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SUMMARY:Wolfgang Tillmans „Ausstellung in Remscheid“
DESCRIPTION:Im Haus Cleff in seiner Heimatstadt Remscheid zeigt Wolfgang Tillmans eine sehenswerte Ausstellung – zugleich die Wiedereröffnung des Museums.
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SUMMARY:Energie – Andreas Gefeller und Beate Gütschow
DESCRIPTION:Künstliches Licht bestimmt die urbane Nacht und strahlt bis hinauf zu den Wolken\, die in Andreas Gefellers Großfotografien mit tückischer Verführungskraft farbkräftig leuchten. Beate Gütschow geht mit ihrem fotografischen Tagebuch an die Quelle der rheinischen Energieproduktion und dokumentiert teilnehmend den Widerstand am Tagebau. So entsteht ein ungewöhnlicher Dialog zeitgenössischer Fotografie.
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SUMMARY:Merci Maman. Straßenfotografie in Mali
DESCRIPTION:Merci Maman: Bunte Straßenfotografie aus Mali zeigt Leben in Bamako \nDie Sotramas von Bamako rollen als fahrende Kunstwerke durch Malis Hauptstadt. Ab Mai 2025 widmet sich die Ausstellung „Merci Maman“ diesem einzigartigen Phänomen der westafrikanischen Metropole. \nMerci Maman: Vier Fotografen dokumentieren Bamakos Lebensader\nDas Kollektiv Yamarou präsentiert rund 60 neue Fotografien\, die den Mikrokosmos der bunt bemalten Kleinbusse einfangen. Die Künstler Monique Dena\, Abdoul Karim Diallo\, Sidiki Haidara und Anna N’Diaye porträtieren nicht nur die aufwendig gestalteten Fahrzeuge\, sondern auch deren Fahrer\, Passagiere und die geschickten „Prend-Tickets“ – Kartenverkäufer\, die während der Fahrt artistisch ihre Arbeit verrichten. \nVon „Merci Maman“ bis Politik: Sotramas als Spiegel der Gesellschaft\nDie Ausstellung zeigt\, wie die Kleinbusse als soziales Barometer fungieren: Ihre Bemalung durch Künstler wie Drissa Konaté vereint Porträts bekannter Persönlichkeiten\, religiöse Symbole und politische Statements. Auch der namensgebende Dank „Merci Maman“ findet sich häufig auf den rollenden Kunstwerken. \nDas Museum Fünf Kontinente in München präsentiert die Schau vom 16. Mai bis 16. November 2025. In Zusammenarbeit mit dem Künstler Jonathan Fischer entstand ein authentischer Einblick in Malis Alltag – fotografiert von den Menschen vor Ort. Die Ausstellung folgt damit der Vision des Yamarou-Kollektivs\, Fotografie aus den Museen direkt in die Gemeinschaft zu tragen.
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SUMMARY:Der wunderbare Garten – Botanische Fotogramme von Uwe Klos
DESCRIPTION:Vom 22. Juni bis zum 28. Dezember 2025 widmet das Deutsche Fotomuseum in Markkleeberg dem Maler und Grafiker Uwe Klos eine Sonderausstellung mit dem Titel „Der wunderbare Garten“. Im Zentrum stehen botanische Fotogramme – Kamera-lose Schattenbilder auf Fotopapier –\, die in ihrer Ästhetik an historische Herbarien und botanische Prachtbände erinnern. Seit 2015 arbeitet Klos an seinem Werkzyklus Naturformen\, in dem er mit raffinierter Entwicklungstechnik aus monochromem Material überraschend farbige Bildwirkungen erzeugt. Seine Arbeiten verbinden künstlerische Schönheit mit einem sensiblen Blick auf die Dynamik natürlicher Prozesse – zwischen Entfaltung\, Verdrängung und Anpassung. Eine sehenswerte Ausstellung über die stille Poesie der Pflanzenwelt – und über die Kunst\, sie zu sehen.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/der-wunderbare-garten-botanische-fotogramme-von-uwe-klos/
LOCATION:Deutsches Fotomuseum\, Raschwitzer Straße 11\, Markkleeberg\, Sachsen\, 04416\, Germany
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SUMMARY:Pixelprojekt Ruhrgebiet: „Neuaufnahmen 2024/2025"
DESCRIPTION:Das seit 2003 bestehende fotografische Regionalprojekt zeigt vom 10. Juli bis 14. November 2025 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen 24 neue Fotoserien von 22 Fotografen. Die Hälfte der Teilnehmer ist erstmals dabei. Die Ausstellung dokumentiert mit über 100 Bildern den gesellschaftlichen und strukturellen Wandel des Ruhrgebiets. Eröffnung: 10. Juli\, 18:30 Uhr. Eintritt frei.
