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SUMMARY:Wildlife Photographer of the Year
DESCRIPTION:Vom 29. November 2025 bis 6. April 2026 zeigt das Westfälische Pferdemuseum Münster die internationale Ausstellung „Wildlife Photographer of the Year“. Präsentiert werden die 100 prämierten Motive des weltgrößten Naturfotografie-Wettbewerbs\, für den in diesem Jahr mehr als 60.000 Einsendungen aus 113 Ländern eingereicht wurden. Die Auswahl reicht von Momenten seltener Tierbegegnungen bis zu Bildserien\, die den Einfluss menschlicher Eingriffe auf Ökosysteme sichtbar machen. \n\n\n\nDer Gesamtsieger Wim van den Heever beeindruckt mit einer nächtlichen Aufnahme einer Schabrackenhyäne in der Geisterstadt Kolmanskop. Der Nachwuchspreis geht an den Italiener Andrea Dominizi für ein Motiv\, das den Verlust natürlicher Lebensräume eindringlich thematisiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch Vorträge\, eine Abendführung und einen Fotoworkshop sowie ein begleitendes Buch mit allen ausgezeichneten Bildern.
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SUMMARY:Arno Schidlowski in Berlin: Jasmund und Der Sonne Mond
DESCRIPTION:Vom 10. Januar bis 12. April 2026 zeigt die Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin Arbeiten von Arno Schidlowski: Die Ausstellung vereint die Serien „Jasmund“ und „Der Sonne Mond“ und eröffnet zwei unterschiedliche Zugänge zur Landschaft. Die Vernissage findet am Freitag\, 9. Januar 2026\, von 19 bis 21 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt. Gezeigt werden rund 50 Bilder sowie die vollständigen Serien in Mappen. Alle Abzüge sind analog und vom Künstler selbst gefertigt. \n\n\n\nArno Schidlowski: Zwei Serien – zwei Blicke\n\n\n\nJasmund (2005–2011) führt an Rügens Kreideküsten und in die Buchenwälder – ein Ort\, der seit Caspar David Friedrich kulturell überformt ist. Schidlowski antwortet darauf mit stillen\, farbintensiven Bildern und einer visuellen Taktung\, die zwischen äußerem Abbild und innerem Blick vermittelt. Der Sonne Mond (2011–2013) kehrt diese Perspektive um: Schwarzweiß-Barytabzüge evozieren eine südliche\, nicht eindeutig verortbare Landschaft – reduziert\, zeitenthoben\, zwischen Traum und Erinnerung. \n\n\n\nAnalog\, präzise\, kontemplativ\n\n\n\nSchidlowski arbeitet ausschließlich analog und fertigt seine C-Prints und Silbergelatineabzüge selbst in langen Prozessen. Anknüpfend an Strategien der Romantik\, entwickelt er eine präzise\, kontemplative Naturbetrachtung in der Tradition Alfred Ehrhardts – fern von Pathos\, nah an Licht\, Form und Rhythmus. \n\n\n\nArno Schidlowski: Termine und OrtAlfred Ehrhardt Stiftung\, Auguststraße 75\, 10117 Berlin. Laufzeit: 10. Januar bis 12. April 2026. Eröffnung: 9. Januar 2026\, 19–21 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 11–18 Uhr.
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SUMMARY:„Streetphotography – Jens Krauer“
DESCRIPTION:Im Haus der Fotografie in Olten startet Ende Januar eine Einzelausstellung von Jens Krauer. Gezeigt werden Street- und Dokumentarfotografien aus Metropolen weltweit sowie Arbeiten aus journalistischen Einsätzen. \n\n\n\nAm 24. Januar 2026 eröffnet im Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung „Streetphotography – Jens Krauer“\, die bis 22. März 2026 auf drei Etagen spontane Szenen und menschliche Geschichten aus Großstädten wie New York\, Istanbul\, Hongkong und Tokio bündelt.  \n\n\n\nStreetphotography Jens Krauer: Bilder aus zehn Jahren\n\n\n\nKrauer\, der in Zürich lebt\, präsentiert eine Auswahl an Aufnahmen\, die über rund ein Jahrzehnt entstanden sind. Im Zentrum stehen ungestellte Begegnungen im öffentlichen Raum – beobachtet aus nächster Nähe\, ohne die Situation sichtbar zu beeinflussen.  \n\n\n\nWie arbeitet Jens Krauer auf der Straße?\n\n\n\nDer Fotograf setzt auf unauffälliges Auftreten und präzises Timing: Er bleibt\, bis ein Bild „sitzt“\, und zieht weiter\, bevor er Teil des Geschehens wird. So entstehen Szenen\, die den Takt der Stadt spürbar machen – vom Gedrängel bis zur stillen Randnotiz\, die sonst übersehen würde.  \n\n\n\nStreetphotography Jens Krauer und der Blick auf Wandel\n\n\n\nDie Ausstellung versteht sich auch als Reise durch urbane Veränderungen: Architektur\, Werbung\, Mode\, Gesten – all das verschiebt sich\, oft innerhalb weniger Jahre. Krauers Serien greifen diese Bewegung auf und verdichten sie zu Momenten\, die vom Vorübergehen erzählen\, ohne sich im Effekt zu verlieren.  \n\n\n\nWas ist der Unterschied zwischen Beobachten und Dokumentieren?\n\n\n\nKrauer trennt beides bewusst: Beobachten sei für ihn Kontrolle\, Dokumentieren hingegen eine Haltung\, die von Respekt und Nähe lebe. Genau diese Perspektive prägt die Bildauswahl: Menschen stehen im Mittelpunkt\, nicht die Kulisse.  \n\n\n\nVon Street zu Reportage: Fotojournalismus in der Ausstellung\n\n\n\nNeben den Straßenszenen sind auch Arbeiten aus fotojournalistischen Projekten zu sehen\, die an Schauplätzen gesellschaftlicher und historischer Brüche entstanden. Damit erweitert die Schau den klassischen Street-Ansatz um Bilder\, die Kontext und Folgen von Ereignissen sichtbar machen.  \n\n\n\nStreetphotography Jens Krauer: Buch und Festivalbezug\n\n\n\nWer tiefer einsteigen will\, findet vor Ort auch Krauers Buch „In Plain Sight – Candid Urban Encounters“\, erschienen 2025. Außerdem knüpft die Ausstellung an eine Präsentation beim International Photo Festival Olten an\, wo Krauer bereits 2023 Arbeiten gezeigt hatte.  \n\n\n\nTermine\, Öffnungszeiten\, Eintritt\n\n\n\nÖffnungszeiten:Mittwoch 14–18 UhrDonnerstag/Freitag 14–20 UhrSamstag/Sonntag 11–17 Uhr \n\n\n\nEintritt:Erwachsene 15 CHFStudierende und Rentner:innen 12 CHFbis 16 Jahre frei
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