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SUMMARY:Online-Weiterbildung: „Resilienz im Foto-Business“
DESCRIPTION:Online-Weiterbildung für selbstständige Fotografen zur Sicherung der beruflichen Existenz und Weiterentwicklung des Geschäftsmodells.
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SUMMARY:Online-Weiterbildung: „Resilienz im Foto-Business“
DESCRIPTION:Online-Weiterbildung für selbstständige Fotografen zur Sicherung der beruflichen Existenz und Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. \n\n\n\nArt\nOnline-Weiterbildung\n\n\nZielgruppe\nSolo-Selbstständige Fotografinnen und Fotografen\n\n\nTeilnehmer\nBis zu 6 Personen\n\n\nTitel\nMasterclass – Resilienz im Foto-Business\n\n\nInhalt\nSicherung der beruflichen Existenz und\nErhöhung der Bestandsfestigkeit des Geschäftsmodells\n\n\nReferentin\nSilke Güldner\n\n\nUmfang\n27 Stunden/Person (6 Module)\ninsgesamt 8 Termine\n\n\nOrt\nRemote (Online Zoom-Meeting)\n\n\nZeitraum\nSommersemester 2025 (Mai – Juli)\nWintersemester 2025 (Oktober – Dezember)\n\n\nPreis (pro Person)\n2.890€ zzgl. MwSt.\n\n\n\n 
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SUMMARY:Die Magie der Straße
DESCRIPTION:Foto: Bombay\, Indien 1981 © Alex Webb/Magnum Photos Aus der Ausstellung: Die Magie der Straße. Meisterwerke der Street Photography aus dem Leica Archiv/Ernst Leitz Museum Wetzlar 2025\n\nDas Ernst Leitz Museum Wetzlar zeigt vom 21. Februar bis 1. Juni Meisterwerke der Street Photography aus dem Leica Archiv\nZum Jubiläumsjahr 2025 zeigt das Ernst Leitz Museum über 100 Werke der Street Photography aus dem Leica Archiv. Die Ausstellung versammelt berühmte Namen wie Henri Cartier-Bresson\, Elliott Erwitt und Marc Riboud\, aber auch jüngere Positionen wie Julia Baier und Matt Stuart. Gezeigt werden ikonische Bilder und überraschende Neuentdeckungen aus aller Welt. \nDie Werke sind in fünf Themenbereiche gegliedert: „Alltagsgeschichten“\, „Der geteilte Blick“\, „Die Magie der Straße“\, „Geometrie der Stadt“ und „Linien und Zeichen“. Die Leica revolutionierte das Genre\, indem sie spontane Momentaufnahmen im urbanen Raum ermöglichte. Straßenfotografie lebt vom schnellen Erfassen flüchtiger Szenen – mal direkt und humorvoll\, mal gesellschaftskritisch oder grafisch komponiert. \nDie Ausstellung verdeutlicht\, wie sich das Genre weiterentwickelt hat. Neben klassischen Motiven rücken heute oft übersehene Milieus oder grafische Strukturen in den Fokus. Street Photography bleibt lebendig: Fotografinnen und Fotografen setzen neue Maßstäbe\, indem sie mit professioneller Präzision eindrucksvolle Bilder schaffen\, die sich von der Masse abheben.
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SUMMARY:FREELENS – Die Gründer*innen
DESCRIPTION:Die FREELENS Galerie in Hamburg präsentiert vom 27. Februar bis zum 30. April 2025 die Ausstellung „FREELENS – Die Gründer*innen“. Die Schau würdigt die visionäre Kraft derjenigen\, die vor 30 Jahren den größten deutschen Berufsverband für professionelle Fotografen und Fotojournalisten ins Leben riefen. Sie dokumentiert nicht nur die Entwicklung von FREELENS\, sondern zeigt auch die Bandbreite der Arbeiten seiner Gründungsmitglieder.\nDrei Jahrzehnte Einsatz für die Fotografie\nAm 25. März 1995 gründeten 128 Fotojournalist*innen den Verband FREELENS\, um auf die verschlechterten Arbeitsbedingungen in ihrer Branche zu reagieren. Ihre Ziele: bessere Honorare\, mehr Schutz der Urheberrechte und eine stärkere Position im Umgang mit Verlagen und Agenturen. Heute vertritt FREELENS mehrere tausend Mitglieder und setzt sich für faire Arbeitsbedingungen\, Meinungsfreiheit und journalistische Unabhängigkeit ein.\n\nDie Ausstellung „FREELENS – Die Gründer*innen“ beleuchtet diesen Werdegang und zeigt\, wie sich der Bildjournalismus seit den 1990er Jahren verändert hat. Wo früher groß angelegte Reportagen in Magazinen wie Stern\, Geo oder ZEIT Magazin erschienen\, haben sich die Arbeitsbedingungen für Bildjournalist*innen durch die Medienkrise\, sinkende Budgets und die Digitalisierung drastisch gewandelt.\nFotografie als Zeitdokument\nGezeigt werden Arbeiten von FREELENS-Gründungsmitgliedern\, die exemplarisch für die Qualität und Vielfalt des Verbandes stehen. Die Reportagen aus der Gründungszeit reichen von politischen Umbrüchen über gesellschaftliche Entwicklungen bis zu außergewöhnlichen Porträts:\n\n 	Jörg Wischmanns Dokumentation über den buddhistischen Heiligen Kamarpa in Tibet.\n 	Heiner Müller-Elsners Einblicke in das Leben russischer Kosmonauten.\n 	Knut Gielens Reportage über die Atlantiküberquerung der „Queen Elizabeth II“.\n 	Stefan Warters Aufnahmen aus der Welt der Formel 1.\n 	Peter Bialobrzeski\, der die USA auf den Spuren Jack Kerouacs bereiste.\n\nNeben klassischem Bildjournalismus rücken künstlerische\, dokumentarische Arbeiten in den Fokus. So zeigen Heidi und Hans-Jürgen Koch mit „Buffalo Ballads“ eine eindrucksvolle Tierfotografie\, während Rolf Nobel das Leben der britischen „Travellers“ porträtiert. Andreas Herzau widmete sich der politischen Inszenierung von Angela Merkel\, und Maurice Weiss dokumentiert seit Jahrzehnten das Berliner Politikgeschehen.\nBlick in die Zukunft des Fotojournalismus\nDie Ausstellung bietet nicht nur eine Rückschau auf die vergangenen 30 Jahre\, sondern auch eine Perspektive auf die Zukunft des Bildjournalismus. FREELENS engagiert sich weiterhin für die Rechte von Fotograf*innen\, kämpft für ein starkes Urheberrecht und fördert die Vernetzung junger Talente.\n\nEin umfangreiches Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung. Am 10. April 2025 diskutieren die Gründungsmitglieder mit den FREELENS Young Professionals über aktuelle Herausforderungen des Berufs. Zudem gibt es Künstlergespräche\, Buchpräsentationen und eine Dokumentation zur Geschichte des FREELENS Magazins.\n\nMit „FREELENS – Die Gründer*innen“ würdigt die Galerie nicht nur die Vergangenheit\, sondern setzt auch ein Zeichen für die Zukunft der professionellen Fotografie. Die Eröffnung findet am 27. Februar um 19 Uhr in der FREELENS Galerie statt. Weitere Informationen zur Ausstellung sind auf der Webseite der Galerie zu finden.