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SUMMARY:LEIPZIG 1972: Alltag in der DDR – erstmals öffentlich
DESCRIPTION:Mit „LEIPZIG 1972“ zeigt das GRASSI Museum Leipzig ab dem 9. August eine fotografische Wiederentdeckung: still beobachtete Alltagsmomente aus der DDR\, aufgenommen von Ute Eskildsen und Timm Rautert. \n\n\n\nDie beiden Fotograf*innen reisten 1972 gemeinsam in die DDR\, um das Leben in Leipzig mit der Kamera einzufangen. Es war Eskildsens erster Besuch\, Rautert hatte familiäre Wurzeln vor Ort. Entstanden ist eine eindringliche Schwarz-Weiß-Serie\, die jahrzehntelang im Archiv blieb. Nun wird sie erstmals öffentlich gezeigt – als stilles\, subjektives Bild einer Stadt im geteilten Deutschland. \n\n\n\nBegleitet wird die Ausstellung von einer Publikation im Steidl Verlag. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:GRASSI Museum Leipzig\, Johannisplatz 5–11\, Leipzig\, Sachsen\, 04103\, Germany
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SUMMARY:Hannah Modigh – Dream Baby Dream
DESCRIPTION:Hannah Modigh zeigt in der Galerie Buchkunst Berlin ihre poetische Fotografie über das Erwachsenwerden \n\n\n\nBerlin. Eine Gruppe Jugendlicher in den sterbenden Kohlerevieren der Appalachen. Gefangen zwischen Drogen und Träumen. Die schwedische Fotografin Hannah Modigh macht das Unsichtbare sichtbar: die zerbrechliche Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein. \n\n\n\nDie Galerie Buchkunst Berlin zeigt ab 4. September Modighs eindringliche Fotografie zum Thema Adoleszenz. Vier Langzeitprojekte treffen aufeinander\, entstanden zwischen 2009 und 2024. \n\n\n\nVier Serien\, ein Thema\n\n\n\nDie Serie „Hillbilly Heroin Honey“ dokumentiert Teenager in den nordamerikanischen Kohlegebieten. Ausweglosigkeit und Abhängigkeit prägen ihre Welt. Trotzdem leben sie ihre Träume. Modigh fotografiert analog\, nutzt Licht und Wetter als Filter für malerische Stimmungen. \n\n\n\nFür „Delta“ kehrt die Hannah Modigh zu den Orten ihrer eigenen Kindheit zurück. Stille\, zeitlose Bilder entstehen. Sie gleicht Erinnerung mit Gegenwart ab\, ihre Vergangenheit mit einer neuen Generation. \n\n\n\nSchauplatz von „Hurricane Season“ ist Louisiana. Hier porträtiert Modigh Mitglieder des Ku-Klux-Klans und Jugendliche aus New Orleans’ Armenvierteln. Die poetischen Aufnahmen zeigen Menschen ohne Zugang zu Bildung und Wohlstand. Sie warten auf den nächsten Sturm. \n\n\n\nIhr jüngstes Projekt „Searching for Sivagami“ führt Hannah Modigh nach dreißig Jahren zurück nach Südindien. Sie sucht ihr Kindermädchen\, findet aber mehr: ein Spiegelbild ihrer selbst. Die Bilder sprechen von Fürsorge und Verbundenheit. \n\n\n\nHannah Modig – vielfach prämierte Fotografin\n\n\n\nHannah Modigh\, 1980 in Stockholm geboren\, studierte Fotografie in Kopenhagen und Stockholm. Ihre Arbeiten hingen bereits in den Deichtorhallen Hamburg\, beim Arles-Festival und im Fotografiska Stockholm. 2018 gewann sie den Lennart-af-Petersen-Preis\, für „Hurricane Season“ ist sie 2025 für den Prix Pictet nominiert. \n\n\n\nDie Ausstellung „Dream Baby Dream“ läuft vom 4. September bis 1. November in der Galerie Buchkunst Berlin\, Oranienburger Straße 27. Geöffnet donnerstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr. Die Vernissage mit Artist Talk findet am 4. September ab 18 Uhr statt.
