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SUMMARY:Bilderwende. Zeitenwende. Geschichte der frühen Fotografie in Salzburg (1839–1877)
DESCRIPTION:Salzburgs fotografische Anfänge: Ausstellung dokumentiert historischen Wandel\nDie kommende Ausstellung „Bilderwende. Zeitenwende. Geschichte der frühen Fotografie in Salzburg (1839–1877)“ verspricht einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung der Fotografie in der Mozartstadt während ihrer Anfangsphase. Das Projekt ist das Ergebnis mehrjähriger intensiver Forschungsarbeit und wird erstmals umfassende Erkenntnisse über die frühe fotografische Geschichte Salzburgs präsentieren.\n\nDie Schau konzentriert sich auf einen bemerkenswerten Zeitraum von knapp vier Jahrzehnten\, der mit der Einführung der Fotografie in den 1840er Jahren beginnt und mit ihrer vollständigen Integration in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der 1870er Jahre endet. Besonders interessant ist dabei die Parallelität zweier Transformationsprozesse: Einerseits vollzog sich in Salzburg der Wandel von der fürstbischöflichen Residenzstadt hin zu einem bürgerlich geprägten urbanen Zentrum\, andererseits revolutionierte die Fotografie als neues Medium die visuelle Kultur.\n\nDie Ausstellung beleuchtet sowohl die Fotomotive als auch die Fotografen selbst. Die Besucher erfahren\, wie sich die Bildsprache und technischen Möglichkeiten entwickelten und welche Persönlichkeiten hinter den Kameras standen. Präsentiert werden zahlreiche bisher unbekannte oder wenig beachtete Aufnahmen\, die Menschen\, Gebäude sowie Stadt- und Naturlandschaften des damaligen Salzburg zeigen.\n\nBesonders hervorgehoben wird die gesellschaftliche Dimension der Fotografie\, die sich rasch als Medium des aufstrebenden Bürgertums etablierte. Die neuen Abbildungstechniken bedienten nicht nur den Repräsentationsdrang der bürgerlichen Schicht\, sondern eröffneten auch völlig neue Perspektiven auf die Stadt und ihre Umgebung.\n\nDie Ausstellung wird von einer Publikation begleitet\, die die Forschungsergebnisse dokumentiert und vertieft. Für Kulturhistoriker\, Fotografie-Enthusiasten und alle an der Geschichte Salzburgs Interessierten dürfte diese Ausstellung ein unverzichtbares Ereignis darstellen.
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SUMMARY:Wolfgang Tillmans „Ausstellung in Remscheid“
DESCRIPTION:Im Haus Cleff in seiner Heimatstadt Remscheid zeigt Wolfgang Tillmans eine sehenswerte Ausstellung – zugleich die Wiedereröffnung des Museums.
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LOCATION:Haus Cleff\, Cleffstr. 2-6\, Remscheid\, 42855\, Germany
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SUMMARY:Energie – Andreas Gefeller und Beate Gütschow
DESCRIPTION:Künstliches Licht bestimmt die urbane Nacht und strahlt bis hinauf zu den Wolken\, die in Andreas Gefellers Großfotografien mit tückischer Verführungskraft farbkräftig leuchten. Beate Gütschow geht mit ihrem fotografischen Tagebuch an die Quelle der rheinischen Energieproduktion und dokumentiert teilnehmend den Widerstand am Tagebau. So entsteht ein ungewöhnlicher Dialog zeitgenössischer Fotografie.
