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SUMMARY:Sebastian Copeland's Greenland im Haus der Fotografie
DESCRIPTION:Das Haus der Fotografie in Olten zeigt ab dem 11. April 2026 eine Ausstellung des Fotografen\, Polarforschers und Umweltschützers Sebastian Copeland. Unter dem Titel „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“ versammelt die Schau Fotografien und Filme\, die die arktische Landschaft Grönlands als überwältigenden und bedrohten Lebensraum erfahrbar machen. \n\n\n\nVom 11. April bis 19. Juli 2026 präsentiert das Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“. Zu sehen sind auf drei Stockwerken 67 Fotografien und mehrere Filme des US-amerikanisch-französischen Fotografen Sebastian Copeland\, der seit Jahren in den Polarregionen arbeitet. Seine Bilder aus Grönland zeigen die Wucht und Schönheit der Eislandschaften\, lenken den Blick aber zugleich auf deren Gefährdung durch den Klimawandel. Die Ausstellung will damit nicht nur beeindrucken\, sondern auch sensibilisieren. \n\n\n\nWas zeigt Sebastian Copeland’s Greenland in Olten?\n\n\n\nDie Schau widmet sich ganz der Eiswelt Grönlands. Großformatige Fotografien und Filme führen in eine Landschaft aus Gletschern\, Eisbergen und weiten Schneeflächen\, die ebenso majestätisch wie verletzlich erscheint. Dass die Ausstellung auf drei Etagen angelegt ist\, unterstreicht den Anspruch\, diese Region nicht nur in Einzelmotiven\, sondern in ihrer ganzen Dimension erfahrbar zu machen. \n\n\n\nGerade darin liegt der Reiz von „Sebastian Copeland’s Greenland“: Die Ausstellung holt einen fernen Naturraum in die unmittelbare Wahrnehmung des Publikums. Sie macht sichtbar\, was sonst für die meisten Menschen unerreichbar bleibt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland und die Erfahrung des Extremen\n\n\n\nCopeland nähert sich der Arktis nicht als Beobachter aus sicherer Entfernung. Nach Angaben des Veranstalters hat er 27 Polarexpeditionen geleitet und mehr als 12.000 Kilometer auf Skiern zurückgelegt. Dazu zählt auch eine 4.100 Kilometer lange Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste. \n\n\n\nDiese Erfahrung prägt seine Fotografien. Sie zeigen die Arktis nicht als romantische Kulisse\, sondern als existenziellen Raum von gewaltiger Präsenz. Copelands Bilder verbinden dokumentarische Genauigkeit mit einer Bildsprache\, die die Größe\, Kälte und Zerbrechlichkeit dieser Landschaft eindrucksvoll vermittelt. \n\n\n\nWer ist Sebastian Copeland?\n\n\n\nSebastian Copeland begann seine Laufbahn in der Werbe- und Modefotografie auf der Madison Avenue. Später verlagerte er seinen Schwerpunkt auf bedrohte Naturräume\, insbesondere die Polarregionen. Heute verbindet er Fotografie\, Expedition und Umweltengagement zu einem Werk\, das international Beachtung findet. \n\n\n\nSeine Arbeiten wurden unter anderem bei den Vereinten Nationen\, im Peabody Essex Museum und im Bangkok BACC Museum gezeigt. Veröffentlichungen erschienen in Medien wie GEO\, National Geographic\, Vanity Fair und der New York Times. Außerdem hat Copeland sechs Bücher über die Polarregionen veröffentlicht. 2024 erschien „The Arctic: A Darker Shade of White“. Er ist zudem Gründer und Vorsitzender der Sedna Foundation\, die sich für Umweltbewusstsein und Klimaschutz einsetzt. \n\n\n\nWarum ist Sebastian Copeland’s Greenland mehr als eine Fotoausstellung?\n\n\n\nDie Ausstellung erschöpft sich nicht im Zeigen spektakulärer Naturbilder. Sie versteht sich auch als visuelles Plädoyer für den Erhalt einer Landschaft\, die sich tiefgreifend verändert. Gerade diese Verbindung von fotografischer Kraft und politisch-ökologischer Dringlichkeit verleiht den Arbeiten ihre besondere Wirkung. \n\n\n\nFür das Haus der Fotografie fügt sich die Präsentation in eine Reihe international besetzter Ausstellungen ein. Seit der Eröffnung im Jahr 2021 waren dort bereits Arbeiten von David Lynch\, Bryan Adams und Martin Parr zu sehen. Mit Sebastian Copeland zeigt das Haus nun einen Fotografen\, der seine Bilder aus eigener Grenzerfahrung in den Polarregionen entwickelt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland: Termine und Eintritt\n\n\n\nDie Ausstellung läuft vom 11. April bis 19. Juli 2026 im Haus der Fotografie\, Kirchgasse 10\, 4600 Olten. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Die Vernissage ist für den 10. April 2026 angekündigt. Der Eintritt kostet 15 Schweizer Franken\, für Studierende sowie Rentnerinnen und Rentner 12 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
