BVPA veröffentlicht die neue Ausgabe „Bildhonorare 2026“

Der Bundesverband professioneller Bildanbieter hat die neue Ausgabe seines Honorarkompendiums veröffentlicht. „Bildhonorare 2026“ bietet eine aktualisierte Orientierung zur Vergütung professioneller Bildnutzungen in Redaktion, Werbung und digitalen Medien.

Mit „Bildhonorare 2026“ legt der BVPA eine aktualisierte Orientierungshilfe für die Vergütung professioneller Bildnutzungen in Redaktion, Werbung und digitalen Medien vor.

Mit „Bildhonorare 2026“ legt der BVPA eine aktualisierte Orientierungshilfe für die Vergütung professioneller Bildnutzungen in Redaktion, Werbung und digitalen Medien vor.

© BVPA

Im Januar 2026 hat der Bundesverband professioneller Bildanbieter e.V. (BVPA) die Publikation „Bildhonorare 2026“ vorgelegt. Das Kompendium erscheint bundesweit und richtet sich an Fotografen, Bildagenturen, Redaktionen, Verlage, Unternehmen, öffentliche Auftraggeber sowie juristische Fachkreise. Grundlage ist eine erneute Markterhebung der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (mfm), die Honorardaten professioneller Bildanbieter systematisch ausgewertet hat.

Aktuelle Orientierung für den Bildermarkt

Die Bildhonorare 2026 liefern eine umfassende Übersicht zu marktüblichen Vergütungen für unterschiedliche Nutzungsarten. Erfasst sind sowohl redaktionelle als auch werbliche Bildverwendungen in Print- und Digitalmedien, Social Media, Online-Kampagnen und weiteren Ausspielungsformen. Ziel ist es, Transparenz im Bildermarkt zu schaffen und eine belastbare Grundlage für Honorarverhandlungen, Lizenzierung und Abrechnung von Bildrechten bereitzustellen.

BVPA „Bildhonorare 2026“: Wie entstehen die Daten?

Die Datengrundlage basiert auf einer breit angelegten Befragung professioneller Bildanbieter aus verschiedenen fotografischen Genres. Nach Angaben der mfm ermöglicht diese breite Beteiligung realistische und praxisnahe Ergebnisse, die die tatsächliche Nutzung von Bildern in Deutschland abbilden. Die Publikation soll damit sowohl erfahrenen Marktteilnehmern als auch neuen Akteuren eine verlässliche Orientierung bieten.

Einsatzbereiche von Redaktion bis Werbung

Seit Jahrzehnten gelten die Bildhonorare als zentrale Referenz für den Umgang mit Bildrechten. Auch die Ausgabe 2026 deckt ein breites Anwendungsspektrum ab – von klassischer redaktioneller Nutzung über Werbung bis hin zu digitalen und hybriden Medienformaten. Damit bleibt das Werk ein wichtiges Arbeitsmittel für Kreative, Auftraggeber und Rechtsanwälte.

Verfügbarkeit und Preise

„Bildhonorare 2026“ ist über den Shop des BVPA als gedruckte Ausgabe sowie als E-Paper erhältlich. Die Printversion kostet 29,80 Euro zuzüglich Versand, das Digital-Paket 38,00 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer.

Das E-Paper kann zudem einzeln über die App mfm-Bildhonorare für iOS, Android und den Web-Browser erworben werden. Mitglieder der korporativen Fotoverbände in der mfm erhalten Informationen zu vergünstigten Konditionen über ihre jeweiligen Geschäftsstellen.

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