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Canon EOS 750D und 760D
Produktfotos: @ Canon

Test: Canon EOS 750D und 760D

Die neuen Canon-SLRs im Konkurrenzvergleich mit Nikon und Ricoh Pentax
04.10.2015

fM 7/2015 – Canon spendiert seinen neuen Mittelklasse-SLRs EOS 750D und 760D einen höher auflösenden Bildsensor, einen neuen Autofokus und Wi-Fi. Ob sich der Umstieg vom Vorgängermodell EOS 700D lohnt und wie sich die Neuen gegen die Konkurrenz von Nikon und Ricoh behaupten, zeigt unser Test

Canon schickt zwei bei den inneren Werten identische Kameras ins Rennen um die beste Mittelklasse-SLR bis 750 Euro. Die Unterschiede sind rein äußerlich: Die EOS 750D sieht weitgehend aus wie die gut zwei Jahre alte EOS 700D, die als preiswertes Schwestermodell auf dem Markt bleibt. Die 50 Euro teurere EOS 760D hat dagegen Anleihen beim nächsten höheren Modell genommen, der EOS 70D. So befindet sich das Moduswahlrad auf der linken Seite und kann gegen ein versehentliches Verstellen gesperrt werden. Auf der rechten Seite gibt es ein Statusdisplay, das allerdings deutlich kleiner ausfällt als bei der großen Schwester.

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Lesen Sie den vollständigen Text inkl. Tabelle zu den Kameras Canon EOS 700D, Canon EOS 750D, Canon EOS 760D, Nikon D5300, Nikon D5500; Pentax K-50, Ricoh Pentax K-S2.

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Andreas Jordan
Über den Autor
Andreas Jordan

Andreas Jordan ist Mediendesigner und arbeitet seit 1994 als Redakteur und Autor mit den Schwerpunkten Multimedia, Imaging und Fotografie für verschiedene Fach- und Special-Interest-Magazine (u. a. Screen Multimedia, Computerfoto, MACup). Seit 2003 ist er Redakteur beim fotoMAGAZIN und leitet dort seit 2007 das Ressort Test & Technik.