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SUMMARY:Merci Maman. Straßenfotografie in Mali
DESCRIPTION:Merci Maman: Bunte Straßenfotografie aus Mali zeigt Leben in Bamako \nDie Sotramas von Bamako rollen als fahrende Kunstwerke durch Malis Hauptstadt. Ab Mai 2025 widmet sich die Ausstellung „Merci Maman“ diesem einzigartigen Phänomen der westafrikanischen Metropole. \nMerci Maman: Vier Fotografen dokumentieren Bamakos Lebensader\nDas Kollektiv Yamarou präsentiert rund 60 neue Fotografien\, die den Mikrokosmos der bunt bemalten Kleinbusse einfangen. Die Künstler Monique Dena\, Abdoul Karim Diallo\, Sidiki Haidara und Anna N’Diaye porträtieren nicht nur die aufwendig gestalteten Fahrzeuge\, sondern auch deren Fahrer\, Passagiere und die geschickten „Prend-Tickets“ – Kartenverkäufer\, die während der Fahrt artistisch ihre Arbeit verrichten. \nVon „Merci Maman“ bis Politik: Sotramas als Spiegel der Gesellschaft\nDie Ausstellung zeigt\, wie die Kleinbusse als soziales Barometer fungieren: Ihre Bemalung durch Künstler wie Drissa Konaté vereint Porträts bekannter Persönlichkeiten\, religiöse Symbole und politische Statements. Auch der namensgebende Dank „Merci Maman“ findet sich häufig auf den rollenden Kunstwerken. \nDas Museum Fünf Kontinente in München präsentiert die Schau vom 16. Mai bis 16. November 2025. In Zusammenarbeit mit dem Künstler Jonathan Fischer entstand ein authentischer Einblick in Malis Alltag – fotografiert von den Menschen vor Ort. Die Ausstellung folgt damit der Vision des Yamarou-Kollektivs\, Fotografie aus den Museen direkt in die Gemeinschaft zu tragen.
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SUMMARY:The Lure of the Image – wie Bilder im Netz verlocken
DESCRIPTION:Mit der Eröffnungsausstellung „The Lure of the Image – wie Bilder im Netz verlocken“ startet das Fotomuseum Winterthur nach zweijähriger Umbauzeit neu. Die Schau widmet sich der Macht digitaler Bilder: Wie funktionieren visuelle Reize auf Plattformen wie Instagram und TikTok? Welche Rolle spielt Fotografie in einer Welt ständiger Sichtbarkeit? Die internationale Gruppenausstellung zeigt Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler\, die Bildstrategien im Netz analysieren\, konterkarieren oder neu interpretieren.Ein Muss für alle\, die sich für Fotografie\, Medienkultur und digitale Bildwelten interessieren.📍 Ort: Fotomuseum Winterthur\, Grüzenstrasse 44 + 45\, 8400 Winterthur🗓️ Laufzeit: ab 18. Mai 2025🕒 Öffnungszeiten: Di–So\, 11–18 Uhr (Do bis 20 Uhr)💰 Eintritt: CHF 15 / ermäßigt CHF 12🌐 www.fotomuseum.ch
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SUMMARY:Kybernetik. Vernetzte Systeme
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Kybernetik. Vernetzte Systeme“ setzt die Kunststiftung DZ BANK vom 4. Juni bis 18. Oktober 2025 ein Zeichen für interdisziplinäres Denken. Präsentiert werden Arbeiten aus der eigenen Sammlung\, die sich mit Kommunikation\, Systemen und Selbstorganisation beschäftigen. Dabei trifft Kunst auf Technologie\, Wissenschaft auf Gesellschaft. In vier thematischen Kapiteln – von menschlicher Wahrnehmung über maschinelle Prozesse bis hin zu ökologischen und sozialen Netzwerken – erkunden über 25 internationale Künstlerinnen und Künstler\, wie sich Zusammenhänge zwischen Mensch\, Maschine und Umwelt künstlerisch fassen lassen. \n\n\n\nIm Zentrum stehen Werke von Christiane Feser\, Michaela Melián\, Adrian Williams\, Johannes Franzen und weiteren Positionen\, die klassische Gattungsgrenzen überschreiten. Der Titel verweist auf das kybernetische Prinzip: die Steuerung und Regelung komplexer Systeme. Auch Besucherinnen und Besucher werden Teil dieses Systems – als aktive Beobachtende. \n\n\n\nDie Schau lädt zur Reflexion ein: über Technik\, Kunst und gesellschaftliche Entwicklungen – fundiert\, spielerisch und überraschend. Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Vermittlungsprogramm mit Führungen\, Workshops und Diskursformaten. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Kunststiftung DZ BANK\, Platz der Republik\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60325\, Germany
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SUMMARY:Photo La Gacilly
DESCRIPTION:Das Festival La Gacilly Photo\, gegründet 2004\, ist ein bedeutendes Fotografieereignis\, das in La Gacilly\, Frankreich\, stattfindet. Es lädt Besucher zu einer einzigartigen\, offenen Fotoausstellung ein\, die sich über die Straßen\, Gärten und Gässchen der Stadt erstreckt und zeitgenössische Fotografie in großem Format präsentiert.\n\nDie Ausstellungen greifen jährlich zwei zentrale Themen auf: eines\, das sich mit der Fotografie eines bestimmten Landes oder Kontinents befasst\, und ein weiteres\, das aktuelle soziale oder ökologische Fragestellungen behandelt. Durch die Wahl solcher Themen möchte das Festival ein Bewusstsein für die Beziehung zwischen Mensch und Natur schaffen und gleichzeitig eine nachhaltige Lebensweise fördern. Zu den gezeigten Fotografien gehören Werke einiger der weltweit renommiertesten Fotografen wie Ansel Adams\, Sebastião Salgado und Steve McCurry\, die im Rahmen des Festivals ihre ethische und humanistische Sicht auf die Welt präsentieren.
