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SUMMARY:Wetzlar Camera Auctions 2026
DESCRIPTION:Die Wetzlar Camera Auctions 2026 zählen zu den wichtigsten Klassik‑Kamera‑Auktionen in Deutschland und sind ein Muss für Sammler:innen\, Händler:innen und Foto‑Enthusiasten\, die sich für historische und hochwertige Kameras interessieren. Die Auktionen finden in der traditionsreichen Foto‑Stadt Wetzlar statt\, die vor allem durch das Erbe von Ernst Leitz und das Leica‑Universum geprägt ist – und das verleiht dem Event einen besonderen Charakter zwischen Museum\, Handel und Kultur. \n\n\n\nBei den Wetzlar Camera Auctions kommen regelmäßig Leica‑Klassiker\, Contax‑Kameras\, Hasselblad‑Systeme\, Kleinbild‑Kameras der 1930er‑ bis 1970er‑Jahre sowie limitierte Sondermodelle und selten fototechnische Sonderobjekte unter den Hammer.Für Sammler:innen ist das eine seltene Gelegenheit\, originale Stücke mit lückenloser Herkunft und hervorragender Erhaltung zu ersteigern – oft mit kuratierten Katalogen\, die detaillierte Historien\, technische Spezifikationen und Schätzpreise enthalten. \n\n\n\nDie Auktionen richten sich gleichermaßen an Erfahrungs‑ und Neueinsteiger:innen:Für erfahrene Sammler:innen sind sie ein Börsenpunkt\, um gezielt bestimmte Serien oder Varianten zu vervollständigen; für Neueinsteiger:innen eine gute Möglichkeit\, authentische Stücke zu erwerben und sich gleichzeitig über Marktbedingungen\, Authentizität und Restaurierungswerte zu informieren. \n\n\n\nZusätzlich bieten die Wetzlar Camera Auctions oft einen Rahmen mit Fachgesprächen\, Ausstellungen und dem Austausch in der Foto‑Community – ein Umfeld\, in dem sich Sammler:innen\, Restauratoren\, historische Referenzen und Liebhaber:innen analoger Fotografie treffen.Für Fotograf:innen\, die sich für die Geschichte des Mediums interessieren\, ist die Auktion damit mehr als ein Warenmarkt: Sie wird zu einem Ort\, an dem man den technischen Wandlungsprozess der Kamera und die Entwicklungen des Bildverständnisses aus dem letzten Jahrhundert greifbar machen kann. \n\n\n\nWer im Rahmen eines Ausflugs oder einer Fotoreise nach Wetzlar kommt\, kann Auktion und Fototour (z. B. Ernst‑Leitz‑Museum\, Stadtgeschichte\, Museumsführung) sinnvoll kombinieren – und so aus einem klassischen „Kamera‑Erlebnis“ eine ganze fotografische Wochenend‑Episode machen.
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SUMMARY:RAW Photo Festival Worpswede
DESCRIPTION:Zum zehnten Geburtstag endet eine Ära: Das RAW Photo Festival Worpswede lädt 2026 zu seiner fünften und zugleich letzten Ausgabe. Unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“ verbindet das Festival einen Rückblick auf seine Geschichte mit Themen\, die Gegenwart und Zukunft der Fotografie prägen. In der Galerie Altes Rathaus zeigt Festivalkurator Jürgen Strasser mit „Director’s Choice“ ausgewählte Arbeiten aus den vergangenen Auflagen des RAW Photo Festival Worpswede 2016 bis 2023.  \n\n\n\nAuf der Marcusheide setzen sich acht internationale Positionen in der Open-Air-Ausstellung „Zeichen des Wandels“ mit Klimawandel und Nachhaltigkeit auseinander. Im Philine-Vogeler-Haus präsentiert die Schau „Fotokunst zum Blättern“ ausgezeichnete Fotobuch-Dummys aus den Jahren 2016 bis 2026. Ergänzt wird das Programm durch After-Work-Rundgänge\, Sonntags-Talks und digitale Angebote. Der Eintritt zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen ist frei.
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SUMMARY:Imaging World 2026 – alles wird größer
DESCRIPTION:Die Imaging World 2026 ist vom 2. bis 4. Oktober 2026 im Messezentrum Nürnberg geplant. Die Veranstaltung soll nach dem Auftakt im Vorjahr größer werden und Fotografie\, Video sowie Content Creation mit Workshops\, Live-Shootings und Testmöglichkeiten verbinden. \n\n\n\nVom 2. bis 4. Oktober 2026 findet im Messezentrum Nürnberg die Imaging World 2026 statt. Veranstalter ist die RINGFOTO GmbH & Co. KG aus Fürth\, die das Event nach eigener Ankündigung als Treffpunkt für Foto-\, Video- und Content-Creation-Interessierte weiter ausbauen will. Geplant sind drei Tage mit Praxisangeboten\, Markenauftritten und Erlebnisflächen\, auf denen Besucher Technik ausprobieren und kreative Arbeitsweisen kennenlernen können. \n\n\n\nWas bietet die Imaging World 2026?\n\n\n\nNach Angaben des Veranstalters soll die Messe 2026 noch stärker auf Erlebnis\, Praxis und Austausch setzen. Vorgesehen sind Workshops\, Live-Shootings\, Multivision- und Bilderlebnisse sowie sogenannte Playgrounds\, auf denen sich Kamera- und Videotechnik\, Printing-Lösungen\, Streaming-Angebote und Bildbearbeitung direkt testen lassen. \n\n\n\nImaging World 2026 soll weiter wachsen\n\n\n\nRINGFOTO kündigt an\, das Konzept nach der Premiere im Oktober 2025 weiterzuentwickeln. Eine größere Rolle sollen dabei Workshops sowie Erlebnisformate rund um Bildpräsentation und Inspiration spielen. Die Imaging World 2026 richtet sich laut Pressemitteilung an Profis\, Händler\, ambitionierte Creator und Einsteiger gleichermaßen. \n\n\n\nFür wen lohnt sich ein Besuch?\n\n\n\nDer Termin dürfte für alle interessant sein\, die neue Produkte testen\, sich mit Herstellern austauschen und Anregungen für den eigenen Workflow mitnehmen wollen. Inhaltlich will die Imaging World aktuelle Entwicklungen der Imaging-Branche nicht nur zeigen\, sondern vor Ort erlebbar machen. Weitere Informationen\, Updates und Aussteller hat der Veranstalter bereits angekündigt\, aber noch nicht veröffentlicht.
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SUMMARY:Pfotoherbst 2026
DESCRIPTION:Im Herbst 2026 kehrt ein etabliertes und beliebtes Fotofestival in veränderter Form zurück: Pfotoherbst 2026 verwandelt Pforzheim in ein Zentrum der Fotografie und vereint Ausstellungen\, Wettbewerbe\, Vorträge und kamerakulturelle Treffpunkte. Ursprünglich als „Fotoherbst“ im baden‑württembergischen Schömberg über fast drei Jahrzehnte beheimatet\, findet das Format seit seiner Verlagerung nach Pforzheim eine neue\, attraktive Heimat in der sogenannten „Goldstadt“. \n\n\n\nBeim Pfotoherbst 2026 steht der Erhalt und die Weiterentwicklung des langen Fotoherbst‑Erbes im Vordergrund: Das Archiv aus rund 25 Jahren Fotowettbewerben\, spannender Fotoberichte\, Meisterwerken zeitgenössischer Fotografie und historischer Kameraserie‑Dokumentationen wird integraler Bestandteil des Programms.Zusammen mit frischen Ausstellungen setzt Pfotoherbst damit einen doppelten Schwerpunkt: einmal auf historische Kontinuität\, zum anderen auf aktuelle Fotografie\, die sich Social‑Documentary\, Landschaft\, Porträt oder Experimentellen Formen widmet. \n\n\n\nTypisch für Pfotoherbst ist die Kombination aus Festival‑Charakter und intensivem Wettbewerbs‑ und Archivgedanken: Fotografinnen können Arbeiten einreichen\, die in der Tradition qualitativ hohen\, inhaltlich anspruchsvollen Bildjournalismus und künstlerischer Fotografie stehen\, während Besucherinnen Gelegenheit haben\, frühere Gewinnerwerke in Kombination mit neuen Positionen zu sehen.Vorträge\, Workshops und Talks ermöglichen Begegnungen zwischen Enthusiasten\, Profis und Sammler*innen – damit rücken nicht nur einzelnen Serien\, sondern auch diskursive Fragen um Fotografie\, Bildästhetik und Medienethik ins Zentrum. \n\n\n\nFür Pforzheimer Kunst‑ und Kulturlandschaft bedeutet Pfotoherbst 2026 eine sichtbare Aufwertung des Ortes als fotografischer Treffpunkt der Region\, mit dem Zusatzbonus\, dass Analog‑Fotografie\, Kamerakultur und Fotobuchkultur als lebendige Teilbereiche der Veranstaltung behandelt werden.Wer im Herbst 2026 in Deutschland auf der Suche nach einem Fotofestival ist\, das nicht nur Spektakel\, sondern auch Haltung und Geschichte bietet\, sollte Pfotoherbst 2026 auf dem Zettel haben – ob als Teilnehmer:in\, Besucher:in oder nur als Fotograf:innen\, die sich in einer langen Wettbewerbstradition wiedererkennen.
