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SUMMARY:Beyond Film: Analoge Fotografie in Düsseldorf
DESCRIPTION:Optik Oldschool bringt mit „Beyond Film“ eine Community-Ausstellung in den Bilker Bunker. Gezeigt werden analoge Arbeiten auf Kleinbild\, Mittelformat\, Großformat\, Sofortbild und in alternativen fotografischen Verfahren.Vom 10. bis 19. Juli 2026 zeigt Optik Oldschool im Bilker Bunker in Düsseldorf die Ausstellung „Beyond Film“\, die Fotografien aus der analogen Community versammelt. Die Schau will sichtbar machen\, wie vielfältig analoge Fotografie heute genutzt wird: als handwerklicher Prozess\, als künstlerisches Medium und als gemeinsamer Bezugspunkt für Austausch\, Gespräche und Begegnungen. \n\n\n\nWas zeigt die Ausstellung „Beyond Film“?\n\n\n\n„Beyond Film“ vereint Arbeiten von Fotografinnen und Fotografen\, die mit analogen Verfahren arbeiten. Zu sehen sind Bilder auf 35-mm-Film\, Mittelformat\, Großformat und Sofortbild sowie fotografische Arbeiten\, die auf alternativen Prozessen beruhen. Im Mittelpunkt steht die Vielfalt analoger Bildsprachen jenseits rein digitaler Produktion.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/beyond-film-analoge-fotografie-in-duesseldorf/
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SUMMARY:Fotogipfel Oberstdorf 2026
DESCRIPTION:Auf 2.224 Metern Höhe wird der Fotogipfel Oberstdorf zum Bergerlebnis: Die Gipfelstation des Nebelhorns dient auch 2026 wieder als außergewöhnlicher Ausstellungsort. \n\n\n\nVom 17. bis 21. Juni 2026 geht der Fotogipfel Oberstdorf in Oberstdorf in seine 14. Ausgabe. Das Festival gilt als höchstgelegenes Fotofestival Europas und nutzt die Landschaft der Allgäuer Alpen als Bühne für Ausstellungen\, Workshops und Praxisformate rund um die Fotografie.  \n\n\n\nIm Freien werden rund zehn großformatige Arbeiten internationaler Fotografen gezeigt. Die Bilder stehen dabei in einem eindrucksvollen Kontrast zur alpinen Umgebung – je nach Wetter bei Sonnenschein\, im Nebel oder zwischen Wolken. Die Ausstellung auf dem Nebelhorn zählt zu den markantesten Elementen des Oberstdorfer Fotogipfels. In den vergangenen Jahren waren dort unter anderem mehrere Meter hohe Fotodrucke zu sehen. Viele Installationen bleiben auch nach dem Festival bestehen und können – abhängig von Witterung und Bedingungen in den Bergen – teilweise bis in den Herbst besucht werden.  \n\n\n\nDer Fotogipfel Oberstdorf steht 2026 unter dem Motto „Abenteuer“. Im Mittelpunkt stehen fotografische Entdeckungen\, die von alltäglichen Beobachtungen bis zu Expeditionen in entlegene Regionen reichen. Künstlerische Schirmherrin ist die Dokumentar- und Wissenschaftsfotografin Esther Horvath. Das Programm des Oberstdorfer Fotogipfels richtet sich an Einsteiger ebenso wie an erfahrene Fotografen. Geplant sind Workshops\, Fotokurse und Vorträge sowie Ausstellungen\, Diashows und Mitmachaktionen. Die offizielle Eröffnung des Fotogipfels Oberstdorf ist für den 17. Juni um 19 Uhr vorgesehen.
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LOCATION:CEWE Haus der Fotografie im Oberstdorf Haus\, Prinzregenten-Platz 1\, Oberstdorf\, 87561
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SUMMARY:Photo Basel 2026
DESCRIPTION:Die Photo Basel 2026 versammelt erneut führende Galerien und Sammler zur wichtigsten Fotokunstmesse der Schweiz. Parallel zur Art Basel entsteht ein konzentrierter Treffpunkt für zeitgenössische Fotografie.\n\n\n\nDie Photo Basel 2026 findet vom 16. bis 21. Juni 2026 im Volkshaus Basel statt und bringt als elfte Ausgabe der einzigen internationalen Fotokunstmesse der Schweiz erneut Galerien\, Künstler\, Sammler und Kuratoren zusammen. Die Veranstaltung ist zeitlich eng an die Art-Basel-Woche gekoppelt und positioniert sich bewusst als spezialisierte Plattform für fotografiebasierte Kunst mit internationaler Strahlkraft. \n\n\n\nPhoto Basel 2026: Messe für Fotokunst mit klarem Profil\n\n\n\nDie Photo Basel 2026 setzt konsequent auf ein Galerienformat. Teilnehmen können ausschließlich Künstlerinnen und Künstler\, die von etablierten Galerien vertreten werden. Damit unterscheidet sich die Messe deutlich von offenen Ausstellungsformaten und betont ihre Rolle als Marktplatz für hochwertige Fotokunst. \n\n\n\nIm Fokus stehen moderne und zeitgenössische Positionen der Fotografie. Der vergleichsweise intime Rahmen sorgt für eine konzentrierte Atmosphäre\, in der Austausch\, Verkauf und Vernetzung im Vordergrund stehen. Gerade diese Überschaubarkeit gilt als Stärke der Messe\, die gezielt Fachpublikum und Sammler anspricht. \n\n\n\nWelche Galerien prägen die Photo Basel 2026?\n\n\n\nBereits im Vorfeld haben renommierte Galerien ihre Teilnahme bestätigt. Dazu zählen unter anderem die Bildhalle aus Zürich sowie die Rademakers Gallery aus Amsterdam. Letztere präsentiert Arbeiten von Künstlerinnen wie Nancy Poeran und Carla van de Puttelaar. \n\n\n\nErgänzt wird das Programm durch Kooperationen mit internationalen Förderformaten. So werden die Gewinnerprojekte des Form Photo Award 2026 im Rahmen der Messe ausgestellt und einem breiten Fachpublikum zugänglich gemacht. \n\n\n\nPhoto Basel 2026 als Treffpunkt der Fotoszene\n\n\n\nNeben den Galerieständen bietet die Photo Basel 2026 ein umfangreiches Rahmenprogramm. Diskussionsrunden\, Panels und Vorträge mit Galeristen\, Künstlern und Kuratoren greifen aktuelle Themen des Kunstmarkts und der Fotografie auf. \n\n\n\nDie Messe versteht sich dabei zunehmend als hybride Plattform\, die physische Ausstellung und digitale Präsenz miteinander verbindet. Ziel ist es\, unterschiedliche Akteure der internationalen Fotoszene zusammenzuführen und neue Impulse zu setzen. \n\n\n\nWie lässt sich die Photo Basel 2026 besuchen?\n\n\n\nDer Veranstaltungsort\, das Volkshaus Basel\, liegt nur wenige Gehminuten vom Messegelände der Art Basel entfernt. Diese Nähe ermöglicht es Besuchern\, beide Veranstaltungen effizient zu kombinieren. \n\n\n\nDie Messe ist öffentlich zugänglich. Wie in den Vorjahren werden Tickets\, Öffnungszeiten sowie mögliche Preview- und VIP-Formate über die offizielle Website bekannt gegeben. Weitere Details zu teilnehmenden Galerien und Sonderprojekten folgen im Laufe des Jahres. \n\n\n\nPhoto Basel 2026 im Kontext der Art Basel\n\n\n\nDie zeitliche und räumliche Nähe zur Art Basel ist ein zentraler Erfolgsfaktor der Photo Basel 2026. Während die Art Basel den gesamten Kunstmarkt abbildet\, setzt die Photo Basel bewusst auf Spezialisierung.Diese klare Positionierung macht sie zu einem wichtigen Treffpunkt für alle\, die sich gezielt mit Fotografie als künstlerischem Medium beschäftigen möchten – sei es aus kuratorischer\, sammlerischer oder fotografischer Perspektive.