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SUMMARY:Intermezzo. Revisiting Helmut Newton
DESCRIPTION:Die Helmut Newton Foundation zeigt im Berliner Museum für Fotografie die Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“. Die Helmut-Newton-Ausstellung ist eine temporäre Präsentation. Im Mittelpunkt stehen ein raumgreifender Film\, neu erschlossenes Archivmaterial und frische Perspektiven auf Helmut Newton sowie Alice Springs\, unter diesem Namen arbeitete June Newton als Fotografin.\n\n\n\nDie Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ersetzt die bisherige Präsentation der Helmut Newton Foundation im Berliner Museum für Fotografie bis zum 31. Dezember 2027 durch ein neues Ausstellungsformat. Die temporäre Schau verbindet filmische Inszenierung\, Archivmaterial\, Plakate\, Magazine und biografische Elemente und soll das Werk von Helmut Newton und Alice Springs neu erfahrbar machen. Damit begleitet sie die inhaltliche Neuausrichtung der bisherigen Dauerausstellung und öffnet zugleich den Blick auf Bestände\, die in dieser Form bisher nicht zu sehen waren. \n\n\n\nWas zeigt Intermezzo. Revisiting Helmut Newton?\n\n\n\nIm Zentrum der Ausstellung steht ein großer Filmraum. Acht Projektoren bespielen vier Leinwände mit einem Film\, der teilweise auf einem bereits für eine Newton-Ausstellung in La Coruña entstandenen Porträt basiert und um bislang unveröffentlichtes Material erweitert wurde. Dafür griff die Foundation auch auf Aufnahmen aus dem Archiv von June Newton zurück\, die erst vor Kurzem aufgearbeitet und digitalisiert worden sind. Ergänzt wird die Projektion durch Interviews mit Wegbegleitern und Zeitzeugen\, darunter Philippe Garner\, Carla Sozzani\, Jenny Capitain\, Violetta Sanchez und Matthias Harder. Der Film läuft als Endlosschleife und verdichtet das Werk Newtons zu einem neuen Ausstellungserlebnis. \n\n\n\nIntermezzo. Revisiting Helmut Newton und der neue Blick aufs Archiv\n\n\n\nIm hinteren Teil des Erdgeschosses bleibt das bekannte Display mit knapp 100 Ausstellungsplakaten von Helmut Newton erhalten\, wird aber neu kontextualisiert und durch Poster zu Alice-Springs-Ausstellungen ergänzt. Auch die 16 Meter lange Vitrine bleibt bestehen\, erhält jedoch einen anderen Inhalt: An die Stelle der bisherigen Vintage-Magazine mit Newtons publizierten Arbeiten treten Mode- und Lifestyletitel mit Editorials von Alice Springs aus Jardin des Modes\, Elle\, Vogue\, Vanity Fair\, Egoïste\, Stern\, The New Yorker\, Photo und Paris Match. So zeichnet die Präsentation nicht nur Entwicklungen der Modefotografie nach\, sondern auch den Wandel des Frauenbildes in der westlichen Welt seit den späten 1950er-Jahren. \n\n\n\nWelche Bilder rücken besonders in den Fokus?\n\n\n\nErgänzt wird die Helmut-Newton-Ausstellung durch biografische Tafeln zu Helmut und June Newton sowie durch das neue Format „Spotlight: Behind the Frame“. Dabei wird jeweils eine ikonische Fotografie aus dem Werk von Helmut Newton oder Alice Springs in ihrer Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte beleuchtet. Zum Auftakt stehen Newtons Modeaufnahme „Rue Aubriot“ von 1975 für die französische Vogue und eine frühe Arbeit von Alice Springs im Mittelpunkt\, ein 1970 in Paris entstandenes Werbebild für Gitanes-Zigaretten. Dieses Miniaturformat soll später auch von Gastkuratoren weitergeführt werden und so zusätzliche Perspektiven auf das Werk und das Archiv der Foundation eröffnen. Die Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ist ab dem 24. April 2026 bis zum 31. Dezember 2027 im Berliner Museum der Fotografie zu sehen.
