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Zenit M
Bild: Zenit

Zenit M: Messsucherkamera in Kooperation mit Leica

Ab Dezember erhältlich
28.09.2018

Der russische Hersteller Krasnogorsky Zavod hat auf der photokina in Kooperation mit Leica die Zenit M aus der Taufe gehoben, eine digitale Messsucherkamera, die zusammen mit dem in Russland hergestellten Zenitar 1,0/35 mm im Dezember auf den Markt kommen soll.

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Zenit M

Das 2,8/21 mm soll im März auf den Markt kommen.

Bild: Andreas Jordan

Bereits für über einem Jahr gab es Gerüchte über eine neue Zenit-Kamera. Nun wurde die Zenit M auf der photokina vorgestellt: Sie ist technisch weitgehend identisch mit der Leica M (Typ 240) und bringt einen CMOS-Sensor in Kleinbildgröße mit, der 24 Megapixel auflöst. Raw, JPEG und Full-HD-Videos speichert sie auf SD(HC/XC)-Karten. Der Empfindlichkeitsbereich beginnt bei ISO 200 und reicht bis ISO 6400. Das Design weicht leicht von der Leica M ab.

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Zenit M

Auch von oben ist die Zenit M kaum von der Leica M zu unterscheiden.

Bild: Andreas Jordan

Das zusammen mit der Kamera angekündigte Zenitar 1,0/35 mm soll sich durch sein ansprechendes Bokeh auszeichnen; es wiegt 740 Gramm. Objektiv und Kamera bringen es auf 1420 Gramm. Beide sollen zusammen im Dezember für 5000 bis 6000 Euro erhältlich sein. Voraussichtlich im März soll das Zenitar 2,8/21 mm folgen, im Mai das Zenitar 1/50 mm.

Sie können bis zu drei Kameras vergleichen, um eine andere auszuwählen, entfernen Sie eine aus dem Vergleich.
Andreas Jordan
Über den Autor
Andreas Jordan

Andreas Jordan ist Mediendesigner und arbeitet seit 1994 als Redakteur und Autor mit den Schwerpunkten Multimedia, Imaging und Fotografie für verschiedene Fach- und Special-Interest-Magazine (u. a. Screen Multimedia, Computerfoto, MACup). Seit 2003 ist er Redakteur beim fotoMAGAZIN und leitet dort seit 2007 das Ressort Test & Technik.