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LOCATION:Volkshaus Basel\, Rebgasse 12-14\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:„Miracle of another new day – selection of Michael Kenna’s photographs of Japan“.
DESCRIPTION:Am 30. Mai 2026 eröffnet im Forum für Fotografie in Köln die Ausstellung „miracle of another new day – Selection of Michael Kenna’s Photographs of Japan“. Sie zeigt bis zum 18. Juli 2026 insgesamt 40 analoge Schwarzweiß-Arbeiten des britischen Fotografen Michael Kenna\, die zwischen 2001 und 2025 in Japan entstanden sind. Die Schau macht Kennas konzentrierte Sicht auf Landschaft\, Licht und Zeit erfahrbar; zur Vernissage lädt das Forum am 30. Mai um 16 Uhr ein. \n\n\n\nWarum Michael Kenna Japan immer wieder fotografiert\n\n\n\nJapan nimmt im Werk von Michael Kenna eine besondere Stellung ein. Seit seinem ersten Besuch im Jahr 1987 kehrt der 1953 im englischen Widnes geborene Fotograf regelmäßig dorthin zurück. Ihn interessieren nicht touristische Wahrzeichen\, sondern stille Landschaften\, einzelne Bäume\, Wasserflächen\, Schnee\, Nebel und Spuren menschlicher Anwesenheit. \n\n\n\nKennas Bilder leben von Reduktion. Ein Zaun\, ein Steg oder ein kahler Baum genügt oft\, um ein Bild zu tragen. Seine Japan-Fotografien wirken deshalb wie präzise gesetzte Notizen: offen\, ruhig und zugleich sehr streng komponiert. Der Ausstellungstext beschreibt sie als „visuelle Haikus“ – Bilder\, die mit wenigen Elementen viel Raum für Assoziationen lassen. \n\n\n\nWas die Ausstellung „miracle of another new day“ zeigt\n\n\n\nDie Kölner Ausstellung versammelt 40 originale Silbergelatine-Abzüge. Alle Arbeiten haben ein Bildmotiv von 20 x 20 Zentimetern. Das kleine Format zwingt zur Nähe und passt zu Kennas zurückhaltender Bildsprache: Die Fotografien erschließen sich nicht im schnellen Vorübergehen\, sondern beim genauen Hinsehen. \n\n\n\nDie Motive stammen aus Japan und entstanden zwischen 2001 und 2025. Damit zeigt die Schau keine abgeschlossene Serie aus einem einzelnen Projekt\, sondern eine Auswahl aus einer langen fotografischen Beschäftigung mit dem Land. \n\n\n\nWie Michael Kenna mit Zeit und Licht arbeitet\n\n\n\nMichael Kenna fotografiert seit Jahrzehnten mit Mittelformatkamera und Schwarzweißfilm. Lange Belichtungszeiten gehören zu seiner Bildsprache. Sie glätten Wasser\, lassen Wolken zu weichen Flächen werden und verwandeln Landschaften in stille\, fast entrückte Räume. \n\n\n\nAuch in der Dunkelkammer bleibt Kennas Arbeit präzise. Die Vergrößerungen sind nicht bloße Wiedergaben des Negativs\, sondern Teil des künstlerischen Prozesses. Tonwerte\, Kontraste und feine Abstufungen entscheiden darüber\, wie sich Licht\, Fläche und Struktur im fertigen Silbergelatine-Abzug verbinden. \n\n\n\nWann und wo ist Michael Kenna in Köln zu sehen?\n\n\n\nDie Ausstellung „miracle of another new day – Selection of Michael Kenna’s Photographs of Japan“ läuft vom 30. Mai bis 18. Juli 2026 im Forum für Fotografie\, Schönhauser Straße 8\, 50968 Köln. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 12 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nMeta-Description:Das Forum für Fotografie Köln zeigt 40 analoge Japan-Fotografien von Michael Kenna. Die Ausstellung läuft bis 18. Juli 2026.
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SUMMARY:Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2026
DESCRIPTION:Vom 29. Mai bis 7. Juni 2026 verwandelt das Umweltfotofestival horizonte zingst das Ostseeheilbad Zingst in einen Hotspot der Natur- und Umweltfotografie. Bilder\, Workshops und Multivisionsshows machen weltweit relevante Themen vor Ort sichtbar und erlebbar.\n\n\n\nDas Umweltfotofestival »horizonte zingst« bringt auch 2026 wieder Fotografie\, Natur und Umwelt zusammen. Vom 29. Mai bis 7. Juni verwandelt sich das Ostseeheilbad Zingst erneut in einen Treffpunkt für Fotograf:innen\, Naturfreunde und Fachpublikum. Das Umweltfotofestival zählt zu den wichtigsten Festivals für Natur- und Umweltfotografie in Deutschland. \n\n\n\nIm Zentrum stehen Ausstellungen im ganzen Ort\, Open-Air-Formate am Strand und ein dichtes Programm mit Workshops\, Vorträgen\, Gesprächen und Multivisionsshows. Wer horizonte zingst 2026 besucht\, erlebt Fotografie nicht im Museum nur hinter Glas\, sondern mitten im Ort\, unter freiem Himmel und im direkten Austausch mit anderen. Genau das macht den Reiz des Festivals aus: Es ist nahbar\, vielseitig und thematisch klar. \n\n\n\nDer Schwerpunkt liegt auf Umweltfragen\, Naturbeobachtung und dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung. Damit passt horizonte zingst 2026 in eine Zeit\, in der Fragen zu Klima\, Ressourcen und Artenvielfalt viele Menschen bewegen. Die Bilder zeigen nicht nur Schönheit\, sondern auch Verletzlichkeit. Sie machen sichtbar\, was oft übersehen wird. \n\n\n\nZum Festival gehören auch ein Fotomarkt und verschiedene Begleitveranstaltungen. So wird Zingst für zehn Tage zum Ort für Inspiration\, Austausch und neue Impulse. Die Mischung aus Ausstellung\, Bildung und Erlebnis spricht Profis ebenso an wie Einsteiger und Familien. \n\n\n\nWer Fotografie mit Sinn sucht\, findet bei horizonte zingst 2026 ein Festival mit klarer Haltung und starkem Bezug zur Gegenwart. Es ist ein Termin für alle\, die gute Bilder schätzen und die Welt durch Fotografie genauer sehen wollen.
