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SUMMARY:Intermezzo. Revisiting Helmut Newton
DESCRIPTION:Die Helmut Newton Foundation zeigt im Berliner Museum für Fotografie die Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“. Die Helmut-Newton-Ausstellung ist eine temporäre Präsentation. Im Mittelpunkt stehen ein raumgreifender Film\, neu erschlossenes Archivmaterial und frische Perspektiven auf Helmut Newton sowie Alice Springs\, unter diesem Namen arbeitete June Newton als Fotografin.\n\n\n\nDie Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ersetzt die bisherige Präsentation der Helmut Newton Foundation im Berliner Museum für Fotografie bis zum 31. Dezember 2027 durch ein neues Ausstellungsformat. Die temporäre Schau verbindet filmische Inszenierung\, Archivmaterial\, Plakate\, Magazine und biografische Elemente und soll das Werk von Helmut Newton und Alice Springs neu erfahrbar machen. Damit begleitet sie die inhaltliche Neuausrichtung der bisherigen Dauerausstellung und öffnet zugleich den Blick auf Bestände\, die in dieser Form bisher nicht zu sehen waren. \n\n\n\nWas zeigt Intermezzo. Revisiting Helmut Newton?\n\n\n\nIm Zentrum der Ausstellung steht ein großer Filmraum. Acht Projektoren bespielen vier Leinwände mit einem Film\, der teilweise auf einem bereits für eine Newton-Ausstellung in La Coruña entstandenen Porträt basiert und um bislang unveröffentlichtes Material erweitert wurde. Dafür griff die Foundation auch auf Aufnahmen aus dem Archiv von June Newton zurück\, die erst vor Kurzem aufgearbeitet und digitalisiert worden sind. Ergänzt wird die Projektion durch Interviews mit Wegbegleitern und Zeitzeugen\, darunter Philippe Garner\, Carla Sozzani\, Jenny Capitain\, Violetta Sanchez und Matthias Harder. Der Film läuft als Endlosschleife und verdichtet das Werk Newtons zu einem neuen Ausstellungserlebnis. \n\n\n\nIntermezzo. Revisiting Helmut Newton und der neue Blick aufs Archiv\n\n\n\nIm hinteren Teil des Erdgeschosses bleibt das bekannte Display mit knapp 100 Ausstellungsplakaten von Helmut Newton erhalten\, wird aber neu kontextualisiert und durch Poster zu Alice-Springs-Ausstellungen ergänzt. Auch die 16 Meter lange Vitrine bleibt bestehen\, erhält jedoch einen anderen Inhalt: An die Stelle der bisherigen Vintage-Magazine mit Newtons publizierten Arbeiten treten Mode- und Lifestyletitel mit Editorials von Alice Springs aus Jardin des Modes\, Elle\, Vogue\, Vanity Fair\, Egoïste\, Stern\, The New Yorker\, Photo und Paris Match. So zeichnet die Präsentation nicht nur Entwicklungen der Modefotografie nach\, sondern auch den Wandel des Frauenbildes in der westlichen Welt seit den späten 1950er-Jahren. \n\n\n\nWelche Bilder rücken besonders in den Fokus?\n\n\n\nErgänzt wird die Helmut-Newton-Ausstellung durch biografische Tafeln zu Helmut und June Newton sowie durch das neue Format „Spotlight: Behind the Frame“. Dabei wird jeweils eine ikonische Fotografie aus dem Werk von Helmut Newton oder Alice Springs in ihrer Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte beleuchtet. Zum Auftakt stehen Newtons Modeaufnahme „Rue Aubriot“ von 1975 für die französische Vogue und eine frühe Arbeit von Alice Springs im Mittelpunkt\, ein 1970 in Paris entstandenes Werbebild für Gitanes-Zigaretten. Dieses Miniaturformat soll später auch von Gastkuratoren weitergeführt werden und so zusätzliche Perspektiven auf das Werk und das Archiv der Foundation eröffnen. Die Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ist ab dem 24. April 2026 bis zum 31. Dezember 2027 im Berliner Museum der Fotografie zu sehen.