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LOCATION:FREELENS Galerie\, Alter Steinweg 15\, Hamburg\, 20459\, Germany
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SUMMARY:Polaroids
DESCRIPTION:Vom 7. März bis 27. Juli 2025 widmet sich die Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie der Magie des Sofortbilds. Die Ausstellung „Polaroids“ zeigt Werke von Künstlern\, die mit der besonderen Ästhetik und Unmittelbarkeit der Polaroid-Technik experimentierten. \nDie Auswahl reicht von Helmut Newtons ikonischen Testaufnahmen für seine Inszenierungen bis hin zu Arbeiten von Stephen Shore\, Sheila Metzner und William Wegman\, die das Medium für ihre ganz eigene Bildsprache nutzten. Ergänzt wird die Schau durch Werke von Pola Sieverding und Charles Johnstone\, die mit der Technik neue Ausdrucksformen erkundeten. \nPolaroids waren über Jahrzehnte fester Bestandteil der Mode-\, Kunst- und Reportagefotografie. Fotografen nutzten sie\, um Kompositionen vorab zu testen\, spontane Momente festzuhalten oder bewusst mit der charakteristischen Farbigkeit und Weichheit des Materials zu spielen. Heute\, in einer Welt der digitalen Perfektion\, wirkt das Polaroid fast nostalgisch – und bleibt zugleich einzigartig.
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LOCATION:Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie\, Jebensstraße 2\, Berlin\, 10623\, Germany
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SUMMARY:Michael Kerstgens. Out of Control
DESCRIPTION:Am Fotografie Forum Frankfurt wird ab dem 8. März 2025 eine beeindruckende Ausstellung eröffnet\, die einen umfassenden Blick auf das Schaffen des deutschen Fotografen Michael Kerstgens bietet. Die Schau „Michael Kerstgens. Out of Control“ zeigt rund 100 Werke und läuft bis zum 11. Mai 2025. Die Ausstellung präsentiert in prägnanten Bildreihen den Wandel ganzer Lebenswelten. Michael Kerstgens\, dessen fotografische Karriere mittlerweile über vier Jahrzehnte umfasst\, dokumentiert den Übergang von industriellen Gemeinschaften zu Gesellschaften\, die zunehmend von Konsum und Freizeit geprägt sind. In seinen Arbeiten spiegelt sich der tiefgreifende gesellschaftliche Umbruch wider – mal in eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Aufnahmen\, mal in ausdrucksstarken Farbkompositionen. Der Fotograf\, der in Wales geboren und in Mülheim an der Ruhr aufgewachsen ist\, erlangte früh Bekanntheit. Sein Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen prägte seinen Blick für Details und setzte Maßstäbe für sein späteres Werk. \nSeine Reportagen zu Arbeitskämpfen und Streiks\, die er bereits in den 1980er Jahren realisierte\, zeugen von einem unermüdlichen Streben nach authentischer Darstellung. Michael Kerstgens hat den industriellen Wandel ebenso festgehalten wie die feinen Nuancen des persönlichen Lebens\, was ihn zu einem der prägenden Dokumentarfotografen Deutschlands macht. Sein umfangreiches Schaffen\, das auch porträtspezifische Arbeiten prominenter Künstler und Kulturschaffender umfasst\, belegt seine Vielseitigkeit. Als freier Fotograf arbeitete er international für namhafte Redaktionen und Unternehmen\, bevor er 2007 eine Professur für Fotografie an der Hochschule Darmstadt übernahm. \nKuratiert von Celina Lunsford in enger Zusammenarbeit mit Michael Kerstgens selbst\, bietet die Ausstellung nicht nur eine visuelle Reise durch Jahrzehnte des Wandels\, sondern auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Neben Führungen und einem intensiven Galeriegespräch am Eröffnungstag werden weitere Veranstaltungen wie Dialoge und Workshops angeboten. Dieses Angebot richtet sich an alle\, die nicht nur die fotografische Qualität\, sondern auch den gesellschaftlichen Kontext hinter den Bildern verstehen möchten. \nDie Ausstellung „Michael Kerstgens. Out of Control“ im Fotografie Forum Frankfurt ist eine Einladung\, in die Welt eines Künstlers einzutauchen\, der den Puls der Zeit mit seinen Bildern eingefangen hat. Besucher können hier erleben\, wie Fotografie den Blick auf die Realität schärft und den Wandel unserer Lebensräume eindrucksvoll dokumentiert.
