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SUMMARY:Fotofestival „Circulation 2026“
DESCRIPTION:Das Fotofestival Circulation 2026 läuft vom 21. März bis 17. Mai 2026 im CENTQUATRE-PARIS in Paris. Die 16. Ausgabe versammelt 26 künstlerische Positionen aus 15 Nationen und widmet sich der jungen europäischen Fotografie in ihrer ganzen Offenheit zwischen klassischem Bild\, Installation\, Video und erweiterten Präsentationsformen. Veranstalter ist das Collectif Fetart\, das in diesem Jahr einen Länderschwerpunkt auf Irland setzt. \n\n\n\nInhaltlich kreist Circulation 2026 um Themen wie Identität\, Erinnerung\, gesellschaftliche Umbrüche und ökologische Fragen. Zum Rahmenprogramm gehören ein frei zugänglicher Eröffnungstag am 21. März\, ein Profi-Wochenende mit Portfolio-Sichtungen und Masterclasses am 10. und 11. April sowie Fotostudios an den Festivalwochenenden. Geöffnet ist die Ausstellung von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr\, in den Schulferien zusätzlich dienstags.
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SUMMARY:«Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit.
DESCRIPTION:Die Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit  versammelt Werke von rund 90 Fotograf:innen und spannt einen Bogen von 1850 bis in die Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage\, wie sich der fotografische Blick auf den weiblichen Körper im Laufe der Zeit verändert hat.\n\n\n\nVom 10. bis 24. April 2026 wird im MOYO auf dem Maag Areal in Zürich die Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit gezeigt. Kuratiert von Daniel Blochwitz und basierend auf der Sammlung des Zürcher Sammlers Martin Bölsterli\, umfasst sie rund 140 Arbeiten internationaler Fotograf:innen. Ziel ist es\, die Entwicklung der Darstellung des weiblichen Körpers im Spannungsfeld von Ästhetik\, Zeitgeist und gesellschaftlichen Zuschreibungen sichtbar zu machen. Der Eintritt ist kostenlos. \n\n\n\nBody Sculpture zeigt den Körper als kulturelles Bild\n\n\n\nDie Ausstellung «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit versteht den Körper als kulturell geprägtes Bild und als formbare ästhetische Erscheinung. Die gezeigten Fotografien verdeutlichen\, wie sich Ideale\, Perspektiven und Inszenierungen über Generationen hinweg verschoben haben. \n\n\n\nZu sehen sind Werke bedeutender Positionen der Fotografiegeschichte\, darunter Helmut Newton\, Annie Leibovitz und Herb Ritts. Ihre Arbeiten stehen exemplarisch für unterschiedliche Herangehensweisen zwischen Inszenierung\, Ikonisierung und Intimität. \n\n\n\nWie verändert sich der Blick auf den weiblichen Körper?\n\n\n\nDie Ausstellung folgt drei inhaltlichen Linien: dem Körper als Motiv\, der bewussten Darstellung individueller Erscheinungsformen und dem Wandel des Blicks auf den weiblichen Körper. Durch die Gegenüberstellung historischer und zeitgenössischer Werke wird dieser Wandel besonders deutlich. \n\n\n\nFotograf:innen wie Edward Weston und Robert Mapplethorpe stehen für prägende Bildsprachen zwischen formaler Strenge und bewusster Provokation. Andere\, etwa Carolee Schneemann\, hinterfragen tradierte Darstellungsweisen und setzen den eigenen Körper als künstlerisches Ausdrucksmittel ein. \n\n\n\nBody Sculpture erstmals öffentlich zugänglich\n\n\n\nMit «Body Sculpture»: der weibliche Körper im Wandel der Zeit präsentiert Martin Bölsterli seine Sammlung erstmals öffentlich. Viele der gezeigten Arbeiten sind originale Vintage-Prints oder frühe Abzüge\, signiert und in limitierten Editionen verfügbar. Ergänzt werden sie durch autorisierte Nachlassabzüge bedeutender Fotografen. \n\n\n\nDie Ausstellung vereint Positionen von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart und bietet einen konzentrierten Überblick über ein zentrales Thema der Fotografie. In dieser Dichte und Qualität ist eine derart fokussierte Privatsammlung selten zugänglich.