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SUMMARY:„Bernd & Hilla Becher – Geschichte einer Methode“
DESCRIPTION:Mit über 300 Originalfotografien widmet die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur dem Werk von Bernd und Hilla Becher ab dem 5. September 2025 eine umfassende Ausstellung in Köln. Unter dem Titel „Bernd & Hilla Becher – Geschichte einer Methode“ beleuchtet die Schau die konsequente fotografische Arbeitsweise des Künstlerpaars\, das mit seinen systematisch aufgebauten Bildserien internationale Anerkennung fand. \n\n\n\nSeit Ende der 1950er-Jahre dokumentierten Bernd und Hilla Becher technische Bauwerke wie Wassertürme\, Fördertürme oder Kühltürme – in Deutschland\, Europa und Nordamerika. Ihre nüchterne\, sachliche Bildsprache prägte nicht nur die dokumentarische Fotografie\, sondern fand auch in der Konzeptkunst und Minimal Art bedeutende Resonanz. Die Ausstellung zeigt\, wie die Bechers ihre Methode entwickelten und über Jahrzehnte hinweg variierten – von frühen Einzelaufnahmen bis hin zu präzise strukturierten Typologien. \n\n\n\nEin Schwerpunkt der Präsentation liegt auf den bekannten Motivgruppen\, in denen technische Bauten in Serie einander gegenübergestellt werden. Ergänzt wird dies durch sogenannte „Abwicklungen“\, in denen einzelne Bauwerke aus mehreren Perspektiven gezeigt werden\, sowie durch Fotografien ganzer Industrieanlagen\, die die funktionalen und räumlichen Zusammenhänge sichtbar machen. \n\n\n\nNeben industriellen Strukturen thematisierten Bernd und Hilla Becher auch das soziale Umfeld der Arbeitswelt. So werden in der Ausstellung ebenfalls Porträts von Wohn- und Siedlungshäusern im Ruhrgebiet gezeigt. Erstmals öffentlich zu sehen sind zudem zahlreiche Frühwerke aus den 1950er- bis 1970er-Jahren. \n\n\n\nBernd und Hilla Becher gelten als zwei der einflussreichsten deutschen Fotografen des 20. Jahrhunderts. Als Lehrende an der Düsseldorfer Kunstakademie prägten sie eine ganze Generation – darunter bekannte Künstlerinnen und Künstler wie Andreas Gursky und Candida Höfer. \n\n\n\nDie Ausstellung läuft bis zum 1. Februar 2026 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln.
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LOCATION:Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur\, Im Mediapark 7\, Köln\, 50670\, Germany
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SUMMARY:No Place like Home: Italienische Fotografie im Wandel
DESCRIPTION:Mit über 300 Werken von rund 40 Fotograf*innen zeigt die Kunsthalle Darmstadt ab dem 28. September 2025 eine umfangreiche Ausstellung zur italienischen Fotografie seit den 1980er Jahren. Die Ausstellung „No Place like Home“ beleuchtet fotografische Entwicklungen zwischen Alltagsbeobachtung\, künstlerischer Autonomie und gesellschaftlichem Kommentar. Zu sehen sind Arbeiten von Pionieren wie Luigi Ghirri\, Gabriele Basilico oder Guido Guidi ebenso wie Beiträge einer jungen Generation\, die Themen wie Migration\, urbane Räume und Identität ins Zentrum rückt. Kuratiert von Ralph Goertz (IKS Photo Düsseldorf) und präsentiert in Kooperation mit mehreren Institutionen\, spiegelt die Schau den Einfluss Italiens auf die europäische Fotogeschichte – jenseits von Klischees.
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LOCATION:Kunsthalle Darmstadt\, Steubenplatz 1\, Darmstadt\, NRW\, Germany
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SUMMARY:Thomas Kellner – Fragmented Icons
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Fragmented Icons“ präsentiert die PanGallery in Frankfurt aktuelle Arbeiten des Bonner Fotografen Thomas Kellner. Im Mittelpunkt stehen weltbekannte Architekturikonen wie der Eiffelturm\, die Tower Bridge oder das Capitol in Washington. Doch statt sie als monumentale Bauwerke abzubilden\, zerlegt Kellner ihre Strukturen in fotografische Fragmente\, die er zu großformatigen Tableaus neu zusammensetzt. \n\n\n\nDiese dekonstruierten Bildräume fordern den gewohnten Blick heraus und lassen vertraute Silhouetten instabil\, ja beinahe brüchig erscheinen. Kellner arbeitet dabei mit Kontaktbögen von 35mm-Filmen\, die er zu komplexen visuellen Kartografien kultureller Erinnerung formt. Seine Werke thematisieren nicht nur die gestalterische Eigenheit der Bauwerke\, sondern auch deren symbolische Aufladung im kollektiven Gedächtnis. \n\n\n\nDie Ausstellung Fragmented Icons wirft Fragen zur Wahrnehmung von Architektur\, zu gesellschaftlichen Ordnungen und zur medialen Repräsentation auf – und macht deutlich: Wer baut\, gestaltet auch kulturelle Bedeutung.
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LOCATION:PanGallery\, Bernusstraße 18\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60487\, Germany
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SUMMARY:Nikita Teryoshin – Nothing Personal.
