Der kreative neue Standard

Objektivtest: Digital-Zooms ab 16 mm
13.06.2008

Zu analogen Zeiten erweiterten die Objektivhersteller den Weitwinkelbereich zunehmend auf 24 Millimeter. Gleiches geschieht nun bei den reinen Digitalzooms. Wir haben die neuesten Modelle ab 16 Millimeter Anfangsbrennweite getestet

Die Gleichung „Kleiner Digitalsensor = kein vernünftiges Weitwinkel“ gilt längst nicht mehr. Heute gibt es „digitale“ Zoomobjektive von jedem Hersteller, die einen anfänglichen Bildwinkel von etwa 84 Grad aufweisen, welche der „analogen“, vollformatigen 24-mm- Brennweite entspricht. Und das in vielen Preisabstufungen. Vier neue Modelle mit (ungefähr) dieser Anfangsbrennweite baten wir auf die Messbank: Nikons nagelneues AF-S Nikkor 16-85 mm mit Bildstabilisator, Pentax’ 16-50 mm mit Profi- Lichtstärke zum Profipreis, Sigmas hoch öffnenden Preisbrecher 17-70 mm für jeden gängigen Kameraanschluss und das 6,56fach-Zoom 16-105 mm von Sony. So unterschiedlich die Papierform, so unterschiedlich fielen auch die Ergebnisse aus.

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Lars Theiß
Über den Autor
Lars Theiß

Unser Technikredakteur Lars Theiß kümmert sich vorwiegend um Tests und Praxisthemen rund um Kameras, Objektive und Zubehör. Seit 1995 arbeitet der besonders an naturfotografischen Themen interessierte Wahlhamburger beim fotoMAGAZIN. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören die Objektivtests, Secondhand-Themen und die fotoMAGAZIN-Spezialausgabe Einkaufsberater.