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LOCATION:Zentrales Festivalbüro La Gacilly Photo Festival\, Place de la Ferronnerie\, La Gacilly\, 56200\, France
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SUMMARY:Rico Puhlmann. Fashion Photography 50s–90s
DESCRIPTION:Rico Puhlmann. Fashion Photography 50s–90sMuseum für Fotografie\, BerlinLaufzeit: 21. Juni – 13. Oktober 2025 \n\n\n\nMit der Ausstellung Rico Puhlmann. Fashion Photography 50s–90s widmet sich das Museum für Fotografie erstmals dem Werk des Berliner Modefotografen. Die umfassende Schau dokumentiert Puhlmanns beeindruckende Karriere von seinen Anfängen im Deutschland der 1950er-Jahre über seine internationale Tätigkeit in New York bis hin zu seinem tragischen Tod im Jahr 2001. Gezeigt werden rund 200 Arbeiten\, darunter Aufnahmen für Harper’s Bazaar\, Vogue\, Brigitte und Stern\, dazu persönliche Notizen\, Modeillustrationen und filmische Beiträge. Die Ausstellung vermittelt ein facettenreiches Bild eines Fotografen\, der die Modefotografie über Jahrzehnte mitgeprägt hat. \n\n\n\nOrt:Museum für FotografieJebensstraße 210623 BerlinTel.: +49 (0)30 266 42 4276www.smb.museum/museum-fuer-fotografie
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SUMMARY:Der wunderbare Garten – Botanische Fotogramme von Uwe Klos
DESCRIPTION:Vom 22. Juni bis zum 28. Dezember 2025 widmet das Deutsche Fotomuseum in Markkleeberg dem Maler und Grafiker Uwe Klos eine Sonderausstellung mit dem Titel „Der wunderbare Garten“. Im Zentrum stehen botanische Fotogramme – Kamera-lose Schattenbilder auf Fotopapier –\, die in ihrer Ästhetik an historische Herbarien und botanische Prachtbände erinnern. Seit 2015 arbeitet Klos an seinem Werkzyklus Naturformen\, in dem er mit raffinierter Entwicklungstechnik aus monochromem Material überraschend farbige Bildwirkungen erzeugt. Seine Arbeiten verbinden künstlerische Schönheit mit einem sensiblen Blick auf die Dynamik natürlicher Prozesse – zwischen Entfaltung\, Verdrängung und Anpassung. Eine sehenswerte Ausstellung über die stille Poesie der Pflanzenwelt – und über die Kunst\, sie zu sehen.