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LOCATION:Alter Schlachthof\, Kleiststr. 2\, Pfortzheim\, 75177\, Germany
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SUMMARY:Dolorès Marat: „Le Bleu Secret“ in Berlin
DESCRIPTION:Mit „Le Bleu Secret“ zeigt die Galerie Buchkunst Berlin eine Einzelausstellung der französischen Fotografin Dolorès Marat. Zu sehen sind Arbeiten\, in denen Licht\, Farbe und Bewegung alltägliche Szenen in rätselhafte Bildwelten verwandeln. \n\n\n\nVom 17. September bis 31. Oktober 2026 präsentiert Buchkunst Berlin in der Oranienburger Straße 27 zentrale Fotografien von Dolorès Marat. Die Ausstellung in Berlin führt durch ein Werk\, das häufig im Zwielicht\, in der Nacht oder bei künstlicher Beleuchtung entsteht. Marat fotografiert spontan und ohne Inszenierung; Bewegungsunschärfe\, intensive Farben und ungewöhnliche Lichtsituationen prägen ihre Aufnahmen und lassen Vertrautes bisweilen unwirklich erscheinen. Mit der Ausstellung eröffnet die Galerie ihre Herbstsaison 2026. \n\n\n\nDer Titel „Le Bleu Secret“ verweist dabei weniger auf einen bestimmten Farbton als auf die besondere Atmosphäre von Marats Fotografien. Menschen\, Tiere\, Straßen und Innenräume erscheinen zwischen konkreter Beobachtung und Erinnerung. Die 1944 in Paris geborene Fotografin entwickelte ihre persönliche Bildsprache weitgehend autodidaktisch und arbeitete neben freien Projekten auch für Magazine\, Zeitungen und Unternehmen. \n\n\n\nWo und wann ist „Le Bleu Secret“ zu sehen?\n\n\n\nDie Ausstellung „Dolorès Marat – Le Bleu Secret“ läuft vom 17. September bis 31. Oktober 2026 in der Galerie Buchkunst Berlin\, Oranienburger Straße 27\, 10117 Berlin. Geöffnet ist donnerstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr. Die Finissage findet am 31. Oktober von 14 bis 18 Uhr statt.
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LOCATION:Galerie Buchkunst Berlin\, Oranienburger Straße 27\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Analog Art Affair 2026
DESCRIPTION:Die Analog Art Affair 2026 findet am Samstag\, 5. September 2026\, in der BASE im Carlswerk in Köln statt. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr wächst das Community-Event zur analogen Fotografie auf eine Veranstaltungsfläche von 1.500 Quadratmetern. Im Mittelpunkt stehen Austausch und Begegnung rund um analoge Bildkultur. \n\n\n\nDas Programm umfasst Ausstellungen\, Stände\, Mitmach-Aktionen sowie Talks und Diskussionsrunden auf einer eigenen Bühne. Ergänzt wird die Veranstaltung durch kostenlose Fotowalks und eine Event-Gastronomie. Ab 21 Uhr geht die Analog Art Affair in eine Aftershow mit Drinks über. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nZeit: 12:00–23:00 UhrOrt: BASE im Carlswerk\, Köln
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SUMMARY:Tomasz Tomaszewski: „The World Is Where You Stop“
DESCRIPTION:Mit „The World Is Where You Stop“ zeigt die Fotogalerie GAF Fotografien von Tomasz Tomaszewski. Die Ausstellung versammelt eigenständige Beobachtungen einer Welt voller Gegensätze. \n\n\n\nVom 27. August bis 4. Oktober 2026 präsentiert die Fotogalerie GAF die von Piotr Kowalski kuratierte Ausstellung „The World Is Where You Stop“ des polnischen Fotografen Tomasz Tomaszewski. Die Eröffnung findet am 26. August um 19 Uhr statt. Gezeigt werden Arbeiten\, mit denen sich der langjährige „National Geographic“-Fotograf bewusst von der klassischen Reportageform löst und einzelne\, unwiederholbare Momente in den Mittelpunkt stellt. \n\n\n\nWas zeigt Tomasz Tomaszewski in „The World Is Where You Stop“?\n\n\n\nDie Fotografien erzählen keine fortlaufende Geschichte. Jedes Bild steht für sich und verdichtet einen Augenblick\, in dem sich gesellschaftliche und menschliche Gegensätze zeigen. Tomaszewski beschäftigt sich dabei mit Spannungen zwischen Gut und Böse\, Freude und Leid sowie Reichtum und Armut. \n\n\n\nZu den Bildern werden lediglich die jeweiligen Aufnahmeländer genannt; weitere Bildunterschriften gibt es nicht. Ein Teil der ausgestellten Arbeiten ist auch im gleichnamigen Bildband „The World Is Where You Stop“ versammelt. \n\n\n\nDie Ausstellung ist donnerstags bis sonntags jeweils von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
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LOCATION:Fotogalerie GAF in der Eisfabrik\, Seilerstraße 15d\, Hannover\, 30171\, Germany
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SUMMARY:Jubiläum: „200 Years and Counting“
DESCRIPTION:Am 22. August 2026 lädt C/O Berlin in der Woche des World Photography Day zum Veranstaltungstag „200 Years and Counting“ ins Amerika Haus in Berlin ein. Anlass ist das Jubiläum 200 Jahre Fotografie\, das C/O Berlin mit Keynote\, Panels\, Workshop und Open-Air-Kurzfilmprogramm von 12 Uhr bis Mitternacht begleitet. \n\n\n\nWas bietet C/O Berlin zu 200 Jahre Fotografie?\n\n\n\nDas Programm spannt einen Bogen von den frühen Jahren der Fotografie bis zu aktuellen Fragen der KI-Bildproduktion. Kate Crawford spricht in der Keynote „The Metabolism of AI Slop“ über materielle\, ökologische und politische Dimensionen heutiger KI-Systeme. Zwei Panels blicken auf die Geschichte und Zukunft der Fotografie: Es geht um Materialität\, Infrastruktur\, digitale Bildkulturen und die Frage\, wie sich unser Verhältnis zu Bildern durch KI verändert. \n\n\n\nWelche Programmpunkte stehen im Kalender?\n\n\n\nErgänzt wird der Tag durch den englischsprachigen Workshop „Adversarial Acts: Subversive Artistic Practices with AI“ mit Bruce Eesly. Am Abend zeigt C/O Berlin im Innenhof des Amerika Hauses ein Open-Air-Kurzfilmprogramm mit Arbeiten von Bruce Eesly\, Daphné Nan Le Sergent\, Gala Hernández López und Ryan S. Jeffrey. \n\n\n\nTermin und Eintritt\n\n\n\n„200 Years and Counting“ findet am 22. August 2026 von 12 bis 24 Uhr im Amerika Haus\, Hardenbergstraße 22–24\, 10623 Berlin\, statt. Die Teilnahme ist mit Ausstellungsticket möglich; der Eintritt kostet 15 Euro\, ermäßigt 8 Euro. Die Anmeldung soll ab August online erfolgen.
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SUMMARY::unmittelbar zeigt aktuelle Sofortbildkunst
DESCRIPTION:Am 24. Juli 2026 eröffnet im Kunsthaus Bethanien in Berlin-Kreuzberg die vierte Werkschau „:unmittelbar“ des Vereins Deutsche Sofortbild Kunst. Bis zum 1. August zeigen 50 Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland aktuelle Arbeiten\, die die Bandbreite des analogen Sofortbilds sichtbar machen und einen bewussten Gegenpol zur digitalen Bilderflut setzen. \n\n\n\nZu sehen sind Landschafts-\, Porträt- und Aktfotografien sowie Arbeiten\, bei denen das Material mechanisch oder chemisch verändert wurde. „:unmittelbar“ versteht das Sofortbild damit nicht nur als Aufnahme\, sondern auch als physisches Objekt und Ausgangspunkt künstlerischer Eingriffe. \n\n\n\n:unmittelbar – Polaroid und Sofortbild als Unikat\n\n\n\nJedes Sofortbild entsteht als Einzelstück. Farbverschiebungen\, kleine Fehler und nicht vollständig steuerbare Entwicklungen gehören zum Prozess. Gerade diese Unwägbarkeiten prägen den Charakter der Werke und unterscheiden die Sofortbildkunst von beliebig reproduzierbaren Digitaldateien. \n\n\n\nDie Werkschau „:unmittelbar“ zeigt\, dass Polaroid und andere Sofortbildverfahren weit über spontane Schnappschüsse hinausreichen. Entscheidend sind nicht nur Motiv und Aufnahmezeitpunkt\, sondern auch der bewusste Umgang mit dem Material. \n\n\n\nBegleitprogramm zur Werkschau „:unmittelbar“\n\n\n\nDie Vernissage beginnt am 24. Juli um 19 Uhr. Kostenlose Führungen finden montags bis freitags jeweils um 18 Uhr statt. Am 25. Juli um 15 Uhr führt Kurator Andrés Aguilar Caro auf Englisch durch „:unmittelbar“. \n\n\n\nGeplant sind außerdem Workshops am 25. und 29. Juli\, ein kostenloser Fotowalk am 26. Juli von 11 bis 13 Uhr sowie eine Mitmach-Aktion am 1. August von 13 bis 15 Uhr. Die Finissage läuft am selben Tag von 12 bis 16 Uhr. \n\n\n\nTermin und Öffnungszeiten\n\n\n\nKunsthaus Bethanien\, Projektraum\, Mariannenplatz 2\, 10997 Berlin. Geöffnet ist montags bis samstags von 15 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr. \n\n\n\nMeta-Description: „:unmittelbar“ zeigt in Berlin Sofortbildkunst von 50 Kunstschaffenden – mit Führungen\, Workshops\, Fotowalk und Mitmach-Aktion.