DESCRIPTION:Nikita Teryoshin blickt mit seiner Serie „Nothing Personal. The Back Office of War“ hinter die Kulissen einer Branche\, die sich der Öffentlichkeit weitgehend entzieht: die globale Rüstungsindustrie. Seit 2016 reiste er in 17 Länder auf fünf Kontinenten\, um Waffenmessen rund um den Globus zu dokumentieren – Orte\, an denen Panzer\, Raketen und Gewehre wie begehrenswerte Konsumgüter inszeniert und milliardenschwere Deals in Lounge-Atmosphäre angebahnt werden. Was hier zur Schau steht\, landet später auf den Schlachtfeldern der Welt. \n\n\n\nNicht Krieg und Zerstörung\, sondern die makellosen Bühnen des Geschäfts mit der Gewalt stehen im Zentrum der Bilder. Das Blitzlicht erzeugt eine Tatort-Ästhetik und verstärkt die Diskrepanz zwischen tödlicher Bestimmung und harmloser Präsentation. Durch das Ausblenden von Gesichtern richtet Nikita Teryoshin den Blick auf Strukturen: Unternehmen\, die Sicherheit versprechen\, aber Gewalt normalisieren und Profite über Menschenleben stellen. \n\n\n\nMit Ironie legt Teryoshin diesen Widerspruch offen. Er zeigt eine Industrie\, die sich als Hüterin der Ordnung präsentiert\, während sie Technologien liefert\, mit denen Ordnung erzwungen oder zerstört wird. Die Ausstellung „Nikita Teryoshin – Nothing Personal. The Back Office of War“ im Stadthaus Ulm macht sichtbar\, welche ökonomischen und politischen Netzwerke moderne Kriege ermöglichen und daraus Gewinne ziehen – fernab öffentlicher Debatten\, doch mit globalen Folgen. \n\n\n\nNikita Teryoshin\, 1986 in Leningrad geboren\, lebt in Berlin. Er studierte Fotografie in Dortmund. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Dokumentation\, Street Photography und visueller Satire und wurden international ausgezeichnet\, unter anderem mit dem World Press Photo Award. Neben freien Projekten arbeitet er für renommierte Publikationen und lehrt an der Ostkreuzschule für Fotografie.
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SUMMARY:Diane Arbus: Konstellationen
DESCRIPTION:16. Oktober 2025 – 18. Januar 2026\, Gropius Bau Berlin \n\n\n\nMit „Diane Arbus: Konstellationen“ zeigt der Gropius Bau die größte Retrospektive der US-amerikanischen Fotografin in Deutschland. Präsentiert werden 454 Werke\, darunter viele erstmals gezeigte Abzüge ihres Schülers Neil Selkirk. Die Schau umfasst ikonische Arbeiten wie „Identical twins“ oder „A young Brooklyn family“ und lädt Besucher ein\, in einer labyrinthischen Ausstellungsarchitektur unerwartete Verbindungen zwischen den Fotografien zu entdecken.
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LOCATION:Gropius Bau\, Niederkirchnerstraße 7\, Berlin\, 10963\, Germany
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SUMMARY:GRAND HOTEL PARR. Fotobücher von Martin Parr
DESCRIPTION:Mit „GRAND HOTEL PARR“ präsentiert das Neue Museum Nürnberg in Kooperation mit The PhotoBookMuseum die erste umfassende Retrospektive des britischen Fotografen Martin Parr – ausschließlich anhand seiner Fotobücher. Rund 250 Publikationen aus fünf Jahrzehnten zeigen Parrs unverwechselbaren Blick auf Konsum\, Freizeit und gesellschaftliche Rituale. Die Ausstellung ist als begehbares Hotel inszeniert: Besucherinnen und Besucher flanieren durch Räume wie „Dining Room“ oder „Fashion-Boutique“\, entdecken Klassiker wie „The Last Resort“ oder „Small World“ und blättern in der „Reading Lounge“ in originalen Büchern. Ein ebenso unterhaltsamer wie kritischer Blick auf das Alltägliche – zwischen Kitsch und Komik\, Popkultur und visueller Soziologie. \n\n\n\nOrt: Neues Museum Nürnberg\, Klarissenplatz\, 90402 NürnbergÖffnungszeiten: Di–So 10–18 Uhr\, Do 10–20 UhrEintritt: 7 € / ermäßigt 6 €\, unter 18 Jahren freiWebsite: www.nmn.de
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SUMMARY:Ausstellung „AMAZÔNIA“ – Sebastião Salgado
DESCRIPTION:Welterfolg zum ersten Mal in Deutschland\n\n\n\n\n\nDeutschlandpremiere der international gefeierten Ausstellung „AMAZÔNIA“ im Rautenstrauch-Joest-Museum Köln (RJM). Zu sehen vom 29. Oktober 2025 bis 15. März 2026. Über 200 Schwarzweißfotografien des im Mai 2025 verstorbenen\, brasilianischen Starfotografen Sebastião Salgado\, Interviews mit indigenen Anführer*innen und ein immersiver Soundtrack von Jean-Michel Jarre bringen die Vielfalt und Bedrohung des Amazonasgebietes eindrucksvoll auf den Punkt. \n\n\n\nAmazonien in Köln – Salgados „Amazônia“ im RJM\n\n\n\nAmazonien ist das grüne Herz unseres Planeten. Der größte zusammenhängende Regenwald der Erde erstreckt sich über neun Länder Südamerikas und bedeckt mehr als sieben Millionen Quadratkilometer – eine Fläche größer als Australien. Den größten Teil nimmt Brasilien ein. Doch dieses Ökosystem\, das unersetzlich für das Weltklima ist\, steht unter Druck: Abholzung\, Ausbeutung\, Klimawandel setzen ihm massiv zu. \n\n\n\nDer brasilianische Fotograf Sebastião Salgado hat den Amazonasraum sieben Jahre lang bereist. In über 200 Schwarzweißfotografien dokumentiert er seine Vielfalt – Landschaften\, Tiere\, Menschen. Er zeigt die Schönheit\, aber auch die Verletzlichkeit dieses Naturraums. Seine Bilder ehren die indigenen Gemeinschaften als Bewahrerinnen von Wissen\, Kultur und Artenvielfalt. Zugleich warnen sie: Die Zerstörung schreitet voran. \n\n\n\nFotokunst trifft Umweltschutz\n\n\n\nDie Ausstellung wurde kuratiert von Lélia Wanick Salgado\, Salgados langjähriger Partnerin – im Leben wie in der Arbeit. Gemeinsam gründeten sie das Instituto Terra\, das sich seit 1998 der Wiederaufforstung in Brasilien widmet. Drei Millionen Bäume hat das Projekt bereits gepflanzt. \n\n\n\nDie Deutschlandpremiere von „Amazônia“ fällt in das 150. Jubiläumsjahr der Zurich Gruppe Deutschland. Der Versicherer ist globaler Hauptpartner der Ausstellungstournee und ermöglicht die Station in Köln. Dr. Carsten Schildknecht\, Vorstandsvorsitzender: „Diese Ausstellung zeigt\, wie eng Mensch und Natur verbunden sind. Sie ruft zur Reflexion und zum Handeln auf.“ \n\n\n\nMehr als eine Ausstellung\n\n\n\nDas Rautenstrauch-Joest-Museum begleitet die Schau mit einem vielseitigen Programm: Workshops\, Performances\, Diskussionen. Künstlerinnen\, Wissenschaftlerinnen\, Klimaaktivist*innen und Community-Initiativen kommen zu Wort. Im Zentrum steht der „Open Space“ – ein Ort im Museum\, der Stimmen aus dem Globalen Süden mit lokalen Perspektiven vernetzt. \n\n\n\nMuseumsdirektorin Nanette Snoep betont: „Wir wollen indigene Wissenssysteme als gleichwertige Sichtweisen auf globale Gerechtigkeit sichtbar machen – vor allem die Rolle der Frauen\, die Land\, Sprache und Kultur bewahren.“ \n\n\n\nEin besonderes Konzert\n\n\n\nAm 4. November 2025 findet in der Kölner Philharmonie ein außergewöhnliches Konzert statt: Das Gürzenich-Orchester spielt Werke von Heitor Villa-Lobos und Philip Glass. Die Musik trifft auf die visuelle Kraft von Salgados Fotografien\, die großflächig projiziert werden. Dirigentin ist Simone Menezes.
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SUMMARY:Nadine Dinter: TransMutations
DESCRIPTION:Nadine Dinter zeigt im Berliner Atelier Yves Sucksdorff ihre neueste Fotoserie\, TransMutations – the Alchemy of the Self \n\n\n\nTransMutations – Skulpturen erwachen zum Leben\n\n\n\nNadine Dinter zeigt im Berliner Atelier Yves Sucksdorff ihre neueste Fotoserie \n\n\n\nBerlin. Frauenkörper scheinen aus steinernen Statuen zu entweichen. Vergängliches Fleisch verschmilzt mit unsterblichem Marmor. Die Berliner Fotografin Nadine Dinter verwandelt in ihrer Serie „TransMutations“ Friedhofsskulpturen in lebendige Wesen. \n\n\n\nVom Objekt zum Subjekt\n\n\n\nSeit Ende der 1990er Jahre fotografiert Dinter Skulpturen weltweit. Vom Berliner Dorotheenstädtischen Friedhof bis zum Pariser Père Lachaise\, von New York bis Mauritius. Dabei dokumentiert sie nicht nur. Sie haucht den steinernen Figuren Leben ein. \n\n\n\nGeschickte Lichtregie\, durchdachte Blickwinkel\, jahreszeitliche Stimmungen: So wird das tote Objekt zum lebendigen Subjekt. Die Grenze zwischen Schönheit und Verfall verschwimmt. Das Ergebnis ist ein unerschöpfliches Archiv voller atmosphärischer Aufnahmen. \n\n\n\nAlchemie der Verwandlung\n\n\n\n„TransMutations“ geht einen entscheidenden Schritt weiter. Dinter kombiniert ihre Skulpturenfotografie mit Aktaufnahmen. Nackte Frauenkörper treten aus den Statuen heraus\, lösen sich vom Stein\, werden zu Geist und Energie. Eine auratische Inszenierung zwischen Meditation und Reflektion. \n\n\n\nDer Titel spielt bewusst auf die Alchemie an: Transmutation meint die chemische Kernumwandlung\, aber auch die spirituelle Entwicklung des Menschen. Die Verwandlung vom Sein ins Werden. Dinters Bilder öffnen einen Raum für etwas Neues\, für eine fast zärtliche Verbindung zwischen Betrachter und Motiv. \n\n\n\nFotografin mit Archiv\n\n\n\nNadine Dinter fotografiert seit 1991. Begonnen hat sie mit Porträts\, schnell folgten Skulpturen und Friedhöfe. Erste Ausstellung 1998 in Berlin\, dann New York\, wieder Berlin. Ihre „TORSO RELOADED“-Serie war in den vergangenen Jahren in Berlin\, Hamburg und zuletzt 2024 in Arles zu sehen. Seit 2000 wird sie von akg-images vertreten. \n\n\n\nDie Ausstellung eröffnet am Freitag\, 31. Oktober\, um 18 Uhr im Berliner Atelier Yves Sucksdorff in der Meineckestraße 6. Die Fotografin ist zur Eröffnung anwesend und führt persönlich in ihr neues Langzeitprojekt ein. Acht Werke werden in sakraler Installation präsentiert. Die Ausstellung läuft bis 20. Dezember 2025. \n\n\n\nMehr Informationen: www.dinterphotography.de und @dinterphotography bei Instagram.