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SUMMARY:Helmut Newton: "Rooms / Stages" & "One-off Album"
DESCRIPTION:Die Helmut Newton Foundation zeigt ab Juni 2026 zwei neue Ausstellungen in Berlin. „Rooms / Stages“ widmet sich dem Raum als Bühne\, „Helmut Newton‘s One-off Album“ präsentiert ein einzigartiges Newton-Album erstmals in der Hauptstadt. \n\n\n\nAm 4. Juni 2026 eröffnet die Helmut Newton Foundation in Berlin die Helmut Newton Ausstellung „Rooms / Stages“ sowie „Helmut Newton‘s One-off Album“. Vom 5. Juni bis 15. November 2026 sind in der Stiftung an der Jebensstraße 2 Arbeiten von Helmut Newton sowie von Viktoria Binschtok\, Götz Diergarten\, Anna Lehmann-Brauns\, Jana Sophia Nolle\, Julia Peirone\, Robert Polidori\, Friederike von Rauch\, Ricarda Roggan\, Georges Rousse\, Gregor Schneider\, Karen Stuke und Paolo Ventura zu sehen. Die Ausstellung zeigt\, wie fotografierte Räume zu Bühnen werden – in Mode\, Porträt\, Tanz\, Theater\, Architektur und inszenierten Innenräumen. \n\n\n\nHelmut Newton Ausstellung mit seltenem Album\n\n\n\nDer zweite Teil der Präsentation gilt „Helmut Newton‘s One-off Album“. Newton stellte das Unikat 1999 für den Sammler Gert Elfering zusammen; heute gehört es zur Nicola Erni Collection. Das Album umfasst 103 kleinformatige Originalabzüge in Schwarz-Weiß und Farbe\, darunter Modefotografien\, Polaroids\, Werbeaufnahmen und bisher nicht gezeigte Arbeitsbilder. In Berlin ist es nun erstmals außerhalb der Schweizer Ausstellungsräume der Sammlung zu sehen. \n\n\n\nTermin\n\n\n\nHelmut Newton Foundation\, Berlin„Rooms / Stages“ und „Helmut Newton‘s One-off Album“5. Juni bis 15. November 2026Eröffnung: 4. Juni 2026\, 20 Uhr
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SUMMARY:9. Triennale der Photographie Hamburg
DESCRIPTION:Die 9. Triennale der Photographie Hamburg bringt vom 5. Juni bis 22. September 2026 elf Ausstellungen in acht Museen und Kunstinstitutionen der Hansestadt zusammen. Unter dem Leitmotiv „Alliance\, Infinity\, Love – in the Face of the Other“ fragt das Festival nach der gesellschaftlichen Kraft fotografischer Bilder.\n\n\n\nVom 5. Juni bis 22. September 2026 lädt die 9. Triennale der Photographie Hamburg in acht Museen und Ausstellungshäuser der Stadt zu elf Ausstellungen ein. Die von Mark Sealy künstlerisch geleitete Großveranstaltung widmet sich der Frage\, wie Fotografie in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen\, politischer Konflikte und kultureller Umbrüche wirken kann. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das Bild als Dokument\, sondern als Mittel der Begegnung\, der Erinnerung und der Verantwortung. \n\n\n\nDie 9. Triennale der Photographie Hamburg gliedert sich in die drei Themenfelder „Alliance“\, „Infinity“ und „Love“. Sie stehen für Solidarität\, zeitliche Tiefe und menschliche Nähe und strukturieren das gesamte Programm. Gezeigt werden Positionen\, die sich mit sozialer Gerechtigkeit\, kolonialen Bildarchiven\, kultureller Identität\, Widerstand\, Körperbildern und zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. \n\n\n\nZu den beteiligten Häusern zählen unter anderem das Museum der Arbeit\, das MARKK\, die Hamburger Kunsthalle\, das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, der Kunstverein in Hamburg\, die Sammlung Falckenberg\, das PHOXXI\, die Deichtorhallen Hamburg und das Bucerius Kunst Forum. Damit bündelt die Triennale erneut zahlreiche fotografische Positionen unter einem gemeinsamen thematischen Dach und macht Hamburg für mehrere Monate zu einem zentralen Ort der internationalen Fotoszene. \n\n\n\nDie 9. Triennale der Photographie Hamburg findet seit 1999 im Dreijahresrhythmus statt und zählt zu den wichtigsten Fotofestivals in Deutschland. Auch die Ausgabe 2026 zeigt\, wie offen\, politisch und vielschichtig Fotografie heute verstanden werden kann.