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LOCATION:Deutsches Fotomuseum\, Raschwitzer Straße 11\, Markkleeberg\, Sachsen\, 04416\, Germany
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SUMMARY:Pixelprojekt Ruhrgebiet: „Neuaufnahmen 2024/2025"
DESCRIPTION:Das seit 2003 bestehende fotografische Regionalprojekt zeigt vom 10. Juli bis 14. November 2025 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen 24 neue Fotoserien von 22 Fotografen. Die Hälfte der Teilnehmer ist erstmals dabei. Die Ausstellung dokumentiert mit über 100 Bildern den gesellschaftlichen und strukturellen Wandel des Ruhrgebiets. Eröffnung: 10. Juli\, 18:30 Uhr. Eintritt frei.
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LOCATION:Wissenschaftspark Gelsenkirchen\, Munscheidstraße 14\, Gelsenkirchen\, 45886\, Germany
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SUMMARY:LEIPZIG 1972: Alltag in der DDR – erstmals öffentlich
DESCRIPTION:Mit „LEIPZIG 1972“ zeigt das GRASSI Museum Leipzig ab dem 9. August eine fotografische Wiederentdeckung: still beobachtete Alltagsmomente aus der DDR\, aufgenommen von Ute Eskildsen und Timm Rautert. \n\n\n\nDie beiden Fotograf*innen reisten 1972 gemeinsam in die DDR\, um das Leben in Leipzig mit der Kamera einzufangen. Es war Eskildsens erster Besuch\, Rautert hatte familiäre Wurzeln vor Ort. Entstanden ist eine eindringliche Schwarz-Weiß-Serie\, die jahrzehntelang im Archiv blieb. Nun wird sie erstmals öffentlich gezeigt – als stilles\, subjektives Bild einer Stadt im geteilten Deutschland. \n\n\n\nBegleitet wird die Ausstellung von einer Publikation im Steidl Verlag. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:GRASSI Museum Leipzig\, Johannisplatz 5–11\, Leipzig\, Sachsen\, 04103\, Germany
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SUMMARY:Hannah Modigh – Dream Baby Dream
DESCRIPTION:Hannah Modigh zeigt in der Galerie Buchkunst Berlin ihre poetische Fotografie über das Erwachsenwerden \n\n\n\nBerlin. Eine Gruppe Jugendlicher in den sterbenden Kohlerevieren der Appalachen. Gefangen zwischen Drogen und Träumen. Die schwedische Fotografin Hannah Modigh macht das Unsichtbare sichtbar: die zerbrechliche Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein. \n\n\n\nDie Galerie Buchkunst Berlin zeigt ab 4. September Modighs eindringliche Fotografie zum Thema Adoleszenz. Vier Langzeitprojekte treffen aufeinander\, entstanden zwischen 2009 und 2024. \n\n\n\nVier Serien\, ein Thema\n\n\n\nDie Serie „Hillbilly Heroin Honey“ dokumentiert Teenager in den nordamerikanischen Kohlegebieten. Ausweglosigkeit und Abhängigkeit prägen ihre Welt. Trotzdem leben sie ihre Träume. Modigh fotografiert analog\, nutzt Licht und Wetter als Filter für malerische Stimmungen. \n\n\n\nFür „Delta“ kehrt die Hannah Modigh zu den Orten ihrer eigenen Kindheit zurück. Stille\, zeitlose Bilder entstehen. Sie gleicht Erinnerung mit Gegenwart ab\, ihre Vergangenheit mit einer neuen Generation. \n\n\n\nSchauplatz von „Hurricane Season“ ist Louisiana. Hier porträtiert Modigh Mitglieder des Ku-Klux-Klans und Jugendliche aus New Orleans’ Armenvierteln. Die poetischen Aufnahmen zeigen Menschen ohne Zugang zu Bildung und Wohlstand. Sie warten auf den nächsten Sturm. \n\n\n\nIhr jüngstes Projekt „Searching for Sivagami“ führt Hannah Modigh nach dreißig Jahren zurück nach Südindien. Sie sucht ihr Kindermädchen\, findet aber mehr: ein Spiegelbild ihrer selbst. Die Bilder sprechen von Fürsorge und Verbundenheit. \n\n\n\nHannah Modig – vielfach prämierte Fotografin\n\n\n\nHannah Modigh\, 1980 in Stockholm geboren\, studierte Fotografie in Kopenhagen und Stockholm. Ihre Arbeiten hingen bereits in den Deichtorhallen Hamburg\, beim Arles-Festival und im Fotografiska Stockholm. 2018 gewann sie den Lennart-af-Petersen-Preis\, für „Hurricane Season“ ist sie 2025 für den Prix Pictet nominiert. \n\n\n\nDie Ausstellung „Dream Baby Dream“ läuft vom 4. September bis 1. November in der Galerie Buchkunst Berlin\, Oranienburger Straße 27. Geöffnet donnerstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr. Die Vernissage mit Artist Talk findet am 4. September ab 18 Uhr statt.
