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SUMMARY:Fotofestival „Circulation 2026“
DESCRIPTION:Das Fotofestival Circulation 2026 läuft vom 21. März bis 17. Mai 2026 im CENTQUATRE-PARIS in Paris. Die 16. Ausgabe versammelt 26 künstlerische Positionen aus 15 Nationen und widmet sich der jungen europäischen Fotografie in ihrer ganzen Offenheit zwischen klassischem Bild\, Installation\, Video und erweiterten Präsentationsformen. Veranstalter ist das Collectif Fetart\, das in diesem Jahr einen Länderschwerpunkt auf Irland setzt. \n\n\n\nInhaltlich kreist Circulation 2026 um Themen wie Identität\, Erinnerung\, gesellschaftliche Umbrüche und ökologische Fragen. Zum Rahmenprogramm gehören ein frei zugänglicher Eröffnungstag am 21. März\, ein Profi-Wochenende mit Portfolio-Sichtungen und Masterclasses am 10. und 11. April sowie Fotostudios an den Festivalwochenenden. Geöffnet ist die Ausstellung von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr\, in den Schulferien zusätzlich dienstags.
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SUMMARY:Sebastian Copeland's Greenland im Haus der Fotografie
DESCRIPTION:Das Haus der Fotografie in Olten zeigt ab dem 11. April 2026 eine Ausstellung des Fotografen\, Polarforschers und Umweltschützers Sebastian Copeland. Unter dem Titel „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“ versammelt die Schau Fotografien und Filme\, die die arktische Landschaft Grönlands als überwältigenden und bedrohten Lebensraum erfahrbar machen. \n\n\n\nVom 11. April bis 19. Juli 2026 präsentiert das Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“. Zu sehen sind auf drei Stockwerken 67 Fotografien und mehrere Filme des US-amerikanisch-französischen Fotografen Sebastian Copeland\, der seit Jahren in den Polarregionen arbeitet. Seine Bilder aus Grönland zeigen die Wucht und Schönheit der Eislandschaften\, lenken den Blick aber zugleich auf deren Gefährdung durch den Klimawandel. Die Ausstellung will damit nicht nur beeindrucken\, sondern auch sensibilisieren. \n\n\n\nWas zeigt Sebastian Copeland’s Greenland in Olten?\n\n\n\nDie Schau widmet sich ganz der Eiswelt Grönlands. Großformatige Fotografien und Filme führen in eine Landschaft aus Gletschern\, Eisbergen und weiten Schneeflächen\, die ebenso majestätisch wie verletzlich erscheint. Dass die Ausstellung auf drei Etagen angelegt ist\, unterstreicht den Anspruch\, diese Region nicht nur in Einzelmotiven\, sondern in ihrer ganzen Dimension erfahrbar zu machen. \n\n\n\nGerade darin liegt der Reiz von „Sebastian Copeland’s Greenland“: Die Ausstellung holt einen fernen Naturraum in die unmittelbare Wahrnehmung des Publikums. Sie macht sichtbar\, was sonst für die meisten Menschen unerreichbar bleibt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland und die Erfahrung des Extremen\n\n\n\nCopeland nähert sich der Arktis nicht als Beobachter aus sicherer Entfernung. Nach Angaben des Veranstalters hat er 27 Polarexpeditionen geleitet und mehr als 12.000 Kilometer auf Skiern zurückgelegt. Dazu zählt auch eine 4.100 Kilometer lange Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste. \n\n\n\nDiese Erfahrung prägt seine Fotografien. Sie zeigen die Arktis nicht als romantische Kulisse\, sondern als existenziellen Raum von gewaltiger Präsenz. Copelands Bilder verbinden dokumentarische Genauigkeit mit einer Bildsprache\, die die Größe\, Kälte und Zerbrechlichkeit dieser Landschaft eindrucksvoll vermittelt. \n\n\n\nWer ist Sebastian Copeland?