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SUMMARY:Fotofestival Lenzburg 2026
DESCRIPTION:Das Fotofestival Lenzburg 2026 verwandelt Städte im Aargau in eine offene Bühne für internationale Fotokunst. Unter dem Motto „Forever Happy“ setzt sich die siebte Ausgabe kritisch mit dem Thema Glück auseinander.\n\n\n\nVom 9. Mai bis Anfang Juni 2026 wird die Schweizer Stadt Lenzburg gemeinsam mit Aarau und erstmals auch Teilen von Baden zum Zentrum zeitgenössischer Fotografie. Das Fotofestival Lenzburg 2026 präsentiert internationale Positionen\, die sich mit der Darstellung\, Konstruktion und Ambivalenz von Glück befassen. Veranstaltet wird das biennale Festival von einem kuratorischen Team\, das Fotografie bewusst in den öffentlichen Raum bringt und damit ein breites Publikum anspricht. \n\n\n\nFotofestival Lenzburg 2026: Stadt als Galerie\n\n\n\nDas Besondere am Fotofestival Lenzburg 2026 ist sein offenes Ausstellungskonzept. Statt klassischer White Cubes werden historische Gebäude\, Schaufenster\, Cafés und öffentliche Plätze zu Ausstellungsorten. Die Altstadt von Lenzburg bildet dabei das Herzstück\, ergänzt durch Standorte in Aarau und Baden. \n\n\n\nBesucher bewegen sich durch eine urbane Galerie\, in der Fotografie direkt in den Alltag integriert ist. Diese Nähe schafft neue Zugänge und lädt dazu ein\, Fotografie jenseits klassischer Museumsräume zu erleben. \n\n\n\nWas steckt hinter dem Motto „Forever Happy“?\n\n\n\nDas Leitthema „Forever Happy“ hinterfragt die scheinbar allgegenwärtige Inszenierung von Glück. Die gezeigten Arbeiten beleuchten nicht nur positive Emotionen\, sondern auch gesellschaftlichen Druck\, Konsumverhalten und Selbstoptimierung. \n\n\n\nDamit rückt das Fotofestival Lenzburg 2026 ein Thema in den Fokus\, das aktueller kaum sein könnte: die Diskrepanz zwischen gelebter Realität und medial vermitteltem Ideal. \n\n\n\nInternationale Positionen und Open Call\n\n\n\nEin zentraler Bestandteil ist der internationale Open Call. Aus über 220 Einreichungen wurden mehrere Projekte und Einzelbilder ausgewählt. Die besten Arbeiten werden in Ausstellungen und als großflächige Schaufenster-Präsentationen gezeigt. \n\n\n\nZu den bestätigten Positionen zählen etablierte und aufstrebende Fotograf:innen aus Europa und darüber hinaus. Ergänzt wird das Programm durch Vorträge\, Workshops\, Portfolio-Reviews und Begegnungsformate. \n\n\n\nFür wen lohnt sich der Besuch?\n\n\n\nDas Fotofestival Lenzburg 2026 richtet sich sowohl an Fachpublikum als auch an Fotointeressierte. Wer aktuelle fotografische Positionen entdecken und zugleich urbane Räume neu erleben möchte\, findet hier ein kompaktes\, dichtes Festival mit internationaler Strahlkraft. \n\n\n\nGerade die Verbindung aus künstlerischem Anspruch und niedrigschwelligem Zugang macht den Reiz dieses Festivals aus.
