Adobe Photoshop 27.3 mit neuen Ebenen- und KI-Funktionen


Das Nachkomma-Update von Adobe Photoshop bringt neue Einstellungsebenen sowie Verbesserungen beim generativen Füllen, Erweitern und Entfernen.

Farbiges Porträt von Andreas Jordan vor neutralem Hintergrund

Andreas Jordan

Andreas Jordan ist freier Journalist und Mediendesigner.

Klarheit, Dunst entfernen und Körnung lassen sich jetzt in Photoshop nicht-destruktiv auf einer Einstellungsebene bearbeiten.

Klarheit, Dunst entfernen und Körnung lassen sich jetzt in Photoshop nicht-destruktiv auf einer Einstellungsebene bearbeiten.

Bild: Adobe

Neu in Photoshop 27.3 sind unter anderem die Einstellungsebenen für die nicht-destruktive Bearbeitung: Klarheit, Dunst entfernen und Körnung bieten maskierbare Anpassungen direkt in Photoshop, wodurch es einfacher werden soll, Textur, Tiefe und Details zu verfeinern.

Aktualisiert Modelle für „Generatives Füllen“, „Generatives Erweitern“ und das Entfernen-Werkzeug haben eine höhere Auflösung und erzeugen weniger sichtbare Übergänge und damit realistischere Ergebnisse.

Für das Generative Füllen lässt sich jetzt ein Referenzbild auswählen.

Für das Generative Füllen lässt sich jetzt ein Referenzbild auswählen.

Bild: Adobe

Generatives Füllen in Photoshop mit Referenzbild

Außerdem wurde die Funktion „Referenzbild für Generatives Füllen“ umfassend verbessert und bietet mehr Kontrolle, da die Identität eines Referenzobjekts beim Generieren und Compositing erhalten bleibt. Referenzbilder mit Objekten sollen damit geometrische Ergebnisse liefern, die besser zur Szene passen und sich an die richtige Skalierung, Drehung, Beleuchtung, Farbe und Perspektive anpassen. 

Als Beta-Version hat Adobe die Funktion dynamischer Text implementiert, mit der es einfach sein soll, jede Textebene mit nur einem Klick in kreisförmige, gewölbte oder gebogene Formen umzuwandeln. Photoshop passt den Text automatisch an und ändert seine Größe.

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