Olympus OM-D E-M10 II

Die preiswerte Micro-Four-Thirds-Kamera im Konkurrenzvergleich
23.12.2015

fM 10/15 – Olympus hat die Einsteiger-OM-D überarbeitet: Die E-M10 Mark II erbt den 5-Achsen-Bildstabilisator aus den Schwestermodellen. Verbessert wurden auch Sucher, Serienbild- und Videomodus. Wie sich die Systemkamera im Konkurrenzvergleich schlägt, zeigt unser Test

Die E-M10 Mark II ist ein echter Hingucker: Olympus hat das Retro-Design der Vorgängerin noch weiter verfeinert. So ist der Einschalthebel von der Rückseite auf die Oberseite gewandert und ähnelt nun der analogen OM-1, die bei Markteinführung 1972 wegen ihrer kompakten Abmessungen für Aufsehen sorgte. Das Modusrad musste dem Einschalter weichen und befindet sich nun auf der anderen Gehäuseseite neben den beiden Einstellrädern. Die Bedienung der zahlreichen Knöpfe und Räder bleibt auf dem kleinen Metallgehäuse etwas für Feinmotoriker.

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Andreas Jordan
Über den Autor
Andreas Jordan

Andreas Jordan ist Sozialwissenschaftler und Mediendesigner und arbeitet seit 1994 als Redakteur und Autor mit den Schwerpunkten Multimedia, Imaging und Fotografie für verschiedene Fach- und Special-Interest-Magazine (u. a. Screen Multimedia, Computerfoto, MACup) und Tageszeitungen (Hamburger Abendblatt, Berliner Kurier). Seit 2003 ist er Redakteur beim fotoMAGAZIN und leitet dort seit 2007 das Ressort Test & Technik.