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SUMMARY:WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien – »Unter Wasser«
DESCRIPTION:Vom 13. März bis 17. Mai 2026 öffnet das WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien seine Räume für eine der faszinierendsten Fotografieausstellungen des Frühjahrs: Unter Wasser nimmt Besucher:innen mit in die Welt der Meere\, jenseits von Postkartenklischees über glitzernden Wellengang und Palmen.Mit mehr als 120 Werken von rund 20 fotografischen Positionen spannt die Schau einen Bogen von historischen Pionieren der Unterwasserfotografie bis zu aktuellen\, teils experimentellen Kunst‑ und Wissenschaftsprojekten. \n\n\n\nSchon seit Beginn der Fotografie hat das Medium versucht\, das Unsichtbare sichtbar zu machen – und kaum etwas liegt so weit jenseits des Alltagsblicke wie die Welt unter der Wasseroberfläche. Unter Wasser zeigt\, wie Fotograf*innen seit Jahrzehnten mit speziellen Geräten\, Tauchtechniken und ungewohnten Lichtverhältnissen experimentieren\, um Korallenriffe\, Meeressäuger\, Mikroökosysteme und menschengemachte Eingriffe ins Bild zu setzen. \n\n\n\nNeben Namen wie Hans Hass und Jean Painlevé\, die die Unterwasserfotografie mit präzisen Bildwelten aus Biologie und Abenteuer definierten\, treten zeitgenössische Künstler*innen wie David Uzochukwu\, Manfred Wakolbinger oder Robertina Šebjanič\, die das Meer als politischen und ökologischen Raum denken.Der Ozean erscheint hier als Lebensraum\, Wirtschaftsweg\, Grenzraum für Migration und symbolischer Raum für globale Ungleichheiten – alles in Bildern\, die ästhetisch faszinierend\, zugleich aber auch wissenschaftlich und gesellschaftlich aufgeladen bleiben. \n\n\n\nFür Wien ist Unter Wasser Teil des 25‑Jahre‑Jubiläumsprogramms von WestLicht und hängt thematisch eng mit anderen Schauen wie WORLD PRESS PHOTO und Projekten zu fotografischen Wahrheitsfragen zusammen.Der Besuch lohnt sich besonders für Fotografieinteressierte\, Naturfreund:innen\, Klima‑Engagierte und alle\, die sich fragen\, wie ein Medium\, das scheinbar nur „Fakten“ abbildet\, gleichzeitig Mythen\, Machtverhältnisse und Utopien formt.
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LOCATION:Fotomuseum WestLicht\, Westbahnstraße 40\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:25 Jahre WestLicht
DESCRIPTION:WestLicht feiert Ende Mai 2026 in Wien sein 25-jähriges Bestehen mit Ausstellung\, Auktion\, Gala und freiem Museumstag. Im Mittelpunkt steht die Schau „Platon. People Power“\, die Macht\, Verantwortung und Menschlichkeit in markanten Porträts verhandelt.\n\n\n\nVom 28. bis 31. Mai 2026 begeht WestLicht in Wien sein Jubiläum 25 Jahre WestLicht mit einem mehrtägigen Programm aus Auktion\, Gala\, Ausstellungseröffnung und Tag der offenen Tür. Anlass ist nicht nur der 25. Geburtstag des 2001 gegründeten Fotomuseums\, sondern zugleich das Jubiläum von 200 Jahren Fotografie. Inhaltlicher Höhepunkt ist die Ausstellung „Platon. People Power“\, die ab 31. Mai zu sehen ist und Arbeiten eines der bekanntesten Porträtfotografen der Gegenwart zeigt. \n\n\n\n25 Jahre WestLicht mit dichtem Festprogramm\n\n\n\nZum Auftakt am 28. Mai findet im OstLicht eine Kamera- und Sonderfotoauktion statt. Versteigert werden dabei ausgewählte Highlights aus 25 Jahren WestLicht-Ausstellungsgeschichte. Am 29. Mai folgt ein Galaempfang im WestLicht mit Fotograf:innen\, Wegbegleiter:innen und Unterstützer:innen. Einen Tag später wird „Platon. People Power“ eröffnet\, bevor das Haus am 31. Mai bei freiem Eintritt zum Tag der offenen Tür lädt. \n\n\n\nWas zeigt die Ausstellung „Platon. People Power“?