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Lytro Immerse
Lytro Immerse
Lytro

Lytro schließt die Pforten

Offizielle Bestätigung
28.03.2018

Der Lichtfeldpionier gibt auf, Patente und Mitarbeiter sollen von Google übernommen worden sein.

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Lytro Illum

Lytro zweite Lichtfeldkamera Illum kostete rund 1600 Euro.

2012 hat das US-Startup Lytro die erste Lichtfeldkamera für Endverbraucher auf den Markt gebracht, die unter anderem das Fokussieren nach der Aufnahme ermöglicht. 2014 folgte die professionelle Illum mit deutlich erweiterter Funktionalität und Qualität. Beide Kameras waren allerdings kommerziell nicht erfolgreich und so kündigte Lytro 2016 an, sich vom Consumer-Geschäft zu verabschieden und sich auf das Kino-Geschäft zu konzentrieren. Nun hat Lytro offiziell in seinem Blog mitgeteilt, das Unternehmen liquidieren zu wollen. Schon zuvor gab es Gerüchte, dass Google Patente und Mitarbeiter von Lytro übernommen hat.

Sie können bis zu drei Kameras vergleichen, um eine andere auszuwählen, entfernen Sie eine aus dem Vergleich.
Über den Autor
Andreas Jordan

Andreas Jordan ist Journalist und Mediendesigner und arbeitet seit 1994 als Redakteur und Autor mit den Schwerpunkten Multimedia, Imaging und Fotografie für verschiedene Fach- und Special-Interest-Magazine (u. a. Screen Multimedia, Computerfoto, MACup) und Tageszeitungen (Hamburger Abendblatt, Berliner Kurier). Seit 2003 ist er Redakteur beim fotoMAGAZIN und leitet dort seit 2007 das Ressort Test & Technik.