Neun Telezooms für kleine Sensoren

Telezooms von Canon, Fuji, Olympus, Panasonic und Pentax im Test
10.01.2014

fM 1/2014 – Preiswerte Telezooms für Kameras mit APS-C- und MFT-Sensoren gingen in den Labor- und Praxistest. Heraus kam ein klarer Sieger.

Gleich neun Telezooms für Spiegelreflexkameras und spiegellose Systemkameras mit Sensor in APS-C- oder Micro-Four-Thirds-Größe haben wir für diese Ausgabe in das Messlabor geschickt. Darunter sind einige brandneue Zooms, aber auch ein paar Kandidaten, die bereits etwas länger auf dem Markt erhältlich sind und nun die Gelegenheit erhielten, ihr Können unter Beweis zu stellen. Preislich spielen die meisten der Testkandidaten in der gleichen Liga. Die Preisempfehlungen der Hersteller liegen zwischen rund 300 und 350 Euro; Ausreißer nach oben sind das Panasonic Lumix G X Vario 4-5,6/45-175 mm Asph. Power O.I.S. (480 Euro), das Olympus M.Zuiko Digital 4,8-6,7/75-300 mm II ED (ca. 550 Euro) und das Fujifilm Fujinon XF R 3,5-4,8/55-200 mm LM OIS (rund 650 Euro).
Was erhält man nun für sein Geld?

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Lesen Sie den vollständigen Text inkl. Tabellen zu den Objektiven Canon EF-S 4-5,6/55-250 mm IS STM, Fujifilm Fujinon XF 3,5-4,8/55-200 mm R LM OIS, Olympus M.Zuiko Digital 4,8-6,7/75-300 mm ED II, Panasonic Lumix G Vario 4-5,6/45-150 mm Asph. Mega O.I.S., Panasonic Lumix G X Vario Power Zoom Asph. 4-5,6/45-175 mm Power O.I.S, Pentax smc DA 4-5,6/50-200 mm ED WR.

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Lars Theiß
Über den Autor
Lars Theiß

Unser Technikredakteur Lars Theiß kümmert sich vorwiegend um Tests und Praxisthemen rund um Kameras, Objektive und Zubehör. Seit 1995 arbeitet der besonders an naturfotografischen Themen interessierte Wahlhamburger beim fotoMAGAZIN. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören die Objektivtests, Secondhand-Themen und die fotoMAGAZIN-Spezialausgabe Einkaufsberater.