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LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, 60311\, Germany
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SUMMARY:Kristian Schuller – "Pictures"
DESCRIPTION:Kristian Schuller: Zwischen Traumwelten und Realität\nFarben statt Grau\, Licht statt Schatten\, Träume statt Nüchternheit – der Fotograf Kristian Schuller erschafft Welten jenseits des Alltäglichen. Ab 9. März zeigt der Kunstraum Potsdam seine leuchtenden Bilder in der Ausstellung „Pictures“. \nFlucht aus dem Grau\nWer den Kommunismus erlebt hat\, kennt die trostlose Monotonie. Kristian Schuller floh als Kind mit seiner Familie aus Rumänien nach Deutschland. Die Erinnerung an das allgegenwärtige Grau prägte ihn – und sein späteres Schaffen. Was er damals vermisste\, erschafft er heute: Farben\, Licht\, Fantasie. \nIn der Ausstellung „Pictures“ führt der Mode- und Porträtfotograf die Besucher durch seinen visuellen Kosmos. Der Parcours offenbart sowohl kraftvolle Farbwelten als auch intensive Schwarz-Weiß-Porträts. Gegensätze\, die sich ergänzen. \nStars und Dorfbewohner\nKristian Schuller porträtiert Stars wie Katy Perry und Cate Blanchett mit demselben Blick wie die Menschen aus seinem Heimatdorf in Transsilvanien. Eindrucksvolle Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigen Gesichter\, die seine Kindheit prägten. Sie bilden den Gegenpol zu den farbintensiven Traumwelten seiner Modeinszenierungen. \n„Charakter und Schönheit in Bildern können nur im Zusammenspiel mit der Persönlichkeit der Porträtierten entstehen. Alles andere ist für mich leer“\, sagt Schuller über seine Arbeit. Der Fotograf sucht nach dem Wesentlichen\, nicht nach dem Vordergründigen. \nEin Künstlerpaar\nHinter den Bildern steht ein Duo. Kristian Schuller arbeitet eng mit seiner Frau Peggy zusammen. Die Modedesignerin und Art Directorin bringt ihre Entwürfe und kreative Vision ein. Sie lernten sich während des Studiums bei Vivienne Westwood kennen – ein Detail\, das den Kreis zwischen Mode und Fotografie schließt. \nSchuller studierte sowohl Fotografie bei F.C. Gundlach als auch Modedesign bei Westwood. Diese Doppelausbildung prägt sein Werk bis heute. Nach Stationen in Paris\, New York und London kehrte er nach Berlin zurück. Internationale Magazine und Kunden schätzen seine träumerische Handschrift. \nUnschärfe als Stilmittel\nSchullers Bilder wirken oft wie Filmszenen. Er spielt mit Unschärfe\, Licht und Schatten. Seine Fotos erzeugen eine mystische Atmosphäre\, die Raum für eigene Interpretationen lässt. „Lieber träume ich mich in das Unbekannte hinein\, als alles im strahlenden Licht präsentiert zu bekommen“\, erklärt der Künstler seine Philosophie. \nDie Ausstellung im Kunstraum Potsdam läuft vom 9. März bis 21. April 2025. Die Eröffnung findet am 8. März statt. Wer Schullers Werk kennenlernen möchte\, kann auch in seinen drei veröffentlichten Bilderbänden blättern: „90 Days\, One Dream“ (2010)\, „Tales for Oskar“ (2014) und „Anton’s Berlin“ (2020).
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SUMMARY:„Die Faszination des Sternenhimmels“
DESCRIPTION:Der Sternenhimmel fasziniert die Menschen seit eh und je. In den unendlichen Weiten des Kosmos begegnen uns atemberaubende Phänomene\, die das menschliche Auge oft nur begrenzt wahrnehmen kann. Acht leidenschaftliche Fotografen des Schkeuditzer Astrofotografie Teams fangen diese flüchtigen Momente ein und präsentieren sie nun in einer beeindruckenden Ausstellung. Das Industrie- und Filmmuseum Wolfen öffnet vom 9. März bis 8. Juni 2025 seine Türen für „Die Faszination des Sternhimmels“ – eine Sammlung von 31 außergewöhnlichen astronomischen Aufnahmen. \n\nFaszinierende Aufnahmen vom Sternenhimmel\nDie Mitglieder des Astrofotografie Teams\, das zum Freundeskreis Planetarium e.V. gehört\, sind der Faszination für den Sternenhimmel erlegen. Sie scheuen weder extreme Bedingungen noch lange Anfahrtswege\, um den perfekten Moment festzuhalten. Marco Gahrig\, einer der engagierten Fotografen\, reist für seine Leidenschaft bis zum Polarkreis. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt dokumentiert er die spektakulären Nordlichter in ihrer ganzen Pracht. \nDoch nicht nur in fernen Regionen entstehen beeindruckende Himmelsaufnahmen. Auch in unseren Breitengraden lassen sich mit entsprechender Technik und Geduld faszinierende Sternenbilder einfangen. Die Fotografen verlassen regelmäßig die lichtverschmutzten Städte und suchen dunkle Plätze im Umland auf. Dort verbringen sie ganze Nächte damit\, langzeitbelichtete Aufnahmen von astronomischen Objekten zu erstellen. \n\nAstrofotografie: Von der Aufnahme zum Kunstwerk\nDie Astrofotografie erfordert nicht nur technisches Können beim Aufnehmen\, sondern auch umfassende Nachbearbeitung. Die digitalen Rohdaten durchlaufen komplexe Bearbeitungsschritte mit spezieller Software\, bis das endgültige Bild entsteht. Dieser aufwändige Prozess macht die ausgestellten Werke so besonders – sie zeigen uns Himmelsansichten\, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 9. März 2025 um 14 Uhr statt. Interessierte sind herzlich eingeladen\, der Eintritt zur Eröffnungsveranstaltung ist frei. Das Museum bietet mit seinen historischen Räumlichkeiten den perfekten Rahmen für diese kosmische Reise. Es ist weltweit die einzige Einrichtung\, die in einem Originalgebäude von 1909 anhand historischer Maschinen die analoge Filmherstellung von AGFA und ORWO dokumentiert. \n\nSternenhimmel trifft auf Filmgeschichte\nDie Verbindung zwischen Astrofotografie und dem Industrie- und Filmmuseum Wolfen erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Bei näherem Hinsehen offenbart sich jedoch eine natürliche Symbiose: Beide stehen für die technische und künstlerische Entwicklung der Fotografie. Die analoge Filmproduktion\, die im Museum dokumentiert wird\, bildete einst die Grundlage für die ersten astronomischen Aufnahmen. Heute nutzen die Astrofotografen hochmoderne Digitaltechnik – ein faszinierender Kontrast zur historischen Umgebung des Museums. \nDie Ausstellung ermöglicht Besuchern jeden Alters einen niedrigschwelligen Zugang zur Astronomie. Die beeindruckenden Sternenhimmel-Fotos inspirieren dazu\, den eigenen Blick wieder häufiger nach oben zu richten und die Wunder des Nachthimmels zu entdecken.
