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SUMMARY:Online-Weiterbildung: „Resilienz im Foto-Business“
DESCRIPTION:Online-Weiterbildung für selbstständige Fotografen zur Sicherung der beruflichen Existenz und Weiterentwicklung des Geschäftsmodells.
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SUMMARY:Online-Weiterbildung: „Resilienz im Foto-Business“
DESCRIPTION:Online-Weiterbildung für selbstständige Fotografen zur Sicherung der beruflichen Existenz und Weiterentwicklung des Geschäftsmodells. \n\n\n\nArt\nOnline-Weiterbildung\n\n\nZielgruppe\nSolo-Selbstständige Fotografinnen und Fotografen\n\n\nTeilnehmer\nBis zu 6 Personen\n\n\nTitel\nMasterclass – Resilienz im Foto-Business\n\n\nInhalt\nSicherung der beruflichen Existenz und\nErhöhung der Bestandsfestigkeit des Geschäftsmodells\n\n\nReferentin\nSilke Güldner\n\n\nUmfang\n27 Stunden/Person (6 Module)\ninsgesamt 8 Termine\n\n\nOrt\nRemote (Online Zoom-Meeting)\n\n\nZeitraum\nSommersemester 2025 (Mai – Juli)\nWintersemester 2025 (Oktober – Dezember)\n\n\nPreis (pro Person)\n2.890€ zzgl. MwSt.\n\n\n\n 
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SUMMARY:Die Magie der Straße
DESCRIPTION:Foto: Bombay\, Indien 1981 © Alex Webb/Magnum Photos Aus der Ausstellung: Die Magie der Straße. Meisterwerke der Street Photography aus dem Leica Archiv/Ernst Leitz Museum Wetzlar 2025\n\nDas Ernst Leitz Museum Wetzlar zeigt vom 21. Februar bis 1. Juni Meisterwerke der Street Photography aus dem Leica Archiv\nZum Jubiläumsjahr 2025 zeigt das Ernst Leitz Museum über 100 Werke der Street Photography aus dem Leica Archiv. Die Ausstellung versammelt berühmte Namen wie Henri Cartier-Bresson\, Elliott Erwitt und Marc Riboud\, aber auch jüngere Positionen wie Julia Baier und Matt Stuart. Gezeigt werden ikonische Bilder und überraschende Neuentdeckungen aus aller Welt. \nDie Werke sind in fünf Themenbereiche gegliedert: „Alltagsgeschichten“\, „Der geteilte Blick“\, „Die Magie der Straße“\, „Geometrie der Stadt“ und „Linien und Zeichen“. Die Leica revolutionierte das Genre\, indem sie spontane Momentaufnahmen im urbanen Raum ermöglichte. Straßenfotografie lebt vom schnellen Erfassen flüchtiger Szenen – mal direkt und humorvoll\, mal gesellschaftskritisch oder grafisch komponiert. \nDie Ausstellung verdeutlicht\, wie sich das Genre weiterentwickelt hat. Neben klassischen Motiven rücken heute oft übersehene Milieus oder grafische Strukturen in den Fokus. Street Photography bleibt lebendig: Fotografinnen und Fotografen setzen neue Maßstäbe\, indem sie mit professioneller Präzision eindrucksvolle Bilder schaffen\, die sich von der Masse abheben.