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SUMMARY:25 Jahre WestLicht
DESCRIPTION:WestLicht feiert Ende Mai 2026 in Wien sein 25-jähriges Bestehen mit Ausstellung\, Auktion\, Gala und freiem Museumstag. Im Mittelpunkt steht die Schau „Platon. People Power“\, die Macht\, Verantwortung und Menschlichkeit in markanten Porträts verhandelt.\n\n\n\nVom 28. bis 31. Mai 2026 begeht WestLicht in Wien sein Jubiläum 25 Jahre WestLicht mit einem mehrtägigen Programm aus Auktion\, Gala\, Ausstellungseröffnung und Tag der offenen Tür. Anlass ist nicht nur der 25. Geburtstag des 2001 gegründeten Fotomuseums\, sondern zugleich das Jubiläum von 200 Jahren Fotografie. Inhaltlicher Höhepunkt ist die Ausstellung „Platon. People Power“\, die ab 31. Mai zu sehen ist und Arbeiten eines der bekanntesten Porträtfotografen der Gegenwart zeigt. \n\n\n\n25 Jahre WestLicht mit dichtem Festprogramm\n\n\n\nZum Auftakt am 28. Mai findet im OstLicht eine Kamera- und Sonderfotoauktion statt. Versteigert werden dabei ausgewählte Highlights aus 25 Jahren WestLicht-Ausstellungsgeschichte. Am 29. Mai folgt ein Galaempfang im WestLicht mit Fotograf:innen\, Wegbegleiter:innen und Unterstützer:innen. Einen Tag später wird „Platon. People Power“ eröffnet\, bevor das Haus am 31. Mai bei freiem Eintritt zum Tag der offenen Tür lädt. \n\n\n\nWas zeigt die Ausstellung „Platon. People Power“?\n\n\n\nDie Jubiläumsausstellung widmet sich dem britischen Fotografen Platon\, der mit seinen prägnanten\, psychologisch verdichteten Porträts international bekannt wurde. Seine Bilder von politischen Entscheidungsträger:innen\, Aktivist:innen\, Künstler:innen und weiteren prägenden Persönlichkeiten erschienen unter anderem in Time\, The New Yorker und Rolling Stone. WestLicht zeigt sein Werk als Auseinandersetzung mit Autorität\, Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung. \n\n\n\n25 Jahre WestLicht als Blick nach vorn\n\n\n\nParallel zum Jubiläum erweitert WestLicht sein Kameramuseum um einen digitalen Zugang. Mehr als 100 Objekte der Kamerageschichte wurden dafür hochauflösend in 3D erfasst\, darunter auch die Le Daguerréotype Susse Frères von 1839\, die als erste kommerziell gefertigte Kamera gilt. Weitere Ausstellungen 2026 widmen sich Unterwasserfotografie\, dem World Press Photo Jahrgang und fotografischen Manipulationen bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Damit macht 25 Jahre WestLicht deutlich\, dass das Wiener Haus seine Geschichte feiert und zugleich die Zukunft des Mediums in den Blick nimmt.
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LOCATION:Fotomuseum WestLicht\, Westbahnstraße 40\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:OstLicht Camera Auction Spring 2026
DESCRIPTION:Die OstLicht Camera Auction Spring 2026 gehört zu den wichtigsten Auktionsterminen für historische Kameras in Europa. Am 28. Mai kommen in Wien seltene Apparate\, Objektive und Zubehör aus der Fotogeschichte unter den Hammer.\n\n\n\n \n\n\n\nAm 28. Mai 2026 veranstaltet OstLicht in Wien um 11 Uhr die OstLicht Camera Auction Spring 2026. Im Rahmen der Auktionswoche richtet sich das Angebot an Sammler\, Händler und Fotografie-Interessierte\, die sich für historische Kameratechnik\, seltene Objektive und sammlungsrelevante Originale interessieren. Die Auktion steht in der Tradition von WestLicht und knüpft an jene Wiener Auktionsgeschichte an\, die seit Jahren den europäischen Markt für fotografische Raritäten prägt. \n\n\n\nOstLicht führt eine gewachsene Auktionstradition fort\n\n\n\nDie Frühjahrsauktion steht im Umfeld der 25-jährigen WestLicht-Geschichte. Seit dem Start von WestLicht im Jahr 1999 und dem Ausbau der Auktionsreihe ab 2002 hat sich Wien als feste Adresse für hochwertige Fotoauktionen etabliert. OstLicht führt diese Linie weiter und setzt dabei auf Fachkenntnis\, dokumentierte Herkunft und die Bedeutung eines Objekts für Sammler und Fotohistoriker. \n\n\n\nWelche Highlights zeigt OstLicht im Frühjahr 2026?\n\n\n\nZum Angebot der OstLicht Camera Auction Spring 2026 gehören historische Kameras\, Objektive\, Zubehör und seltene Instrumente aus der Geschichte der Fotografie. Zu den veröffentlichten Höhepunkten zählt ein Carl-Zeiss-Jena-Triplet-Achromat-Objektiv Nr. 15 aus dem Jahr 1890. Es gilt als eines der frühesten fotografischen Zeiss-Objektive und ist nur in wenigen Exemplaren erhalten. \n\n\n\nWie läuft die Teilnahme bei OstLicht ab?\n\n\n\nGebote sind vor Ort\, telefonisch\, online sowie schriftlich möglich. Vor der Auktion ist außerdem eine Besichtigung vorgesehen; genaue Preview-Termine wurden bislang nur allgemein für Ende Mai angekündigt. Am selben Tag folgt um 17 Uhr die OstLicht Photo Auction Spring 2026 mit historischen Prints\, Vintage-Abzügen und Editionsarbeiten. Damit verbindet OstLicht Technik- und Fotogeschichte an einem einzigen Auktionstag in Wien.
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LOCATION:OstLicht Auction\, Absberggasse 27\, Wien\, 1100\, Austria
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SUMMARY:WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien – »Unter Wasser«
DESCRIPTION:Vom 13. März bis 17. Mai 2026 öffnet das WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien seine Räume für eine der faszinierendsten Fotografieausstellungen des Frühjahrs: Unter Wasser nimmt Besucher:innen mit in die Welt der Meere\, jenseits von Postkartenklischees über glitzernden Wellengang und Palmen.Mit mehr als 120 Werken von rund 20 fotografischen Positionen spannt die Schau einen Bogen von historischen Pionieren der Unterwasserfotografie bis zu aktuellen\, teils experimentellen Kunst‑ und Wissenschaftsprojekten. \n\n\n\nSchon seit Beginn der Fotografie hat das Medium versucht\, das Unsichtbare sichtbar zu machen – und kaum etwas liegt so weit jenseits des Alltagsblicke wie die Welt unter der Wasseroberfläche. Unter Wasser zeigt\, wie Fotograf*innen seit Jahrzehnten mit speziellen Geräten\, Tauchtechniken und ungewohnten Lichtverhältnissen experimentieren\, um Korallenriffe\, Meeressäuger\, Mikroökosysteme und menschengemachte Eingriffe ins Bild zu setzen. \n\n\n\nNeben Namen wie Hans Hass und Jean Painlevé\, die die Unterwasserfotografie mit präzisen Bildwelten aus Biologie und Abenteuer definierten\, treten zeitgenössische Künstler*innen wie David Uzochukwu\, Manfred Wakolbinger oder Robertina Šebjanič\, die das Meer als politischen und ökologischen Raum denken.Der Ozean erscheint hier als Lebensraum\, Wirtschaftsweg\, Grenzraum für Migration und symbolischer Raum für globale Ungleichheiten – alles in Bildern\, die ästhetisch faszinierend\, zugleich aber auch wissenschaftlich und gesellschaftlich aufgeladen bleiben. \n\n\n\nFür Wien ist Unter Wasser Teil des 25‑Jahre‑Jubiläumsprogramms von WestLicht und hängt thematisch eng mit anderen Schauen wie WORLD PRESS PHOTO und Projekten zu fotografischen Wahrheitsfragen zusammen.Der Besuch lohnt sich besonders für Fotografieinteressierte\, Naturfreund:innen\, Klima‑Engagierte und alle\, die sich fragen\, wie ein Medium\, das scheinbar nur „Fakten“ abbildet\, gleichzeitig Mythen\, Machtverhältnisse und Utopien formt.