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SUMMARY:Festival La Gacilly-Baden Photo
DESCRIPTION:Das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 verwandelt Baden bei Wien ab dem 12. Juni erneut in eine große Open-Air-Galerie. Unter dem Leitmotiv „So British!“ zeigt das Festival britische Fotografie\, Umweltprojekte und historische Positionen auf einer rund sieben Kilometer langen Route.\n\n\n\nVon 12. Juni bis 11. Oktober 2026 zeigt das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 in Baden bei Wien 35 Ausstellungen mit rund 1.500 großformatigen Bildern. Parks\, Gärten und die Altstadt werden erneut zu einer frei zugänglichen Bilderlandschaft\, die täglich rund um die Uhr besucht werden kann. Inhaltlich richtet sich der neunte Jahrgang auf Großbritannien\, seine fotografische Kultur und auf Themen wie Umwelt\, Gesellschaft und Geschichte. Gewidmet ist das Festival Jane Goodall und Martin Parr. \n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 startet im Juni\n\n\n\nDie besondere Stärke von La Gacilly Baden Photo 2026 liegt im Format unter freiem Himmel. Statt in klassischen Museumsräumen begegnet das Publikum der Fotografie im öffentlichen Raum. Der Rundgang führt durch die Stadt und verbindet Ausstellung\, Spaziergang und Stadterlebnis auf unmittelbare Weise. \n\n\n\nWas zeigt das Motto „So British!“?\n\n\n\nMit „So British!“ rückt das Festival 2026 britische Eigenheiten\, Widersprüche und Bildtraditionen in den Mittelpunkt. Vertreten sind unter anderem Martin Parr\, Tony Ray-Jones\, Peter Dench\, Josh Edgoose und Terry O’Neill. Hinzu kommen historische und künstlerische Positionen wie Anna Atkins\, Gina Soden\, Cig Harvey und Mary Turner. So spannt das Programm einen Bogen von Gesellschaftsbeobachtung über Popkultur bis zu frühen fotografischen Verfahren. \n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 zwischen Umwelt und Zeitgeschichte\n\n\n\nNeben dem britischen Schwerpunkt setzt das Festival erneut starke Akzente bei Umwelt- und Naturthemen. Arbeiten von Laurent Ballesta\, Stéphane Lavoué\, Supratim Bhattacharjee\, Frédéric Noy\, Axelle de Russé und Corey Arnold widmen sich Meeren\, Küsten\, bedrohten Lebensräumen und den Folgen der Klimakrise. Dazu kommen Projekte zu Wasser\, Artenvielfalt und Umweltbeobachtung. \n\n\n\nZugleich greift das Festival die Geschichte der Fotografie auf. Gezeigt werden unter anderem eine Retrospektive zu Robert Capa sowie mit „Stereoscopic Adventures In Hell“ aus der Sammlung von Brian May eine selten gezeigte Arbeit aus der Frühzeit des Mediums. Auch damit setzt La Gacilly Baden Photo 2026 auf die Verbindung von historischem Bewusstsein und aktueller Bildsprache. \n\n\n\nWarum lohnt sich der Besuch von La Gacilly-Baden Photo 2026?\n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 überzeugt vor allem durch seine thematische Breite. Das Festival verbindet prominente Namen mit dokumentarischen\, künstlerischen und experimentellen Arbeiten. Hinzu kommen Sonderprojekte wie „Water is Life!“\, Beiträge regionaler Fotografen\, internationale Kooperationen und ein begleitender Katalog. \n\n\n\nGerade diese Mischung aus Weltfotografie\, gesellschaftlicher Relevanz und offenem Stadtraum macht den Reiz des Festivals aus. Wer Fotografie nicht nur im Ausstellungsraum\, sondern im Alltag der Stadt erleben will\, findet in Baden bei Wien auch 2026 wieder ein besonders zugängliches und vielschichtiges Festival.