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SUMMARY:FREELENS – Die Gründer*innen
DESCRIPTION:Die FREELENS Galerie in Hamburg präsentiert vom 27. Februar bis zum 30. April 2025 die Ausstellung „FREELENS – Die Gründer*innen“. Die Schau würdigt die visionäre Kraft derjenigen\, die vor 30 Jahren den größten deutschen Berufsverband für professionelle Fotografen und Fotojournalisten ins Leben riefen. Sie dokumentiert nicht nur die Entwicklung von FREELENS\, sondern zeigt auch die Bandbreite der Arbeiten seiner Gründungsmitglieder.\nDrei Jahrzehnte Einsatz für die Fotografie\nAm 25. März 1995 gründeten 128 Fotojournalist*innen den Verband FREELENS\, um auf die verschlechterten Arbeitsbedingungen in ihrer Branche zu reagieren. Ihre Ziele: bessere Honorare\, mehr Schutz der Urheberrechte und eine stärkere Position im Umgang mit Verlagen und Agenturen. Heute vertritt FREELENS mehrere tausend Mitglieder und setzt sich für faire Arbeitsbedingungen\, Meinungsfreiheit und journalistische Unabhängigkeit ein.\n\nDie Ausstellung „FREELENS – Die Gründer*innen“ beleuchtet diesen Werdegang und zeigt\, wie sich der Bildjournalismus seit den 1990er Jahren verändert hat. Wo früher groß angelegte Reportagen in Magazinen wie Stern\, Geo oder ZEIT Magazin erschienen\, haben sich die Arbeitsbedingungen für Bildjournalist*innen durch die Medienkrise\, sinkende Budgets und die Digitalisierung drastisch gewandelt.\nFotografie als Zeitdokument\nGezeigt werden Arbeiten von FREELENS-Gründungsmitgliedern\, die exemplarisch für die Qualität und Vielfalt des Verbandes stehen. Die Reportagen aus der Gründungszeit reichen von politischen Umbrüchen über gesellschaftliche Entwicklungen bis zu außergewöhnlichen Porträts:\n\n 	Jörg Wischmanns Dokumentation über den buddhistischen Heiligen Kamarpa in Tibet.\n 	Heiner Müller-Elsners Einblicke in das Leben russischer Kosmonauten.\n 	Knut Gielens Reportage über die Atlantiküberquerung der „Queen Elizabeth II“.\n 	Stefan Warters Aufnahmen aus der Welt der Formel 1.\n 	Peter Bialobrzeski\, der die USA auf den Spuren Jack Kerouacs bereiste.\n\nNeben klassischem Bildjournalismus rücken künstlerische\, dokumentarische Arbeiten in den Fokus. So zeigen Heidi und Hans-Jürgen Koch mit „Buffalo Ballads“ eine eindrucksvolle Tierfotografie\, während Rolf Nobel das Leben der britischen „Travellers“ porträtiert. Andreas Herzau widmete sich der politischen Inszenierung von Angela Merkel\, und Maurice Weiss dokumentiert seit Jahrzehnten das Berliner Politikgeschehen.\nBlick in die Zukunft des Fotojournalismus\nDie Ausstellung bietet nicht nur eine Rückschau auf die vergangenen 30 Jahre\, sondern auch eine Perspektive auf die Zukunft des Bildjournalismus. FREELENS engagiert sich weiterhin für die Rechte von Fotograf*innen\, kämpft für ein starkes Urheberrecht und fördert die Vernetzung junger Talente.\n\nEin umfangreiches Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung. Am 10. April 2025 diskutieren die Gründungsmitglieder mit den FREELENS Young Professionals über aktuelle Herausforderungen des Berufs. Zudem gibt es Künstlergespräche\, Buchpräsentationen und eine Dokumentation zur Geschichte des FREELENS Magazins.\n\nMit „FREELENS – Die Gründer*innen“ würdigt die Galerie nicht nur die Vergangenheit\, sondern setzt auch ein Zeichen für die Zukunft der professionellen Fotografie. Die Eröffnung findet am 27. Februar um 19 Uhr in der FREELENS Galerie statt. Weitere Informationen zur Ausstellung sind auf der Webseite der Galerie zu finden.
