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SUMMARY:Intermezzo. Revisiting Helmut Newton
DESCRIPTION:Die Helmut Newton Foundation zeigt im Berliner Museum für Fotografie die Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“. Die Helmut-Newton-Ausstellung ist eine temporäre Präsentation. Im Mittelpunkt stehen ein raumgreifender Film\, neu erschlossenes Archivmaterial und frische Perspektiven auf Helmut Newton sowie Alice Springs\, unter diesem Namen arbeitete June Newton als Fotografin.\n\n\n\nDie Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ersetzt die bisherige Präsentation der Helmut Newton Foundation im Berliner Museum für Fotografie bis zum 31. Dezember 2027 durch ein neues Ausstellungsformat. Die temporäre Schau verbindet filmische Inszenierung\, Archivmaterial\, Plakate\, Magazine und biografische Elemente und soll das Werk von Helmut Newton und Alice Springs neu erfahrbar machen. Damit begleitet sie die inhaltliche Neuausrichtung der bisherigen Dauerausstellung und öffnet zugleich den Blick auf Bestände\, die in dieser Form bisher nicht zu sehen waren. \n\n\n\nWas zeigt Intermezzo. Revisiting Helmut Newton?\n\n\n\nIm Zentrum der Ausstellung steht ein großer Filmraum. Acht Projektoren bespielen vier Leinwände mit einem Film\, der teilweise auf einem bereits für eine Newton-Ausstellung in La Coruña entstandenen Porträt basiert und um bislang unveröffentlichtes Material erweitert wurde. Dafür griff die Foundation auch auf Aufnahmen aus dem Archiv von June Newton zurück\, die erst vor Kurzem aufgearbeitet und digitalisiert worden sind. Ergänzt wird die Projektion durch Interviews mit Wegbegleitern und Zeitzeugen\, darunter Philippe Garner\, Carla Sozzani\, Jenny Capitain\, Violetta Sanchez und Matthias Harder. Der Film läuft als Endlosschleife und verdichtet das Werk Newtons zu einem neuen Ausstellungserlebnis. \n\n\n\nIntermezzo. Revisiting Helmut Newton und der neue Blick aufs Archiv\n\n\n\nIm hinteren Teil des Erdgeschosses bleibt das bekannte Display mit knapp 100 Ausstellungsplakaten von Helmut Newton erhalten\, wird aber neu kontextualisiert und durch Poster zu Alice-Springs-Ausstellungen ergänzt. Auch die 16 Meter lange Vitrine bleibt bestehen\, erhält jedoch einen anderen Inhalt: An die Stelle der bisherigen Vintage-Magazine mit Newtons publizierten Arbeiten treten Mode- und Lifestyletitel mit Editorials von Alice Springs aus Jardin des Modes\, Elle\, Vogue\, Vanity Fair\, Egoïste\, Stern\, The New Yorker\, Photo und Paris Match. So zeichnet die Präsentation nicht nur Entwicklungen der Modefotografie nach\, sondern auch den Wandel des Frauenbildes in der westlichen Welt seit den späten 1950er-Jahren. \n\n\n\nWelche Bilder rücken besonders in den Fokus?\n\n\n\nErgänzt wird die Helmut-Newton-Ausstellung durch biografische Tafeln zu Helmut und June Newton sowie durch das neue Format „Spotlight: Behind the Frame“. Dabei wird jeweils eine ikonische Fotografie aus dem Werk von Helmut Newton oder Alice Springs in ihrer Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte beleuchtet. Zum Auftakt stehen Newtons Modeaufnahme „Rue Aubriot“ von 1975 für die französische Vogue und eine frühe Arbeit von Alice Springs im Mittelpunkt\, ein 1970 in Paris entstandenes Werbebild für Gitanes-Zigaretten. Dieses Miniaturformat soll später auch von Gastkuratoren weitergeführt werden und so zusätzliche Perspektiven auf das Werk und das Archiv der Foundation eröffnen. Die Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ist ab dem 24. April 2026 bis zum 31. Dezember 2027 im Berliner Museum der Fotografie zu sehen.