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LOCATION:Galerie BUCHKUNST BERLIN\, Oranienburger Str. 27\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:„Mayk Azzato – Timeless“
DESCRIPTION:Die Leica Galerie Frankfurt präsentiert vom 5. September bis zum 16. Oktober 2025 eine Pop-Up-Ausstellung des renommierten Künstlers Mayk Azzato. Die Schau vereint prominente Porträts und freie künstlerische Arbeiten zu einer visuellen Hommage an das urbane Leben. \n\n\n\nMayk Azzato ist bekannt für seine Fähigkeit\, filmische Ästhetik in die Fotografie zu überführen. Seine großformatigen Werke\, oft während Filmproduktionen oder auf Reisen entstanden\, wirken wie Stillleben aus imaginären Kinowelten. Besonders eindrucksvoll sind seine Fotografien aus der Wüste Marokkos\, den Hollywood Hills oder New York\, deren intensive Wirkung durch schwebend montierte Objektrahmen noch verstärkt wird. \n\n\n\nZeitzeugnisse in Schwarz-Weiß\n\n\n\nEinen besonderen Schwerpunkt bildet eine Serie ruhiger Architekturfotografien aus New York\, aufgenommen im Frühjahr 2001 – wenige Wochen vor den Terroranschlägen. In ihrer stillen Präsenz zeichnen sie ein Bild der Metropole\, das im Kontrast zur farbintensiven Energie jüngerer Arbeiten steht. \n\n\n\nMayk Azzato hat bereits mit Persönlichkeiten wie Bill Clinton\, Kevin Costner oder Seal gearbeitet und seine Bilder für Magazine wie Vanity Fair oder GQ produziert. Sein Atelier befindet sich in einem umgebauten Frankfurter Kino – ein Hinweis auf den fließenden Übergang zwischen seinen beiden künstlerischen Welten: Fotografie und Film. \n\n\n\nAusstellungsdaten und Öffnungszeiten\n\n\n\n„Mayk Azzato – Timeless“ ist vom 5. September bis 16. Oktober 2025 in der Leica Galerie Frankfurt\, Großer Hirschgraben 5\, zu sehen. Geöffnet ist montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr sowie samstags von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei\, alle Exponate sind käuflich zu erwerben.
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LOCATION:Leica Galerie Frankfurt\, Großer Hirschgraben 15\, Frankfurt am Main\, 60311\, Germany
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SUMMARY:„Bernd & Hilla Becher – Geschichte einer Methode“
DESCRIPTION:Mit über 300 Originalfotografien widmet die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur dem Werk von Bernd und Hilla Becher ab dem 5. September 2025 eine umfassende Ausstellung in Köln. Unter dem Titel „Bernd & Hilla Becher – Geschichte einer Methode“ beleuchtet die Schau die konsequente fotografische Arbeitsweise des Künstlerpaars\, das mit seinen systematisch aufgebauten Bildserien internationale Anerkennung fand. \n\n\n\nSeit Ende der 1950er-Jahre dokumentierten Bernd und Hilla Becher technische Bauwerke wie Wassertürme\, Fördertürme oder Kühltürme – in Deutschland\, Europa und Nordamerika. Ihre nüchterne\, sachliche Bildsprache prägte nicht nur die dokumentarische Fotografie\, sondern fand auch in der Konzeptkunst und Minimal Art bedeutende Resonanz. Die Ausstellung zeigt\, wie die Bechers ihre Methode entwickelten und über Jahrzehnte hinweg variierten – von frühen Einzelaufnahmen bis hin zu präzise strukturierten Typologien. \n\n\n\nEin Schwerpunkt der Präsentation liegt auf den bekannten Motivgruppen\, in denen