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SUMMARY:WunderWelten-Festival
DESCRIPTION:Vom 6. bis 9. November 2025 feiert das WunderWelten Fotofestival am Bodensee sein 20-jähriges Jubiläum. Das Festival bietet eine Vielzahl an Erlebnissen\, darunter 15 Live-Reportagen\, eine spannende Fotomesse mit rund 50 Ausstellern auf fast 3.000 Quadratmetern sowie inspirierende Fotoausstellungen. Darüber hinaus können die Besucher ihr Wissen in über 30 Fotokursen erweitern. \nDie Fotomesse bietet die Möglichkeit\, die neuesten Produkte aus der Welt der Fotografie zu entdecken und auszuprobieren. Auf der Messebühne finden täglich Erlebnis- und Produktpräsentationen statt. Parallel dazu finden zahlreiche Workshops und Seminare statt\, die von renommierten Referenten geleitet werden und ein breites Spektrum an fotografischen Themen abdecken. \nFünf verschiedene Fotoausstellungen zeigen die Vielseitigkeit der Fotografie und sind ebenfalls während der Messe geöffnet. Das Festival verspricht ein Wochenende voller Inspiration und kreativer Impulse für alle Fotobegeisterten.
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SUMMARY:WunderWelten am Bodensee
DESCRIPTION:WunderWelten-Festival: Zwei Jahrzehnte Horizonterweiterung am Bodensee\nDie Welt kommt zum Bodensee. Vom 6. bis 9. November 2025 öffnet das WunderWelten-Festival seine Tore zum zwanzigsten Mal. Was einst als kleine Veranstaltung für Reisebegeisterte begann\, hat sich zum bedeutendsten Festival für Naturfotografie und Reisedokumentationen im deutschsprachigen Raum entwickelt.\n\nDas Jubiläum verspricht Außergewöhnliches. Internationale Fotografen und Filmemacher präsentieren ihre Werke in der Inselhalle Lindau. Sie zeigen nicht nur Bilder – sie erzählen Geschichten von fernen Landschaften\, fremden Kulturen und faszinierenden Begegnungen.\nBildgewaltige Vorträge statt flacher Urlaubsberichte\nDie Vorträge bei WunderWelten unterscheiden sich fundamental von gewöhnlichen Reiseberichten. Hier sprechen Profis\, die monatelang in der Arktis ausharrten\, durch unzugängliche Regenwälder streiften oder mit Nomaden durch Wüsten zogen. Sie fangen Momente ein\, die den meisten Menschen verborgen bleiben.\n\n„Wir wollen keine oberflächlichen Eindrücke vermitteln“\, erklärt Festivalgründer Martin Engelmann. „Jedes Bild\, jede Sequenz soll berühren\, erschüttern oder zum Nachdenken anregen.“\nMehr als nur schöne Bilder\nDas Festival beschränkt sich nicht auf ästhetische Naturaufnahmen. Die Fotografen dokumentieren auch die Bedrohung empfindlicher Ökosysteme\, das Verschwinden traditioneller Lebensweisen und die Auswirkungen des Klimawandels. Sie zeigen die Schönheit unseres Planeten – und seine Verletzlichkeit.\n\nDie Jubiläumsausgabe würdigt diese Doppelperspektive mit einer Sonderausstellung „20 Jahre Wandel“. Sie stellt Aufnahmen vom selben Ort aus den Anfangsjahren des Festivals und von heute gegenüber. Die Veränderungen schockieren oft\, manchmal überraschen sie positiv.\nWorkshops für Nachwuchs-WunderWelten-Entdecker\nParallel zu den Hauptveranstaltungen laufen Workshops für angehende Fotografen und Filmemacher. Profis erklären die Grundlagen der Bildkomposition\, die Kunst des visuellen Erzählens und den Umgang mit modernster Aufnahmetechnik. Ein Spezialworkshop widmet sich dem umweltbewussten Reisen.\n\n„Wer die Welt zeigen will\, trägt Verantwortung für sie“\, betont Workshop-Leiterin Sabine Meinhardt. „Wir lehren nicht nur Technik\, sondern auch Haltung.“\nJubiläumsprogramm mit Pionieren\nZum runden Geburtstag kehren einige Pioniere der ersten Festivaljahre zurück. Der norwegische Naturfotograf Lars Svensson\, dessen Polarlichter-Sequenzen 2006 für Aufsehen sorgten\, präsentiert seine neueste Arbeit über die Veränderungen der arktischen Tierwelt. Die deutsche Ethnologin Maria Berghoff zeigt ihre Langzeitstudie über eine amazonische Gemeinschaft\, die sie seit 18 Jahren begleitet.\n\nBesonders gespannt wartet das Publikum auf den Überraschungsgast – ein Name\, den die Veranstalter bis zur Eröffnung geheim halten. Insider vermuten einen der bekanntesten Umweltfotografen unserer Zeit.\nWunderWelten-Festival – Bodensee als perfekte Kulisse\nDie Wahl des Bodensees als Veranstaltungsort war kein Zufall. Die Landschaft selbst – der See umrahmt von den Alpen – bildet die ideale Kulisse für ein Festival\, das Naturschönheit feiert. Die zentrale Lage zwischen Deutschland\, Österreich und der Schweiz macht es zudem für Besucher aus drei Ländern leicht erreichbar.\n\nDie Stadt Lindau unterstützt das Festival seit Jahren. „WunderWelten bringt den Geist des Entdeckens in unsere Stadt“\, sagt Bürgermeisterin Claudia Weber. „Es öffnet unseren Blick für die großen Zusammenhänge auf diesem Planeten.“\n\nWer teilnehmen will\, sollte schnell buchen. Die Tickets für die Hauptvorträge waren in den vergangenen Jahren regelmäßig binnen Tagen vergriffen. Zum Jubiläum rechnen die Veranstalter mit einem neuen Besucherrekord.\n\nWeitere Informationen und Tickets auf der offiziellen Festival-Webseite.
