Corel After Shot Pro 2: schnellere Raw-Bearbeitung

21.05.2014

Dank 64-Bit-Architektur soll Corels Raw-Konverter um bis zu 30 Prozent schneller geworden sein. Zur Rauschunterdrückung steht eine neue Technologie zur Verfügung

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Den Arbeitsbereich hat Corel modernisiert

Aktualisiert hat Corel die unterstützten Kameras. So sind 26 Kameraprofile hinzugekommen und insgesamt stehen nun 260 Kameraprofile zur Verfügung. Überarbeitet hat Corel die Benutzeroberfläche, die nun übersichtlicher sein soll. Bei Verkaufsstart steht ausschließlich in der Windows-Version eine Funktion zur Erstellung von HDR-Bildern zur Verfügung diese soll für die Mac- und Linux-Version im Sommer nachgeliefert werden. Zur Rauschminderung setzt Corel nun auf eine Technik von Athentech. Eine neue Funktion zur Anhebung des lokalen Kontrasts soll Bilder räumlicher wirken lassen. Weitere Neuerungen: vereinfachte Stapelverarbeitung, manuelle Rote-Augen-Korrektur, Bearbeitung von Bilder bis zu einer Größe von 250 Megapixeln und über 30 Megabyte bei TIFFs.
 

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Neu ist die HDR-Funktion - zunächst nur in der Windows-Version

Vollversion für rund 70 Euro
Corel After Shot Pro 2 für Windows, Mac und Linux kostet rund 70 Euro, das Update ca. 50 Euro. Zum Update-Preis bietet Corel außerdem Crossgrades von Adobe Lightroom 5, Apple Aperture und Paint Shop Pro X6. Eine kostenlose Testversion ist ebenfalls erhältlich.

Sie können bis zu drei Kameras vergleichen, um eine andere auszuwählen, entfernen Sie eine aus dem Vergleich.
Andreas Jordan
Über den Autor
Andreas Jordan

Andreas Jordan ist Sozialwissenschaftler und Mediendesigner und arbeitet seit 1994 als Redakteur und Autor mit den Schwerpunkten Multimedia, Imaging und Fotografie für verschiedene Fach- und Special-Interest-Magazine (u. a. Screen Multimedia, Computerfoto, MACup) und Tageszeitungen (Hamburger Abendblatt, Berliner Kurier). Seit 2003 ist er Redakteur beim fotoMAGAZIN und leitet dort seit 2007 das Ressort Test & Technik.