Modefotografie

Modefotografie
© Björn Giesbrecht

Fakten auf den Tisch, wir wollten es wissen: Was verdienen Fotografen?

Wir haben Fotografen in die Bücher geguckt
13.01.2015

Lohnt es sich, Fotograf zu werden? In welchem Genre kassieren Fotografen die höchsten Honorare?

Unser Artikel über einen Fotografen, der seinen Job an den Nagel gehangen hat, hat für viele Diskussionen auf all unseren Kanälen gesorgt. Wer sich selbstständig macht, braucht mehr Skills als ein gutes Auge und ein Gefühl für den richtigen Moment - das war die einhellige Meinung der Diskutanten. Akquise, Buchhaltung, Kundenpflege und ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein für die Selbstvermarktung gehören unabdingbar zum Beruf.

Doch lohnt sich der Aufwand überhaupt? Wir wollten es genauer wissen und haben recherchiert: Was verdienen Fotografen in einer Zeit, in der eigentlich jeder – ein bisschen – fotografieren kann?

Für unsere fotoMAGAZIN-Ausgabe 2/2015 hat unser Autor Ralf Hanselle mit Fotografen aus verschiedenen Genres gesprochen. So fragte er einen Bremer Fotografenmeister mit einem fünfköpfigen Team, was der sich noch selbst auszahlen kann, wenn alle laufenden Kosten und Löhne gedeckelt sind.

Ralf Hanselle sprach mit einem Theaterfotografen aus Sachsen, der nach 16 Jahren Festanstellung gezwungen war, sich in diesem Genre selbstständig zu machen.  

Hochzeitsfotograf Martin Scriba

Hochzeitsfotograf Martin Scriba

Auch Hochzeitsfotograf Martin Scriba hat unserem Autoren Ralf Hanselle Rede und Antwort gestanden.

© Martin Scriba

Ein Fotokünstler aus Berlin erzählte ihm, wie er von mehr als Licht und Liebe leben kann.  Und ein Düsseldorfer  Modefotograf legte ihm offen, was in der schillernden und erfolgreichen Modebranche zu holen ist. 

Einer hat als Autofotograf in München eine Nische gefunden und erzählte, wie er seine Taktik verändern musste. Und ein Berliner Hochzeitsfotograf partizipiert vom Boom der gehobenen Hochzeitsfotografie. 

Auch ein Foodfotograf in Köln, ein Fotojournalist aus Hannover und eine schwäbische Bordfotografin plauderten für unseren Kollegen aus dem Nähkästchen.

fotoMAGAZIN 2/2015

fotoMAGAZIN 2/2015

In unserer Ausgabe 2/2015 haben wir neun Fotografen in die Bücher geguckt.

Cover © Daniel Sommer

Und im ganzen Report wird deutlich, wie breit diese Branche aufgestellt ist, und wo das Geld zu holen ist, wenn man sich einen Namen gemacht hat.

Sie wollen mehr wissen? Lesen Sie den ganzen Report mit interessanten Hintergründen zu den Eigenheiten jedes Einsatzortes unserer Fotografen in unserer Ausgabe fotoMAGAZIN 2/2015 (5,70€) oder unserem fotoMAGAZIN ePaper 2/2015 (3,99€) weiter.

Oder gleich hier online (1€).

 

Sie können bis zu drei Kameras vergleichen, um eine andere auszuwählen, entfernen Sie eine aus dem Vergleich.
Über den Autor
Sandra Schink

Sandra Schink arbeitete seit den frühen 1990ern als Fotoreporterin für BILD, EXPRESS und die Westdeutsche Zeitung. Seit 1996 ist sie online und nie wieder offline gegangen. Sie nutzt das Internet als Netzwerk-, Recherche- und Blogplattform und hat Foren und Communities betreut, darunter bei stern die VIEW Fotocommunity. Seit 2014 arbeitet sie für das fotoMAGAZIN. Für das SMART SHOT Magazin macht sie Konzept und Redaktion. Im Team Socialgrafr gibt sie Workshops zur Smartphone-Fotografie.