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LOCATION:FREELENS Galerie\, Alter Steinweg 15\, Hamburg\, 20459\, Germany
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SUMMARY:7. Photo.Spectrum.Marburg
DESCRIPTION:Vom 1. bis 31. März 2025 steht Marburg ganz im Zeichen der Fotografie. Das 7. Photo.Spectrum.Marburg bringt Fotografen\, Kunstinteressierte und Neugierige zusammen\, um sich mit der Vielfalt des Mediums auseinanderzusetzen. \nMehr als 37 Veranstaltungen – darunter Ausstellungen\, Workshops und Vorträge – laden dazu ein\, Fotografie aus neuen Perspektiven zu entdecken. Den Auftakt bildet die Vernissage der Ausstellung „Der Mensch im Raum“ am 1. März um 19.30 Uhr im Technologie- und Tagungszentrum Marburg. Zu sehen sind neben klassischen Fotografien auch multimediale Arbeiten\, die die Grenzen der Bildkunst ausloten. \nDas Festival versteht sich als offene Plattform\, die den kreativen Austausch fördert und neue Impulse setzt. Das Spektrum der gezeigten Arbeiten reicht von dokumentarischer Fotografie bis hin zu experimentellen Arbeiten. Wer sich weiterentwickeln möchte\, kann in Workshops die eigenen Fähigkeiten vertiefen und sich mit Experten austauschen.
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SUMMARY:Europäischer Monat der Fotografie (EMOP)
DESCRIPTION:Das EMOP Festival in Berlin präsentiert ein breites Spektrum zeitgenössischer und historischer Fotografie.
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SUMMARY:Polaroids
DESCRIPTION:Vom 7. März bis 27. Juli 2025 widmet sich die Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie der Magie des Sofortbilds. Die Ausstellung „Polaroids“ zeigt Werke von Künstlern\, die mit der besonderen Ästhetik und Unmittelbarkeit der Polaroid-Technik experimentierten. \nDie Auswahl reicht von Helmut Newtons ikonischen Testaufnahmen für seine Inszenierungen bis hin zu Arbeiten von Stephen Shore\, Sheila Metzner und William Wegman\, die das Medium für ihre ganz eigene Bildsprache nutzten. Ergänzt wird die Schau durch Werke von Pola Sieverding und Charles Johnstone\, die mit der Technik neue Ausdrucksformen erkundeten. \nPolaroids waren über Jahrzehnte fester Bestandteil der Mode-\, Kunst- und Reportagefotografie. Fotografen nutzten sie\, um Kompositionen vorab zu testen\, spontane Momente festzuhalten oder bewusst mit der charakteristischen Farbigkeit und Weichheit des Materials zu spielen. Heute\, in einer Welt der digitalen Perfektion\, wirkt das Polaroid fast nostalgisch – und bleibt zugleich einzigartig.
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LOCATION:Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie\, Jebensstraße 2\, Berlin\, 10623\, Germany
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SUMMARY:Michael Kerstgens. Out of Control
DESCRIPTION:Am Fotografie Forum Frankfurt wird ab dem 8. März 2025 eine beeindruckende Ausstellung eröffnet\, die einen umfassenden Blick auf das Schaffen des deutschen Fotografen Michael Kerstgens bietet. Die Schau „Michael Kerstgens. Out of Control“ zeigt rund 100 Werke und läuft bis zum 11. Mai 2025. Die Ausstellung präsentiert in prägnanten Bildreihen den Wandel ganzer Lebenswelten. Michael Kerstgens\, dessen fotografische Karriere mittlerweile über vier Jahrzehnte umfasst\, dokumentiert den Übergang von industriellen Gemeinschaften zu Gesellschaften\, die zunehmend von Konsum und Freizeit geprägt sind. In seinen Arbeiten spiegelt sich der tiefgreifende gesellschaftliche Umbruch wider – mal in eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Aufnahmen\, mal in ausdrucksstarken Farbkompositionen. Der Fotograf\, der in Wales geboren und in Mülheim an der Ruhr aufgewachsen ist\, erlangte früh Bekanntheit. Sein Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen prägte seinen Blick für Details und setzte Maßstäbe für sein späteres Werk. \nSeine Reportagen zu Arbeitskämpfen und Streiks\, die er bereits in den 1980er Jahren realisierte\, zeugen von einem unermüdlichen Streben nach authentischer Darstellung. Michael Kerstgens hat den industriellen Wandel ebenso festgehalten wie die feinen Nuancen des persönlichen Lebens\, was ihn zu einem der prägenden Dokumentarfotografen Deutschlands macht. Sein umfangreiches