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SUMMARY:Photo+Adventure Wien
DESCRIPTION:Österreichs größte Messe für Fotografie\, Reisen und Outdoor mit Workshops und Vorträgen fokussiert sich auf die Themen Fotografie\, Reise und Outdoor. Der Hauptstandort ist die Messe Wien\, wo die Veranstaltung im November stattfindet\, 2025 am 8. und 9. November.\nDie Messe kombiniert mehrere Aspekte: \n\n\n 	Eine klassische Fotomesse mit Ausstellern aus der Foto- und Reisebranche\n 	Ein umfangreiches Workshop- und Seminarprogramm\n 	Fotoausstellungen\n 	Multivisions-Shows und Vorträge zu Reise- und Fotothemen\n\nWas die Photo+Adventure besonders macht\, ist die Kombination aus Fotografie und Reisen/Abenteuer. Sie unterscheidet sich damit von reinen Fotomessen und spricht sowohl Profis als auch ambitionierte Hobbyfotografen an.
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SUMMARY:Paris Photo
DESCRIPTION:Die Paris Photo ist die weltweit größte internationale Kunstmesse für Fotografie. Sie findet jährlich in Paris statt und bringt führende Galerien\, Künstler\, Sammler und Fotografiebegeisterte zusammen. Die Messe präsentiert historische und zeitgenössische Fotografie\, Fotobücher und digitale Bildkunst. \nBezüglich des genauen Termins für 2025 muss ich Sie darauf hinweisen\, dass meine Informationen von April 2024 stammen. Die Messe findet traditionell im November im Grand Palais Éphémère statt\, 2025 vom 12. bis 16.
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SUMMARY:Fernweh Festival 2025
DESCRIPTION:Das Fernweh Festival in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen ist ein bedeutendes Ereignis für Reise-\, Abenteuer- und Fotografiebegeisterte. Jährlich berichten renommierte Fotojournalisten und Abenteurer in beeindruckenden Multivisionsvorträgen von ihren Reisen und Expeditionen. Die Besucher können riesige Bilder auf einer 14 Meter breiten Leinwand erleben\, unterstützt von einem der lichtstärksten Projektoren\, die einen tiefen Einblick in fremde Kulturen und atemberaubende Landschaften bieten. \nEin zentrales Element beim Fernweh Festival sind die vielfältigen Fotografie-Workshops und Seminare. Diese richten sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Fotografen und decken Themen wie Bildkomposition\, Erstellung eigener Multivisionsshows und den Einsatz moderner Fototechniken ab. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit\, von erfahrenen Profis zu lernen und ihre fotografischen Fähigkeiten zu vertiefen. \nZudem bietet das Fernweh Festival beeindruckende Fotoausstellungen und eine große Messe\, auf der sich über 50 regionale und überregionale Aussteller aus den Bereichen Outdoor\, Reise und Fotografie auf mehr als 2.000 Quadratmetern präsentieren. Hier können Besucher die neuesten Trends und Produkte entdecken\, von Outdoor-Bekleidung über Reiseangebote bis hin zu aktueller Fotoausrüstung. \nDas Fernweh Festival 2025 findet vom 13. bis 16. November 2025 in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen statt. \nDie Messezeiten sind wie folgt: \n\nFreitag\, 14. November 2025: 17:00 – 20:00 Uhr\nSamstag\, 15. November 2025: 10:00 – 20:00 Uhr\nSonntag\, 16. November 2025: 10:00 – 20:00 Uhr
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SUMMARY:Internationales Festival Fotografischer Bilder 2025
DESCRIPTION:Das Internationale Festival Fotografischer Bilder in Regensburg widmet sich der allgegenwärtigen Präsenz fotografischer Bilder in unserem Alltag und untersucht deren Auswirkungen auf Individuen und Gesellschaft. Seit seiner Gründung im Jahr 2017 durch die Fotokünstler Martin Rosner und Andy Scholz bietet das Festival ein vielfältiges Programm mit Symposien\, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen\, um die Bedeutung und den Einfluss der Fotografie zu beleuchten. Ziel ist es\, Regensburg als „Stadt der Fotografie“ zu etablieren und einen regelmäßigen Turnus für das Festival zu schaffen.