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SUMMARY:Rouzbeh Fouladi: „Vor dem Krieg – Fotografien aus dem Iran“
DESCRIPTION:Rouzbeh Fouladi zeigt in der Galerie MA/RIE/MIX 23 in Cottbus Fotografien aus seiner Serie „Alltag“. Die Aufnahmen entstanden 2018 in Teheran und zeigen Straßen\, Mauern\, Passanten\, Gesichter\, kurze Begegnungen und unscheinbare Situationen im öffentlichen Raum. Was zunächst wie eine stille Beobachtung des städtischen Lebens wirkt\, erhält durch den Titel der Ausstellung eine zweite Ebene: Die Bilder zeigen eine Zeit vor dem Krieg. \n\n\n\nRouzbeh Fouladi wurde 1991 in Teheran geboren\, studierte dort Architektur und arbeitete später als freier Fotojournalist für iranische Nachrichtenagenturen und Magazine. Seine fotografische Praxis verbindet dokumentarische Genauigkeit mit persönlicher Erfahrung. Teheran erscheint in der Serie nicht als bloße Kulisse\, sondern als Ort von Herkunft\, Erinnerung und Verlust. Die Bilder erzählen von einer Stadt\, die der Fotograf kennt\, aus der er stammt und zu der er aus der Distanz zurückblickt. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen keine spektakulären Ereignisse\, sondern alltägliche Szenen. Gerade darin liegt ihre Spannung. Rouzbeh Fouladi hält in seinen Fotografien Momente fest\, die im Rückblick zerbrechlich wirken: Menschen auf der Straße\, flüchtige Bewegungen\, urbane Räume\, Spuren eines normalen Lebens. Der Krieg verändert die Lesart dieser Bilder. Was 2018 noch Gegenwart war\, erscheint heute als Zeugnis einer Zeit vor einem tiefen Bruch. \n\n\n\nDie Ausstellung „Vor dem Krieg – Fotografien aus dem Iran“ läuft vom 13. Juni bis 7. August 2026 in der Galerie MA/RIE/MIX 23\, Marienstraße 23\, 03046 Cottbus. Die Eröffnung findet am 12. Juni um 19 Uhr statt. Jörg Sperling spricht einführende Worte. Geöffnet ist die Galerie mittwochs von 17 bis 20 Uhr sowie donnerstags und freitags von 19 bis 22 Uhr. Samstags ist ein Besuch nach Vereinbarung möglich. Träger der Galerie ist der Kunst- und Kulturförderverein Cottbus e.V.
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SUMMARY:Walter Schels. 16° Fische . Retrospektive
DESCRIPTION:Vom 20. Juni bis 2. September 2026 zeigt C/O Berlin in Berlin die Ausstellung „Walter Schels. 16° Fische . Retrospektive“. Anlass ist der 90. Geburtstag des Fotografen. Die Schau entsteht in Zusammenarbeit mit der Stiftung F.C. Gundlach und führt mehr als 300 Werke zusammen. Sie zeigt bekannte Schwarzweiß-Porträts\, frühe New-York-Arbeiten und bislang kaum gezeigte experimentelle Werkgruppen\, um Schels’ fotografisches Werk breiter sichtbar zu machen. \n\n\n\nWas zeigt „16° Fische“ im C/O Berlin?\n\n\n\nWalter Schels wurde vor allem mit reduzierten Schwarzweiß-Porträts bekannt. Seit den 1980er-Jahren entwickelte er eine konzentrierte Bildsprache\, die auf neutralen Hintergründen und direkter Begegnung beruht. In Serien wie „Blind“\, „Noch mal leben“ und „trans*“ beschäftigt er sich mit Wahrnehmung\, Identität\, Präsenz und existenziellen Übergängen. \n\n\n\nDie Ausstellung „16° Fische“ stellt diese Porträts Arbeiten gegenüber\, die eine andere Seite des Fotografen zeigen. Dazu gehören Übermalungen\, Solarisationen\, Collagen\, analoge Fotomontagen und abstrakte Arbeiten. Sie machen deutlich\, dass Schels Fotografie als offenen Prozess versteht. Ein Bild kann bei ihm verändert\, weitergeführt und neu befragt werden. \n\n\n\nWarum heißt die Ausstellung „16° Fische“?\n\n\n\nDer Titel verweist auf Walter Schels’ Geburtskonstellation. Zum Zeitpunkt seiner Geburt stand die Sonne im Tierkreiszeichen Fische bei 16 Grad. Schels versteht diese Angabe als poetische Selbstverortung. Sie passt zu seinem Interesse an Sensibilität\, Intuition und existenziellen Fragen. \n\n\n\nWelche Arbeiten sind in der Walter-Schels-Retrospektive zu sehen?\n\n\n\nC/O Berlin zeigt Porträts von Neugeborenen\, hochbetagten Menschen\, bekannten Persönlichkeiten wie dem Dalai Lama\, unbekannten Menschen\, Tieren und Pflanzen. Hinzu kommen frühe Serien aus New York: Straßenszenen\, Nahaufnahmen von Kanaldeckeln und Hochhausansichten\, die Schels mit Doppelbelichtungen\, Montagen und Überzeichnungen weiterentwickelte. \n\n\n\nWo möglich\, greift die Präsentation auf originale Handabzüge zurück. Dazu zählen großformatige Schwammentwicklungen und Prints\, die Schels über Jahre hinweg mit verschiedenen Techniken bearbeitet hat. \n\n\n\nWann läuft die Ausstellung?\n\n\n\n„Walter Schels. 16° Fische . Retrospektive“ läuft vom 20. Juni bis 2. September 2026 im C/O Berlin. Kuratiert wird die Ausstellung von Sophia Greiff\, Beate Lakotta\, Sebastian Lux und Franziska Mecklenburg.