Schaffen\, das auch porträtspezifische Arbeiten prominenter Künstler und Kulturschaffender umfasst\, belegt seine Vielseitigkeit. Als freier Fotograf arbeitete er international für namhafte Redaktionen und Unternehmen\, bevor er 2007 eine Professur für Fotografie an der Hochschule Darmstadt übernahm. \nKuratiert von Celina Lunsford in enger Zusammenarbeit mit Michael Kerstgens selbst\, bietet die Ausstellung nicht nur eine visuelle Reise durch Jahrzehnte des Wandels\, sondern auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Neben Führungen und einem intensiven Galeriegespräch am Eröffnungstag werden weitere Veranstaltungen wie Dialoge und Workshops angeboten. Dieses Angebot richtet sich an alle\, die nicht nur die fotografische Qualität\, sondern auch den gesellschaftlichen Kontext hinter den Bildern verstehen möchten. \nDie Ausstellung „Michael Kerstgens. Out of Control“ im Fotografie Forum Frankfurt ist eine Einladung\, in die Welt eines Künstlers einzutauchen\, der den Puls der Zeit mit seinen Bildern eingefangen hat. Besucher können hier erleben\, wie Fotografie den Blick auf die Realität schärft und den Wandel unserer Lebensräume eindrucksvoll dokumentiert.
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LOCATION:Fotografie Forum Frankfurt\, Braubachstraße 30–32\, Frankfurt am Main\, 60311\, Germany
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SUMMARY:Kristian Schuller – "Pictures"
DESCRIPTION:Kristian Schuller: Zwischen Traumwelten und Realität\nFarben statt Grau\, Licht statt Schatten\, Träume statt Nüchternheit – der Fotograf Kristian Schuller erschafft Welten jenseits des Alltäglichen. Ab 9. März zeigt der Kunstraum Potsdam seine leuchtenden Bilder in der Ausstellung „Pictures“. \nFlucht aus dem Grau\nWer den Kommunismus erlebt hat\, kennt die trostlose Monotonie. Kristian Schuller floh als Kind mit seiner Familie aus Rumänien nach Deutschland. Die Erinnerung an das allgegenwärtige Grau prägte ihn – und sein späteres Schaffen. Was er damals vermisste\, erschafft er heute: Farben\, Licht\, Fantasie. \nIn der Ausstellung „Pictures“ führt der Mode- und Porträtfotograf die Besucher durch seinen visuellen Kosmos. Der Parcours offenbart sowohl kraftvolle Farbwelten als auch intensive Schwarz-Weiß-Porträts. Gegensätze\, die sich ergänzen. \nStars und Dorfbewohner\nKristian Schuller porträtiert Stars wie Katy Perry und Cate Blanchett mit demselben Blick wie die Menschen aus seinem Heimatdorf in Transsilvanien. Eindrucksvolle Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigen Gesichter\, die seine Kindheit prägten. Sie bilden den Gegenpol zu den farbintensiven Traumwelten seiner Modeinszenierungen. \n„Charakter und Schönheit in Bildern können nur im Zusammenspiel mit der Persönlichkeit der Porträtierten entstehen. Alles andere ist für mich leer“\, sagt Schuller über seine Arbeit. Der Fotograf sucht nach dem Wesentlichen\, nicht nach dem Vordergründigen. \nEin Künstlerpaar\nHinter den Bildern steht ein Duo. Kristian Schuller arbeitet eng mit seiner Frau Peggy zusammen. Die Modedesignerin und Art Directorin bringt ihre Entwürfe und kreative Vision ein. Sie lernten sich während des Studiums bei Vivienne Westwood kennen – ein Detail\, das den Kreis zwischen Mode und Fotografie schließt. \nSchuller studierte sowohl Fotografie bei F.C. Gundlach als auch Modedesign bei Westwood. Diese Doppelausbildung prägt sein Werk bis heute. Nach Stationen in Paris\, New York und London kehrte er nach Berlin zurück. Internationale Magazine und Kunden schätzen seine träumerische Handschrift. \nUnschärfe als Stilmittel\nSchullers Bilder wirken oft wie Filmszenen. Er spielt mit Unschärfe\, Licht und Schatten. Seine Fotos erzeugen eine mystische Atmosphäre\, die Raum für eigene Interpretationen lässt. „Lieber träume ich mich in das Unbekannte hinein\, als alles im strahlenden Licht präsentiert zu bekommen“\, erklärt der Künstler seine Philosophie. \nDie Ausstellung im Kunstraum Potsdam läuft vom 9. März bis 21. April 2025. Die Eröffnung findet am 8. März statt. Wer Schullers Werk kennenlernen möchte\, kann auch in seinen drei veröffentlichten Bilderbänden blättern: „90 Days\, One Dream“ (2010)\, „Tales for Oskar“ (2014) und „Anton’s Berlin“ (2020).