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SUMMARY:Karsten Thormaehlen – LOVE IS LOVE
DESCRIPTION:Der renommierte Fotograf Karsten Thormaehlen präsentiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kunst und Kultur am Autoberg seine neue Ausstellung Love is Love. Vom 14. März bis zum 3. Mai 2025 zeigt das Haus Sankt Martin am Autoberg eine Auswahl von 15 Fotografien\, die Paare aus verschiedenen Jahrzehnten und Kontinenten in liebevollen Momenten festhalten. \nKarsten Thormaehlen: Der Blick auf zwischenmenschliche Verbindungen\nThormaehlen ist international für seine Porträtserien bekannt\, die sich mit dem Thema erfolgreiches Altern befassen. Seine Arbeiten wurden in vielen Ländern ausgestellt und mehrfach in Bildbänden veröffentlicht. In seiner neuen Serie rückt er den Fokus auf ein weiteres lebensverlängerndes Element: Liebe. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll\, dass erfüllte Beziehungen eine entscheidende Rolle für Wohlbefinden und Lebensfreude spielen können. \nLiebesgeschichten in Bildern: „Love is Love“\nDie fünfzehn gezeigten Werke von Karsten Thormaehlen umfassen Farb- und Schwarzweiß-Fotografien\, die über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten entstanden sind. Einige Aufnahmen wurden analog erstellt und vermitteln eine zeitlose Ästhetik. Die Bilder zeigen sowohl junge Paare als auch Menschen\, die gemeinsam gealtert sind – verbunden durch eine Liebe\, die über Jahre hinweg gewachsen ist. \nEröffnung am 14. März 2025 in Hattersheim\nDie Ausstellung startet mit einer Vernissage am 14. März 2025 um 14 Uhr im Haus Sankt Martin am Autoberg. Diese Einrichtung der Caritas bietet wohnungslosen Menschen Unterstützung und ist zugleich ein Ort der Begegnung für Kunst und Kultur. Besucherinnen und Besucher haben bis zum 3. Mai 2025 die Möglichkeit\, die berührenden Werke von Karsten Thormaehlen zu sehen. \nEinladung zu einer besonderen Ausstellung\nDie Ausstellung „Karsten Thormaehlen – Love is Love“ lädt dazu ein\, über die Bedeutung von Beziehungen nachzudenken und die Kraft der Liebe in Bildern zu erleben. Die Ausstellung zeigt\, dass Liebe keine Altersgrenzen kennt und in verschiedenen Kulturen universell gelebt wird. Der Eintritt ist frei. \n  \n  \n 
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SUMMARY:VI. Monat der Fotografie-Off Berlin
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SUMMARY:Bilderwende. Zeitenwende. Geschichte der frühen Fotografie in Salzburg (1839–1877)
DESCRIPTION:Salzburgs fotografische Anfänge: Ausstellung dokumentiert historischen Wandel\nDie kommende Ausstellung „Bilderwende. Zeitenwende. Geschichte der frühen Fotografie in Salzburg (1839–1877)“ verspricht einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung der Fotografie in der Mozartstadt während ihrer Anfangsphase. Das Projekt ist das Ergebnis mehrjähriger intensiver Forschungsarbeit und wird erstmals umfassende Erkenntnisse über die frühe fotografische Geschichte Salzburgs präsentieren.\n\nDie Schau konzentriert sich auf einen bemerkenswerten Zeitraum von knapp vier Jahrzehnten\, der mit der Einführung der Fotografie in den 1840er Jahren beginnt und mit ihrer vollständigen Integration in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der 1870er Jahre endet. Besonders interessant ist dabei die Parallelität zweier Transformationsprozesse: Einerseits vollzog sich in Salzburg der Wandel von der fürstbischöflichen Residenzstadt hin zu einem bürgerlich geprägten urbanen Zentrum\, andererseits revolutionierte die Fotografie als neues Medium die visuelle Kultur.\n\nDie Ausstellung beleuchtet sowohl die Fotomotive als auch die Fotografen selbst. Die Besucher erfahren\, wie sich die Bildsprache und technischen Möglichkeiten entwickelten und welche Persönlichkeiten hinter den Kameras standen. Präsentiert werden zahlreiche bisher unbekannte oder wenig beachtete Aufnahmen\, die Menschen\, Gebäude sowie Stadt- und Naturlandschaften des damaligen Salzburg zeigen.\n\nBesonders hervorgehoben wird die gesellschaftliche Dimension der Fotografie\, die sich rasch als Medium des aufstrebenden Bürgertums etablierte. Die neuen Abbildungstechniken bedienten nicht nur den Repräsentationsdrang der bürgerlichen Schicht\, sondern eröffneten auch völlig neue Perspektiven auf die Stadt und ihre Umgebung.\n\nDie Ausstellung wird von einer Publikation begleitet\, die die Forschungsergebnisse dokumentiert und vertieft. Für Kulturhistoriker\, Fotografie-Enthusiasten und alle an der Geschichte Salzburgs Interessierten dürfte diese Ausstellung ein unverzichtbares Ereignis darstellen.