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SUMMARY:Marta Hoepffner: Hinter dem Spiegel
DESCRIPTION:Das Stadtmuseum Hofheim zeigt zeitgenössische Schwarz-Weiß-Fotografie zum 9. Marta-Hoepffner-Preis. Eine zweite Ausstellung versammelt erstmals Arbeiten aller bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger. \n\n\n\nVom 12. Juli bis 30. August 2026 präsentiert das Stadtmuseum Hofheim am Taunus in Zusammenarbeit mit der Marta-Hoepffner-Gesellschaft für Fotografie zwei Ausstellungen. „Hinter dem Spiegel“ zeigt die aktuellen Wettbewerbsarbeiten sowie Fotografien der Namensgeberin; eine begleitende Kabinettausstellung zeichnet anlässlich des 25-jährigen Gesellschaftsjubiläums die Entwicklung des Preises seit 2002 nach. \n\n\n\nWas zeigen die Ausstellungen zu Marta Hoepffner?\n\n\n\nIm Zentrum von „Hinter dem Spiegel“ stehen Daniela Duckwitz und Zexuan Zeng\, die den 9. Marta-Hoepffner-Preis gemeinsam erhalten haben. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit Erinnerung\, Identität und der Frage\, wie Fotografie Wirklichkeit konstruiert. \n\n\n\nErgänzt wird die Schau durch Werke von Jule Ehlenz\, Alime Ertürk\, Jette Held\, Cenney Höhn\, Reyhan Kolosoglu\, Alexander Meyer und Anika Spereiter. Fotografien von Marta Hoepffner stellen Bezüge zwischen ihrem Werk und heutigen Formen der Schwarz-Weiß-Fotografie her. \n\n\n\nDie Kabinettausstellung vereint Arbeiten der acht früheren Preisträger Martin Brockhoff\, Marcin Nowicki\, Stephanie Tiedemann\, Christian Werner\, Christian Retschlag\, Chris Becher\, Nikolaus Stein und Iden Sungyoung Kim. \n\n\n\nWann ist das Stadtmuseum Hofheim geöffnet?\n\n\n\nDas Stadtmuseum Hofheim befindet sich in der Burgstraße 11 in 65719 Hofheim am Taunus. Es öffnet dienstags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr\, mittwochs bis freitags von 14 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr. \n\n\n\nDer Eintritt kostet 9 Euro\, ermäßigt 7 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Öffentliche Führungen werden am 26. Juli\, 9. August und 23. August 2026 jeweils um 11.15 Uhr angeboten.