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LOCATION:Kunstraum Potsdam\, Schiffbauergasse 4D\, Potsdam\, 14467\, Germany
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SUMMARY:„Die Faszination des Sternenhimmels“
DESCRIPTION:Der Sternenhimmel fasziniert die Menschen seit eh und je. In den unendlichen Weiten des Kosmos begegnen uns atemberaubende Phänomene\, die das menschliche Auge oft nur begrenzt wahrnehmen kann. Acht leidenschaftliche Fotografen des Schkeuditzer Astrofotografie Teams fangen diese flüchtigen Momente ein und präsentieren sie nun in einer beeindruckenden Ausstellung. Das Industrie- und Filmmuseum Wolfen öffnet vom 9. März bis 8. Juni 2025 seine Türen für „Die Faszination des Sternhimmels“ – eine Sammlung von 31 außergewöhnlichen astronomischen Aufnahmen. \n\nFaszinierende Aufnahmen vom Sternenhimmel\nDie Mitglieder des Astrofotografie Teams\, das zum Freundeskreis Planetarium e.V. gehört\, sind der Faszination für den Sternenhimmel erlegen. Sie scheuen weder extreme Bedingungen noch lange Anfahrtswege\, um den perfekten Moment festzuhalten. Marco Gahrig\, einer der engagierten Fotografen\, reist für seine Leidenschaft bis zum Polarkreis. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt dokumentiert er die spektakulären Nordlichter in ihrer ganzen Pracht. \nDoch nicht nur in fernen Regionen entstehen beeindruckende Himmelsaufnahmen. Auch in unseren Breitengraden lassen sich mit entsprechender Technik und Geduld faszinierende Sternenbilder einfangen. Die Fotografen verlassen regelmäßig die lichtverschmutzten Städte und suchen dunkle Plätze im Umland auf. Dort verbringen sie ganze Nächte damit\, langzeitbelichtete Aufnahmen von astronomischen Objekten zu erstellen. \n\nAstrofotografie: Von der Aufnahme zum Kunstwerk\nDie Astrofotografie erfordert nicht nur technisches Können beim Aufnehmen\, sondern auch umfassende Nachbearbeitung. Die digitalen Rohdaten durchlaufen komplexe Bearbeitungsschritte mit spezieller Software\, bis das endgültige Bild entsteht. Dieser aufwändige Prozess macht die ausgestellten Werke so besonders – sie zeigen uns Himmelsansichten\, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. \nDie Ausstellungseröffnung findet am Sonntag\, dem 9. März 2025 um 14 Uhr statt. Interessierte sind herzlich eingeladen\, der Eintritt zur Eröffnungsveranstaltung ist frei. Das Museum bietet mit seinen historischen Räumlichkeiten den perfekten Rahmen für diese kosmische Reise. Es ist weltweit die einzige Einrichtung\, die in einem Originalgebäude von 1909 anhand historischer Maschinen die analoge Filmherstellung von AGFA und ORWO dokumentiert. \n\nSternenhimmel trifft auf Filmgeschichte\nDie Verbindung zwischen Astrofotografie und dem Industrie- und Filmmuseum Wolfen erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Bei näherem Hinsehen offenbart sich jedoch eine natürliche Symbiose: Beide stehen für die technische und künstlerische Entwicklung der Fotografie. Die analoge Filmproduktion\, die im Museum dokumentiert wird\, bildete einst die Grundlage für die ersten astronomischen Aufnahmen. Heute nutzen die Astrofotografen hochmoderne Digitaltechnik – ein faszinierender Kontrast zur historischen Umgebung des Museums. \nDie Ausstellung ermöglicht Besuchern jeden Alters einen niedrigschwelligen Zugang zur Astronomie. Die beeindruckenden Sternenhimmel-Fotos inspirieren dazu\, den eigenen Blick wieder häufiger nach oben zu richten und die Wunder des Nachthimmels zu entdecken.