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SUMMARY:Helmut Newton: "Rooms / Stages" & "One-off Album"
DESCRIPTION:Die Helmut Newton Foundation zeigt ab Juni 2026 zwei neue Ausstellungen in Berlin. „Rooms / Stages“ widmet sich dem Raum als Bühne\, „Helmut Newton‘s One-off Album“ präsentiert ein einzigartiges Newton-Album erstmals in der Hauptstadt. \n\n\n\nAm 4. Juni 2026 eröffnet die Helmut Newton Foundation in Berlin die Helmut Newton Ausstellung „Rooms / Stages“ sowie „Helmut Newton‘s One-off Album“. Vom 5. Juni bis 15. November 2026 sind in der Stiftung an der Jebensstraße 2 Arbeiten von Helmut Newton sowie von Viktoria Binschtok\, Götz Diergarten\, Anna Lehmann-Brauns\, Jana Sophia Nolle\, Julia Peirone\, Robert Polidori\, Friederike von Rauch\, Ricarda Roggan\, Georges Rousse\, Gregor Schneider\, Karen Stuke und Paolo Ventura zu sehen. Die Ausstellung zeigt\, wie fotografierte Räume zu Bühnen werden – in Mode\, Porträt\, Tanz\, Theater\, Architektur und inszenierten Innenräumen. \n\n\n\nHelmut Newton Ausstellung mit seltenem Album\n\n\n\nDer zweite Teil der Präsentation gilt „Helmut Newton‘s One-off Album“. Newton stellte das Unikat 1999 für den Sammler Gert Elfering zusammen; heute gehört es zur Nicola Erni Collection. Das Album umfasst 103 kleinformatige Originalabzüge in Schwarz-Weiß und Farbe\, darunter Modefotografien\, Polaroids\, Werbeaufnahmen und bisher nicht gezeigte Arbeitsbilder. In Berlin ist es nun erstmals außerhalb der Schweizer Ausstellungsräume der Sammlung zu sehen. \n\n\n\nTermin\n\n\n\nHelmut Newton Foundation\, Berlin„Rooms / Stages“ und „Helmut Newton‘s One-off Album“5. Juni bis 15. November 2026Eröffnung: 4. Juni 2026\, 20 Uhr
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SUMMARY:9. Triennale der Photographie Hamburg
DESCRIPTION:Die 9. Triennale der Photographie Hamburg bringt vom 5. Juni bis 22. September 2026 elf Ausstellungen in acht Museen und Kunstinstitutionen der Hansestadt zusammen. Unter dem Leitmotiv „Alliance\, Infinity\, Love – in the Face of the Other“ fragt das Festival nach der gesellschaftlichen Kraft fotografischer Bilder.\n\n\n\nVom 5. Juni bis 22. September 2026 lädt die 9. Triennale der Photographie Hamburg in acht Museen und Ausstellungshäuser der Stadt zu elf Ausstellungen ein. Die von Mark Sealy künstlerisch geleitete Großveranstaltung widmet sich der Frage\, wie Fotografie in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen\, politischer Konflikte und kultureller Umbrüche wirken kann. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das Bild als Dokument\, sondern als Mittel der Begegnung\, der Erinnerung und der Verantwortung. \n\n\n\nDie 9. Triennale der Photographie Hamburg gliedert sich in die drei Themenfelder „Alliance“\, „Infinity“ und „Love“. Sie stehen für Solidarität\, zeitliche Tiefe und menschliche Nähe und strukturieren das gesamte Programm. Gezeigt werden Positionen\, die sich mit sozialer Gerechtigkeit\, kolonialen Bildarchiven\, kultureller Identität\, Widerstand\, Körperbildern und zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. \n\n\n\nZu den beteiligten Häusern zählen unter anderem das Museum der Arbeit\, das MARKK\, die Hamburger Kunsthalle\, das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, der Kunstverein in Hamburg\, die Sammlung Falckenberg\, das PHOXXI\, die Deichtorhallen Hamburg und das Bucerius Kunst Forum. Damit bündelt die Triennale erneut zahlreiche fotografische Positionen unter einem gemeinsamen thematischen Dach und macht Hamburg für mehrere Monate zu einem zentralen Ort der internationalen Fotoszene. \n\n\n\nDie 9. Triennale der Photographie Hamburg findet seit 1999 im Dreijahresrhythmus statt und zählt zu den wichtigsten Fotofestivals in Deutschland. Auch die Ausgabe 2026 zeigt\, wie offen\, politisch und vielschichtig Fotografie heute verstanden werden kann.
