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Olympus OM-D E-M1 Mark II
Olympus OM-D E-M1 Mark II

Olympus OM-D E-M1 Mark II

Die spiegellose Systemkamera im Praxis- und Labortest
03.03.2017

fM 1/2017 – Bis zu 60 Bilder pro Sekunde mit voller Auflösung schießt Olympus’ neues Flaggschiff OM-D E-M1 Mark II. Wir haben sie im ausführlichen Labor- und Praxistest mit anderen spiegellosen Spitzenmodellen verglichen

Gut drei Jahre hat sich Olympus Zeit gelassen für den Nachfolger seines Flaggschiff-Modells OM-D E-M1. In der Zwischenzeit haben andere Kameras des Herstellers die E-M1 in manchen Punkten überholt – beispielsweise die OM-D E-M5 Mark II und die Pen-F, die einen 5-Achsen-Bildstabilisator und einen High-Res-Shot-Modus mitbringen, bei dem mehrere Aufnahmen zu einem 40- oder 50-Megapixel-Bild kombiniert werden. Es wurde also Zeit, dass auch die E-M1 ein Update bekommt. Schon ein Blick auf die technischen Daten zeigt, dass Olympus dabei fast alles eingebaut hat, was aktuell technisch möglich ist.

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Andreas Jordan
Über den Autor
Andreas Jordan

Andreas Jordan ist Mediendesigner und arbeitet seit 1994 als Redakteur und Autor mit den Schwerpunkten Multimedia, Imaging und Fotografie für verschiedene Fach- und Special-Interest-Magazine (u. a. Screen Multimedia, Computerfoto, MACup). Seit 2003 ist er Redakteur beim fotoMAGAZIN und leitet dort seit 2007 das Ressort Test & Technik.