\n\n\n\nDie Jubiläumsausstellung widmet sich dem britischen Fotografen Platon\, der mit seinen prägnanten\, psychologisch verdichteten Porträts international bekannt wurde. Seine Bilder von politischen Entscheidungsträger:innen\, Aktivist:innen\, Künstler:innen und weiteren prägenden Persönlichkeiten erschienen unter anderem in Time\, The New Yorker und Rolling Stone. WestLicht zeigt sein Werk als Auseinandersetzung mit Autorität\, Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung. \n\n\n\n25 Jahre WestLicht als Blick nach vorn\n\n\n\nParallel zum Jubiläum erweitert WestLicht sein Kameramuseum um einen digitalen Zugang. Mehr als 100 Objekte der Kamerageschichte wurden dafür hochauflösend in 3D erfasst\, darunter auch die Le Daguerréotype Susse Frères von 1839\, die als erste kommerziell gefertigte Kamera gilt. Weitere Ausstellungen 2026 widmen sich Unterwasserfotografie\, dem World Press Photo Jahrgang und fotografischen Manipulationen bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Damit macht 25 Jahre WestLicht deutlich\, dass das Wiener Haus seine Geschichte feiert und zugleich die Zukunft des Mediums in den Blick nimmt.
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SUMMARY:Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2026
DESCRIPTION:Vom 29. Mai bis 7. Juni 2026 verwandelt das Umweltfotofestival horizonte zingst das Ostseeheilbad Zingst in einen Hotspot der Natur- und Umweltfotografie. Bilder\, Workshops und Multivisionsshows machen weltweit relevante Themen vor Ort sichtbar und erlebbar.\n\n\n\nDas Umweltfotofestival »horizonte zingst« bringt auch 2026 wieder Fotografie\, Natur und Umwelt zusammen. Vom 29. Mai bis 7. Juni verwandelt sich das Ostseeheilbad Zingst erneut in einen Treffpunkt für Fotograf:innen\, Naturfreunde und Fachpublikum. Das Umweltfotofestival zählt zu den wichtigsten Festivals für Natur- und Umweltfotografie in Deutschland. \n\n\n\nIm Zentrum stehen Ausstellungen im ganzen Ort\, Open-Air-Formate am Strand und ein dichtes Programm mit Workshops\, Vorträgen\, Gesprächen und Multivisionsshows. Wer horizonte zingst 2026 besucht\, erlebt Fotografie nicht im Museum nur hinter Glas\, sondern mitten im Ort\, unter freiem Himmel und im direkten Austausch mit anderen. Genau das macht den Reiz des Festivals aus: Es ist nahbar\, vielseitig und thematisch klar. \n\n\n\nDer Schwerpunkt liegt auf Umweltfragen\, Naturbeobachtung und dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung. Damit passt horizonte zingst 2026 in eine Zeit\, in der Fragen zu Klima\, Ressourcen und Artenvielfalt viele Menschen bewegen. Die Bilder zeigen nicht nur Schönheit\, sondern auch Verletzlichkeit. Sie machen sichtbar\, was oft übersehen wird. \n\n\n\nZum Festival gehören auch ein Fotomarkt und verschiedene Begleitveranstaltungen. So wird Zingst für zehn Tage zum Ort für Inspiration\, Austausch und neue Impulse. Die Mischung aus Ausstellung\, Bildung und Erlebnis spricht Profis ebenso an wie Einsteiger und Familien. \n\n\n\nWer Fotografie mit Sinn sucht\, findet bei horizonte zingst 2026 ein Festival mit klarer Haltung und starkem Bezug zur Gegenwart. Es ist ein Termin für alle\, die gute Bilder schätzen und die Welt durch Fotografie genauer sehen wollen.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/umweltfotofestival-horizonte-zingst-2026/
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SUMMARY:„Miracle of another new day – selection of Michael Kenna’s photographs of Japan“.
