Godox SKIII-V: Neue Studioblitze für kleine Studios

Godox bringt mit der SKIII-V-Serie zwei neue Studioblitze für kleine und mittelgroße Studios auf den Markt. Die Modelle SK300III-V und SK400III-V bieten Funksteuerung, Bowens-Anschluss, LED-Einstelllicht und kurze Ladezeiten zu vergleichsweise niedrigen Preisen.

Mit dem SK300III-V und dem SK400III-V bringt Godox zwei neue Studioblitze der SKIII-V-Serie für kleine und mittelgroße Studios.

Mit dem SK300III-V und dem SK400III-V bringt Godox zwei neue Studioblitze der SKIII-V-Serie für kleine und mittelgroße Studios.

© Godox

Transcontinenta hat die neue Godox-SKIII-V-Serie angekündigt. Die beiden Studioblitze SK300III-V und SK400III-V sind für Fotografen, Content-Teams und E-Commerce-Studios gedacht, die im Alltag eine einfach bedienbare, konstante und bezahlbare Lichtlösung benötigen.

Was ist neu an der SKIII-V-Serie?

Neu sind vor allem das überarbeitete Bedienfeld, ein besser ablesbares Display und eine Speicherfunktion für die zuletzt genutzten Einstellungen. Nach dem erneuten Einschalten stehen die zuletzt verwendeten Parameter sofort wieder bereit. Das beschleunigt wiederkehrende Abläufe im Studio.

Welche Leistung bieten die SKIII-V-Blitze?

Die neue Serie ist in zwei Varianten erhältlich: mit 300 Ws im SK300III-V und mit 400 Ws im SK400III-V. Die Leistung lässt sich von 1/32 bis 1/1 in feinen 0,1-Stufen regeln. Damit eignet sich die SKIII-V sowohl für einfache Produktfotos als auch für Serienproduktionen mit reproduzierbaren Licht-Setups.

SKIII-V mit kurzen Ladezeiten

Nach Herstellerangaben laden die Blitze je nach Leistungsstufe in 0,1 bis 1,5 Sekunden nach. Gleichzeitig soll die Abweichung bei gleicher Einstellung innerhalb von 2 Prozent bleiben. Für Studioarbeit mit vielen Aufnahmen hintereinander ist das ein wichtiger Punkt, weil Belichtung und Lichtwirkung stabil bleiben sollen.

Wie wird die SKIII-V ausgelöst?

Godox integriert in die SKIII-V das eigene 2,4-GHz-X-Funksystem. Die Blitze lassen sich damit drahtlos über kompatible Sender wie X3 Pro, X3 oder XPro II steuern. Zusätzlich unterstützt die Serie optionale FT-16-Trigger mit 433 MHz sowie eine optische Auslösung mit Anti-Preflash-Funktion. Das erleichtert die Einbindung in bestehende Setups.

Die beiden Studioblitze SK300III-V (vorne) und SK400III-V (hinten) der Godox-SKIII-V-Serie setzen auf Funksteuerung, LED-Einstelllicht und Bowens-Anschluss.

Die beiden Studioblitze SK300III-V (vorne) und SK400III-V (hinten) der Godox-SKIII-V-Serie setzen auf Funksteuerung, LED-Einstelllicht und Bowens-Anschluss.

© Godox

LED-Einstelllicht und Bowens-Anschluss

Zur Ausstattung gehört ein 10-Watt-LED-Einstelllicht, das sich von 5 bis 100 Prozent dimmen lässt. Es zeigt die Lichtwirkung vorab und erleichtert das genaue Ausrichten des Blitzes. Dazu kommt der Bowens-Anschluss, der die SKIII-V mit vielen gängigen Lichtformern kompatibel macht, darunter Softboxen, Reflektoren, Beauty Dishes, Snoots und Projektionsvorsätze.

Für wen ist die SKIII-V gedacht?

Die Serie zielt auf kleine und mittelgroße Studios, die regelmäßig Produkte, Porträts oder Content für den Online-Handel fotografieren. Interessant ist die SKIII-V vor allem für Anwender, die ein klassisches Studioblitzsystem mit Funksteuerung, Zubehörvielfalt und überschaubarem Preis suchen.

Was kostet die Godox SKIII-V?

Die neuen Studioblitze kommen in Kürze in den Fachhandel. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 169,99 Euro für den Godox SK300III-V und bei 189,99 Euro für den Godox SK400III-V.

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