\n\n\n\nSebastian Copeland begann seine Laufbahn in der Werbe- und Modefotografie auf der Madison Avenue. Später verlagerte er seinen Schwerpunkt auf bedrohte Naturräume\, insbesondere die Polarregionen. Heute verbindet er Fotografie\, Expedition und Umweltengagement zu einem Werk\, das international Beachtung findet. \n\n\n\nSeine Arbeiten wurden unter anderem bei den Vereinten Nationen\, im Peabody Essex Museum und im Bangkok BACC Museum gezeigt. Veröffentlichungen erschienen in Medien wie GEO\, National Geographic\, Vanity Fair und der New York Times. Außerdem hat Copeland sechs Bücher über die Polarregionen veröffentlicht. 2024 erschien „The Arctic: A Darker Shade of White“. Er ist zudem Gründer und Vorsitzender der Sedna Foundation\, die sich für Umweltbewusstsein und Klimaschutz einsetzt. \n\n\n\nWarum ist Sebastian Copeland’s Greenland mehr als eine Fotoausstellung?\n\n\n\nDie Ausstellung erschöpft sich nicht im Zeigen spektakulärer Naturbilder. Sie versteht sich auch als visuelles Plädoyer für den Erhalt einer Landschaft\, die sich tiefgreifend verändert. Gerade diese Verbindung von fotografischer Kraft und politisch-ökologischer Dringlichkeit verleiht den Arbeiten ihre besondere Wirkung. \n\n\n\nFür das Haus der Fotografie fügt sich die Präsentation in eine Reihe international besetzter Ausstellungen ein. Seit der Eröffnung im Jahr 2021 waren dort bereits Arbeiten von David Lynch\, Bryan Adams und Martin Parr zu sehen. Mit Sebastian Copeland zeigt das Haus nun einen Fotografen\, der seine Bilder aus eigener Grenzerfahrung in den Polarregionen entwickelt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland: Termine und Eintritt\n\n\n\nDie Ausstellung läuft vom 11. April bis 19. Juli 2026 im Haus der Fotografie\, Kirchgasse 10\, 4600 Olten. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Die Vernissage ist für den 10. April 2026 angekündigt. Der Eintritt kostet 15 Schweizer Franken\, für Studierende sowie Rentnerinnen und Rentner 12 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
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SUMMARY:Intermezzo. Revisiting Helmut Newton
DESCRIPTION:Die Helmut Newton Foundation zeigt im Berliner Museum für Fotografie die Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“. Die Helmut-Newton-Ausstellung ist eine temporäre Präsentation. Im Mittelpunkt stehen ein raumgreifender Film\, neu erschlossenes Archivmaterial und frische Perspektiven auf Helmut Newton sowie Alice Springs\, unter diesem Namen arbeitete June Newton als Fotografin.\n\n\n\nDie Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ersetzt die bisherige Präsentation der Helmut Newton Foundation im Berliner Museum für Fotografie bis zum 31. Dezember 2027 durch ein neues Ausstellungsformat. Die temporäre Schau verbindet filmische Inszenierung\, Archivmaterial\, Plakate\, Magazine und biografische Elemente und soll das Werk von Helmut Newton und Alice Springs neu erfahrbar machen. Damit begleitet sie die inhaltliche Neuausrichtung der bisherigen Dauerausstellung und öffnet zugleich den Blick auf Bestände\, die in dieser Form bisher nicht zu sehen waren. \n\n\n\nWas zeigt Intermezzo. Revisiting Helmut Newton?