technische Bauten in Serie einander gegenübergestellt werden. Ergänzt wird dies durch sogenannte „Abwicklungen“\, in denen einzelne Bauwerke aus mehreren Perspektiven gezeigt werden\, sowie durch Fotografien ganzer Industrieanlagen\, die die funktionalen und räumlichen Zusammenhänge sichtbar machen. \n\n\n\nNeben industriellen Strukturen thematisierten Bernd und Hilla Becher auch das soziale Umfeld der Arbeitswelt. So werden in der Ausstellung ebenfalls Porträts von Wohn- und Siedlungshäusern im Ruhrgebiet gezeigt. Erstmals öffentlich zu sehen sind zudem zahlreiche Frühwerke aus den 1950er- bis 1970er-Jahren. \n\n\n\nBernd und Hilla Becher gelten als zwei der einflussreichsten deutschen Fotografen des 20. Jahrhunderts. Als Lehrende an der Düsseldorfer Kunstakademie prägten sie eine ganze Generation – darunter bekannte Künstlerinnen und Künstler wie Andreas Gursky und Candida Höfer. \n\n\n\nDie Ausstellung läuft bis zum 1. Februar 2026 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln.
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LOCATION:Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur\, Im Mediapark 7\, Köln\, 50670\, Germany
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SUMMARY:No Place like Home: Italienische Fotografie im Wandel
DESCRIPTION:Mit über 300 Werken von rund 40 Fotograf*innen zeigt die Kunsthalle Darmstadt ab dem 28. September 2025 eine umfangreiche Ausstellung zur italienischen Fotografie seit den 1980er Jahren. Die Ausstellung „No Place like Home“ beleuchtet fotografische Entwicklungen zwischen Alltagsbeobachtung\, künstlerischer Autonomie und gesellschaftlichem Kommentar. Zu sehen sind Arbeiten von Pionieren wie Luigi Ghirri\, Gabriele Basilico oder Guido Guidi ebenso wie Beiträge einer jungen Generation\, die Themen wie Migration\, urbane Räume und Identität ins Zentrum rückt. Kuratiert von Ralph Goertz (IKS Photo Düsseldorf) und präsentiert in Kooperation mit mehreren Institutionen\, spiegelt die Schau den Einfluss Italiens auf die europäische Fotogeschichte – jenseits von Klischees.
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SUMMARY:Thomas Kellner – Fragmented Icons
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Fragmented Icons“ präsentiert die PanGallery in Frankfurt aktuelle Arbeiten des Bonner Fotografen Thomas Kellner. Im Mittelpunkt stehen weltbekannte Architekturikonen wie der Eiffelturm\, die Tower Bridge oder das Capitol in Washington. Doch statt sie als monumentale Bauwerke abzubilden\, zerlegt Kellner ihre Strukturen in fotografische Fragmente\, die er zu großformatigen Tableaus neu zusammensetzt. \n\n\n\nDiese dekonstruierten Bildräume fordern den gewohnten Blick heraus und lassen vertraute Silhouetten instabil\, ja beinahe brüchig erscheinen. Kellner arbeitet dabei mit Kontaktbögen von 35mm-Filmen\, die er zu komplexen visuellen Kartografien kultureller Erinnerung formt. Seine Werke thematisieren nicht nur die gestalterische Eigenheit der Bauwerke\, sondern auch deren symbolische Aufladung im kollektiven Gedächtnis. \n\n\n\nDie Ausstellung Fragmented Icons wirft Fragen zur Wahrnehmung von Architektur\, zu gesellschaftlichen Ordnungen und zur medialen Repräsentation auf – und macht deutlich: Wer baut\, gestaltet auch kulturelle Bedeutung.