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LOCATION:Fotomuseum WestLicht\, Westbahnstraße 40\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:Fotofestival Lenzburg 2026
DESCRIPTION:Das Fotofestival Lenzburg 2026 verwandelt Städte im Aargau in eine offene Bühne für internationale Fotokunst. Unter dem Motto „Forever Happy“ setzt sich die siebte Ausgabe kritisch mit dem Thema Glück auseinander.\n\n\n\nVom 9. Mai bis Anfang Juni 2026 wird die Schweizer Stadt Lenzburg gemeinsam mit Aarau und erstmals auch Teilen von Baden zum Zentrum zeitgenössischer Fotografie. Das Fotofestival Lenzburg 2026 präsentiert internationale Positionen\, die sich mit der Darstellung\, Konstruktion und Ambivalenz von Glück befassen. Veranstaltet wird das biennale Festival von einem kuratorischen Team\, das Fotografie bewusst in den öffentlichen Raum bringt und damit ein breites Publikum anspricht. \n\n\n\nFotofestival Lenzburg 2026: Stadt als Galerie\n\n\n\nDas Besondere am Fotofestival Lenzburg 2026 ist sein offenes Ausstellungskonzept. Statt klassischer White Cubes werden historische Gebäude\, Schaufenster\, Cafés und öffentliche Plätze zu Ausstellungsorten. Die Altstadt von Lenzburg bildet dabei das Herzstück\, ergänzt durch Standorte in Aarau und Baden. \n\n\n\nBesucher bewegen sich durch eine urbane Galerie\, in der Fotografie direkt in den Alltag integriert ist. Diese Nähe schafft neue Zugänge und lädt dazu ein\, Fotografie jenseits klassischer Museumsräume zu erleben. \n\n\n\nWas steckt hinter dem Motto „Forever Happy“?\n\n\n\nDas Leitthema „Forever Happy“ hinterfragt die scheinbar allgegenwärtige Inszenierung von Glück. Die gezeigten Arbeiten beleuchten nicht nur positive Emotionen\, sondern auch gesellschaftlichen Druck\, Konsumverhalten und Selbstoptimierung. \n\n\n\nDamit rückt das Fotofestival Lenzburg 2026 ein Thema in den Fokus\, das aktueller kaum sein könnte: die Diskrepanz zwischen gelebter Realität und medial vermitteltem Ideal. \n\n\n\nInternationale Positionen und Open Call\n\n\n\nEin zentraler Bestandteil ist der internationale Open Call. Aus über 220 Einreichungen wurden mehrere Projekte und Einzelbilder ausgewählt. Die besten Arbeiten werden in Ausstellungen und als großflächige Schaufenster-Präsentationen gezeigt. \n\n\n\nZu den bestätigten Positionen zählen etablierte und aufstrebende Fotograf:innen aus Europa und darüber hinaus. Ergänzt wird das Programm durch Vorträge\, Workshops\, Portfolio-Reviews und Begegnungsformate. \n\n\n\nFür wen lohnt sich der Besuch?\n\n\n\nDas Fotofestival Lenzburg 2026 richtet sich sowohl an Fachpublikum als auch an Fotointeressierte. Wer aktuelle fotografische Positionen entdecken und zugleich urbane Räume neu erleben möchte\, findet hier ein kompaktes\, dichtes Festival mit internationaler Strahlkraft. \n\n\n\nGerade die Verbindung aus künstlerischem Anspruch und niedrigschwelligem Zugang macht den Reiz dieses Festivals aus.
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SUMMARY:Gesichter des Reviers – vom Ankommen und Dazugehören
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Gesichter des Reviers – Vom Ankommen und Dazugehören“ ist ab dem 26. April 2026 im Ruhr Museum in Essen zu sehen. Die von der Brost-Stiftung initiierte Schau präsentiert Porträts von Menschen aus dem Ruhrgebiet\, fotografiert von Armin Rohde\, und richtet den Blick auf Migration\, Arbeit und Zugehörigkeit in der Region.\n\n\n\nAb dem 26. April 2026 zeigt das Ruhr Museum in Essen die Ausstellung „Gesichter des Reviers – Vom Ankommen und Dazugehören“. Initiiert und gefördert von der Brost-Stiftung\, versammelt die Schau fotografische Porträts von Menschen\, deren Lebens- und Arbeitswege eng mit dem Ruhrgebiet verbunden sind. Fotografiert wurden sie von Armin Rohde\, der sich neben seiner Arbeit als Schauspieler seit Jahren intensiv mit der Fotografie beschäftigt. Die Ausstellung greift damit ein Thema auf\, das das Ruhrgebiet seit Jahrzehnten prägt: Migration als Teil der wirtschaftlichen\, sozialen und kulturellen Entwicklung der Region. \n\n\n\nWas zeigt Gesichter des Reviers?\n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen groß präsentierte Porträts\, die den Menschen des Reviers mit großer Unmittelbarkeit begegnen. Die Bilder erzählen von Ankunft\, Teilhabe und Veränderung\, ohne die Porträtierten auf ein einziges Thema zu reduzieren. Stattdessen rücken individuelle Lebenswege\, persönliche Präsenz und die Vielfalt der Region in den Vordergrund. \n\n\n\nWarum ist Gesichter des Reviers relevant?\n\n\n\nDie Ausstellung macht sichtbar\, wie eng die Geschichte des Ruhrgebiets mit Zuwanderung und Arbeit verbunden ist. Sie nähert sich dem Thema jedoch nicht über abstrakte Debatten\, sondern über konkrete Gesichter und Biografien. Gerade dadurch entsteht ein unmittelbarer Zugang zu Fragen von Herkunft\, Identität und gesellschaftlichem Zusammenhalt. \n\n\n\nWann startet Gesichter des Reviers?\n\n\n\nDie Ausstellung ist ab dem 26. April 2026 im Ruhr Museum zu sehen. Bereits am 25. April 2026 findet die Eröffnung statt\, bei der neben Armin Rohde auch zahlreiche Porträtierte anwesend sein sollen. Damit setzt die Schau schon zum Auftakt auf Begegnung und persönliche Nähe.