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SUMMARY:Fabian Dopfer: „Deconstruction“
DESCRIPTION:Die Leica Galerie Konstanz präsentiert vom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 Arbeiten von Fabian Dopfer. In „Deconstruction“ verwandelt der Fotograf handgebaute Studiokulissen in farbintensive\, rätselhafte Bildwelten. \n\n\n\nVom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 zeigt die Leica Galerie Konstanz in der Gerichtsgasse 14 die Ausstellung „Deconstruction“ des Münchner Fotografen Fabian Dopfer. Mit analog angefertigten Arrangements aus Farben\, Formen und Licht schafft er im Studio ungewöhnliche Bildräume\, die vertraute Sehweisen aufbrechen und beim Publikum unterschiedliche Gefühle auslösen sollen. \n\n\n\nWie entstehen die Fotografien von Fabian Dopfer?\n\n\n\nAusgangspunkt seiner Arbeiten sind Notizen und Ideen\, die Fabian Dopfer zu dreidimensionalen Konstruktionen weiterentwickelt. Die einzelnen Elemente wählt und positioniert er von Hand\, bis sich aus ihnen eine geschlossene Komposition ergibt. Erst danach hält er das Arrangement fotografisch fest. \n\n\n\nDabei geht es Dopfer nicht um makellose Oberflächen. Kleine Abweichungen und unerwartete Effekte sind ausdrücklich Teil seiner Bildsprache. Kräftige Farben ziehen den Blick an\, während abstrakte Formen\, Schatten und räumliche Brüche die Motive zugleich schwer greifbar machen. \n\n\n\nDas Licht dient dem Fotografen nicht allein zur Ausleuchtung. Es modelliert die Objekte\, betont ihre Körperlichkeit und verleiht den später zweidimensionalen Bildern eine beinahe skulpturale Wirkung. Die Fotografien sollen nicht eindeutig erklärt werden\, sondern Raum für eigene Deutungen lassen. \n\n\n\nWer ist Fabian Dopfer?\n\n\n\nFabian Dopfer wurde 1994 in Dachau geboren und wuchs in Unterschleißheim auf. Nach einem Studium der Medientechnologien wechselte er an die Fotoakademie Köln\, die er 2022 abschloss. Im selben Jahr erreichte er mit der Serie „A Beautiful Mind“ das Finale des BFF-Förderpreises. \n\n\n\nHeute lebt und arbeitet Dopfer in München. Neben seiner Tätigkeit als Fotograf und AI-Operator entwickelt er in seinem Atelier eigene künstlerische Projekte. \n\n\n\nFabian Dopfer in Konstanz: Termine und Öffnungszeiten\n\n\n\nDie Ausstellung wird am Freitag\, 17. Juli 2026\, um 19 Uhr eröffnet. Fabian Dopfer ist an diesem Abend anwesend. Am Samstag\, 18. Juli\, führt er um 11 Uhr sowie um 13 Uhr persönlich durch die Ausstellung. Für die Führungen bittet die Galerie um Anmeldung. \n\n\n\nAusstellung: „Deconstruction“Künstler: Fabian DopferLaufzeit: 18. Juli bis 10. Oktober 2026Ort: Leica Galerie Konstanz\, Gerichtsgasse 14\, 78462 KonstanzÖffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30 bis 18.30 Uhr\, Samstag 8.30 bis 17 Uhr sowie nach VereinbarungEintritt: frei
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SUMMARY:Valentin Göppel: Bless this Couch
DESCRIPTION:Bless this Couch in der Leica Galerie Stuttgart \n\n\n\nDie Ausstellung „Bless this Couch“ vereint zwei Werkgruppen von Valentin Goppel. Im Mittelpunkt stehen Erinnerungen\, gesellschaftliche Brüche und die Suche nach Nähe und Zugehörigkeit. \n\n\n\nVom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 zeigt die Leica Galerie Stuttgart in der Calwer Straße 41 die Ausstellung „Valentin Goppel | Bless this Couch“. Präsentiert werden Arbeiten aus den Serien „False Prophet Radio“ und „Zwischen den Jahren“\, in denen der 2000 geborene Fotograf autobiografische Erfahrungen mit dokumentarischen Beobachtungen verbindet\, um Wahrnehmung\, Erinnerung und fotografische Wahrheit zu hinterfragen. \n\n\n\nFalse Prophet Radio: Amerika als Projektionsfläche\n\n\n\nFür „False Prophet Radio“ reist Valentin Goppel seit 2023 durch den Westen der USA. Ausgangspunkt ist eine nie verwirklichte Familienreise\, die nach der Krebsdiagnose seines Vaters ausfiel. Amerika wurde für ihn zum Sinnbild erhoffter Nähe\, zugleich aber auch zum Spiegel familiärer Entfremdung. \n\n\n\nGoppels Fotografien zeigen Begegnungen\, Landschaften und Situationen in einem Land im Wandel. Dabei entsteht kein distanziertes Porträt der USA\, sondern eine subjektive Annäherung\, in der äußere Realität und persönliche Projektion ineinandergreifen. \n\n\n\nBless this Couch trifft auf die Generation Corona\n\n\n\nErgänzt wird die Serie durch „Zwischen den Jahren“. Die Arbeit von Valentin Göppel beschreibt das Lebensgefühl junger Menschen während der Corona-Pandemie und bewegt sich zwischen Beobachtung\, Inszenierung und nachgestellter Erinnerung. Für die Serie erhielt Goppel 2022 den Leica Oskar Barnack Newcomer Award. \n\n\n\nBeide Werkgruppen untersuchen\, wie Identität entsteht\, wenn vertraute Sicherheiten wegbrechen. Der Ausstellungstitel „Bless this Couch“ verweist auf das Sofa als Rückzugsort und zugleich als Ausgangspunkt innerer wie äußerer Reisen. \n\n\n\nValentin Goppel studiert seit 2019 Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover. Seine Arbeiten wurden international gezeigt und ausgezeichnet. 2025 erhielt er den Alexander Tutsek Photography Grant. \n\n\n\nDie Ausstellung ist Teil des Fotosommers Stuttgart. Geöffnet ist die Leica Galerie montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei; die Schau befindet sich im Untergeschoss.
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LOCATION:Leica Galerie Stuttgart\, Calwer Str. 41\, Stuttgart\, 70173\, Germany
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SUMMARY:Marta Hoepffner: Hinter dem Spiegel
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum Hofheim zeigt zeitgenössische Schwarz-Weiß-Fotografie zum 9. Marta-Hoepffner-Preis. Eine zweite Ausstellung versammelt erstmals Arbeiten aller bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger. \n\n\n\nVom 12. Juli bis 30. August 2026 präsentiert das Stadtmuseum Hofheim am Taunus in Zusammenarbeit mit der Marta-Hoepffner-Gesellschaft für Fotografie zwei Ausstellungen. „Hinter dem Spiegel“ zeigt die aktuellen Wettbewerbsarbeiten sowie Fotografien der Namensgeberin; eine begleitende Kabinettausstellung zeichnet anlässlich des 25-jährigen Gesellschaftsjubiläums die Entwicklung des Preises seit 2002 nach. \n\n\n\nWas zeigen die Ausstellungen zu Marta Hoepffner?\n\n\n\nIm Zentrum von „Hinter dem Spiegel“ stehen Daniela Duckwitz und Zexuan Zeng\, die den 9. Marta-Hoepffner-Preis gemeinsam erhalten haben. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit Erinnerung\, Identität und der Frage\, wie Fotografie Wirklichkeit konstruiert. \n\n\n\nErgänzt wird die Schau durch Werke von Jule Ehlenz\, Alime Ertürk\, Jette Held\, Cenney Höhn\, Reyhan Kolosoglu\, Alexander Meyer und Anika Spereiter. Fotografien von Marta Hoepffner stellen Bezüge zwischen ihrem Werk und heutigen Formen der Schwarz-Weiß-Fotografie her. \n\n\n\nDie Kabinettausstellung vereint Arbeiten der acht früheren Preisträger Martin Brockhoff\, Marcin Nowicki\, Stephanie Tiedemann\, Christian Werner\, Christian Retschlag\, Chris Becher\, Nikolaus Stein und Iden Sungyoung Kim. \n\n\n\nWann ist das Stadtmuseum Hofheim geöffnet?\n\n\n\nDas Stadtmuseum Hofheim befindet sich in der Burgstraße 11 in 65719 Hofheim am Taunus. Es öffnet dienstags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr\, mittwochs bis freitags von 14 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr. \n\n\n\nDer Eintritt kostet 9 Euro\, ermäßigt 7 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Öffentliche Führungen werden am 26. Juli\, 9. August und 23. August 2026 jeweils um 11.15 Uhr angeboten.