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SUMMARY:Festival La Gacilly-Baden Photo
DESCRIPTION:Das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 verwandelt Baden bei Wien ab dem 12. Juni erneut in eine große Open-Air-Galerie. Unter dem Leitmotiv „So British!“ zeigt das Festival britische Fotografie\, Umweltprojekte und historische Positionen auf einer rund sieben Kilometer langen Route.\n\n\n\nVon 12. Juni bis 11. Oktober 2026 zeigt das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 in Baden bei Wien 35 Ausstellungen mit rund 1.500 großformatigen Bildern. Parks\, Gärten und die Altstadt werden erneut zu einer frei zugänglichen Bilderlandschaft\, die täglich rund um die Uhr besucht werden kann. Inhaltlich richtet sich der neunte Jahrgang auf Großbritannien\, seine fotografische Kultur und auf Themen wie Umwelt\, Gesellschaft und Geschichte. Gewidmet ist das Festival Jane Goodall und Martin Parr. \n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 startet im Juni\n\n\n\nDie besondere Stärke von La Gacilly Baden Photo 2026 liegt im Format unter freiem Himmel. Statt in klassischen Museumsräumen begegnet das Publikum der Fotografie im öffentlichen Raum. Der Rundgang führt durch die Stadt und verbindet Ausstellung\, Spaziergang und Stadterlebnis auf unmittelbare Weise. \n\n\n\nWas zeigt das Motto „So British!“?\n\n\n\nMit „So British!“ rückt das Festival 2026 britische Eigenheiten\, Widersprüche und Bildtraditionen in den Mittelpunkt. Vertreten sind unter anderem Martin Parr\, Tony Ray-Jones\, Peter Dench\, Josh Edgoose und Terry O’Neill. Hinzu kommen historische und künstlerische Positionen wie Anna Atkins\, Gina Soden\, Cig Harvey und Mary Turner. So spannt das Programm einen Bogen von Gesellschaftsbeobachtung über Popkultur bis zu frühen fotografischen Verfahren. \n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 zwischen Umwelt und Zeitgeschichte\n\n\n\nNeben dem britischen Schwerpunkt setzt das Festival erneut starke Akzente bei Umwelt- und Naturthemen. Arbeiten von Laurent Ballesta\, Stéphane Lavoué\, Supratim Bhattacharjee\, Frédéric Noy\, Axelle de Russé und Corey Arnold widmen sich Meeren\, Küsten\, bedrohten Lebensräumen und den Folgen der Klimakrise. Dazu kommen Projekte zu Wasser\, Artenvielfalt und Umweltbeobachtung. \n\n\n\nZugleich greift das Festival die Geschichte der Fotografie auf. Gezeigt werden unter anderem eine Retrospektive zu Robert Capa sowie mit „Stereoscopic Adventures In Hell“ aus der Sammlung von Brian May eine selten gezeigte Arbeit aus der Frühzeit des Mediums. Auch damit setzt La Gacilly Baden Photo 2026 auf die Verbindung von historischem Bewusstsein und aktueller Bildsprache. \n\n\n\nWarum lohnt sich der Besuch von La Gacilly-Baden Photo 2026?\n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 überzeugt vor allem durch seine thematische Breite. Das Festival verbindet prominente Namen mit dokumentarischen\, künstlerischen und experimentellen Arbeiten. Hinzu kommen Sonderprojekte wie „Water is Life!“\, Beiträge regionaler Fotografen\, internationale Kooperationen und ein begleitender Katalog. \n\n\n\nGerade diese Mischung aus Weltfotografie\, gesellschaftlicher Relevanz und offenem Stadtraum macht den Reiz des Festivals aus. Wer Fotografie nicht nur im Ausstellungsraum\, sondern im Alltag der Stadt erleben will\, findet in Baden bei Wien auch 2026 wieder ein besonders zugängliches und vielschichtiges Festival.
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SUMMARY:Valentin Göppel: Bless this Couch
DESCRIPTION:Bless this Couch in der Leica Galerie Stuttgart \n\n\n\nDie Ausstellung „Bless this Couch“ vereint zwei Werkgruppen von Valentin Goppel. Im Mittelpunkt stehen Erinnerungen\, gesellschaftliche Brüche und die Suche nach Nähe und Zugehörigkeit. \n\n\n\nVom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 zeigt die Leica Galerie Stuttgart in der Calwer Straße 41 die Ausstellung „Valentin Goppel | Bless this Couch“. Präsentiert werden Arbeiten aus den Serien „False Prophet Radio“ und „Zwischen den Jahren“\, in denen der 2000 geborene Fotograf autobiografische Erfahrungen mit dokumentarischen Beobachtungen verbindet\, um Wahrnehmung\, Erinnerung und fotografische Wahrheit zu hinterfragen. \n\n\n\nFalse Prophet Radio: Amerika als Projektionsfläche\n\n\n\nFür „False Prophet Radio“ reist Valentin Goppel seit 2023 durch den Westen der USA. Ausgangspunkt ist eine nie verwirklichte Familienreise\, die nach der Krebsdiagnose seines Vaters ausfiel. Amerika wurde für ihn zum Sinnbild erhoffter Nähe\, zugleich aber auch zum Spiegel familiärer Entfremdung. \n\n\n\nGoppels Fotografien zeigen Begegnungen\, Landschaften und Situationen in einem Land im Wandel. Dabei entsteht kein distanziertes Porträt der USA\, sondern eine subjektive Annäherung\, in der äußere Realität und persönliche Projektion ineinandergreifen. \n\n\n\nBless this Couch trifft auf die Generation Corona\n\n\n\nErgänzt wird die Serie durch „Zwischen den Jahren“. Die Arbeit von Valentin Göppel beschreibt das Lebensgefühl junger Menschen während der Corona-Pandemie und bewegt sich zwischen Beobachtung\, Inszenierung und nachgestellter Erinnerung. Für die Serie erhielt Goppel 2022 den Leica Oskar Barnack Newcomer Award. \n\n\n\nBeide Werkgruppen untersuchen\, wie Identität entsteht\, wenn vertraute Sicherheiten wegbrechen. Der Ausstellungstitel „Bless this Couch“ verweist auf das Sofa als Rückzugsort und zugleich als Ausgangspunkt innerer wie äußerer Reisen. \n\n\n\nValentin Goppel studiert seit 2019 Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover. Seine Arbeiten wurden international gezeigt und ausgezeichnet. 2025 erhielt er den Alexander Tutsek Photography Grant. \n\n\n\nDie Ausstellung ist Teil des Fotosommers Stuttgart. Geöffnet ist die Leica Galerie montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei; die Schau befindet sich im Untergeschoss.
