 – 32.000 (50 und 102.400) |
| Video: max. Auflösung/ max. Bildrate | 3840 x 2160/ 25p; 1920 x 1080/ 60p, H.264 | 3840 x 2160/ 60p; 1920 x 1080/120p | 3840 x 2160/ 30p; 1920 x 1080/120p | 3840 x 2160/ 60p; 1920 x 1080/120p | 6240 x 3510/ 30p; 4K 60p; 2K/ 240p | 7680 x 4320/ 30p; 4K 60p; 2K/ 240p | 6204 x 4160/ 30p; 4096 x 2160/ 120p | 6240 x 4160/ 30p; 4K/60p; 2K/ 240p | 6240 x 3150/ 30p; 4K/ 60p; 2K/ 120p | 6240 x 4160/ 30p; 4K/ 60p; 2K/ 240p | 6240 x 3150/ 30p; 4K/ 60p; 2K/ 240p | 6240 x 4160/ 30p; 4K/ 60p; 2K/ 240p | 3840 x 2160/ 30p; 1920 x 1080/ 120p | 3840 x 2160/ 60p; 1920 x 1080/ 120p | 3840 x 2160/ 30p; 1920 x 1080/ 120p | 3840 x 2160/ 30p; 1920 x 1080/ 120p/ | 3840 x 2160/ 30p; 1920 x 1080/ 120p | 3840 x 2160/ 120p; 1920 x 1080/ 240p |
| Sucher | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,59x (KB) | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,59x (KB) | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,59x (KB) | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,7x (KB) | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,62x (KB) | OLED (5,76 MP)/ Vergrößerung: 0,8x (KB) | OLED (5,76 MP)/ Vergrößerung: 0,8x (KB) | kein Sucher | OLED (3,69 MP)/ Vergrößerung: 0,8 (KB) | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,62x (KB) | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,62x (KB) | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,62x (KB) | kein Sucher | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,68x (KB) | OLED (2,36 MP)/ Vergrößerung: 0,68x (KB) | OLED (1,44 MP)/ Vergrößerung: 1,07x (0,7x KB) | OLED (2,4 Mio. Punkte)/ Vergrößerung: 1,07x (0,7x KB) | OLED (2,4 MP)/ Vergrößerung: 1,07x (0,7x KB) |
| Monitor: Diagonale/ Auflösung | 7,5 cm/ 1,04 MP | 7,5 cm/ 1,04 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,5 cm/ 1,62 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,5 cm/ 1,62 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,6 cm/ 1,04 MP, kippbar, Touchscreen | 7,6 cm/ 1,62 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,6 cm/ 1,62 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,6 cm/ 1,04 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,6 cm/ 1,84 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,6 cm/ 1,62 MP, kippbar, Touchscreen | 7,6 cm/ 1,84 MP, kippbar, Touchscreen | 7,6 cm/ 1,84 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,5 cm/ 1,04 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 8,1 cm/ 1,04 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,5 cm/ 1,04 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen | 7,5 cm/ 0,9 MP, kippbar, Touchscreen | 7,5 cm/ 0,9 MP, kippbar, Touchscreen | 7,5 cm/ 1,03 MP, dreh- und schwenkbar, Touchscreen |
| Speicher | 1 x SD (UHS-I) | 1 x SD (UHS-II) | 1 x SD (UHS-I) | 2 x SD (UHS-II) | 1 x SD (UHS-II) | 1 x SD (UHS-II), 1x CFexpress | 1 x SD (UHS-II), 1x CFexpress | 1 x SD (UHS-I) | 2 x SD (UHS-II) | 1 x SD (UHS-I) | 1 x SD (UHS-II) | 1 x SD (UHS-II) | 1 x SD(UHS-I) | 1 x SD (UHS-II) | 1 x SD(UHS-I) | 1 x SD(UHS-I) | 1 x SD(UHS-I) | 1 x SD (UHS-II) |