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SUMMARY:Beyond Film: Analoge Fotografie in Düsseldorf
DESCRIPTION:Optik Oldschool bringt mit „Beyond Film“ eine Community-Ausstellung in den Bilker Bunker. Gezeigt werden analoge Arbeiten auf Kleinbild\, Mittelformat\, Großformat\, Sofortbild und in alternativen fotografischen Verfahren.Vom 10. bis 19. Juli 2026 zeigt Optik Oldschool im Bilker Bunker in Düsseldorf die Ausstellung „Beyond Film“\, die Fotografien aus der analogen Community versammelt. Die Schau will sichtbar machen\, wie vielfältig analoge Fotografie heute genutzt wird: als handwerklicher Prozess\, als künstlerisches Medium und als gemeinsamer Bezugspunkt für Austausch\, Gespräche und Begegnungen. \n\n\n\nWas zeigt die Ausstellung „Beyond Film“?\n\n\n\n„Beyond Film“ vereint Arbeiten von Fotografinnen und Fotografen\, die mit analogen Verfahren arbeiten. Zu sehen sind Bilder auf 35-mm-Film\, Mittelformat\, Großformat und Sofortbild sowie fotografische Arbeiten\, die auf alternativen Prozessen beruhen. Im Mittelpunkt steht die Vielfalt analoger Bildsprachen jenseits rein digitaler Produktion.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/beyond-film-analoge-fotografie-in-duesseldorf/
LOCATION:Bilker Bunker\, Aachener Straße 39\, Düsseldorf\, 40223\, Germany
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SUMMARY:Walter Schels. 16° Fische . Retrospektive
DESCRIPTION:Vom 20. Juni bis 2. September 2026 zeigt C/O Berlin in Berlin die Ausstellung „Walter Schels. 16° Fische . Retrospektive“. Anlass ist der 90. Geburtstag des Fotografen. Die Schau entsteht in Zusammenarbeit mit der Stiftung F.C. Gundlach und führt mehr als 300 Werke zusammen. Sie zeigt bekannte Schwarzweiß-Porträts\, frühe New-York-Arbeiten und bislang kaum gezeigte experimentelle Werkgruppen\, um Schels’ fotografisches Werk breiter sichtbar zu machen. \n\n\n\nWas zeigt „16° Fische“ im C/O Berlin?\n\n\n\nWalter Schels wurde vor allem mit reduzierten Schwarzweiß-Porträts bekannt. Seit den 1980er-Jahren entwickelte er eine konzentrierte Bildsprache\, die auf neutralen Hintergründen und direkter Begegnung beruht. In Serien wie „Blind“\, „Noch mal leben“ und „trans*“ beschäftigt er sich mit Wahrnehmung\, Identität\, Präsenz und existenziellen Übergängen. \n\n\n\nDie Ausstellung „16° Fische“ stellt diese Porträts Arbeiten gegenüber\, die eine andere Seite des Fotografen zeigen. Dazu gehören Übermalungen\, Solarisationen\, Collagen\, analoge Fotomontagen und abstrakte Arbeiten. Sie machen deutlich\, dass Schels Fotografie als offenen Prozess versteht. Ein Bild kann bei ihm verändert\, weitergeführt und neu befragt werden. \n\n\n\nWarum heißt die Ausstellung „16° Fische“?\n\n\n\nDer Titel verweist auf Walter Schels’ Geburtskonstellation. Zum Zeitpunkt seiner Geburt stand die Sonne im Tierkreiszeichen Fische bei 16 Grad. Schels versteht diese Angabe als poetische Selbstverortung. Sie passt zu seinem Interesse an Sensibilität\, Intuition und existenziellen Fragen. \n\n\n\nWelche Arbeiten sind in der Walter-Schels-Retrospektive zu sehen?\n\n\n\nC/O Berlin zeigt Porträts von Neugeborenen\, hochbetagten Menschen\, bekannten Persönlichkeiten wie dem Dalai Lama\, unbekannten Menschen\, Tieren und Pflanzen. Hinzu kommen frühe Serien aus New York: Straßenszenen\, Nahaufnahmen von Kanaldeckeln und Hochhausansichten\, die Schels mit Doppelbelichtungen\, Montagen und Überzeichnungen weiterentwickelte. \n\n\n\nWo möglich\, greift die Präsentation auf originale Handabzüge zurück. Dazu zählen großformatige Schwammentwicklungen und Prints\, die Schels über Jahre hinweg mit verschiedenen Techniken bearbeitet hat. \n\n\n\nWann läuft die Ausstellung?\n\n\n\n„Walter Schels. 16° Fische . Retrospektive“ läuft vom 20. Juni bis 2. September 2026 im C/O Berlin. Kuratiert wird die Ausstellung von Sophia Greiff\, Beate Lakotta\, Sebastian Lux und Franziska Mecklenburg.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/walter-schels-16-fische-retrospektive/
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SUMMARY:Fotogipfel Oberstdorf 2026
DESCRIPTION:Auf 2.224 Metern Höhe wird der Fotogipfel Oberstdorf zum Bergerlebnis: Die Gipfelstation des Nebelhorns dient auch 2026 wieder als außergewöhnlicher Ausstellungsort. \n\n\n\nVom 17. bis 21. Juni 2026 geht der Fotogipfel Oberstdorf in Oberstdorf in seine 14. Ausgabe. Das Festival gilt als höchstgelegenes Fotofestival Europas und nutzt die Landschaft der Allgäuer Alpen als Bühne für Ausstellungen\, Workshops und Praxisformate rund um die Fotografie.  \n\n\n\nIm Freien werden rund zehn großformatige Arbeiten internationaler Fotografen gezeigt. Die Bilder stehen dabei in einem eindrucksvollen Kontrast zur alpinen Umgebung – je nach Wetter bei Sonnenschein\, im Nebel oder zwischen Wolken. Die Ausstellung auf dem Nebelhorn zählt zu den markantesten Elementen des Oberstdorfer Fotogipfels. In den vergangenen Jahren waren dort unter anderem mehrere Meter hohe Fotodrucke zu sehen. Viele Installationen bleiben auch nach dem Festival bestehen und können – abhängig von Witterung und Bedingungen in den Bergen – teilweise bis in den Herbst besucht werden.  \n\n\n\nDer Fotogipfel Oberstdorf steht 2026 unter dem Motto „Abenteuer“. Im Mittelpunkt stehen fotografische Entdeckungen\, die von alltäglichen Beobachtungen bis zu Expeditionen in entlegene Regionen reichen. Künstlerische Schirmherrin ist die Dokumentar- und Wissenschaftsfotografin Esther Horvath. Das Programm des Oberstdorfer Fotogipfels richtet sich an Einsteiger ebenso wie an erfahrene Fotografen. Geplant sind Workshops\, Fotokurse und Vorträge sowie Ausstellungen\, Diashows und Mitmachaktionen. Die offizielle Eröffnung des Fotogipfels Oberstdorf ist für den 17. Juni um 19 Uhr vorgesehen.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/oberstdorfer-fotogipfel-2/
LOCATION:CEWE Haus der Fotografie im Oberstdorf Haus\, Prinzregenten-Platz 1\, Oberstdorf\, 87561
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SUMMARY:Photo Basel 2026
DESCRIPTION:Die Photo Basel 2026 versammelt erneut führende Galerien und Sammler zur wichtigsten Fotokunstmesse der Schweiz. Parallel zur Art Basel entsteht ein konzentrierter Treffpunkt für zeitgenössische Fotografie.\n\n\n\nDie Photo Basel 2026 findet vom 16. bis 21. Juni 2026 im Volkshaus Basel statt und bringt als elfte Ausgabe der einzigen internationalen Fotokunstmesse der Schweiz erneut Galerien\, Künstler\, Sammler und Kuratoren zusammen. Die Veranstaltung ist zeitlich eng an die Art-Basel-Woche gekoppelt und positioniert sich bewusst als spezialisierte Plattform für fotografiebasierte Kunst mit internationaler Strahlkraft. \n\n\n\nPhoto Basel 2026: Messe für Fotokunst mit klarem Profil\n\n\n\nDie Photo Basel 2026 setzt konsequent auf ein Galerienformat. Teilnehmen können ausschließlich Künstlerinnen und Künstler\, die von etablierten Galerien vertreten werden. Damit unterscheidet sich die Messe deutlich von offenen Ausstellungsformaten und betont ihre Rolle als Marktplatz für hochwertige Fotokunst. \n\n\n\nIm Fokus stehen moderne und zeitgenössische Positionen der Fotografie. Der vergleichsweise intime Rahmen sorgt für eine konzentrierte Atmosphäre\, in der Austausch\, Verkauf und Vernetzung im Vordergrund stehen. Gerade diese Überschaubarkeit gilt als Stärke der Messe\, die gezielt Fachpublikum und Sammler anspricht. \n\n\n\nWelche Galerien prägen die Photo Basel 2026?\n\n\n\nBereits im Vorfeld haben renommierte Galerien ihre Teilnahme bestätigt. Dazu zählen unter anderem die Bildhalle aus Zürich sowie die Rademakers Gallery aus Amsterdam. Letztere präsentiert Arbeiten von Künstlerinnen wie Nancy Poeran und Carla van de Puttelaar. \n\n\n\nErgänzt wird das Programm durch Kooperationen mit internationalen Förderformaten. So werden die Gewinnerprojekte des Form Photo Award 2026 im Rahmen der Messe ausgestellt und einem breiten Fachpublikum zugänglich gemacht. \n\n\n\nPhoto Basel 2026 als Treffpunkt der Fotoszene\n\n\n\nNeben den Galerieständen bietet die Photo Basel 2026 ein umfangreiches Rahmenprogramm. Diskussionsrunden\, Panels und Vorträge mit Galeristen\, Künstlern und Kuratoren greifen aktuelle Themen des Kunstmarkts und der Fotografie auf. \n\n\n\nDie Messe versteht sich dabei zunehmend als hybride Plattform\, die physische Ausstellung und digitale Präsenz miteinander verbindet. Ziel ist es\, unterschiedliche Akteure der internationalen Fotoszene zusammenzuführen und neue Impulse zu setzen. \n\n\n\nWie lässt sich die Photo Basel 2026 besuchen?\n\n\n\nDer Veranstaltungsort\, das Volkshaus Basel\, liegt nur wenige Gehminuten vom Messegelände der Art Basel entfernt. Diese Nähe ermöglicht es Besuchern\, beide Veranstaltungen effizient zu kombinieren. \n\n\n\nDie Messe ist öffentlich zugänglich. Wie in den Vorjahren werden Tickets\, Öffnungszeiten sowie mögliche Preview- und VIP-Formate über die offizielle Website bekannt gegeben. Weitere Details zu teilnehmenden Galerien und Sonderprojekten folgen im Laufe des Jahres. \n\n\n\nPhoto Basel 2026 im Kontext der Art Basel\n\n\n\nDie zeitliche und räumliche Nähe zur Art Basel ist ein zentraler Erfolgsfaktor der Photo Basel 2026. Während die Art Basel den gesamten Kunstmarkt abbildet\, setzt die Photo Basel bewusst auf Spezialisierung.Diese klare Positionierung macht sie zu einem wichtigen Treffpunkt für alle\, die sich gezielt mit Fotografie als künstlerischem Medium beschäftigen möchten – sei es aus kuratorischer\, sammlerischer oder fotografischer Perspektive.