\n\n\n\nIm Zentrum der Ausstellung steht ein großer Filmraum. Acht Projektoren bespielen vier Leinwände mit einem Film\, der teilweise auf einem bereits für eine Newton-Ausstellung in La Coruña entstandenen Porträt basiert und um bislang unveröffentlichtes Material erweitert wurde. Dafür griff die Foundation auch auf Aufnahmen aus dem Archiv von June Newton zurück\, die erst vor Kurzem aufgearbeitet und digitalisiert worden sind. Ergänzt wird die Projektion durch Interviews mit Wegbegleitern und Zeitzeugen\, darunter Philippe Garner\, Carla Sozzani\, Jenny Capitain\, Violetta Sanchez und Matthias Harder. Der Film läuft als Endlosschleife und verdichtet das Werk Newtons zu einem neuen Ausstellungserlebnis. \n\n\n\nIntermezzo. Revisiting Helmut Newton und der neue Blick aufs Archiv\n\n\n\nIm hinteren Teil des Erdgeschosses bleibt das bekannte Display mit knapp 100 Ausstellungsplakaten von Helmut Newton erhalten\, wird aber neu kontextualisiert und durch Poster zu Alice-Springs-Ausstellungen ergänzt. Auch die 16 Meter lange Vitrine bleibt bestehen\, erhält jedoch einen anderen Inhalt: An die Stelle der bisherigen Vintage-Magazine mit Newtons publizierten Arbeiten treten Mode- und Lifestyletitel mit Editorials von Alice Springs aus Jardin des Modes\, Elle\, Vogue\, Vanity Fair\, Egoïste\, Stern\, The New Yorker\, Photo und Paris Match. So zeichnet die Präsentation nicht nur Entwicklungen der Modefotografie nach\, sondern auch den Wandel des Frauenbildes in der westlichen Welt seit den späten 1950er-Jahren. \n\n\n\nWelche Bilder rücken besonders in den Fokus?\n\n\n\nErgänzt wird die Helmut-Newton-Ausstellung durch biografische Tafeln zu Helmut und June Newton sowie durch das neue Format „Spotlight: Behind the Frame“. Dabei wird jeweils eine ikonische Fotografie aus dem Werk von Helmut Newton oder Alice Springs in ihrer Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte beleuchtet. Zum Auftakt stehen Newtons Modeaufnahme „Rue Aubriot“ von 1975 für die französische Vogue und eine frühe Arbeit von Alice Springs im Mittelpunkt\, ein 1970 in Paris entstandenes Werbebild für Gitanes-Zigaretten. Dieses Miniaturformat soll später auch von Gastkuratoren weitergeführt werden und so zusätzliche Perspektiven auf das Werk und das Archiv der Foundation eröffnen. Die Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ist ab dem 24. April 2026 bis zum 31. Dezember 2027 im Berliner Museum der Fotografie zu sehen.
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SUMMARY:Fotofestival Lenzburg 2026
DESCRIPTION:Das Fotofestival Lenzburg 2026 verwandelt Städte im Aargau in eine offene Bühne für internationale Fotokunst. Unter dem Motto „Forever Happy“ setzt sich die siebte Ausgabe kritisch mit dem Thema Glück auseinander.\n\n\n\nVom 9. Mai bis Anfang Juni 2026 wird die Schweizer Stadt Lenzburg gemeinsam mit Aarau und erstmals auch Teilen von Baden zum Zentrum zeitgenössischer Fotografie. Das Fotofestival Lenzburg 2026 präsentiert internationale Positionen\, die sich mit der Darstellung\, Konstruktion und Ambivalenz von Glück befassen. Veranstaltet wird das biennale Festival von einem kuratorischen Team\, das Fotografie bewusst in den öffentlichen Raum bringt und damit ein breites Publikum anspricht. \n\n\n\nFotofestival Lenzburg 2026: Stadt als Galerie\n\n\n\nDas Besondere am Fotofestival Lenzburg 2026 ist sein offenes Ausstellungskonzept. Statt klassischer White Cubes werden historische Gebäude\, Schaufenster\, Cafés und öffentliche Plätze zu Ausstellungsorten. Die Altstadt von Lenzburg bildet dabei das Herzstück\, ergänzt durch Standorte in Aarau und Baden. \n\n\n\nBesucher bewegen sich durch eine urbane Galerie\, in der Fotografie direkt in den Alltag integriert ist. Diese Nähe schafft neue Zugänge und lädt dazu ein\, Fotografie jenseits klassischer Museumsräume zu erleben. \n\n\n\nWas steckt hinter dem Motto „Forever Happy“?