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SUMMARY:Sebastian Copeland's Greenland im Haus der Fotografie
DESCRIPTION:Das Haus der Fotografie in Olten zeigt ab dem 11. April 2026 eine Ausstellung des Fotografen\, Polarforschers und Umweltschützers Sebastian Copeland. Unter dem Titel „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“ versammelt die Schau Fotografien und Filme\, die die arktische Landschaft Grönlands als überwältigenden und bedrohten Lebensraum erfahrbar machen. \n\n\n\nVom 11. April bis 19. Juli 2026 präsentiert das Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“. Zu sehen sind auf drei Stockwerken 67 Fotografien und mehrere Filme des US-amerikanisch-französischen Fotografen Sebastian Copeland\, der seit Jahren in den Polarregionen arbeitet. Seine Bilder aus Grönland zeigen die Wucht und Schönheit der Eislandschaften\, lenken den Blick aber zugleich auf deren Gefährdung durch den Klimawandel. Die Ausstellung will damit nicht nur beeindrucken\, sondern auch sensibilisieren. \n\n\n\nWas zeigt Sebastian Copeland’s Greenland in Olten?\n\n\n\nDie Schau widmet sich ganz der Eiswelt Grönlands. Großformatige Fotografien und Filme führen in eine Landschaft aus Gletschern\, Eisbergen und weiten Schneeflächen\, die ebenso majestätisch wie verletzlich erscheint. Dass die Ausstellung auf drei Etagen angelegt ist\, unterstreicht den Anspruch\, diese Region nicht nur in Einzelmotiven\, sondern in ihrer ganzen Dimension erfahrbar zu machen. \n\n\n\nGerade darin liegt der Reiz von „Sebastian Copeland’s Greenland“: Die Ausstellung holt einen fernen Naturraum in die unmittelbare Wahrnehmung des Publikums. Sie macht sichtbar\, was sonst für die meisten Menschen unerreichbar bleibt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland und die Erfahrung des Extremen\n\n\n\nCopeland nähert sich der Arktis nicht als Beobachter aus sicherer Entfernung. Nach Angaben des Veranstalters hat er 27 Polarexpeditionen geleitet und mehr als 12.000 Kilometer auf Skiern zurückgelegt. Dazu zählt auch eine 4.100 Kilometer lange Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste. \n\n\n\nDiese Erfahrung prägt seine Fotografien. Sie zeigen die Arktis nicht als romantische Kulisse\, sondern als existenziellen Raum von gewaltiger Präsenz. Copelands Bilder verbinden dokumentarische Genauigkeit mit einer Bildsprache\, die die Größe\, Kälte und Zerbrechlichkeit dieser Landschaft eindrucksvoll vermittelt. \n\n\n\nWer ist Sebastian Copeland?\n\n\n\nSebastian Copeland begann seine Laufbahn in der Werbe- und Modefotografie auf der Madison Avenue. Später verlagerte er seinen Schwerpunkt auf bedrohte Naturräume\, insbesondere die Polarregionen. Heute verbindet er Fotografie\, Expedition und Umweltengagement zu einem Werk\, das international Beachtung findet. \n\n\n\nSeine Arbeiten wurden unter anderem bei den Vereinten Nationen\, im Peabody Essex Museum und im Bangkok BACC Museum gezeigt. Veröffentlichungen erschienen in Medien wie GEO\, National Geographic\, Vanity Fair und der New York Times. Außerdem hat Copeland sechs Bücher über die Polarregionen veröffentlicht. 2024 erschien „The Arctic: A Darker Shade of White“. Er ist zudem Gründer und Vorsitzender der Sedna Foundation\, die sich für Umweltbewusstsein und Klimaschutz einsetzt. \n\n\n\nWarum ist Sebastian Copeland’s Greenland mehr als eine Fotoausstellung?\n\n\n\nDie Ausstellung erschöpft sich nicht im Zeigen spektakulärer Naturbilder. Sie versteht sich auch als visuelles Plädoyer für den Erhalt einer Landschaft\, die sich tiefgreifend verändert. Gerade diese Verbindung von fotografischer Kraft und politisch-ökologischer Dringlichkeit verleiht den Arbeiten ihre besondere Wirkung. \n\n\n\nFür das Haus der Fotografie fügt sich die Präsentation in eine Reihe international besetzter Ausstellungen ein. Seit der Eröffnung im Jahr 2021 waren dort bereits Arbeiten von David Lynch\, Bryan Adams und Martin Parr zu sehen. Mit Sebastian Copeland zeigt das Haus nun einen Fotografen\, der seine Bilder aus eigener Grenzerfahrung in den Polarregionen entwickelt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland: Termine und Eintritt\n\n\n\nDie Ausstellung läuft vom 11. April bis 19. Juli 2026 im Haus der Fotografie\, Kirchgasse 10\, 4600 Olten. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Die Vernissage ist für den 10. April 2026 angekündigt. Der Eintritt kostet 15 Schweizer Franken\, für Studierende sowie Rentnerinnen und Rentner 12 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
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LOCATION:Haus der Fotografie\, Kirchgasse 10\, Olten\, 4600\, Switzerland
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