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SUMMARY:102. Europäische Kamerabörse Berlin-Schöneberg
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SUMMARY:Sebastian Copeland's Greenland im Haus der Fotografie
DESCRIPTION:Das Haus der Fotografie in Olten zeigt ab dem 11. April 2026 eine Ausstellung des Fotografen\, Polarforschers und Umweltschützers Sebastian Copeland. Unter dem Titel „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“ versammelt die Schau Fotografien und Filme\, die die arktische Landschaft Grönlands als überwältigenden und bedrohten Lebensraum erfahrbar machen. \n\n\n\nVom 11. April bis 19. Juli 2026 präsentiert das Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“. Zu sehen sind auf drei Stockwerken 67 Fotografien und mehrere Filme des US-amerikanisch-französischen Fotografen Sebastian Copeland\, der seit Jahren in den Polarregionen arbeitet. Seine Bilder aus Grönland zeigen die Wucht und Schönheit der Eislandschaften\, lenken den Blick aber zugleich auf deren Gefährdung durch den Klimawandel. Die Ausstellung will damit nicht nur beeindrucken\, sondern auch sensibilisieren. \n\n\n\nWas zeigt Sebastian Copeland’s Greenland in Olten?\n\n\n\nDie Schau widmet sich ganz der Eiswelt Grönlands. Großformatige Fotografien und Filme führen in eine Landschaft aus Gletschern\, Eisbergen und weiten Schneeflächen\, die ebenso majestätisch wie verletzlich erscheint. Dass die Ausstellung auf drei Etagen angelegt ist\, unterstreicht den Anspruch\, diese Region nicht nur in Einzelmotiven\, sondern in ihrer ganzen Dimension erfahrbar zu machen. \n\n\n\nGerade darin liegt der Reiz von „Sebastian Copeland’s Greenland“: Die Ausstellung holt einen fernen Naturraum in die unmittelbare Wahrnehmung des Publikums. Sie macht sichtbar\, was sonst für die meisten Menschen unerreichbar bleibt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland und die Erfahrung des Extremen\n\n\n\nCopeland nähert sich der Arktis nicht als Beobachter aus sicherer Entfernung. Nach Angaben des Veranstalters hat er 27 Polarexpeditionen geleitet und mehr als 12.000 Kilometer auf Skiern zurückgelegt. Dazu zählt auch eine 4.100 Kilometer lange Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste. \n\n\n\nDiese Erfahrung prägt seine Fotografien. Sie zeigen die Arktis nicht als romantische Kulisse\, sondern als existenziellen Raum von gewaltiger Präsenz. Copelands Bilder verbinden dokumentarische Genauigkeit mit einer Bildsprache\, die die Größe\, Kälte und Zerbrechlichkeit dieser Landschaft eindrucksvoll vermittelt. \n\n\n\nWer ist Sebastian Copeland?\n\n\n\nSebastian Copeland begann seine Laufbahn in der Werbe- und Modefotografie auf der Madison Avenue. Später verlagerte er seinen Schwerpunkt auf bedrohte Naturräume\, insbesondere die Polarregionen. Heute verbindet er Fotografie\, Expedition und Umweltengagement zu einem Werk\, das international Beachtung findet. \n\n\n\nSeine Arbeiten wurden unter anderem bei den Vereinten Nationen\, im Peabody Essex Museum und im Bangkok BACC Museum gezeigt. Veröffentlichungen erschienen in Medien wie GEO\, National Geographic\, Vanity Fair und der New York Times. Außerdem hat Copeland sechs Bücher über die Polarregionen veröffentlicht. 2024 erschien „The Arctic: A Darker Shade of White“. Er ist zudem Gründer und Vorsitzender der Sedna Foundation\, die sich für Umweltbewusstsein und Klimaschutz einsetzt. \n\n\n\nWarum ist Sebastian Copeland’s Greenland mehr als eine Fotoausstellung?\n\n\n\nDie Ausstellung erschöpft sich nicht im Zeigen spektakulärer Naturbilder. Sie versteht sich auch als visuelles Plädoyer für den Erhalt einer Landschaft\, die sich tiefgreifend verändert. Gerade diese Verbindung von fotografischer Kraft und politisch-ökologischer Dringlichkeit verleiht den Arbeiten ihre besondere Wirkung. \n\n\n\nFür das Haus der Fotografie fügt sich die Präsentation in eine Reihe international besetzter Ausstellungen ein. Seit der Eröffnung im Jahr 2021 waren dort bereits Arbeiten von David Lynch\, Bryan Adams und Martin Parr zu sehen. Mit Sebastian Copeland zeigt das Haus nun einen Fotografen\, der seine Bilder aus eigener Grenzerfahrung in den Polarregionen entwickelt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland: Termine und Eintritt\n\n\n\nDie Ausstellung läuft vom 11. April bis 19. Juli 2026 im Haus der Fotografie\, Kirchgasse 10\, 4600 Olten. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Die Vernissage ist für den 10. April 2026 angekündigt. Der Eintritt kostet 15 Schweizer Franken\, für Studierende sowie Rentnerinnen und Rentner 12 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
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SUMMARY:«Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit.
DESCRIPTION:Die Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit  versammelt Werke von rund 90 Fotograf:innen und spannt einen Bogen von 1850 bis in die Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich der fotografische Blick auf den weiblichen Körper im Laufe der Zeit verändert hat.\n\n\n\nVom 10. bis 24. April 2026 wird im MOYO auf dem Maag Areal in Zürich die Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit gezeigt. Kuratiert von Daniel Blochwitz und basierend auf der Sammlung des Zürcher Sammlers Martin Bölsterli\, umfasst sie rund 140 Arbeiten internationaler Fotograf:innen. Ziel ist es\, die Entwicklung der Darstellung des weiblichen Körpers im Spannungsfeld von Ästhetik\, Zeitgeist und gesellschaftlichen Zuschreibungen sichtbar zu machen. Der Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nBody Sculpture zeigt den Körper als kulturelles Bild\n\n\n\nDie Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit versteht den Körper als kulturell geprägtes Bild und als formbare ästhetische Erscheinung. Die gezeigten Fotografien verdeutlichen\, wie sich Ideale\, Perspektiven und Inszenierungen über Generationen hinweg verschoben haben. \n\n\n\nZu sehen sind Werke bedeutender Positionen der Fotografiegeschichte\, darunter Helmut Newton\, Annie Leibovitz und Herb Ritts. Ihre Arbeiten stehen exemplarisch für unterschiedliche Herangehensweisen zwischen Inszenierung\, Ikonisierung und Intimität. \n\n\n\nWie verändert sich der Blick auf den weiblichen Körper?\n\n\n\nDie Ausstellung folgt drei inhaltlichen Linien: dem Körper als Motiv\, der bewussten Darstellung individueller Erscheinungsformen und dem Wandel des Blicks auf den weiblichen Körper. Durch die Gegenüberstellung historischer und zeitgenössischer Werke wird dieser Wandel besonders deutlich. \n\n\n\nFotograf:innen wie Edward Weston und Robert Mapplethorpe stehen für prägende Bildsprachen zwischen formaler Strenge und bewusster Provokation. Andere\, etwa Carolee Schneemann\, hinterfragen tradierte Darstellungsweisen und setzen den eigenen Körper als künstlerisches Ausdrucksmittel ein. \n\n\n\nBody Sculpture erstmals öffentlich zugänglich\n\n\n\nMit «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit präsentiert Martin Bölsterli seine Sammlung erstmals öffentlich. Viele der gezeigten Arbeiten sind originale Vintage-Prints oder frühe Abzüge\, signiert und in limitierten Editionen verfügbar. Ergänzt werden sie durch autorisierte Nachlassabzüge bedeutender Fotografen. \n\n\n\nDie Ausstellung vereint Positionen von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart und bietet einen konzentrierten Überblick über ein zentrales Thema der Fotografie. In dieser Dichte und Qualität ist eine derart fokussierte Privatsammlung selten zugänglich.
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SUMMARY:Fotofestival „Circulation 2026“
DESCRIPTION:Das Fotofestival Circulation 2026 läuft vom 21. März bis 17. Mai 2026 im CENTQUATRE-PARIS in Paris. Die 16. Ausgabe versammelt 26 künstlerische Positionen aus 15 Nationen und widmet sich der jungen europäischen Fotografie in ihrer ganzen Offenheit zwischen klassischem Bild\, Installation\, Video und erweiterten Präsentationsformen. Veranstalter ist das Collectif Fetart\, das in diesem Jahr einen Länderschwerpunkt auf Irland setzt. \n\n\n\nInhaltlich kreist Circulation 2026 um Themen wie Identität\, Erinnerung\, gesellschaftliche Umbrüche und ökologische Fragen. Zum Rahmenprogramm gehören ein frei zugänglicher Eröffnungstag am 21. März\, ein Profi-Wochenende mit Portfolio-Sichtungen und Masterclasses am 10. und 11. April sowie Fotostudios an den Festivalwochenenden. Geöffnet ist die Ausstellung von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr\, in den Schulferien zusätzlich dienstags.