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LOCATION:Volkshaus Basel\, Rebgasse 12-14\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Rouzbeh Fouladi: „Vor dem Krieg – Fotografien aus dem Iran“
DESCRIPTION:Rouzbeh Fouladi zeigt in der Galerie MA/RIE/MIX 23 in Cottbus Fotografien aus seiner Serie „Alltag“. Die Aufnahmen entstanden 2018 in Teheran und zeigen Straßen\, Mauern\, Passanten\, Gesichter\, kurze Begegnungen und unscheinbare Situationen im öffentlichen Raum. Was zunächst wie eine stille Beobachtung des städtischen Lebens wirkt\, erhält durch den Titel der Ausstellung eine zweite Ebene: Die Bilder zeigen eine Zeit vor dem Krieg. \n\n\n\nRouzbeh Fouladi wurde 1991 in Teheran geboren\, studierte dort Architektur und arbeitete später als freier Fotojournalist für iranische Nachrichtenagenturen und Magazine. Seine fotografische Praxis verbindet dokumentarische Genauigkeit mit persönlicher Erfahrung. Teheran erscheint in der Serie nicht als bloße Kulisse\, sondern als Ort von Herkunft\, Erinnerung und Verlust. Die Bilder erzählen von einer Stadt\, die der Fotograf kennt\, aus der er stammt und zu der er aus der Distanz zurückblickt. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen keine spektakulären Ereignisse\, sondern alltägliche Szenen. Gerade darin liegt ihre Spannung. Rouzbeh Fouladi hält in seinen Fotografien Momente fest\, die im Rückblick zerbrechlich wirken: Menschen auf der Straße\, flüchtige Bewegungen\, urbane Räume\, Spuren eines normalen Lebens. Der Krieg verändert die Lesart dieser Bilder. Was 2018 noch Gegenwart war\, erscheint heute als Zeugnis einer Zeit vor einem tiefen Bruch. \n\n\n\nDie Ausstellung „Vor dem Krieg – Fotografien aus dem Iran“ läuft vom 13. Juni bis 7. August 2026 in der Galerie MA/RIE/MIX 23\, Marienstraße 23\, 03046 Cottbus. Die Eröffnung findet am 12. Juni um 19 Uhr statt. Jörg Sperling spricht einführende Worte. Geöffnet ist die Galerie mittwochs von 17 bis 20 Uhr sowie donnerstags und freitags von 19 bis 22 Uhr. Samstags ist ein Besuch nach Vereinbarung möglich. Träger der Galerie ist der Kunst- und Kulturförderverein Cottbus e.V.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/rouzbeh-fouladi-vor-dem-krieg-fotografien-aus-dem-iran/
LOCATION:Galerie MA/RIE/MIX 23\, Marienstr. 23\, Cottbus\, 03046\, Germany
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SUMMARY:Festival La Gacilly-Baden Photo
DESCRIPTION:Das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 verwandelt Baden bei Wien ab dem 12. Juni erneut in eine große Open-Air-Galerie. Unter dem Leitmotiv „So British!“ zeigt das Festival britische Fotografie\, Umweltprojekte und historische Positionen auf einer rund sieben Kilometer langen Route.\n\n\n\nVon 12. Juni bis 11. Oktober 2026 zeigt das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 in Baden bei Wien 35 Ausstellungen mit rund 1.500 großformatigen Bildern. Parks\, Gärten und die Altstadt werden erneut zu einer frei zugänglichen Bilderlandschaft\, die täglich rund um die Uhr besucht werden kann. Inhaltlich richtet sich der neunte Jahrgang auf Großbritannien\, seine fotografische Kultur und auf Themen wie Umwelt\, Gesellschaft und Geschichte. Gewidmet ist das Festival Jane Goodall und Martin Parr. \n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 startet im Juni\n\n\n\nDie besondere Stärke von La Gacilly Baden Photo 2026 liegt im Format unter freiem Himmel. Statt in klassischen Museumsräumen begegnet das Publikum der Fotografie im öffentlichen Raum. Der Rundgang führt durch die Stadt und verbindet Ausstellung\, Spaziergang und Stadterlebnis auf unmittelbare Weise. \n\n\n\nWas zeigt das Motto „So British!“?\n\n\n\nMit „So British!“ rückt das Festival 2026 britische Eigenheiten\, Widersprüche und Bildtraditionen in den Mittelpunkt. Vertreten sind unter anderem Martin Parr\, Tony Ray-Jones\, Peter Dench\, Josh Edgoose und Terry O’Neill. Hinzu kommen historische und künstlerische Positionen wie Anna Atkins\, Gina Soden\, Cig Harvey und Mary Turner. So spannt das Programm einen Bogen von Gesellschaftsbeobachtung über Popkultur bis zu frühen fotografischen Verfahren. \n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 zwischen Umwelt und Zeitgeschichte\n\n\n\nNeben dem britischen Schwerpunkt setzt das Festival erneut starke Akzente bei Umwelt- und Naturthemen. Arbeiten von Laurent Ballesta\, Stéphane Lavoué\, Supratim Bhattacharjee\, Frédéric Noy\, Axelle de Russé und Corey Arnold widmen sich Meeren\, Küsten\, bedrohten Lebensräumen und den Folgen der Klimakrise. Dazu kommen Projekte zu Wasser\, Artenvielfalt und Umweltbeobachtung. \n\n\n\nZugleich greift das Festival die Geschichte der Fotografie auf. Gezeigt werden unter anderem eine Retrospektive zu Robert Capa sowie mit „Stereoscopic Adventures In Hell“ aus der Sammlung von Brian May eine selten gezeigte Arbeit aus der Frühzeit des Mediums. Auch damit setzt La Gacilly Baden Photo 2026 auf die Verbindung von historischem Bewusstsein und aktueller Bildsprache. \n\n\n\nWarum lohnt sich der Besuch von La Gacilly-Baden Photo 2026?\n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 überzeugt vor allem durch seine thematische Breite. Das Festival verbindet prominente Namen mit dokumentarischen\, künstlerischen und experimentellen Arbeiten. Hinzu kommen Sonderprojekte wie „Water is Life!“\, Beiträge regionaler Fotografen\, internationale Kooperationen und ein begleitender Katalog. \n\n\n\nGerade diese Mischung aus Weltfotografie\, gesellschaftlicher Relevanz und offenem Stadtraum macht den Reiz des Festivals aus. Wer Fotografie nicht nur im Ausstellungsraum\, sondern im Alltag der Stadt erleben will\, findet in Baden bei Wien auch 2026 wieder ein besonders zugängliches und vielschichtiges Festival.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/festival-la-gacilly-baden-photo/
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SUMMARY:9. Triennale der Photographie Hamburg
DESCRIPTION:Die 9. Triennale der Photographie Hamburg bringt vom 5. Juni bis 22. September 2026 elf Ausstellungen in acht Museen und Kunstinstitutionen der Hansestadt zusammen. Unter dem Leitmotiv „Alliance\, Infinity\, Love – in the Face of the Other“ fragt das Festival nach der gesellschaftlichen Kraft fotografischer Bilder.\n\n\n\nVom 5. Juni bis 22. September 2026 lädt die 9. Triennale der Photographie Hamburg in acht Museen und Ausstellungshäuser der Stadt zu elf Ausstellungen ein. Die von Mark Sealy künstlerisch geleitete Großveranstaltung widmet sich der Frage\, wie Fotografie in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen\, politischer Konflikte und kultureller Umbrüche wirken kann. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das Bild als Dokument\, sondern als Mittel der Begegnung\, der Erinnerung und der Verantwortung. \n\n\n\nDie 9. Triennale der Photographie Hamburg gliedert sich in die drei Themenfelder „Alliance“\, „Infinity“ und „Love“. Sie stehen für Solidarität\, zeitliche Tiefe und menschliche Nähe und strukturieren das gesamte Programm. Gezeigt werden Positionen\, die sich mit sozialer Gerechtigkeit\, kolonialen Bildarchiven\, kultureller Identität\, Widerstand\, Körperbildern und zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. \n\n\n\nZu den beteiligten Häusern zählen unter anderem das Museum der Arbeit\, das MARKK\, die Hamburger Kunsthalle\, das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, der Kunstverein in Hamburg\, die Sammlung Falckenberg\, das PHOXXI\, die Deichtorhallen Hamburg und das Bucerius Kunst Forum. Damit bündelt die Triennale erneut zahlreiche fotografische Positionen unter einem gemeinsamen thematischen Dach und macht Hamburg für mehrere Monate zu einem zentralen Ort der internationalen Fotoszene. \n\n\n\nDie 9. Triennale der Photographie Hamburg findet seit 1999 im Dreijahresrhythmus statt und zählt zu den wichtigsten Fotofestivals in Deutschland. Auch die Ausgabe 2026 zeigt\, wie offen\, politisch und vielschichtig Fotografie heute verstanden werden kann.
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SUMMARY:„Miracle of another new day – selection of Michael Kenna’s photographs of Japan“.