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SUMMARY:Tata Ronkholz: Gestaltete Welt. Eine Retrospektive
DESCRIPTION:Tata Ronkholz: Die Poetin der industriellen Architektur\nMit scharfem Blick und technischer Präzision fing Tata Ronkholz das Vergängliche ein. Die Fotografin\, die zu früh verstarb\, hinterließ ein Werk von überraschender Aktualität. Die SK Stiftung Kultur in Köln würdigt nun ihr Schaffen mit einer umfassenden Retrospektive. \nEine Entdeckung steht bevor\nWer war Tata Ronkholz? Viele Kunstinteressierte werden diese Frage nicht beantworten können. Die 1940 in Krefeld geborene und 1997 verstorbene Fotografin zählt zu den verborgenen Schätzen deutscher Fotokunst. Die Ausstellung „Tata Ronkholz. Gestaltete Welt – Eine Retrospektive“ gibt nun Gelegenheit\, ihr beeindruckendes Werk zu entdecken. Vom 15. März bis 30. Juni 2024 zeigt die SK Stiftung Kultur erstmals einen umfassenden Überblick ihres fotografischen Schaffens. \nTrinkhallen und Industriearchitektur\nBekanntheit erlangte Ronkholz vor allem durch ihre Serie der „Trinkhallen im Ruhrgebiet“ aus den späten 1970er Jahren. Mit strenger Frontalität dokumentierte sie diese unscheinbaren Kioske – die damals noch als „Wasserhäuschen“ oder „Buden“ zum alltäglichen Stadtbild gehörten. Ihre schwarz-weißen Großformataufnahmen zeigen diese Orte menschenleer\, nüchtern und doch voller verborgener Poesie. \nEbenso bedeutend sind ihre Aufnahmen von Industriearchitektur. Als Schülerin der Düsseldorfer Kunstakademie bei Bernd und Hilla Becher entwickelte sie eine eigene fotografische Handschrift\, die durch Klarheit und geometrische Strenge besticht. Ihre Bilder von Fabrikhallen\, Treppenhäusern und Aufzugsschächten verdichten den Raum zu strengen Kompositionen. \nMeisterin der Großformatkamera\nTechnisch arbeitete Ronkholz auf höchstem Niveau. Mit der Großformatkamera schuf sie Bilder von außergewöhnlicher Detailtreue und Schärfe. Ihre Aufnahmen bestechen durch eine fast klinische Präzision – und offenbaren doch beim längeren Betrachten eine subtile Emotionalität. \nJahrelang experimentierte sie mit unterschiedlichen fotografischen Prozessen. Besonders bemerkenswert sind ihre Bromöldrucke\, eine aufwendige historische Technik\, die ihr eine zusätzliche künstlerische Kontrolle ermöglichte. \nEin Werk von wachsender Bedeutung\nDie Ausstellung in Köln verdeutlicht\, warum Ronkholz‘ Werk heute wichtiger erscheint denn je. Ihre Dokumentation der Trinkhallen zeigt Orte\, die inzwischen weitgehend verschwunden sind. Ihre Industrieaufnahmen bilden Architektur ab\, die dem wirtschaftlichen Wandel zum Opfer fiel. \nMit jedem Jahr gewinnen ihre Bilder an dokumentarischem Wert – und offenbaren gleichzeitig ihre künstlerische Zeitlosigkeit. Die präzise Bildgestaltung\, die Konzentration auf das Wesentliche und die handwerkliche Perfektion machen Ronkholz zu einer wichtigen Position der deutschen Fotokunst. \nDie Ausstellung: Mehr als nur Bilder\nDie Retrospektive präsentiert nicht nur Fotografien. Archivmaterial\, persönliche Dokumente und Arbeitsmaterialien geben Einblick in den künstlerischen Prozess. Sie zeichnen das Bild einer Fotografin\, die mit Akribie und Leidenschaft arbeitete. \nDie SK Stiftung Kultur ergänzt die Ausstellung durch ein reichhaltiges Begleitprogramm mit Führungen\, Workshops und Vorträgen. Zur Ausstellung erscheint zudem ein umfassender Katalog im Steidl Verlag. \nWer Tata Ronkholz entdecken will\, hat bis zum 30. Juni Zeit. Die Begegnung mit ihrem Werk lohnt sich – sie öffnet den Blick für das Besondere im scheinbar Gewöhnlichen. \nEintritt: 7\,50 € (ermäßigt 4\,50 €)\, erster Donnerstag im Monat freier Eintritt! \nÖffnungszeiten: täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr \nAm ersten Donnerstag im Monat geöffnet bis 21 Uhr: Es finden besondere Programmpunkte statt. \nÖffentliche Führungen finden wöchentlich jeweils sonntags um 15 Uhr statt. Thematischer Schwerpunkt jeweils am ersten Sonntag des Monats\, siehe Homepage.
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SUMMARY:Wolfgang Tillmans. Weltraum
DESCRIPTION:Das Albertinum Dresden öffnet am 23. März 2024 seine Tore für „Weltraum“\, eine umfassende Ausstellung des renommierten Fotografen Wolfgang Tillmans. Bis zum 1. September 2024 können Besucher in die faszinierenden Bildwelten des Künstlers eintauchen. Tillmans\, bekannt für seinen innovativen Umgang mit Fotografie\, präsentiert ein breites Spektrum seines Schaffens. Von abstrakten Experimenten mit Licht und Papier über intime Porträts bis hin zu weiten Landschaftsaufnahmen – die Ausstellung zeigt die Vielfalt seiner künstlerischen Ausdrucksformen. \nIm Zentrum steht Wolfgang Tillmans‘ Erforschung der visuellen Wahrnehmung. Er fordert die Betrachter heraus\, ihr Sehen zu hinterfragen: „Was sehe ich\, und was will ich sehen? Was ist auf dem Bild\, und was projiziere ich hinein?“ Diese Fragen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. Besonders beeindruckend sind Tillmans‘ großformatige Drucke\, die den Raum dominieren und neue Perspektiven eröffnen. Daneben finden sich kleinere\, intime Werke\, die zum genauen Hinsehen einladen. Die Ausstellung umfasst auch Videoarbeiten und Installationen\, welche die künstlerische Bandbreite von Wolfgang Tillmans unterstreichen. \n„Weltraum“ verspricht eine intensive Auseinandersetzung mit der fotografischen Übersetzung unserer Wahrnehmung. Sie lädt ein\, die Grenzen zwischen Abbild und Abstraktion\, zwischen Realität und Projektion zu erkunden. Für Kunstliebhaber und Fotografiebegeisterte ist diese Ausstellung ein Muss. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Verbund der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) umfasst 15 Museen\, die zu den bedeutendsten der Welt zählen. Zu diesem Verbund gehört auch das Albertinum\, ein Museum\, das sich auf Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart spezialisiert hat. Das Albertinum präsentiert eine innovative Ausstellungskonzeption\, die Werke von Caspar David Friedrich bis hin zu zeitgenössischen Künstlern wie Gerhard Richter zeigt. Es beherbergt die Galerie Neue Meister und die Skulpturensammlung ab 1800\, die eine beeindruckende Sammlung von Meisterwerken der Moderne und Gegenwart bieten. Durch seine herausragende Qualität und Vielfalt ist das Albertinum ein zentraler Teil des SKD-Verbunds\, der Kunstliebhaber aus aller Welt anzieht.