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SUMMARY:GERMAINE KRULL: Chien Fou
DESCRIPTION:Vom 28. November 2025 bis 15. März 2026 zeigt das Museum Folkwang in Essen die große Retrospektive „GERMAINE KRULL: Chien Fou“. Die Ausstellung würdigt die Fotografin und Autorin mit rund 400 Arbeiten aus dem umfangreichen Nachlass des Hauses. Fotografien\, Texte\, Dokumente und audiovisuelle Materialien beleuchten Krulls Rolle als prägende Gestalt der fotografischen Avantgarde sowie als Chronistin des 20. Jahrhunderts. \n\n\n\nDer Rundgang führt von Krulls frühen Studienjahren in München über ihre international bekannten Arbeiten der Zwischenkriegszeit bis zu ihren späteren Lebensstationen in Thailand und Indien. Zusätzlich bietet eine von Studierenden der Universität Duisburg-Essen entwickelte Vermittlungsstation vertiefende Einblicke\, und eine neue Open-Access-Datenbank macht sämtliche digitalisierten Texte Krulls zugänglich. \n\n\n\nTickets sind für 9 Euro (ermäßigt 5 Euro) zu erstehen.
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SUMMARY:Roger Ballen – Drawing meets photography
DESCRIPTION:Das Museum Gugging in Klosterneuburg\, Niederösterreich\, zeigt mit „Roger Ballen – Drawing meets photography“ eine umfassende Schau des US-amerikanisch-südafrikanischen Künstlers Roger Ballen. Über 120 Werke geben vom 25. September 2025 bis 15. Februar 2026 Einblick in ein Œuvre\, das Fotografie\, Zeichnung\, Skulptur und Installation vereint – ein Werk an der Schnittstelle zwischen Realität\, Inszenierung und psychologischer Tiefe. \n\n\n\nRoger Ballen zählt zu den bedeutendsten fotografischen Stimmen der Gegenwart. Geboren 1950 in New York\, lebt er seit fast vier Jahrzehnten in Südafrika. Ursprünglich als Geologe tätig\, begann er während seiner Feldforschungen zu fotografieren. Seine frühen Arbeiten zeigen das ländliche Südafrika – später verlagert sich der Fokus zunehmend auf inszenierte Szenen in Innenräumen. Dabei entwickelte Ballen eine visuelle Sprache\, die Elemente des Surrealen\, Grotesken und Symbolischen vereint. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Zeichnung – nicht als Beiwerk\, sondern als zentrales Ausdrucksmittel. Linien\, Figuren und Symbole durchziehen Ballens Werk seit den 1990er-Jahren und bilden die Grundlage seiner einzigartigen Ästhetik. Neben Fotografien und Zeichnungen sind auch Radierungen\, bearbeitete Polaroids und eine Vielzahl von Mixed-Media-Arbeiten zu sehen. Viele davon verbinden Ballens eigene Zeichnungen mit solchen von Künstler*innen\, mit denen er über Jahre zusammengearbeitet hat – oft Menschen aus gesellschaftlichen Randbereichen\, deren Perspektiven Teil seiner Bildwelten wurden. \n\n\n\nDie Schau ist thematisch gegliedert und zeigt zentrale Serien wie Outland\, Shadow Chamber\, Boarding House oder Asylum of the Birds. Jede Serie öffnet eigene visuelle Räume\, in denen Menschen\, Tiere\, Puppenteile oder Masken zu gleichberechtigten Akteur*innen surrealer Szenen werden. Ergänzt wird die Ausstellung durch Kurzfilme sowie die Skulptur Drawing Man\, die Ballen eigens für Gugging geschaffen hat. Diese bewegliche Figur verkörpert den Akt des Zeichnens selbst – als physisches Manifest eines Lebenswerks zwischen Linie und Licht.
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SUMMARY::insight 2026 – zeitgenössische Sofortbildfotografie in Berlin
DESCRIPTION:Die Ausstellung „:insight 2026“ gibt einen kompakten Überblick über aktuelle Positionen der deutschen Sofortbildfotografie. In der Fotogalerie Friedrichshain sind analoge Unikate als bewusster Gegenentwurf zur digitalen Bilderflut zu sehen. \n\n\n\nVom 30. Januar bis 13. März 2026 präsentiert die Fotogalerie Friedrichshain in Berlin die Mitgliederausstellung des Deutschen Sofortbild Kunst e. V. Unter dem Titel „:insight 2026“ zeigen 24 Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland zeitgenössische Arbeiten der Sofortbildfotografie. Die Ausstellung macht die Vielfalt des Mediums sichtbar – von klassischen Motiven bis zu experimentellen Eingriffen in Material und Bildprozess – und rückt das Sofortbild als physisches\, einmaliges Objekt in den Fokus.
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SUMMARY:Mundologia 2026
DESCRIPTION:Vom 29. Januar bis 1. Februar 2026 lädt das Mundologia-Festival zu vier Tagen voller Reisegeschichten\, Fotografie und Abenteuer ein. Auf dem Programm stehen Vorträge von Markus Lanz\, Florian Schulz\, Christine Thürmer und vielen weiteren Gästen sowie eine große Messe mit Ausstellungen und Workshops.  \n\n\n\nLesen Sie hier einen ausführlichen Vorbericht zur Mundologia 2026.