DESCRIPTION:Am 30. Mai 2026 eröffnet im Forum für Fotografie in Köln die Ausstellung „miracle of another new day – Selection of Michael Kenna’s Photographs of Japan“. Sie zeigt bis zum 18. Juli 2026 insgesamt 40 analoge Schwarzweiß-Arbeiten des britischen Fotografen Michael Kenna\, die zwischen 2001 und 2025 in Japan entstanden sind. Die Schau macht Kennas konzentrierte Sicht auf Landschaft\, Licht und Zeit erfahrbar; zur Vernissage lädt das Forum am 30. Mai um 16 Uhr ein. \n\n\n\nWarum Michael Kenna Japan immer wieder fotografiert\n\n\n\nJapan nimmt im Werk von Michael Kenna eine besondere Stellung ein. Seit seinem ersten Besuch im Jahr 1987 kehrt der 1953 im englischen Widnes geborene Fotograf regelmäßig dorthin zurück. Ihn interessieren nicht touristische Wahrzeichen\, sondern stille Landschaften\, einzelne Bäume\, Wasserflächen\, Schnee\, Nebel und Spuren menschlicher Anwesenheit. \n\n\n\nKennas Bilder leben von Reduktion. Ein Zaun\, ein Steg oder ein kahler Baum genügt oft\, um ein Bild zu tragen. Seine Japan-Fotografien wirken deshalb wie präzise gesetzte Notizen: offen\, ruhig und zugleich sehr streng komponiert. Der Ausstellungstext beschreibt sie als „visuelle Haikus“ – Bilder\, die mit wenigen Elementen viel Raum für Assoziationen lassen. \n\n\n\nWas die Ausstellung „miracle of another new day“ zeigt\n\n\n\nDie Kölner Ausstellung versammelt 40 originale Silbergelatine-Abzüge. Alle Arbeiten haben ein Bildmotiv von 20 x 20 Zentimetern. Das kleine Format zwingt zur Nähe und passt zu Kennas zurückhaltender Bildsprache: Die Fotografien erschließen sich nicht im schnellen Vorübergehen\, sondern beim genauen Hinsehen. \n\n\n\nDie Motive stammen aus Japan und entstanden zwischen 2001 und 2025. Damit zeigt die Schau keine abgeschlossene Serie aus einem einzelnen Projekt\, sondern eine Auswahl aus einer langen fotografischen Beschäftigung mit dem Land. \n\n\n\nWie Michael Kenna mit Zeit und Licht arbeitet\n\n\n\nMichael Kenna fotografiert seit Jahrzehnten mit Mittelformatkamera und Schwarzweißfilm. Lange Belichtungszeiten gehören zu seiner Bildsprache. Sie glätten Wasser\, lassen Wolken zu weichen Flächen werden und verwandeln Landschaften in stille\, fast entrückte Räume. \n\n\n\nAuch in der Dunkelkammer bleibt Kennas Arbeit präzise. Die Vergrößerungen sind nicht bloße Wiedergaben des Negativs\, sondern Teil des künstlerischen Prozesses. Tonwerte\, Kontraste und feine Abstufungen entscheiden darüber\, wie sich Licht\, Fläche und Struktur im fertigen Silbergelatine-Abzug verbinden. \n\n\n\nWann und wo ist Michael Kenna in Köln zu sehen?\n\n\n\nDie Ausstellung „miracle of another new day – Selection of Michael Kenna’s Photographs of Japan“ läuft vom 30. Mai bis 18. Juli 2026 im Forum für Fotografie\, Schönhauser Straße 8\, 50968 Köln. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 12 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nMeta-Description:Das Forum für Fotografie Köln zeigt 40 analoge Japan-Fotografien von Michael Kenna. Die Ausstellung läuft bis 18. Juli 2026.
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SUMMARY:Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2026
DESCRIPTION:Vom 29. Mai bis 7. Juni 2026 verwandelt das Umweltfotofestival horizonte zingst das Ostseeheilbad Zingst in einen Hotspot der Natur- und Umweltfotografie. Bilder\, Workshops und Multivisionsshows machen weltweit relevante Themen vor Ort sichtbar und erlebbar.\n\n\n\nDas Umweltfotofestival »horizonte zingst« bringt auch 2026 wieder Fotografie\, Natur und Umwelt zusammen. Vom 29. Mai bis 7. Juni verwandelt sich das Ostseeheilbad Zingst erneut in einen Treffpunkt für Fotograf:innen\, Naturfreunde und Fachpublikum. Das Umweltfotofestival zählt zu den wichtigsten Festivals für Natur- und Umweltfotografie in Deutschland. \n\n\n\nIm Zentrum stehen Ausstellungen im ganzen Ort\, Open-Air-Formate am Strand und ein dichtes Programm mit Workshops\, Vorträgen\, Gesprächen und Multivisionsshows. Wer horizonte zingst 2026 besucht\, erlebt Fotografie nicht im Museum nur hinter Glas\, sondern mitten im Ort\, unter freiem Himmel und im direkten Austausch mit anderen. Genau das macht den Reiz des Festivals aus: Es ist nahbar\, vielseitig und thematisch klar. \n\n\n\nDer Schwerpunkt liegt auf Umweltfragen\, Naturbeobachtung und dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung. Damit passt horizonte zingst 2026 in eine Zeit\, in der Fragen zu Klima\, Ressourcen und Artenvielfalt viele Menschen bewegen. Die Bilder zeigen nicht nur Schönheit\, sondern auch Verletzlichkeit. Sie machen sichtbar\, was oft übersehen wird. \n\n\n\nZum Festival gehören auch ein Fotomarkt und verschiedene Begleitveranstaltungen. So wird Zingst für zehn Tage zum Ort für Inspiration\, Austausch und neue Impulse. Die Mischung aus Ausstellung\, Bildung und Erlebnis spricht Profis ebenso an wie Einsteiger und Familien. \n\n\n\nWer Fotografie mit Sinn sucht\, findet bei horizonte zingst 2026 ein Festival mit klarer Haltung und starkem Bezug zur Gegenwart. Es ist ein Termin für alle\, die gute Bilder schätzen und die Welt durch Fotografie genauer sehen wollen.
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SUMMARY:25 Jahre WestLicht
DESCRIPTION:WestLicht feiert Ende Mai 2026 in Wien sein 25-jähriges Bestehen mit Ausstellung\, Auktion\, Gala und freiem Museumstag. Im Mittelpunkt steht die Schau „Platon. People Power“\, die Macht\, Verantwortung und Menschlichkeit in markanten Porträts verhandelt.\n\n\n\nVom 28. bis 31. Mai 2026 begeht WestLicht in Wien sein Jubiläum 25 Jahre WestLicht mit einem mehrtägigen Programm aus Auktion\, Gala\, Ausstellungseröffnung und Tag der offenen Tür. Anlass ist nicht nur der 25. Geburtstag des 2001 gegründeten Fotomuseums\, sondern zugleich das Jubiläum von 200 Jahren Fotografie. Inhaltlicher Höhepunkt ist die Ausstellung „Platon. People Power“\, die ab 31. Mai zu sehen ist und Arbeiten eines der bekanntesten Porträtfotografen der Gegenwart zeigt. \n\n\n\n25 Jahre WestLicht mit dichtem Festprogramm\n\n\n\nZum Auftakt am 28. Mai findet im OstLicht eine Kamera- und Sonderfotoauktion statt. Versteigert werden dabei ausgewählte Highlights aus 25 Jahren WestLicht-Ausstellungsgeschichte. Am 29. Mai folgt ein Galaempfang im WestLicht mit Fotograf:innen\, Wegbegleiter:innen und Unterstützer:innen. Einen Tag später wird „Platon. People Power“ eröffnet\, bevor das Haus am 31. Mai bei freiem Eintritt zum Tag der offenen Tür lädt. \n\n\n\nWas zeigt die Ausstellung „Platon. People Power“?\n\n\n\nDie Jubiläumsausstellung widmet sich dem britischen Fotografen Platon\, der mit seinen prägnanten\, psychologisch verdichteten Porträts international bekannt wurde. Seine Bilder von politischen Entscheidungsträger:innen\, Aktivist:innen\, Künstler:innen und weiteren prägenden Persönlichkeiten erschienen unter anderem in Time\, The New Yorker und Rolling Stone. WestLicht zeigt sein Werk als Auseinandersetzung mit Autorität\, Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung. \n\n\n\n25 Jahre WestLicht als Blick nach vorn\n\n\n\nParallel zum Jubiläum erweitert WestLicht sein Kameramuseum um einen digitalen Zugang. Mehr als 100 Objekte der Kamerageschichte wurden dafür hochauflösend in 3D erfasst\, darunter auch die Le Daguerréotype Susse Frères von 1839\, die als erste kommerziell gefertigte Kamera gilt. Weitere Ausstellungen 2026 widmen sich Unterwasserfotografie\, dem World Press Photo Jahrgang und fotografischen Manipulationen bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Damit macht 25 Jahre WestLicht deutlich\, dass das Wiener Haus seine Geschichte feiert und zugleich die Zukunft des Mediums in den Blick nimmt.
