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Rollei HS Freeze 6 Workshop
Professionelle Arbeit am Workshop-Set. Fotos: © Rollei, Axel Lange

Lesertest: Rollei HS Freeze 6 Blitz

Das sagen unsere Leser zum HS Freeze 6
15.05.2018

Vier fotoMAGAZIN-Leser haben exklusiv beim Portraitworkshop mit Axel Kröher teilgenommen und durften anschließend den Rollei HS Freeze 6 zu Hause testen.

Fotografisches Sahnehäubchen mit
Rolleis HS Freeze 6

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Stephan Kuhn Portrait

Stephan Kuhn taucht auch gerne ab, um neben der Landschafts-, Tier- und Astrofotografie auch Unterwasserfotos zu machen

© Stephan Kuhn

„Als ambitionierter Amateur war es ein absolutes Fotografen-Highlight, einen Tag mit einem 'Guru' wie Harald Kröher zu verbringen. Nicht nur weil man fotografisch unheimlich viel dazulernt, sondern weil man während des Shootings erkennt, dass gelungene Fotos eine Kombination aus Kreativität, Handwerkskunst, Technik und Zeitgeschmack sind. All das stand an diesem Tag auf dem Menü, auch wenn der HS Freeze 6 von Rollei im Mittelpunkt stand.

Während Harald Kröher tagein tagaus diesen Blitz im Studio und Outdoor-Einsatz hat, war es für mich die erste ernsthafte Berührung mit Studioblitzen. Harald Kröhers Worte: 'Und Blitzen kann er auch'.

Von den unterschiedlichen Funktionen haben wir die Blitz- und Delay-Funktion mit einem Profimodel durchgetestet. Dabei war die 3-stufige Delay-Aufnahme des Models mit weißem Kleid und Maske aus meiner Sicht am beeindruckendsten, da es der Kreativität Vorschub leistet. Der Blitz kann aber noch viel mehr: TTL, Steuerung auf 2. Verschluss, HSS, und Freeze.

Wir machten alle Fotos mit manuellen Einstellungen. Leider war der Tag viel zu schnell vorüber, so dass wir nicht alle Funktionen testen konnten. Aber alle vier Teilnehmer konnten reichlich Fotos schießen. Somit gab es nicht nur Lernen sondern auch viel Spaß. Während der Zeit im Studio kam es zu keinerlei technischen Problemen, obwohl die Fotografen unterschiedliche Kameras benutzten.

Beim HS Freeze 6 fällt auf, dass er einfach aufzubauen und zu bedienen ist. Der Akku ist im Blitzkopf eingeklingt. Damit hat man keine Kabel. Der Transmitter ist ebenfalls leicht zu bedienen. Ein kleiner Nachteil besteht darin, dass er beim Einschieben in den Blitzschuh relativ eng sitzt und man ein wenig hantieren muss. Alles ist gut und sicher verpackt, so dass man es auch gut auf Außeneinsätze mitnehmen kann.

Auch beim späteren Einsatz zu Hause funktionierte alles  reibungslos.

Natürlich fehlte das professionelle Studio und die vier Lampen, die wir im Studio im Einsatz hatten, mit Abschattern, Stripes etc. Mit einer Lampe und ohne Studio ist es natürlich deutlich schwieriger eine top Ausleuchtung zu generieren. Man sieht das sehr gut z. B. auf dem Foto mit der Tischlerin und dem Foto mit dem Hund. Dort hätte ein zweiter und dritter Blitz noch viel gebracht, ganz abgesehen vom fehlenden Studio.

Ich kann den Blitz für ambitionierte Amateure wärmstens empfehlen. Der Preis ist für den Leistungsumfang angemessen, schließlich gibt es bei einem Systemblitz für 500 Euro keine Delay- und Freeze-Funktion, und auch nicht so viel kreative Möglichkeiten."

 

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Sie können bis zu drei Kameras vergleichen, um eine andere auszuwählen, entfernen Sie eine aus dem Vergleich.
Über den Autor
Ricarda Szola

Ricarda Szola gehört bereits seit 2003 zum Team der fotoMAGAZIN Redaktion. Die Medienfachwirtin hat jahrelange Erfahrungen im Agentur-, TV- und Verlagswesen. Sie verantwortet u. a. die Lesergalerie, koordiniert Wettbewerbe und Aktionen und ist beteiligt an der Gestaltung des Online-Auftritts.