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SUMMARY:„Streetphotography – Jens Krauer“
DESCRIPTION:Im Haus der Fotografie in Olten startet Ende Januar eine Einzelausstellung von Jens Krauer. Gezeigt werden Street- und Dokumentarfotografien aus Metropolen weltweit sowie Arbeiten aus journalistischen Einsätzen. \n\n\n\nAm 24. Januar 2026 eröffnet im Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung „Streetphotography – Jens Krauer“\, die bis 22. März 2026 auf drei Etagen spontane Szenen und menschliche Geschichten aus Großstädten wie New York\, Istanbul\, Hongkong und Tokio bündelt.  \n\n\n\nStreetphotography Jens Krauer: Bilder aus zehn Jahren\n\n\n\nKrauer\, der in Zürich lebt\, präsentiert eine Auswahl an Aufnahmen\, die über rund ein Jahrzehnt entstanden sind. Im Zentrum stehen ungestellte Begegnungen im öffentlichen Raum – beobachtet aus nächster Nähe\, ohne die Situation sichtbar zu beeinflussen.  \n\n\n\nWie arbeitet Jens Krauer auf der Straße?\n\n\n\nDer Fotograf setzt auf unauffälliges Auftreten und präzises Timing: Er bleibt\, bis ein Bild „sitzt“\, und zieht weiter\, bevor er Teil des Geschehens wird. So entstehen Szenen\, die den Takt der Stadt spürbar machen – vom Gedrängel bis zur stillen Randnotiz\, die sonst übersehen würde.  \n\n\n\nStreetphotography Jens Krauer und der Blick auf Wandel\n\n\n\nDie Ausstellung versteht sich auch als Reise durch urbane Veränderungen: Architektur\, Werbung\, Mode\, Gesten – all das verschiebt sich\, oft innerhalb weniger Jahre. Krauers Serien greifen diese Bewegung auf und verdichten sie zu Momenten\, die vom Vorübergehen erzählen\, ohne sich im Effekt zu verlieren.  \n\n\n\nWas ist der Unterschied zwischen Beobachten und Dokumentieren?\n\n\n\nKrauer trennt beides bewusst: Beobachten sei für ihn Kontrolle\, Dokumentieren hingegen eine Haltung\, die von Respekt und Nähe lebe. Genau diese Perspektive prägt die Bildauswahl: Menschen stehen im Mittelpunkt\, nicht die Kulisse.  \n\n\n\nVon Street zu Reportage: Fotojournalismus in der Ausstellung\n\n\n\nNeben den Straßenszenen sind auch Arbeiten aus fotojournalistischen Projekten zu sehen\, die an Schauplätzen gesellschaftlicher und historischer Brüche entstanden. Damit erweitert die Schau den klassischen Street-Ansatz um Bilder\, die Kontext und Folgen von Ereignissen sichtbar machen.  \n\n\n\nStreetphotography Jens Krauer: Buch und Festivalbezug\n\n\n\nWer tiefer einsteigen will\, findet vor Ort auch Krauers Buch „In Plain Sight – Candid Urban Encounters“\, erschienen 2025. Außerdem knüpft die Ausstellung an eine Präsentation beim International Photo Festival Olten an\, wo Krauer bereits 2023 Arbeiten gezeigt hatte.  \n\n\n\nTermine\, Öffnungszeiten\, Eintritt\n\n\n\nÖffnungszeiten:Mittwoch 14–18 UhrDonnerstag/Freitag 14–20 UhrSamstag/Sonntag 11–17 Uhr \n\n\n\nEintritt:Erwachsene 15 CHFStudierende und Rentner:innen 12 CHFbis 16 Jahre frei
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SUMMARY:Arno Schidlowski in Berlin: Jasmund und Der Sonne Mond
DESCRIPTION:Vom 10. Januar bis 12. April 2026 zeigt die Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin Arbeiten von Arno Schidlowski: Die Ausstellung vereint die Serien „Jasmund“ und „Der Sonne Mond“ und eröffnet zwei unterschiedliche Zugänge zur Landschaft. Die Vernissage findet am Freitag\, 9. Januar 2026\, von 19 bis 21 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt. Gezeigt werden rund 50 Bilder sowie die vollständigen Serien in Mappen. Alle Abzüge sind analog und vom Künstler selbst gefertigt. \n\n\n\nArno Schidlowski: Zwei Serien – zwei Blicke\n\n\n\nJasmund (2005–2011) führt an Rügens Kreideküsten und in die Buchenwälder – ein Ort\, der seit Caspar David Friedrich kulturell überformt ist. Schidlowski antwortet darauf mit stillen\, farbintensiven Bildern und einer visuellen Taktung\, die zwischen äußerem Abbild und innerem Blick vermittelt. Der Sonne Mond (2011–2013) kehrt diese Perspektive um: Schwarzweiß-Barytabzüge evozieren eine südliche\, nicht eindeutig verortbare Landschaft – reduziert\, zeitenthoben\, zwischen Traum und Erinnerung. \n\n\n\nAnalog\, präzise\, kontemplativ\n\n\n\nSchidlowski arbeitet ausschließlich analog und fertigt seine C-Prints und Silbergelatineabzüge selbst in langen Prozessen. Anknüpfend an Strategien der Romantik\, entwickelt er eine präzise\, kontemplative Naturbetrachtung in der Tradition Alfred Ehrhardts – fern von Pathos\, nah an Licht\, Form und Rhythmus. \n\n\n\nArno Schidlowski: Termine und OrtAlfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststraße 75\, 10117 Berlin. Laufzeit: 10. Januar bis 12. April 2026. Eröffnung: 9. Januar 2026\, 19–21 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 11–18 Uhr.
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SUMMARY:Kamera Börse Köln
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SUMMARY:Ausstellung AKUT
DESCRIPTION:Fotografische Gegenwart im Fokus \n\n\n\nDie Ausstellung AKUT zeigt vom 12. Dezember 2025 bis 13. Februar 2026 im Haus am Dom in Frankfurt fotografische Positionen aus der Region Rhein-Main. 15 Mitglieder der FREELENS-Regionalgruppe widmen sich mit ihren Arbeiten dem Jetzt – dokumentarisch\, abstrakt und inszeniert. \n\n\n\nVom 12. Dezember 2025 bis 13. Februar 2026 ist im Haus am Dom in Frankfurt die Ausstellung AKUT zu sehen. Sie versammelt fünfzehn Fotografinnen und Fotografen der FREELENS-Regionalgruppe Rhein-Main\, die sich in ihren Arbeiten mit der Gegenwart auseinandersetzen. Ihre Bilder zeigen gesellschaftliche Konflikte\, ökologische Herausforderungen und persönliche Grenzerfahrungen – und sie fragen\, wie sich diese Themen im Alltag der Region spiegeln. \n\n\n\nDringlichkeit des Augenblicks\n\n\n\nDie Ausstellung richtet den Blick auf das Hier und Jetzt: auf Momente\, in denen Handeln und Wahrnehmen eins werden. Ob in Städten\, Wäldern oder privaten Räumen – die Fotografien erzählen von Wandel und Verlust\, von Mut und Verantwortung. „AKUT“ meint dabei das Unaufschiebbare\, das\, was Aufmerksamkeit verlangt. Jede Aufnahme ist ein Eingriff in den Moment und eine bewusste Entscheidung für eine Perspektive. \n\n\n\nFrankfurt Rhein-Main im Wandel\n\n\n\nIm Kontext der Ernennung Frankfurts und der Region Rhein-Main zur World Design Capital 2026 gewinnt AKUT besondere Aktualität. Während Gestaltung als gesellschaftlicher Prozess diskutiert wird\, zeigen die beteiligten Fotografinnen und Fotografen\, dass auch Fotografie eine Form des Designs ist – ein Werkzeug\, um Realität zu sehen\, zu verstehen und zu gestalten. \n\n\n\nOrt der Reflexion\n\n\n\nDas Haus am Dom bietet für AKUT den passenden Rahmen: Als Ort des Dialogs zwischen Kirche und Gesellschaft wird es zum Raum für Austausch und Reflexion. Begleitend zur Ausstellung finden Vorträge und Veranstaltungen statt\, die den Blick auf die gezeigten Arbeiten vertiefen. \n\n\n\nVernissage: Donnerstag\, 11. Dezember 2025\, 18 UhrInfos: freelens.com | hausamdom-frankfurt.de | @akut.ffm.rheinmain
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SUMMARY:„Finding Margarita Neiteler – die fotografierende Nonne.“