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SUMMARY:Karsten Thormaehlen – LOVE IS LOVE
DESCRIPTION:Der renommierte Fotograf Karsten Thormaehlen präsentiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kunst und Kultur am Autoberg seine neue Ausstellung Love is Love. Vom 14. März bis zum 3. Mai 2025 zeigt das Haus Sankt Martin am Autoberg eine Auswahl von 15 Fotografien\, die Paare aus verschiedenen Jahrzehnten und Kontinenten in liebevollen Momenten festhalten. \nKarsten Thormaehlen: Der Blick auf zwischenmenschliche Verbindungen\nThormaehlen ist international für seine Porträtserien bekannt\, die sich mit dem Thema erfolgreiches Altern befassen. Seine Arbeiten wurden in vielen Ländern ausgestellt und mehrfach in Bildbänden veröffentlicht. In seiner neuen Serie rückt er den Fokus auf ein weiteres lebensverlängerndes Element: Liebe. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll\, dass erfüllte Beziehungen eine entscheidende Rolle für Wohlbefinden und Lebensfreude spielen können. \nLiebesgeschichten in Bildern: „Love is Love“\nDie fünfzehn gezeigten Werke von Karsten Thormaehlen umfassen Farb- und Schwarzweiß-Fotografien\, die über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten entstanden sind. Einige Aufnahmen wurden analog erstellt und vermitteln eine zeitlose Ästhetik. Die Bilder zeigen sowohl junge Paare als auch Menschen\, die gemeinsam gealtert sind – verbunden durch eine Liebe\, die über Jahre hinweg gewachsen ist. \nEröffnung am 14. März 2025 in Hattersheim\nDie Ausstellung startet mit einer Vernissage am 14. März 2025 um 14 Uhr im Haus Sankt Martin am Autoberg. Diese Einrichtung der Caritas bietet wohnungslosen Menschen Unterstützung und ist zugleich ein Ort der Begegnung für Kunst und Kultur. Besucherinnen und Besucher haben bis zum 3. Mai 2025 die Möglichkeit\, die berührenden Werke von Karsten Thormaehlen zu sehen. \nEinladung zu einer besonderen Ausstellung\nDie Ausstellung „Karsten Thormaehlen – Love is Love“ lädt dazu ein\, über die Bedeutung von Beziehungen nachzudenken und die Kraft der Liebe in Bildern zu erleben. Die Ausstellung zeigt\, dass Liebe keine Altersgrenzen kennt und in verschiedenen Kulturen universell gelebt wird. Der Eintritt ist frei. \n  \n  \n 
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SUMMARY:VI. Monat der Fotografie-Off Berlin
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LOCATION:Galerie world in a room\, Brunhildstraße 7\, Berlin-Schönefeld\, 10829\, Germany
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SUMMARY:Bilderwende. Zeitenwende. Geschichte der frühen Fotografie in Salzburg (1839–1877)
DESCRIPTION:Salzburgs fotografische Anfänge: Ausstellung dokumentiert historischen Wandel\nDie kommende Ausstellung „Bilderwende. Zeitenwende. Geschichte der frühen Fotografie in Salzburg (1839–1877)“ verspricht einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung der Fotografie in der Mozartstadt während ihrer Anfangsphase. Das Projekt ist das Ergebnis mehrjähriger intensiver Forschungsarbeit und wird erstmals umfassende Erkenntnisse über die frühe fotografische Geschichte Salzburgs präsentieren.