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SUMMARY:OstLicht Camera Auction Spring 2026
DESCRIPTION:Die OstLicht Camera Auction Spring 2026 gehört zu den wichtigsten Auktionsterminen für historische Kameras in Europa. Am 28. Mai kommen in Wien seltene Apparate\, Objektive und Zubehör aus der Fotogeschichte unter den Hammer.\n\n\n\n \n\n\n\nAm 28. Mai 2026 veranstaltet OstLicht in Wien um 11 Uhr die OstLicht Camera Auction Spring 2026. Im Rahmen der Auktionswoche richtet sich das Angebot an Sammler\, Händler und Fotografie-Interessierte\, die sich für historische Kameratechnik\, seltene Objektive und sammlungsrelevante Originale interessieren. Die Auktion steht in der Tradition von WestLicht und knüpft an jene Wiener Auktionsgeschichte an\, die seit Jahren den europäischen Markt für fotografische Raritäten prägt. \n\n\n\nOstLicht führt eine gewachsene Auktionstradition fort\n\n\n\nDie Frühjahrsauktion steht im Umfeld der 25-jährigen WestLicht-Geschichte. Seit dem Start von WestLicht im Jahr 1999 und dem Ausbau der Auktionsreihe ab 2002 hat sich Wien als feste Adresse für hochwertige Fotoauktionen etabliert. OstLicht führt diese Linie weiter und setzt dabei auf Fachkenntnis\, dokumentierte Herkunft und die Bedeutung eines Objekts für Sammler und Fotohistoriker. \n\n\n\nWelche Highlights zeigt OstLicht im Frühjahr 2026?\n\n\n\nZum Angebot der OstLicht Camera Auction Spring 2026 gehören historische Kameras\, Objektive\, Zubehör und seltene Instrumente aus der Geschichte der Fotografie. Zu den veröffentlichten Höhepunkten zählt ein Carl-Zeiss-Jena-Triplet-Achromat-Objektiv Nr. 15 aus dem Jahr 1890. Es gilt als eines der frühesten fotografischen Zeiss-Objektive und ist nur in wenigen Exemplaren erhalten. \n\n\n\nWie läuft die Teilnahme bei OstLicht ab?\n\n\n\nGebote sind vor Ort\, telefonisch\, online sowie schriftlich möglich. Vor der Auktion ist außerdem eine Besichtigung vorgesehen; genaue Preview-Termine wurden bislang nur allgemein für Ende Mai angekündigt. Am selben Tag folgt um 17 Uhr die OstLicht Photo Auction Spring 2026 mit historischen Prints\, Vintage-Abzügen und Editionsarbeiten. Damit verbindet OstLicht Technik- und Fotogeschichte an einem einzigen Auktionstag in Wien.
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SUMMARY:WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien – »Unter Wasser«
DESCRIPTION:Vom 13. März bis 17. Mai 2026 öffnet das WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien seine Räume für eine der faszinierendsten Fotografieausstellungen des Frühjahrs: Unter Wasser nimmt Besucher:innen mit in die Welt der Meere\, jenseits von Postkartenklischees über glitzernden Wellengang und Palmen.Mit mehr als 120 Werken von rund 20 fotografischen Positionen spannt die Schau einen Bogen von historischen Pionieren der Unterwasserfotografie bis zu aktuellen\, teils experimentellen Kunst‑ und Wissenschaftsprojekten. \n\n\n\nSchon seit Beginn der Fotografie hat das Medium versucht\, das Unsichtbare sichtbar zu machen – und kaum etwas liegt so weit jenseits des Alltagsblicke wie die Welt unter der Wasseroberfläche. Unter Wasser zeigt\, wie Fotograf*innen seit Jahrzehnten mit speziellen Geräten\, Tauchtechniken und ungewohnten Lichtverhältnissen experimentieren\, um Korallenriffe\, Meeressäuger\, Mikroökosysteme und menschengemachte Eingriffe ins Bild zu setzen. \n\n\n\nNeben Namen wie Hans Hass und Jean Painlevé\, die die Unterwasserfotografie mit präzisen Bildwelten aus Biologie und Abenteuer definierten\, treten zeitgenössische Künstler*innen wie David Uzochukwu\, Manfred Wakolbinger oder Robertina Šebjanič\, die das Meer als politischen und ökologischen Raum denken.Der Ozean erscheint hier als Lebensraum\, Wirtschaftsweg\, Grenzraum für Migration und symbolischer Raum für globale Ungleichheiten – alles in Bildern\, die ästhetisch faszinierend\, zugleich aber auch wissenschaftlich und gesellschaftlich aufgeladen bleiben. \n\n\n\nFür Wien ist Unter Wasser Teil des 25‑Jahre‑Jubiläumsprogramms von WestLicht und hängt thematisch eng mit anderen Schauen wie WORLD PRESS PHOTO und Projekten zu fotografischen Wahrheitsfragen zusammen.Der Besuch lohnt sich besonders für Fotografieinteressierte\, Naturfreund:innen\, Klima‑Engagierte und alle\, die sich fragen\, wie ein Medium\, das scheinbar nur „Fakten“ abbildet\, gleichzeitig Mythen\, Machtverhältnisse und Utopien formt.
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SUMMARY:Fotofestival Lenzburg 2026
DESCRIPTION:Das Fotofestival Lenzburg 2026 verwandelt Städte im Aargau in eine offene Bühne für internationale Fotokunst. Unter dem Motto „Forever Happy“ setzt sich die siebte Ausgabe kritisch mit dem Thema Glück auseinander.\n\n\n\nVom 9. Mai bis Anfang Juni 2026 wird die Schweizer Stadt Lenzburg gemeinsam mit Aarau und erstmals auch Teilen von Baden zum Zentrum zeitgenössischer Fotografie. Das Fotofestival Lenzburg 2026 präsentiert internationale Positionen\, die sich mit der Darstellung\, Konstruktion und Ambivalenz von Glück befassen. Veranstaltet wird das biennale Festival von einem kuratorischen Team\, das Fotografie bewusst in den öffentlichen Raum bringt und damit ein breites Publikum anspricht. \n\n\n\nFotofestival Lenzburg 2026: Stadt als Galerie\n\n\n\nDas Besondere am Fotofestival Lenzburg 2026 ist sein offenes Ausstellungskonzept. Statt klassischer White Cubes werden historische Gebäude\, Schaufenster\, Cafés und öffentliche Plätze zu Ausstellungsorten. Die Altstadt von Lenzburg bildet dabei das Herzstück\, ergänzt durch Standorte in Aarau und Baden. \n\n\n\nBesucher bewegen sich durch eine urbane Galerie\, in der Fotografie direkt in den Alltag integriert ist. Diese Nähe schafft neue Zugänge und lädt dazu ein\, Fotografie jenseits klassischer Museumsräume zu erleben. \n\n\n\nWas steckt hinter dem Motto „Forever Happy“?\n\n\n\nDas Leitthema „Forever Happy“ hinterfragt die scheinbar allgegenwärtige Inszenierung von Glück. Die gezeigten Arbeiten beleuchten nicht nur positive Emotionen\, sondern auch gesellschaftlichen Druck\, Konsumverhalten und Selbstoptimierung. \n\n\n\nDamit rückt das Fotofestival Lenzburg 2026 ein Thema in den Fokus\, das aktueller kaum sein könnte: die Diskrepanz zwischen gelebter Realität und medial vermitteltem Ideal. \n\n\n\nInternationale Positionen und Open Call\n\n\n\nEin zentraler Bestandteil ist der internationale Open Call. Aus über 220 Einreichungen wurden mehrere Projekte und Einzelbilder ausgewählt. Die besten Arbeiten werden in Ausstellungen und als großflächige Schaufenster-Präsentationen gezeigt. \n\n\n\nZu den bestätigten Positionen zählen etablierte und aufstrebende Fotograf:innen aus Europa und darüber hinaus. Ergänzt wird das Programm durch Vorträge\, Workshops\, Portfolio-Reviews und Begegnungsformate. \n\n\n\nFür wen lohnt sich der Besuch?\n\n\n\nDas Fotofestival Lenzburg 2026 richtet sich sowohl an Fachpublikum als auch an Fotointeressierte. Wer aktuelle fotografische Positionen entdecken und zugleich urbane Räume neu erleben möchte\, findet hier ein kompaktes\, dichtes Festival mit internationaler Strahlkraft. \n\n\n\nGerade die Verbindung aus künstlerischem Anspruch und niedrigschwelligem Zugang macht den Reiz dieses Festivals aus.
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LOCATION:Schloss Lenzburg\, Schloss\, Lenzburg\, 5600\, Switzerland
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SUMMARY:Gesichter des Reviers – vom Ankommen und Dazugehören
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Gesichter des Reviers – Vom Ankommen und Dazugehören“ ist ab dem 26. April 2026 im Ruhr Museum in Essen zu sehen. Die von der Brost-Stiftung initiierte Schau präsentiert Porträts von Menschen aus dem Ruhrgebiet\, fotografiert von Armin Rohde\, und richtet den Blick auf Migration\, Arbeit und Zugehörigkeit in der Region.\n\n\n\nAb dem 26. April 2026 zeigt das Ruhr Museum in Essen die Ausstellung „Gesichter des Reviers – Vom Ankommen und Dazugehören“. Initiiert und gefördert von der Brost-Stiftung\, versammelt die Schau fotografische Porträts von Menschen\, deren Lebens- und Arbeitswege eng mit dem Ruhrgebiet verbunden sind. Fotografiert wurden sie von Armin Rohde\, der sich neben seiner Arbeit als Schauspieler seit Jahren intensiv mit der Fotografie beschäftigt. Die Ausstellung greift damit ein Thema auf\, das das Ruhrgebiet seit Jahrzehnten prägt: Migration als Teil der wirtschaftlichen\, sozialen und kulturellen Entwicklung der Region. \n\n\n\nWas zeigt Gesichter des Reviers?\n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen groß präsentierte Porträts\, die den Menschen des Reviers mit großer Unmittelbarkeit begegnen. Die Bilder erzählen von Ankunft\, Teilhabe und Veränderung\, ohne die Porträtierten auf ein einziges Thema zu reduzieren. Stattdessen rücken individuelle Lebenswege\, persönliche Präsenz und die Vielfalt der Region in den Vordergrund. \n\n\n\nWarum ist Gesichter des Reviers relevant?\n\n\n\nDie Ausstellung macht sichtbar\, wie eng die Geschichte des Ruhrgebiets mit Zuwanderung und Arbeit verbunden ist. Sie nähert sich dem Thema jedoch nicht über abstrakte Debatten\, sondern über konkrete Gesichter und Biografien. Gerade dadurch entsteht ein unmittelbarer Zugang zu Fragen von Herkunft\, Identität und gesellschaftlichem Zusammenhalt. \n\n\n\nWann startet Gesichter des Reviers?\n\n\n\nDie Ausstellung ist ab dem 26. April 2026 im Ruhr Museum zu sehen. Bereits am 25. April 2026 findet die Eröffnung statt\, bei der neben Armin Rohde auch zahlreiche Porträtierte anwesend sein sollen. Damit setzt die Schau schon zum Auftakt auf Begegnung und persönliche Nähe.