DESCRIPTION:Am 30. Mai 2026 eröffnet im Forum für Fotografie in Köln die Ausstellung „miracle of another new day – Selection of Michael Kenna’s Photographs of Japan“. Sie zeigt bis zum 18. Juli 2026 insgesamt 40 analoge Schwarzweiß-Arbeiten des britischen Fotografen Michael Kenna\, die zwischen 2001 und 2025 in Japan entstanden sind. Die Schau macht Kennas konzentrierte Sicht auf Landschaft\, Licht und Zeit erfahrbar; zur Vernissage lädt das Forum am 30. Mai um 16 Uhr ein. \n\n\n\nWarum Michael Kenna Japan immer wieder fotografiert\n\n\n\nJapan nimmt im Werk von Michael Kenna eine besondere Stellung ein. Seit seinem ersten Besuch im Jahr 1987 kehrt der 1953 im englischen Widnes geborene Fotograf regelmäßig dorthin zurück. Ihn interessieren nicht touristische Wahrzeichen\, sondern stille Landschaften\, einzelne Bäume\, Wasserflächen\, Schnee\, Nebel und Spuren menschlicher Anwesenheit. \n\n\n\nKennas Bilder leben von Reduktion. Ein Zaun\, ein Steg oder ein kahler Baum genügt oft\, um ein Bild zu tragen. Seine Japan-Fotografien wirken deshalb wie präzise gesetzte Notizen: offen\, ruhig und zugleich sehr streng komponiert. Der Ausstellungstext beschreibt sie als „visuelle Haikus“ – Bilder\, die mit wenigen Elementen viel Raum für Assoziationen lassen. \n\n\n\nWas die Ausstellung „miracle of another new day“ zeigt\n\n\n\nDie Kölner Ausstellung versammelt 40 originale Silbergelatine-Abzüge. Alle Arbeiten haben ein Bildmotiv von 20 x 20 Zentimetern. Das kleine Format zwingt zur Nähe und passt zu Kennas zurückhaltender Bildsprache: Die Fotografien erschließen sich nicht im schnellen Vorübergehen\, sondern beim genauen Hinsehen. \n\n\n\nDie Motive stammen aus Japan und entstanden zwischen 2001 und 2025. Damit zeigt die Schau keine abgeschlossene Serie aus einem einzelnen Projekt\, sondern eine Auswahl aus einer langen fotografischen Beschäftigung mit dem Land. \n\n\n\nWie Michael Kenna mit Zeit und Licht arbeitet\n\n\n\nMichael Kenna fotografiert seit Jahrzehnten mit Mittelformatkamera und Schwarzweißfilm. Lange Belichtungszeiten gehören zu seiner Bildsprache. Sie glätten Wasser\, lassen Wolken zu weichen Flächen werden und verwandeln Landschaften in stille\, fast entrückte Räume. \n\n\n\nAuch in der Dunkelkammer bleibt Kennas Arbeit präzise. Die Vergrößerungen sind nicht bloße Wiedergaben des Negativs\, sondern Teil des künstlerischen Prozesses. Tonwerte\, Kontraste und feine Abstufungen entscheiden darüber\, wie sich Licht\, Fläche und Struktur im fertigen Silbergelatine-Abzug verbinden. \n\n\n\nWann und wo ist Michael Kenna in Köln zu sehen?\n\n\n\nDie Ausstellung „miracle of another new day – Selection of Michael Kenna’s Photographs of Japan“ läuft vom 30. Mai bis 18. Juli 2026 im Forum für Fotografie\, Schönhauser Straße 8\, 50968 Köln. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 12 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nMeta-Description:Das Forum für Fotografie Köln zeigt 40 analoge Japan-Fotografien von Michael Kenna. Die Ausstellung läuft bis 18. Juli 2026.
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LOCATION:Forum für Fotografie Köln\, Schönhauser Straße 8\, Köln\, 50968\, Germany
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