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SUMMARY:Nikon Female Facets: Ausstellung der Siegerbilder 2024
DESCRIPTION:Frauen in der Fotografie sichtbar machen\nDie Initiative Nikon Female Facets setzt sich seit 2021 für die Förderung von Fotografinnen ein. Nikon hat das Projekt ins Leben gerufen\, um Frauen eine Plattform zu bieten\, sich kreativ weiterzuentwickeln und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Ein zentrales Element ist der jährliche Fotowettbewerb\, bei dem Teilnehmerinnen ihre besten Werke präsentieren und ihre Geschichten erzählen. Dabei spielt es keine Rolle\, ob sie Anfängerinnen\, Fortgeschrittene oder Profis sind – entscheidend ist die Leidenschaft für die Fotografie. \nAusstellung der Gewinnerinnenbilder in der Nikon Plaza Zürich\nZum Wettbewerb 2024 wurden aus zahlreichen Einsendungen 25 herausragende Werke ausgewählt. Diese Siegerbilder werden ab dem 7. März 2025 in der Nikon Plaza Zürich ausgestellt. Die offizielle Eröffnung findet bereits am 6. März 2025 im Rahmen einer Vernissage statt. Damit fällt der Startschuss genau einen Tag vor dem Internationalen Frauentag – ein symbolträchtiges Datum für eine Initiative\, die sich der Sichtbarkeit weiblicher Perspektiven verschrieben hat. Die Ausstellung bleibt bis Herbst 2025 geöffnet. Das genaue Enddatum wird noch bekannt gegeben. \nInspirierende Einblicke in die Welt der Fotografinnen\nDie Ausstellung gibt einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt weiblicher Fotografie. Die prämierten Bilder erzählen eindrucksvolle Geschichten\, zeigen außergewöhnliche Perspektiven und verdeutlichen\, wie kreativ und individuell Frauen die Welt durch die Kamera betrachten. Die fünf Wettbewerbskategorien spiegeln unterschiedliche Stile und Ansätze wider – von Porträt über Natur bis hin zu abstrakten Kompositionen. \nVernissage: Ein Abend voller Inspiration\nDie feierliche Eröffnung der Ausstellung Nikon Female Facets am 6. März 2025 um 17:30 Uhr in der Nikon Plaza Zürich bietet die Gelegenheit\, die Gewinnerinnen persönlich kennenzulernen. Besucherinnen und Besucher können mehr über die Entstehungsgeschichten der ausgezeichneten Bilder erfahren und sich von den kreativen Visionen der Fotografinnen inspirieren lassen. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine vorherige Anmeldung wird jedoch empfohlen\, da die Plätze begrenzt sind. \nFreier Zugang für alle Fotografie-Interessierten\nAb dem 7. März 2025 steht die Ausstellung allen offen – unabhängig von Geschlecht\, Erfahrung oder fotografischem Hintergrund. Während der regulären Öffnungszeiten der Nikon Plaza können Besucher die Werke kostenlos besichtigen und in die Welt der Nikon Female Facets eintauchen. \nEin starkes Zeichen für Vielfalt in der Fotografie\nMit Nikon Female Facets setzt Nikon ein klares Statement für die Förderung von Frauen in der Fotografie. Die Initiative zeigt\, dass Talent keine Frage des Geschlechts ist und bietet Fotografinnen eine wichtige Bühne. Die Ausstellung in Egg (ZH) ist eine Einladung\, neue Perspektiven zu entdecken\, sich inspirieren zu lassen und die weibliche Vielfalt der Fotografie zu feiern. \n\n\n\n 
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SUMMARY:»Verweilter Augenblick« –Fotografien von Hansgert Lambers
DESCRIPTION:Die GAF zeigt vom 3. April bis 4. Mai 2025 unter dem Titel „Verweilter Augenblick“ Schwarzweißfotografien von Hansgert Lambers. Der gebürtige Hannoveraner war leidenschaftlicher Beobachter des Alltags und porträtierte mit Empathie das Leben in all seinen Facetten. Die Ausstellung wurde von Matthias Reichelt kuratiert und wird von der Deutschen Fotothek unterstützt. Vernissage ist am 2. April um 19 Uhr.