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LOCATION:PanGallery\, Bernusstraße 18\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60487\, Germany
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SUMMARY:Foto Wien
DESCRIPTION:Die FOTO WIEN hat sich als wichtigstes Fotofestival Österreichs etabliert. Das biennale Festival verwandelt die Bundeshauptstadt im Herbst in einen Hotspot der Fotografie. Zahlreiche Museen\, Galerien\, Kunstinstitutionen und Off-Spaces beteiligen sich mit Ausstellungen und Veranstaltungen. Das Festival verbindet etablierte Institutionen mit der lebendigen Off-Szene und schafft so einen spannenden Dialog zwischen verschiedenen fotografischen Positionen. \nIm Zentrum stehen neben Ausstellungen auch Künstlergespräche\, Workshops und Portfolioreviews. Das Festival bietet eine Plattform für den internationalen Austausch zwischen Künstlern\, Kuratoren und dem Publikum. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung junger Fotografie aus Österreich und dem zentral- und osteuropäischen Raum. \nEin Festivalpass ermöglicht den Besuch aller teilnehmenden Institutionen. Das detaillierte Programm für 2025 wird üblicherweise einige Monate vor Festivalbeginn veröffentlicht.
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SUMMARY:Nikita Teryoshin – Nothing Personal.
DESCRIPTION:Nikita Teryoshin blickt mit seiner Serie „Nothing Personal. The Back Office of War“ hinter die Kulissen einer Branche\, die sich der Öffentlichkeit weitgehend entzieht: die globale Rüstungsindustrie. Seit 2016 reiste er in 17 Länder auf fünf Kontinenten\, um Waffenmessen rund um den Globus zu dokumentieren – Orte\, an denen Panzer\, Raketen und Gewehre wie begehrenswerte Konsumgüter inszeniert und milliardenschwere Deals in Lounge-Atmosphäre angebahnt werden. Was hier zur Schau steht\, landet später auf den Schlachtfeldern der Welt. \n\n\n\nNicht Krieg und Zerstörung\, sondern die makellosen Bühnen des Geschäfts mit der Gewalt stehen im Zentrum der Bilder. Das Blitzlicht erzeugt eine Tatort-Ästhetik und verstärkt die Diskrepanz zwischen tödlicher Bestimmung und harmloser Präsentation. Durch das Ausblenden von Gesichtern richtet Nikita Teryoshin den Blick auf Strukturen: Unternehmen\, die Sicherheit versprechen\, aber Gewalt normalisieren und Profite über Menschenleben stellen. \n\n\n\nMit Ironie legt Teryoshin diesen Widerspruch offen. Er zeigt eine Industrie\, die sich als Hüterin der Ordnung präsentiert\, während sie Technologien liefert\, mit denen Ordnung erzwungen oder zerstört wird. Die Ausstellung „Nikita Teryoshin – Nothing Personal. The Back Office of War“ im Stadthaus Ulm macht sichtbar\, welche ökonomischen und politischen Netzwerke moderne Kriege ermöglichen und daraus Gewinne ziehen – fernab öffentlicher Debatten\, doch mit globalen Folgen. \n\n\n\nNikita Teryoshin\, 1986 in Leningrad geboren\, lebt in Berlin. Er studierte Fotografie in Dortmund. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Dokumentation\, Street Photography und visueller Satire und wurden international ausgezeichnet\, unter anderem mit dem World Press Photo Award. Neben freien Projekten arbeitet er für renommierte Publikationen und lehrt an der Ostkreuzschule für Fotografie.
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SUMMARY:Imaging World 2025
DESCRIPTION:Vom 10. bis 12. Oktober 2025 feiert die Imaging World in der Nürnberg Messe Premiere. Die Veranstaltung richtet sich an Foto- und Videobegeisterte\, Content Creators\, Profis sowie den Fotofachhandel. Initiiert von Ringfoto\, bietet das Event ein vielfältiges Programm mit Workshops\, Ausstellungen\, Vorträgen und interaktiven Playgrounds. Über 200 Aussteller und Marken präsentieren Innovationen rund um Fotografie\, Video\, Audio und Zubehör. Ob analog oder digital\, KI oder Sensoren – die Imaging World zeigt\, was die Branche bewegt und inspiriert. Mehr lesen Sie hier: https://www.fotomagazin.de/news-2/imaging-world-2025-neues-leit-event-der-branche/
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