| Akkuleistung nach CIPA | 340 (Sucher), 430 (Monitor) Aufnahmen | 430 (Monitor), 260 (Sucher) Aufnahmen | 310 (Sucher), 440 (Monitor) Aufnahmen | 770 (Monitor), 500 (Sucher) Aufnahmen | 310 Aufnahmen | 540 Aufnahmen | 580 (Monitor); 550 (Sucher) Aufnahmen | 330 Aufnahmen | 580 Aufnahmen | 315 Aufnahmen | 305 Aufnahmen | 750 Aufnahmen | 300 Aufnahmen | 250 (Monitor), 230 (Sucher) Aufnahmen | 320 Aufnahmen | 380 (Sucher), 420 (Monitor) Aufnahmen | 360 (Sucher), 410 (Monitor) Aufnahmen | 550 (Sucher), 570 (Monitor) Aufnahmen |
| Abmessungen (B x H x T)/ Gewicht (mit Akku) | 116,3 x 85,5 x 68,8 mm/ 356 g | 122,5 x 87,8 x 83,4 mm/ 429 g | 116,3 x 85,5 x 68,8 mm, 375 g | 132 x 90,4 x 91,7 mm/ 612 g | 124,9 x 72,9 x 39,18 mm/ 445 g | 136,3 x 92,9 x 84,6 mm/ 660 g | 136,3 x 92,9 x 84,6 mm/ 660 g | 112 x 67 x 38 mm/ 355 g | 136,3 x 92,9 x 84,6 mm/ 557 g | 118,4 x 82,8 x 46,8 mm/ 378 g | 123,8 x 84,0 x 48,8 mm/ 438 g | 127,7 x 85,1 x 65,4 mm/ 491 g | 128 x 73,5 x 59,5 mm/ 405 g | 127 x 96,8 x 66,5 mm/ 550 g | 134,5 x 93,5 x 43,5 mm/ 445 g | 120 x 66,9 x 59,7 mm/ 396 g | 120 x 66,9 x 59,7 mm/ 403 g | 122,0 x 69,0 x 63,6 mm/ 493 g |
| Geschwindigkeit | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit ProGrade (1500/1700 MB/s) | mit SanDisk CFexpress (1700 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Lexar UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) | mit Sony UHS-II (300 MB/s) |
| Serienbilder pro Sekunde | 6,4, mit Servo-AF: 3,3 | 23 (elektronisch), 15 (mechanisch) | 15 (E-Verschluss), 12 (mechanisch) | 30 (elektronisch), 15 (mechanisch) | 13,4 (elektronisch), 8 (mechanisch) | 15 (mechanisch), 13 (elektronisch) | 40 (elektronisch), 15 (mechanisch) | 20 (elektronisch), 8 (mechanisch) | 13 (elektronisch, 15 (mechanisch) | 20 (elektronisch), 8 (mechanisch) | 13 (elektronisch), 8 (mechanisch) | 20 (elektronisch), 8 (mechanisch) | 11 | 30 (elektronisch), 11 (mechanisch und Raw) | 10,8 (elektronisch), 9,8 (mechanisch) | 11 | 11 | 11 |
| Bildqualität | 82,2 % | 84,5 % | 84,5 % | 84,5 % | 87,6 % | 87,0 % | 81,6 % | 88,0 % | 86,3 % | 85,9 % | 86,6 % | 80,6 % | 80,4 % | 85,1 % | 79,6 % | 80,5 % | 80,1 % | 79,8 % |
| Geschwindigkeit | 80,0 % | 97,0 % | 80,0 % | 80,0 % | 91,0 % | 94,0 % | 100,0 % | 95,0 % | 91,0 % | 94,0 % | 91,0 % | 95,0 % | 88,0 % | 93,0 % | 88,0 % | 88,0 % | 89,0 % | 91,0 % |
| Ausstattung und Bedienung | 74,3 % | 83,4 % | 81,6 % | 81,6 % | 89,3 % | 95,5 % | 95,5 % | 71,9 % | 93,6 % | 83,2 % | 90,1 % | 89,4 % | 72,3 % | 80,8 % | 81,3 % | 77,4 % | 81,8 % | 88,9 % |
| Gesamt | 80,2 % | 86,6 % | 83,0 % | 90,5 % | 88,6 % | 90,1 % | 88,1 % | 86,2 % | 88,7 % | 87,0 % | 88,2 % | 85,2 % | 80,3 % | 85,8 % | 81,6 % | 81,4 % | 82,2 % | 83,9 % |
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