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LOCATION:Fotogalerie GAF in der Eisfabrik\, Seilerstraße 15d\, Hannover\, 30171\, Germany
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SUMMARY:Francesca Woodman / Werke der SAMMLUNG VERBUND
DESCRIPTION:Francesca Woodman in der Albertina – erste Museumsausstellung in Österreich\n\n\n\nMit einer umfassenden Ausstellung würdigt die Albertina Wien erstmals die amerikanische Künstlerin Francesca Woodman in einem österreichischen Museum. Gezeigt werden 82 Werke aus der SAMMLUNG VERBUND – die weltweit bedeutendste Sammlung ihrer Arbeiten außerhalb des Nachlasses. Kuratiert von Gabriele Schor\, rückt die Schau eine Ausnahmekünstlerin in den Fokus\, deren intensives\, in nur neun Jahren entstandenes Werk die Geschichte der konzeptuellen Fotografie nachhaltig geprägt hat. \n\n\n\nWoodman (1958–1981) setzte sich in ihren Bildern radikal mit dem weiblichen Körper auseinander – als Mittel der Selbsterforschung\, als künstlerisches Werkzeug\, als Ausdruck von Präsenz und Verschwinden. Ihre zumeist kleinen\, quadratischen Schwarz-Weiß-Fotografien wurden mit einer Mittelformatkamera aufgenommen und zeigen sie oft nackt\, in ungewöhnlichen Posen oder verwischten Bewegungen\, inszeniert in leerstehenden Räumen oder Fabrikhallen.Die Ausstellung versteht sich als bewusster Gegenentwurf zu einer biografisch verkürzenden Lesart ihres Frühwerks im Licht ihres Suizids mit nur 22 Jahren.  \n\n\n\nStattdessen richtet sich der Blick auf Woodmans bemerkenswerte gestalterische Intelligenz und ihr poetisches Spiel mit Raum\, Requisiten und Spiegelungen. Ihre Fotografien verhandeln das Verhältnis von Körper\, Identität und Raum mit großer formaler Klarheit und emotionaler Tiefe. \n\n\n\nMit dieser Ausstellung setzt die Albertina einen weiteren Schwerpunkt auf die Sichtbarkeit von Künstlerinnen. Woodmans Werk\, lange Zeit ein Geheimtipp der feministischen Avantgarde\, wird damit einem breiteren Publikum zugänglich gemacht – und als das gewürdigt\, was es ist: einzigartig\, kompromisslos und visionär.Ausstellungsdauer: 4. April – 6. Juli 2025Ort: Albertina | Tietze Galleries\, Albertinaplatz 1\, 1010 WienTelefon: +43 (0)1 534 83 0Web: www.albertina.at
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SUMMARY:„Chargesheimer / Kölner Südstadt / Eusebius Wirdeier“
DESCRIPTION:Chargesheimer / Kölner Südstadt / Eusebius Wirdeier \n\n\n\nDas Forum für Fotografie Köln zeigt ab dem 4. April 2025 immer am Donnerstag und am Freitag zwischen 14 und 18 Uhr (Samstags 12 bis 17 Uhr) Fotografien von Chargesheimer (1955/56) und Eusebius Wirdeier (2020–24) aus der Kölner Südstadt. Die Ausstellung thematisiert fotografischen Wandel im Spiegel der Zeit und ist Teil des Photoszene Festivals. Mit Unterstützung des Historischen Archivs und des Rheinischen Bildarchivs. Vernissage: 04.04.\, 19 Uhr. Laufzeit: bis 12.07.2025.
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LOCATION:Forum für Fotografie Köln\, Schönhauser Straße 8\, Köln\, 50968\, Germany
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SUMMARY:Andrea Grützner - Erbgericht
DESCRIPTION:Die renommierte Fotokünstlerin Andrea Grützner präsentiert mit „Erbgericht“ eine faszinierende Auseinandersetzung mit Raum\, Geschichte und Erinnerung. Die Ausstellung in der Stuttgarter Galerie Hartmann Projects eröffnet am 5. April 2025 mit einer Einführung um 12 Uhr\, bei der die Künstlerin persönlich anwesend sein wird. \nEin Jahrzehnt im Erbgericht – die Fotografie von Andrea Grützner\nSeit über zehn Jahren widmet sich Andrea Grützner (*1984 in Pirna) dem Landgasthof „Erbgericht Polenz“ in Ostsachsen\, einem Ort voller Geschichte und persönlicher Erinnerungen. Der Name „Erbgericht“ verweist auf eine Jahrhunderte alte\, regionale Gerichtsbarkeit. Das Gebäude\, eröffnet im Jahr 1898\, hat sich über Generationen hinweg mit Schichten aus Vergangenheit und Gegenwart gefüllt – ein Ort\, an dem Architektur\, Emotionen und Erinnerung eine vielschichtige Einheit bilden. \nDoch die Fotokünstlerin zeigt nicht die nostalgische Idylle eines Landgasthofs mit traditionellen Elementen wie Geweihen oder rustikalen Wirtsstuben. Stattdessen verwandelt sie die verwinkelten Innenräume mit farbigem Blitzlicht in surreale\, fast abstrakte Kompositionen aus Licht\, Schatten und Form. Ihre Bilder wirken wie ein Labyrinth aus intensiven Farben\, geometrischen Überlagerungen und geheimnisvollen Räumen. \nMit ihrer analogen Großformatkamera erschafft sie Bilder\, die an Malerei erinnern – intensive Schattengeometrien überlagern Raumfragmente und Gegenstände\, wodurch sich ein Spiel aus Realität und Illusion entfaltet. Die Fotografien von Andrea Grützner fordern den Blick heraus: Sie lösen gewohnte Sehweisen auf und öffnen Räume für neue Assoziationen. \nEröffnung und Ausstellungstermine\nDie Ausstellung „Andrea Grützner – Erbgericht“ ist vom 5. April bis 23. Mai 2025 in der Galerie Hartmann Projects zu sehen. Besucherinnen und Besucher haben während der Laufzeit Gelegenheit\, in die einzigartigen Bildwelten von Andrea Grützner einzutauchen und ihr aktuelles Künstlerbuch „Erbgericht“ zu entdecken. An ausgewählten Tagen wird sie persönlich vor Ort sein\, um Bücher zu signieren und mit Kunstinteressierten ins Gespräch zu kommen.