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SUMMARY:Valentin Göppel: Bless this Couch
DESCRIPTION:Bless this Couch in der Leica Galerie Stuttgart \n\n\n\nDie Ausstellung „Bless this Couch“ vereint zwei Werkgruppen von Valentin Goppel. Im Mittelpunkt stehen Erinnerungen\, gesellschaftliche Brüche und die Suche nach Nähe und Zugehörigkeit. \n\n\n\nVom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 zeigt die Leica Galerie Stuttgart in der Calwer Straße 41 die Ausstellung „Valentin Goppel | Bless this Couch“. Präsentiert werden Arbeiten aus den Serien „False Prophet Radio“ und „Zwischen den Jahren“\, in denen der 2000 geborene Fotograf autobiografische Erfahrungen mit dokumentarischen Beobachtungen verbindet\, um Wahrnehmung\, Erinnerung und fotografische Wahrheit zu hinterfragen. \n\n\n\nFalse Prophet Radio: Amerika als Projektionsfläche\n\n\n\nFür „False Prophet Radio“ reist Valentin Goppel seit 2023 durch den Westen der USA. Ausgangspunkt ist eine nie verwirklichte Familienreise\, die nach der Krebsdiagnose seines Vaters ausfiel. Amerika wurde für ihn zum Sinnbild erhoffter Nähe\, zugleich aber auch zum Spiegel familiärer Entfremdung. \n\n\n\nGoppels Fotografien zeigen Begegnungen\, Landschaften und Situationen in einem Land im Wandel. Dabei entsteht kein distanziertes Porträt der USA\, sondern eine subjektive Annäherung\, in der äußere Realität und persönliche Projektion ineinandergreifen. \n\n\n\nBless this Couch trifft auf die Generation Corona\n\n\n\nErgänzt wird die Serie durch „Zwischen den Jahren“. Die Arbeit von Valentin Göppel beschreibt das Lebensgefühl junger Menschen während der Corona-Pandemie und bewegt sich zwischen Beobachtung\, Inszenierung und nachgestellter Erinnerung. Für die Serie erhielt Goppel 2022 den Leica Oskar Barnack Newcomer Award. \n\n\n\nBeide Werkgruppen untersuchen\, wie Identität entsteht\, wenn vertraute Sicherheiten wegbrechen. Der Ausstellungstitel „Bless this Couch“ verweist auf das Sofa als Rückzugsort und zugleich als Ausgangspunkt innerer wie äußerer Reisen. \n\n\n\nValentin Goppel studiert seit 2019 Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover. Seine Arbeiten wurden international gezeigt und ausgezeichnet. 2025 erhielt er den Alexander Tutsek Photography Grant. \n\n\n\nDie Ausstellung ist Teil des Fotosommers Stuttgart. Geöffnet ist die Leica Galerie montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei; die Schau befindet sich im Untergeschoss.
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LOCATION:Leica Galerie Stuttgart\, Calwer Str. 41\, Stuttgart\, 70173\, Germany
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SUMMARY:Fabian Dopfer: „Deconstruction“
DESCRIPTION:Die Leica Galerie Konstanz präsentiert vom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 Arbeiten von Fabian Dopfer. In „Deconstruction“ verwandelt der Fotograf handgebaute Studiokulissen in farbintensive\, rätselhafte Bildwelten. \n\n\n\nVom 18. Juli bis 10. Oktober 2026 zeigt die Leica Galerie Konstanz in der Gerichtsgasse 14 die Ausstellung „Deconstruction“ des Münchner Fotografen Fabian Dopfer. Mit analog angefertigten Arrangements aus Farben\, Formen und Licht schafft er im Studio ungewöhnliche Bildräume\, die vertraute Sehweisen aufbrechen und beim Publikum unterschiedliche Gefühle auslösen sollen. \n\n\n\nWie entstehen die Fotografien von Fabian Dopfer?\n\n\n\nAusgangspunkt seiner Arbeiten sind Notizen und Ideen\, die Fabian Dopfer zu dreidimensionalen Konstruktionen weiterentwickelt. Die einzelnen Elemente wählt und positioniert er von Hand\, bis sich aus ihnen eine geschlossene Komposition ergibt. Erst danach hält er das Arrangement fotografisch fest. \n\n\n\nDabei geht es Dopfer nicht um makellose Oberflächen. Kleine Abweichungen und unerwartete Effekte sind ausdrücklich Teil seiner Bildsprache. Kräftige Farben ziehen den Blick an\, während abstrakte Formen\, Schatten und räumliche Brüche die Motive zugleich schwer greifbar machen. \n\n\n\nDas Licht dient dem Fotografen nicht allein zur Ausleuchtung. Es modelliert die Objekte\, betont ihre Körperlichkeit und verleiht den später zweidimensionalen Bildern eine beinahe skulpturale Wirkung. Die Fotografien sollen nicht eindeutig erklärt werden\, sondern Raum für eigene Deutungen lassen. \n\n\n\nWer ist Fabian Dopfer?