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SUMMARY:Fabian Dopfer: „Deconstruction“
DESCRIPTION:Die Leica Galerie Konstanz präsentiert vom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 Arbeiten von Fabian Dopfer. In „Deconstruction“ verwandelt der Fotograf handgebaute Studiokulissen in farbintensive\, rätselhafte Bildwelten. \n\n\n\nVom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 zeigt die Leica Galerie Konstanz in der Gerichtsgasse 14 die Ausstellung „Deconstruction“ des Münchner Fotografen Fabian Dopfer. Mit analog angefertigten Arrangements aus Farben\, Formen und Licht schafft er im Studio ungewöhnliche Bildräume\, die vertraute Sehweisen aufbrechen und beim Publikum unterschiedliche Gefühle auslösen sollen. \n\n\n\nWie entstehen die Fotografien von Fabian Dopfer?\n\n\n\nAusgangspunkt seiner Arbeiten sind Notizen und Ideen\, die Fabian Dopfer zu dreidimensionalen Konstruktionen weiterentwickelt. Die einzelnen Elemente wählt und positioniert er von Hand\, bis sich aus ihnen eine geschlossene Komposition ergibt. Erst danach hält er das Arrangement fotografisch fest. \n\n\n\nDabei geht es Dopfer nicht um makellose Oberflächen. Kleine Abweichungen und unerwartete Effekte sind ausdrücklich Teil seiner Bildsprache. Kräftige Farben ziehen den Blick an\, während abstrakte Formen\, Schatten und räumliche Brüche die Motive zugleich schwer greifbar machen. \n\n\n\nDas Licht dient dem Fotografen nicht allein zur Ausleuchtung. Es modelliert die Objekte\, betont ihre Körperlichkeit und verleiht den später zweidimensionalen Bildern eine beinahe skulpturale Wirkung. Die Fotografien sollen nicht eindeutig erklärt werden\, sondern Raum für eigene Deutungen lassen. \n\n\n\nWer ist Fabian Dopfer?\n\n\n\nFabian Dopfer wurde 1994 in Dachau geboren und wuchs in Unterschleißheim auf. Nach einem Studium der Medientechnologien wechselte er an die Fotoakademie Köln\, die er 2022 abschloss. Im selben Jahr erreichte er mit der Serie „A Beautiful Mind“ das Finale des BFF-Förderpreises. \n\n\n\nHeute lebt und arbeitet Dopfer in München. Neben seiner Tätigkeit als Fotograf und AI-Operator entwickelt er in seinem Atelier eigene künstlerische Projekte. \n\n\n\nFabian Dopfer in Konstanz: Termine und Öffnungszeiten\n\n\n\nDie Ausstellung wird am Freitag\, 17. Juli 2026\, um 19 Uhr eröffnet. Fabian Dopfer ist an diesem Abend anwesend. Am Samstag\, 18. Juli\, führt er um 11 Uhr sowie um 13 Uhr persönlich durch die Ausstellung. Für die Führungen bittet die Galerie um Anmeldung. \n\n\n\nAusstellung: „Deconstruction“Künstler: Fabian DopferLaufzeit: 18. Juli bis 10. Oktober 2026Ort: Leica Galerie Konstanz\, Gerichtsgasse 14\, 78462 KonstanzÖffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30 bis 18.30 Uhr\, Samstag 8.30 bis 17 Uhr sowie nach VereinbarungEintritt: frei
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