\n\n\n\nDas Leitthema „Forever Happy“ hinterfragt die scheinbar allgegenwärtige Inszenierung von Glück. Die gezeigten Arbeiten beleuchten nicht nur positive Emotionen\, sondern auch gesellschaftlichen Druck\, Konsumverhalten und Selbstoptimierung. \n\n\n\nDamit rückt das Fotofestival Lenzburg 2026 ein Thema in den Fokus\, das aktueller kaum sein könnte: die Diskrepanz zwischen gelebter Realität und medial vermitteltem Ideal. \n\n\n\nInternationale Positionen und Open Call\n\n\n\nEin zentraler Bestandteil ist der internationale Open Call. Aus über 220 Einreichungen wurden mehrere Projekte und Einzelbilder ausgewählt. Die besten Arbeiten werden in Ausstellungen und als großflächige Schaufenster-Präsentationen gezeigt. \n\n\n\nZu den bestätigten Positionen zählen etablierte und aufstrebende Fotograf:innen aus Europa und darüber hinaus. Ergänzt wird das Programm durch Vorträge\, Workshops\, Portfolio-Reviews und Begegnungsformate. \n\n\n\nFür wen lohnt sich der Besuch?\n\n\n\nDas Fotofestival Lenzburg 2026 richtet sich sowohl an Fachpublikum als auch an Fotointeressierte. Wer aktuelle fotografische Positionen entdecken und zugleich urbane Räume neu erleben möchte\, findet hier ein kompaktes\, dichtes Festival mit internationaler Strahlkraft. \n\n\n\nGerade die Verbindung aus künstlerischem Anspruch und niedrigschwelligem Zugang macht den Reiz dieses Festivals aus.
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SUMMARY:WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien – »Unter Wasser«
DESCRIPTION:Vom 13. März bis 17. Mai 2026 öffnet das WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien seine Räume für eine der faszinierendsten Fotografieausstellungen des Frühjahrs: Unter Wasser nimmt Besucher:innen mit in die Welt der Meere\, jenseits von Postkartenklischees über glitzernden Wellengang und Palmen.Mit mehr als 120 Werken von rund 20 fotografischen Positionen spannt die Schau einen Bogen von historischen Pionieren der Unterwasserfotografie bis zu aktuellen\, teils experimentellen Kunst‑ und Wissenschaftsprojekten. \n\n\n\nSchon seit Beginn der Fotografie hat das Medium versucht\, das Unsichtbare sichtbar zu machen – und kaum etwas liegt so weit jenseits des Alltagsblicke wie die Welt unter der Wasseroberfläche. Unter Wasser zeigt\, wie Fotograf*innen seit Jahrzehnten mit speziellen Geräten\, Tauchtechniken und ungewohnten Lichtverhältnissen experimentieren\, um Korallenriffe\, Meeressäuger\, Mikroökosysteme und menschengemachte Eingriffe ins Bild zu setzen. \n\n\n\nNeben Namen wie Hans Hass und Jean Painlevé\, die die Unterwasserfotografie mit präzisen Bildwelten aus Biologie und Abenteuer definierten\, treten zeitgenössische Künstler*innen wie David Uzochukwu\, Manfred Wakolbinger oder Robertina Šebjanič\, die das Meer als politischen und ökologischen Raum denken.Der Ozean erscheint hier als Lebensraum\, Wirtschaftsweg\, Grenzraum für Migration und symbolischer Raum für globale Ungleichheiten – alles in Bildern\, die ästhetisch faszinierend\, zugleich aber auch wissenschaftlich und gesellschaftlich aufgeladen bleiben. \n\n\n\nFür Wien ist Unter Wasser Teil des 25‑Jahre‑Jubiläumsprogramms von WestLicht und hängt thematisch eng mit anderen Schauen wie WORLD PRESS PHOTO und Projekten zu fotografischen Wahrheitsfragen zusammen.Der Besuch lohnt sich besonders für Fotografieinteressierte\, Naturfreund:innen\, Klima‑Engagierte und alle\, die sich fragen\, wie ein Medium\, das scheinbar nur „Fakten“ abbildet\, gleichzeitig Mythen\, Machtverhältnisse und Utopien formt.
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LOCATION:Fotomuseum WestLicht\, Westbahnstraße 40\, Wien\, 1070\, Austria
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