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Finding Margarita Neiteler – die fotografierende Nonne. Bilder von Zerstörung und Wiederaufbau des Kölner Doms\, 1945-1949“ widmet sich dem außergewöhnlichen Werk der Ordensschwester Maria Margarita Neiteler\, die in den Jahren 1945 bis 1949 den zerstörten und wiederaufgebauten Kölner Dom in eindrucksvollen Fotografien festhielt. Ihre Aufnahmen\, heute Teil verschiedener Kölner Archive\, zeigen die Kathedrale zwischen Trümmern und Hoffnung – mit einem Blick\, der gleichermaßen dokumentarisch wie künstlerisch ist. \n\n\n\nKuratiert von ihrem Verwandten\, dem Fotografen Manfred Linke\, werden 34 teils großformatige Fotos sowie persönliche Briefe aus jener Zeit gezeigt. Die Schau rekonstruiert das lange übersehene Lebenswerk einer außergewöhnlichen Frau\, die als „Dom-Fotografin“ ein einzigartiges Kapitel Kölner Nachkriegsgeschichte in Bildern schrieb. \n\n\n\nDie Vernissage am 30.11.2025 um 11 Uhr findet wegen des großen Interesses in der Lutherkirche\, Martin-Luther-Platz 4 in 50677 Köln statt. Im Anschluss kann die Ausstellung in den nahegelegenen Räumen der Michael Horbach Stiftung besichtigt werden. Am 3. Dezember um 18:30 Uhr findet der „Dom-Dialog“ mit Dombaumeister Peter Füssenich sowie Kurator und Fotograf Manfred Linke in der Ausstellung statt. Es moderiert der Historiker und Journalist Martin Stankowski. Der Eintritt ist frei\, die Anzahl der Plätze jedoch begrenzt. Deshalb wird um Anmeldung gebeten unter: anmeldung@manfred-linke.com
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LOCATION:Michael Horbach Stiftung\, Wormser Straße 28\, Köln\, NRW\, 50677\, Germany
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SUMMARY:Solmser Fotobörse
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LOCATION:Taunushalle Solms\, Oberndorfer Str. 20\, Solms-Oberndorf\, 35606\, Germany
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SUMMARY:„Analog Art Affair“
DESCRIPTION:Am 29. November 2025 öffnet in Köln erstmals die „Analog Art Affair“ ihre Türen. In der BASE im Carlswerk in Köln-Mülheim treffen sich Fotografinnen\, Künstler\, Hersteller und Liebhaber der analogen Kultur zu einem ganztägigen Event rund um Fotografie\, Film\, Druckkunst und Technik. \n\n\n\nVon 11 bis 23 Uhr präsentieren rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller ihre Arbeiten\, Produkte und Projekte – von Vintage-Kameras über Dunkelkammerkunst bis hin zu individuellen Editionen und handgemachten Prints. Ab 18 Uhr sorgen DJs\, Drinks und kleine Speisen für entspannte Atmosphäre und analoge Feierlaune. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Wildlife Photographer of the Year
DESCRIPTION:Vom 29. November 2025 bis 6. April 2026 zeigt das Westfälische Pferdemuseum Münster die internationale Ausstellung „Wildlife Photographer of the Year“. Präsentiert werden die 100 prämierten Motive des weltgrößten Naturfotografie-Wettbewerbs\, für den in diesem Jahr mehr als 60.000 Einsendungen aus 113 Ländern eingereicht wurden. Die Auswahl reicht von Momenten seltener Tierbegegnungen bis zu Bildserien\, die den Einfluss menschlicher Eingriffe auf Ökosysteme sichtbar machen. \n\n\n\nDer Gesamtsieger Wim van den Heever beeindruckt mit einer nächtlichen Aufnahme einer Schabrackenhyäne in der Geisterstadt Kolmanskop. Der Nachwuchspreis geht an den Italiener Andrea Dominizi für ein Motiv\, das den Verlust natürlicher Lebensräume eindringlich thematisiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch Vorträge\, eine Abendführung und einen Fotoworkshop sowie ein begleitendes Buch mit allen ausgezeichneten Bildern.
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LOCATION:Westfälisches Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster\, Sentruper Straße 311\, Münster\, 48161\, Germany
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SUMMARY:Internationales Festival Fotografischer Bilder 2025
DESCRIPTION:Das Internationale Festival Fotografischer Bilder in Regensburg widmet sich der allgegenwärtigen Präsenz fotografischer Bilder in unserem Alltag und untersucht deren Auswirkungen auf Individuen und Gesellschaft. Seit seiner Gründung im Jahr 2017 durch die Fotokünstler Martin Rosner und Andy Scholz bietet das Festival ein vielfältiges Programm mit Symposien\, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen\, um die Bedeutung und den Einfluss der Fotografie zu beleuchten. Ziel ist es\, Regensburg als „Stadt der Fotografie“ zu etablieren und einen regelmäßigen Turnus für das Festival zu schaffen.
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LOCATION:Städtische Galerie im Leeren Beutel\, Bertoldstraße 9\, Regensburg\, 93047\, Germany
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SUMMARY:Fernweh Festival 2025
DESCRIPTION:Das Fernweh Festival in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen ist ein bedeutendes Ereignis für Reise-\, Abenteuer- und Fotografiebegeisterte. Jährlich berichten renommierte Fotojournalisten und Abenteurer in beeindruckenden Multivisionsvorträgen von ihren Reisen und Expeditionen. Die Besucher können riesige Bilder auf einer 14 Meter breiten Leinwand erleben\, unterstützt von einem der lichtstärksten Projektoren\, die einen tiefen Einblick in fremde Kulturen und atemberaubende Landschaften bieten. \nEin zentrales Element beim Fernweh Festival sind die vielfältigen Fotografie-Workshops und Seminare. Diese richten sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Fotografen und decken Themen wie Bildkomposition\, Erstellung eigener Multivisionsshows und den Einsatz moderner Fototechniken ab. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit\, von erfahrenen Profis zu lernen und ihre fotografischen Fähigkeiten zu vertiefen. \nZudem bietet das Fernweh Festival beeindruckende Fotoausstellungen und eine große Messe\, auf der sich über 50 regionale und überregionale Aussteller aus den Bereichen Outdoor\, Reise und Fotografie auf mehr als 2.000 Quadratmetern präsentieren. Hier können Besucher die neuesten Trends und Produkte entdecken\, von Outdoor-Bekleidung über Reiseangebote bis hin zu aktueller Fotoausrüstung. \nDas Fernweh Festival 2025 findet vom 13. bis 16. November 2025 in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen statt. \nDie Messezeiten sind wie folgt: \n\nFreitag\, 14. November 2025: 17:00 – 20:00 Uhr\nSamstag\, 15. November 2025: 10:00 – 20:00 Uhr\nSonntag\, 16. November 2025: 10:00 – 20:00 Uhr
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LOCATION:Heinrich-Lades-Halle\, Rathausplatz 2\, Erlangen\, 91052\, Germany
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SUMMARY:Paris Photo
DESCRIPTION:Die Paris Photo ist die weltweit größte internationale Kunstmesse für Fotografie. Sie findet jährlich in Paris statt und bringt führende Galerien\, Künstler\, Sammler und Fotografiebegeisterte zusammen. Die Messe präsentiert historische und zeitgenössische Fotografie\, Fotobücher und digitale Bildkunst. \nBezüglich des genauen Termins für 2025 muss ich Sie darauf hinweisen\, dass meine Informationen von April 2024 stammen. Die Messe findet traditionell im November im Grand Palais Éphémère statt\, 2025 vom 12. bis 16.
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SUMMARY:Photo+Adventure Wien
DESCRIPTION:Österreichs größte Messe für Fotografie\, Reisen und Outdoor mit Workshops und Vorträgen fokussiert sich auf die Themen Fotografie\, Reise und Outdoor. Der Hauptstandort ist die Messe Wien\, wo die Veranstaltung im November stattfindet\, 2025 am 8. und 9. November.\nDie Messe kombiniert mehrere Aspekte: \n\n\n 	Eine klassische Fotomesse mit Ausstellern aus der Foto- und Reisebranche\n 	Ein umfangreiches Workshop- und Seminarprogramm\n 	Fotoausstellungen\n 	Multivisions-Shows und Vorträge zu Reise- und Fotothemen\n\nWas die Photo+Adventure besonders macht\, ist die Kombination aus Fotografie und Reisen/Abenteuer. Sie unterscheidet sich damit von reinen Fotomessen und spricht sowohl Profis als auch ambitionierte Hobbyfotografen an.
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