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SUMMARY:ORIGIO - Milena Schilling
DESCRIPTION:Ausstellung ORIGIO: Der Mensch im Wasser\n\n\n\nDie Leica Galerie Konstanz präsentiert die Ausstellung ORIGIO von Milena Schilling. Die Fotografin zeigt beeindruckende Unterwasserporträts von 45 Menschen\, aufgenommen im Bodensee. Die Serie erforscht die Verbindung zwischen Mensch und Wasser – einem Element\, das uns lebensnotwendig ist\, aber nie völlig kontrollierbar bleibt. \n\n\n\nEine fotografische Reise zum Ursprung\n\n\n\nDie Idee zur Serie entstand aus Schillings persönlicher Erfahrung im offenen Meer. Wasser bedeckt zwar den Großteil der Erde und macht einen großen Teil unseres Körpers aus\, doch wir können nicht darin leben. Diese Erkenntnis inspirierte die Fotografin zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Element Wasser als Ursprung allen Lebens. \n\n\n\nÜber drei Jahre hinweg arbeitete Schilling an ihrem Projekt. Sie entwickelte ein Konzept\, plante jede Aufnahme genau und setzte die Szenen schließlich im Bodensee um. Um besondere Perspektiven einzufangen\, machte sie sogar einen Segelschein. Damit brachte sie ihre Modelle in tiefere Gewässer\, wo sie die geplanten Formationen unter Wasser realisierte. \n\n\n\nUnberechenbare Natur als Mitgestalter\n\n\n\nDie Arbeit unter Wasser war herausfordernd. Die Bedingungen änderten sich ständig: Temperatur\, Lichtverhältnisse\, Wind und Wasserpflanzen beeinflussten jede Aufnahme. Erst bei Temperaturen unter 12 Grad wurde das Wasser klar genug\, um präzise Bilder zu machen. Die Modelle konnten nur kurz im kalten Wasser verweilen\, und Schilling hatte pro Tauchgang meist nur eine Chance auf das perfekte Foto. \n\n\n\nMalerische Ästhetik und zeitlose Bilder\n\n\n\nDie Serie ist stark von der Kunst der Renaissance inspiriert. Die Lichtverhältnisse und natürlichen Trübungen des Sees erzeugen eine sanfte\, fast mystische Atmosphäre. Die Fotografien wirken zeitlos und erinnern an die früheste Phase des menschlichen Lebens – die Zeit im Fruchtwasser des Mutterleibs. Die Bilder zeigen Körper jenseits von Hierarchien und Konventionen\, schwerelos in einer elementaren Umgebung. \n\n\n\nORIGIO: Eine fortlaufende Entdeckungsreise\n\n\n\nMit ORIGIO öffnet Milena Schilling einen neuen Blick auf den menschlichen Körper und unsere Beziehung zum Wasser. Doch das Projekt ist nicht abgeschlossen. Die Fotografin plant bereits die nächste Etappe: Sie möchte Wale in ihrer natürlichen Umgebung fotografieren und so das Zusammenspiel zwischen Mensch und Meer weiter erforschen. \n\n\n\nDie Ausstellung in der Leica Galerie Konstanz lädt Besucher dazu ein\, sich auf diese besondere Perspektive einzulassen und die Verbindung zwischen Mensch und Wasser neu zu entdecken.
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LOCATION:Leica Galerie Konstanz\, Gerichtsgasse 14\, Konstanz\, 78462
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SUMMARY:Wolfgang Tillmans „Ausstellung in Remscheid“
DESCRIPTION:Im Haus Cleff in seiner Heimatstadt Remscheid zeigt Wolfgang Tillmans eine sehenswerte Ausstellung – zugleich die Wiedereröffnung des Museums.
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LOCATION:Haus Cleff\, Cleffstr. 2-6\, Remscheid\, 42855\, Germany
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SUMMARY:Energie – Andreas Gefeller und Beate Gütschow
DESCRIPTION:Künstliches Licht bestimmt die urbane Nacht und strahlt bis hinauf zu den Wolken\, die in Andreas Gefellers Großfotografien mit tückischer Verführungskraft farbkräftig leuchten. Beate Gütschow geht mit ihrem fotografischen Tagebuch an die Quelle der rheinischen Energieproduktion und dokumentiert teilnehmend den Widerstand am Tagebau. So entsteht ein ungewöhnlicher Dialog zeitgenössischer Fotografie.
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SUMMARY:Sony World Photography Awards 2025 exhibition
DESCRIPTION:Sony World Photography Awards 2025:\nDie große Ausstellung in London\nFotokunst aus aller Welt im Somerset House\nDie mit Spannung erwartete Ausstellung der Sony World Photography Awards kehrt zurück. Vom 17. April bis 5. Mai 2025 wird das renommierte Somerset House in London erneut zum Zentrum außergewöhnlicher Fotografie. Besucher erleben preisgekrönte Bilder des vergangenen Jahres\, die universelle Geschichten erzählen – von globalen Themen bis zu intimen Momenten des Lebens. \nEinblick in die Welt der Fotografie\nDie Ausstellung zeigt die ganze Vielfalt der Fotokunst: faszinierende Natur- und Wildlife-Aufnahmen\, eindrucksvolle Architektur und Design\, bewegende dokumentarische Projekte. Auch Sportfotografie\, Porträts\, Stillleben und weitere Genres sind in gedruckter\, projizierter und digitaler Form zu sehen. Die Sony World Photography Awards zählen zu den bedeutendsten Fotowettbewerben der Welt. Die ausgestellten Werke spiegeln die Vielfalt und Relevanz zeitgenössischer Fotografie. \nExklusive Werke von Juliette Pavy – Photographer of the Year 2024\nEin Höhepunkt der Ausstellung ist die exklusive Präsentation neuer Arbeiten von Juliette Pavy\, „Photographer of the Year 2024“. In zwei beeindruckenden Projekten beleuchtet sie den Einfluss des Menschen auf die Umwelt. Sie dokumentiert die Arbeit von Wissenschaftlern im Mittelmeer und zeigt die Folgen steigender Quecksilberwerte für das Leben der Inuit. Diese kraftvollen Reportagen machen die Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Natur greifbar. \nEin Besuch\, der inspiriert\nDie Sony World Photography Awards 2025 laden dazu ein\, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Die preisgekrönten Fotografien eröffnen faszinierende Perspektiven\, erzählen von Kulturen\, Traditionen und aktuellen Themen – und regen zum Nachdenken an. Eine einzigartige Gelegenheit\, sich von den besten Bildern des Jahres inspirieren zu lassen. \nDie Ausstellung läuft vom 17. April bis 5. Mai 2025 im Somerset House in London.
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