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SUMMARY:102. Europäische Kamerabörse Berlin-Schöneberg
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SUMMARY:Sebastian Copeland's Greenland im Haus der Fotografie
DESCRIPTION:Das Haus der Fotografie in Olten zeigt ab dem 11. April 2026 eine Ausstellung des Fotografen\, Polarforschers und Umweltschützers Sebastian Copeland. Unter dem Titel „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“ versammelt die Schau Fotografien und Filme\, die die arktische Landschaft Grönlands als überwältigenden und bedrohten Lebensraum erfahrbar machen. \n\n\n\nVom 11. April bis 19. Juli 2026 präsentiert das Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“. Zu sehen sind auf drei Stockwerken 67 Fotografien und mehrere Filme des US-amerikanisch-französischen Fotografen Sebastian Copeland\, der seit Jahren in den Polarregionen arbeitet. Seine Bilder aus Grönland zeigen die Wucht und Schönheit der Eislandschaften\, lenken den Blick aber zugleich auf deren Gefährdung durch den Klimawandel. Die Ausstellung will damit nicht nur beeindrucken\, sondern auch sensibilisieren. \n\n\n\nWas zeigt Sebastian Copeland’s Greenland in Olten?\n\n\n\nDie Schau widmet sich ganz der Eiswelt Grönlands. Großformatige Fotografien und Filme führen in eine Landschaft aus Gletschern\, Eisbergen und weiten Schneeflächen\, die ebenso majestätisch wie verletzlich erscheint. Dass die Ausstellung auf drei Etagen angelegt ist\, unterstreicht den Anspruch\, diese Region nicht nur in Einzelmotiven\, sondern in ihrer ganzen Dimension erfahrbar zu machen. \n\n\n\nGerade darin liegt der Reiz von „Sebastian Copeland’s Greenland“: Die Ausstellung holt einen fernen Naturraum in die unmittelbare Wahrnehmung des Publikums. Sie macht sichtbar\, was sonst für die meisten Menschen unerreichbar bleibt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland und die Erfahrung des Extremen\n\n\n\nCopeland nähert sich der Arktis nicht als Beobachter aus sicherer Entfernung. Nach Angaben des Veranstalters hat er 27 Polarexpeditionen geleitet und mehr als 12.000 Kilometer auf Skiern zurückgelegt. Dazu zählt auch eine 4.100 Kilometer lange Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste. \n\n\n\nDiese Erfahrung prägt seine Fotografien. Sie zeigen die Arktis nicht als romantische Kulisse\, sondern als existenziellen Raum von gewaltiger Präsenz. Copelands Bilder verbinden dokumentarische Genauigkeit mit einer Bildsprache\, die die Größe\, Kälte und Zerbrechlichkeit dieser Landschaft eindrucksvoll vermittelt. \n\n\n\nWer ist Sebastian Copeland?\n\n\n\nSebastian Copeland begann seine Laufbahn in der Werbe- und Modefotografie auf der Madison Avenue. Später verlagerte er seinen Schwerpunkt auf bedrohte Naturräume\, insbesondere die Polarregionen. Heute verbindet er Fotografie\, Expedition und Umweltengagement zu einem Werk\, das international Beachtung findet. \n\n\n\nSeine Arbeiten wurden unter anderem bei den Vereinten Nationen\, im Peabody Essex Museum und im Bangkok BACC Museum gezeigt. Veröffentlichungen erschienen in Medien wie GEO\, National Geographic\, Vanity Fair und der New York Times. Außerdem hat Copeland sechs Bücher über die Polarregionen veröffentlicht. 2024 erschien „The Arctic: A Darker Shade of White“. Er ist zudem Gründer und Vorsitzender der Sedna Foundation\, die sich für Umweltbewusstsein und Klimaschutz einsetzt. \n\n\n\nWarum ist Sebastian Copeland’s Greenland mehr als eine Fotoausstellung?\n\n\n\nDie Ausstellung erschöpft sich nicht im Zeigen spektakulärer Naturbilder. Sie versteht sich auch als visuelles Plädoyer für den Erhalt einer Landschaft\, die sich tiefgreifend verändert. Gerade diese Verbindung von fotografischer Kraft und politisch-ökologischer Dringlichkeit verleiht den Arbeiten ihre besondere Wirkung. \n\n\n\nFür das Haus der Fotografie fügt sich die Präsentation in eine Reihe international besetzter Ausstellungen ein. Seit der Eröffnung im Jahr 2021 waren dort bereits Arbeiten von David Lynch\, Bryan Adams und Martin Parr zu sehen. Mit Sebastian Copeland zeigt das Haus nun einen Fotografen\, der seine Bilder aus eigener Grenzerfahrung in den Polarregionen entwickelt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland: Termine und Eintritt\n\n\n\nDie Ausstellung läuft vom 11. April bis 19. Juli 2026 im Haus der Fotografie\, Kirchgasse 10\, 4600 Olten. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Die Vernissage ist für den 10. April 2026 angekündigt. Der Eintritt kostet 15 Schweizer Franken\, für Studierende sowie Rentnerinnen und Rentner 12 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
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LOCATION:Haus der Fotografie\, Kirchgasse 10\, Olten\, 4600\, Switzerland
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SUMMARY:«Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit.
DESCRIPTION:Die Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit  versammelt Werke von rund 90 Fotograf:innen und spannt einen Bogen von 1850 bis in die Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich der fotografische Blick auf den weiblichen Körper im Laufe der Zeit verändert hat.\n\n\n\nVom 10. bis 24. April 2026 wird im MOYO auf dem Maag Areal in Zürich die Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit gezeigt. Kuratiert von Daniel Blochwitz und basierend auf der Sammlung des Zürcher Sammlers Martin Bölsterli\, umfasst sie rund 140 Arbeiten internationaler Fotograf:innen. Ziel ist es\, die Entwicklung der Darstellung des weiblichen Körpers im Spannungsfeld von Ästhetik\, Zeitgeist und gesellschaftlichen Zuschreibungen sichtbar zu machen. Der Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nBody Sculpture zeigt den Körper als kulturelles Bild\n\n\n\nDie Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit versteht den Körper als kulturell geprägtes Bild und als formbare ästhetische Erscheinung. Die gezeigten Fotografien verdeutlichen\, wie sich Ideale\, Perspektiven und Inszenierungen über Generationen hinweg verschoben haben. \n\n\n\nZu sehen sind Werke bedeutender Positionen der Fotografiegeschichte\, darunter Helmut Newton\, Annie Leibovitz und Herb Ritts. Ihre Arbeiten stehen exemplarisch für unterschiedliche Herangehensweisen zwischen Inszenierung\, Ikonisierung und Intimität. \n\n\n\nWie verändert sich der Blick auf den weiblichen Körper?\n\n\n\nDie Ausstellung folgt drei inhaltlichen Linien: dem Körper als Motiv\, der bewussten Darstellung individueller Erscheinungsformen und dem Wandel des Blicks auf den weiblichen Körper. Durch die Gegenüberstellung historischer und zeitgenössischer Werke wird dieser Wandel besonders deutlich. \n\n\n\nFotograf:innen wie Edward Weston und Robert Mapplethorpe stehen für prägende Bildsprachen zwischen formaler Strenge und bewusster Provokation. Andere\, etwa Carolee Schneemann\, hinterfragen tradierte Darstellungsweisen und setzen den eigenen Körper als künstlerisches Ausdrucksmittel ein. \n\n\n\nBody Sculpture erstmals öffentlich zugänglich\n\n\n\nMit «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit präsentiert Martin Bölsterli seine Sammlung erstmals öffentlich. Viele der gezeigten Arbeiten sind originale Vintage-Prints oder frühe Abzüge\, signiert und in limitierten Editionen verfügbar. Ergänzt werden sie durch autorisierte Nachlassabzüge bedeutender Fotografen. \n\n\n\nDie Ausstellung vereint Positionen von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart und bietet einen konzentrierten Überblick über ein zentrales Thema der Fotografie. In dieser Dichte und Qualität ist eine derart fokussierte Privatsammlung selten zugänglich.
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LOCATION:MOYO\, Maagplatz 3\, Zürich\, 8005\, Switzerland
CATEGORIES:Ausstellungen
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SUMMARY:Fotofestival „Circulation 2026“
DESCRIPTION:Das Fotofestival Circulation 2026 läuft vom 21. März bis 17. Mai 2026 im CENTQUATRE-PARIS in Paris. Die 16. Ausgabe versammelt 26 künstlerische Positionen aus 15 Nationen und widmet sich der jungen europäischen Fotografie in ihrer ganzen Offenheit zwischen klassischem Bild\, Installation\, Video und erweiterten Präsentationsformen. Veranstalter ist das Collectif Fetart\, das in diesem Jahr einen Länderschwerpunkt auf Irland setzt. \n\n\n\nInhaltlich kreist Circulation 2026 um Themen wie Identität\, Erinnerung\, gesellschaftliche Umbrüche und ökologische Fragen. Zum Rahmenprogramm gehören ein frei zugänglicher Eröffnungstag am 21. März\, ein Profi-Wochenende mit Portfolio-Sichtungen und Masterclasses am 10. und 11. April sowie Fotostudios an den Festivalwochenenden. Geöffnet ist die Ausstellung von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr\, in den Schulferien zusätzlich dienstags.
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LOCATION:CENTQUATRE-PARIS\, 5 rue Curial\, Paris\, 75019\, France
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