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Lykos LED-Leuchte
Manfrottos Lykos LED-Leuchte ist 1600 Lux hell

Manfrotto mit neuen LED-Leuchten

Fünf Modelle erhältlich
17.03.2016

Von extrem hell bis besonders kompakt reicht das Spektrum der neuen LED-Leuchten

Als die hellsten ihrer Klasse kündigt Manfrotto die neuen Lykos-LED-Leuchten an. Sie haben eine Leuchtkraft von 1600 Lux, eine hohe Farbkonsistenz (CRI >93) und einen Abstrahlwinkel von 50 Grad. Der Strom kommt entweder vom mitgelieferten Netzteil oder einem optional erhältlicher Sony-Li-Ion-Akku (L-Type, BP-F-Mount). Manfrotto bietet zwei Varianten der Leuchten an: Die Tageslicht-Version (5600 Grad Kelvin) kostet rund 456 Euro, die stufenlos regulierbare Bi-Color-Variante (3300 bis 5600 Grad Kelvin) ist für ca. 494 Euro  zu haben. Im Lieferumfang befindet sich ein Mini-Kugelkopf (1/4 Zoll Gewinde) und ein Diffusor. Als Zubehör gibt es einen Bluetooth-Dongle (ca. 100 Euro), über den sich die Leuchten mit einer Smartphone-App für iOS steuern lassen. Eine passende Softbox ist für ca. 50 Euro zu haben.

Mobile Leuchten ab 196 Euro

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Spectra LED-Leuchte

Die Spectra2 ist die kleinste und preiswerteste Leuchte

Preiswerter und kleiner sind die drei für den mobilen Einsatz gedachten LED-Leuchten, die ebenfalls eine hohe Farbkonsistenz (CRI >93) haben sollen: Micropro2 mit Tageslichttemperatur und 910 Lux kostet ca. 330 Euro. Hier lässt sich die Farbtemperatur über mitgelieferte Filterschieben regulieren. Croma2 (ca. 396 Euro) ist stufenlos regelbar von 3300 bis 5600 Grad Kelvin und erreicht eine Helligkeit von 810 Lux. Schon für 196 Euro gibt es die kleinste Leuchte Spectra2, die 550 Lux erreicht, aber im Boost-Betrieb 50 Prozent heller leuchtet. Auch hier kann die Farbtemperatur von 5600 Grad Kelvin über Filterscheiben angepasst werden. Als Stromquellen können alle drei mobilen Leuchten ein AC-Netzteil, einen Sony L-Akku oder sechs AA-Batterien nutzen.

Sie können bis zu drei Kameras vergleichen, um eine andere auszuwählen, entfernen Sie eine aus dem Vergleich.
Andreas Jordan
Über den Autor
Andreas Jordan

Andreas Jordan ist Mediendesigner und arbeitet seit 1994 als Redakteur und Autor mit den Schwerpunkten Multimedia, Imaging und Fotografie für verschiedene Fach- und Special-Interest-Magazine (u. a. Screen Multimedia, Computerfoto, MACup). Seit 2003 ist er Redakteur beim fotoMAGAZIN und leitet dort seit 2007 das Ressort Test & Technik.