\n\n\n\nFabian Dopfer wurde 1994 in Dachau geboren und wuchs in Unterschleißheim auf. Nach einem Studium der Medientechnologien wechselte er an die Fotoakademie Köln\, die er 2022 abschloss. Im selben Jahr erreichte er mit der Serie „A Beautiful Mind“ das Finale des BFF-Förderpreises. \n\n\n\nHeute lebt und arbeitet Dopfer in München. Neben seiner Tätigkeit als Fotograf und AI-Operator entwickelt er in seinem Atelier eigene künstlerische Projekte. \n\n\n\nFabian Dopfer in Konstanz: Termine und Öffnungszeiten\n\n\n\nDie Ausstellung wird am Freitag\, 17. Juli 2026\, um 19 Uhr eröffnet. Fabian Dopfer ist an diesem Abend anwesend. Am Samstag\, 18. Juli\, führt er um 11 Uhr sowie um 13 Uhr persönlich durch die Ausstellung. Für die Führungen bittet die Galerie um Anmeldung. \n\n\n\nAusstellung: „Deconstruction“Künstler: Fabian DopferLaufzeit: 18. Juli bis 10. Oktober 2026Ort: Leica Galerie Konstanz\, Gerichtsgasse 14\, 78462 KonstanzÖffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30 bis 18.30 Uhr\, Samstag 8.30 bis 17 Uhr sowie nach VereinbarungEintritt: frei
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SUMMARY::unmittelbar zeigt aktuelle Sofortbildkunst
DESCRIPTION:Am 24. Juli 2026 eröffnet im Kunsthaus Bethanien in Berlin-Kreuzberg die vierte Werkschau „:unmittelbar“ des Vereins Deutsche Sofortbild Kunst. Bis zum 1. August zeigen 50 Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland aktuelle Arbeiten\, die die Bandbreite des analogen Sofortbilds sichtbar machen und einen bewussten Gegenpol zur digitalen Bilderflut setzen. \n\n\n\nZu sehen sind Landschafts-\, Porträt- und Aktfotografien sowie Arbeiten\, bei denen das Material mechanisch oder chemisch verändert wurde. „:unmittelbar“ versteht das Sofortbild damit nicht nur als Aufnahme\, sondern auch als physisches Objekt und Ausgangspunkt künstlerischer Eingriffe. \n\n\n\n:unmittelbar – Polaroid und Sofortbild als Unikat\n\n\n\nJedes Sofortbild entsteht als Einzelstück. Farbverschiebungen\, kleine Fehler und nicht vollständig steuerbare Entwicklungen gehören zum Prozess. Gerade diese Unwägbarkeiten prägen den Charakter der Werke und unterscheiden die Sofortbildkunst von beliebig reproduzierbaren Digitaldateien. \n\n\n\nDie Werkschau „:unmittelbar“ zeigt\, dass Polaroid und andere Sofortbildverfahren weit über spontane Schnappschüsse hinausreichen. Entscheidend sind nicht nur Motiv und Aufnahmezeitpunkt\, sondern auch der bewusste Umgang mit dem Material. \n\n\n\nBegleitprogramm zur Werkschau „:unmittelbar“\n\n\n\nDie Vernissage beginnt am 24. Juli um 19 Uhr. Kostenlose Führungen finden montags bis freitags jeweils um 18 Uhr statt. Am 25. Juli um 15 Uhr führt Kurator Andrés Aguilar Caro auf Englisch durch „:unmittelbar“. \n\n\n\nGeplant sind außerdem Workshops am 25. und 29. Juli\, ein kostenloser Fotowalk am 26. Juli von 11 bis 13 Uhr sowie eine Mitmach-Aktion am 1. August von 13 bis 15 Uhr. Die Finissage läuft am selben Tag von 12 bis 16 Uhr. \n\n\n\nTermin und Öffnungszeiten\n\n\n\nKunsthaus Bethanien\, Projektraum\, Mariannenplatz 2\, 10997 Berlin. Geöffnet ist montags bis samstags von 15 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr. \n\n\n\nMeta-Description: „:unmittelbar“ zeigt in Berlin Sofortbildkunst von 50 Kunstschaffenden – mit Führungen\, Workshops\, Fotowalk und Mitmach-Aktion.
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