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SUMMARY:Wildlife Photographer of the Year
DESCRIPTION:Vom 29. November 2025 bis 6. April 2026 zeigt das Westfälische Pferdemuseum Münster die internationale Ausstellung „Wildlife Photographer of the Year“. Präsentiert werden die 100 prämierten Motive des weltgrößten Naturfotografie-Wettbewerbs\, für den in diesem Jahr mehr als 60.000 Einsendungen aus 113 Ländern eingereicht wurden. Die Auswahl reicht von Momenten seltener Tierbegegnungen bis zu Bildserien\, die den Einfluss menschlicher Eingriffe auf Ökosysteme sichtbar machen. \n\n\n\nDer Gesamtsieger Wim van den Heever beeindruckt mit einer nächtlichen Aufnahme einer Schabrackenhyäne in der Geisterstadt Kolmanskop. Der Nachwuchspreis geht an den Italiener Andrea Dominizi für ein Motiv\, das den Verlust natürlicher Lebensräume eindringlich thematisiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch Vorträge\, eine Abendführung und einen Fotoworkshop sowie ein begleitendes Buch mit allen ausgezeichneten Bildern.
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LOCATION:Westfälisches Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster\, Sentruper Straße 311\, Münster\, 48161\, Germany
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SUMMARY:„Analog Art Affair“
DESCRIPTION:Am 29. November 2025 öffnet in Köln erstmals die „Analog Art Affair“ ihre Türen. In der BASE im Carlswerk in Köln-Mülheim treffen sich Fotografinnen\, Künstler\, Hersteller und Liebhaber der analogen Kultur zu einem ganztägigen Event rund um Fotografie\, Film\, Druckkunst und Technik. \n\n\n\nVon 11 bis 23 Uhr präsentieren rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller ihre Arbeiten\, Produkte und Projekte – von Vintage-Kameras über Dunkelkammerkunst bis hin zu individuellen Editionen und handgemachten Prints. Ab 18 Uhr sorgen DJs\, Drinks und kleine Speisen für entspannte Atmosphäre und analoge Feierlaune. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Solmser Fotobörse
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SUMMARY:„Finding Margarita Neiteler – die fotografierende Nonne.“
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Finding Margarita Neiteler – die fotografierende Nonne. Bilder von Zerstörung und Wiederaufbau des Kölner Doms\, 1945-1949“ widmet sich dem außergewöhnlichen Werk der Ordensschwester Maria Margarita Neiteler\, die in den Jahren 1945 bis 1949 den zerstörten und wiederaufgebauten Kölner Dom in eindrucksvollen Fotografien festhielt. Ihre Aufnahmen\, heute Teil verschiedener Kölner Archive\, zeigen die Kathedrale zwischen Trümmern und Hoffnung – mit einem Blick\, der gleichermaßen dokumentarisch wie künstlerisch ist. \n\n\n\nKuratiert von ihrem Verwandten\, dem Fotografen Manfred Linke\, werden 34 teils großformatige Fotos sowie persönliche Briefe aus jener Zeit gezeigt. Die Schau rekonstruiert das lange übersehene Lebenswerk einer außergewöhnlichen Frau\, die als „Dom-Fotografin“ ein einzigartiges Kapitel Kölner Nachkriegsgeschichte in Bildern schrieb. \n\n\n\nDie Vernissage am 30.11.2025 um 11 Uhr findet wegen des großen Interesses in der Lutherkirche\, Martin-Luther-Platz 4 in 50677 Köln statt. Im Anschluss kann die Ausstellung in den nahegelegenen Räumen der Michael Horbach Stiftung besichtigt werden. Am 3. Dezember um 18:30 Uhr findet der „Dom-Dialog“ mit Dombaumeister Peter Füssenich sowie Kurator und Fotograf Manfred Linke in der Ausstellung statt. Es moderiert der Historiker und Journalist Martin Stankowski. Der Eintritt ist frei\, die Anzahl der Plätze jedoch begrenzt. Deshalb wird um Anmeldung gebeten unter: anmeldung@manfred-linke.com
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