\n\nDie Schau konzentriert sich auf einen bemerkenswerten Zeitraum von knapp vier Jahrzehnten\, der mit der Einführung der Fotografie in den 1840er Jahren beginnt und mit ihrer vollständigen Integration in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der 1870er Jahre endet. Besonders interessant ist dabei die Parallelität zweier Transformationsprozesse: Einerseits vollzog sich in Salzburg der Wandel von der fürstbischöflichen Residenzstadt hin zu einem bürgerlich geprägten urbanen Zentrum\, andererseits revolutionierte die Fotografie als neues Medium die visuelle Kultur.\n\nDie Ausstellung beleuchtet sowohl die Fotomotive als auch die Fotografen selbst. Die Besucher erfahren\, wie sich die Bildsprache und technischen Möglichkeiten entwickelten und welche Persönlichkeiten hinter den Kameras standen. Präsentiert werden zahlreiche bisher unbekannte oder wenig beachtete Aufnahmen\, die Menschen\, Gebäude sowie Stadt- und Naturlandschaften des damaligen Salzburg zeigen.\n\nBesonders hervorgehoben wird die gesellschaftliche Dimension der Fotografie\, die sich rasch als Medium des aufstrebenden Bürgertums etablierte. Die neuen Abbildungstechniken bedienten nicht nur den Repräsentationsdrang der bürgerlichen Schicht\, sondern eröffneten auch völlig neue Perspektiven auf die Stadt und ihre Umgebung.\n\nDie Ausstellung wird von einer Publikation begleitet\, die die Forschungsergebnisse dokumentiert und vertieft. Für Kulturhistoriker\, Fotografie-Enthusiasten und alle an der Geschichte Salzburgs Interessierten dürfte diese Ausstellung ein unverzichtbares Ereignis darstellen.
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LOCATION:Museum der Modernee\, Mönchsberg 32\, Salzburg\, 5020\, Austria
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SUMMARY:Leipzig Photobook Festival
DESCRIPTION:Am 15. und 16. März 2025 wird die HALLE 14 auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei zum Zentrum für Fotobuchkunst. Beim Leipzig Photobook Festival treffen sich Fotografen\, Verleger und Sammler\, um sich über aktuelle Strömungen des Fotobuchs auszutauschen. \nDas Festival widmet sich 2025 dem Thema „Intime Strukturen“ und untersucht\, wie persönliche Erzählungen und visuelle Konzepte im Fotobuch Gestalt annehmen. Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit Podiumsdiskussionen\, Ausstellungen\, Filmvorführungen\, Portfolio-Reviews und Workshops. Verlage präsentieren ihre Neuerscheinungen\, Künstler geben Einblicke in ihre Arbeitsweise\, und Fotobegeisterte haben die Möglichkeit\, sich direkt mit den Machern auszutauschen. \nDas Festival ist offen für alle\, der Eintritt ist frei. Wer Fotobücher liebt oder selbst publizieren möchte\, sollte sich dieses Wochenende vormerken.
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LOCATION:HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst\, Spinnereistraße 7\, Leipzig\, 04179\, Germany
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SUMMARY:Tata Ronkholz: Gestaltete Welt. Eine Retrospektive
DESCRIPTION:Tata Ronkholz: Die Poetin der industriellen Architektur\nMit scharfem Blick und technischer Präzision fing Tata Ronkholz das Vergängliche ein. Die Fotografin\, die zu früh verstarb\, hinterließ ein Werk von überraschender Aktualität. Die SK Stiftung Kultur in Köln würdigt nun ihr Schaffen mit einer umfassenden Retrospektive. \nEine Entdeckung steht bevor\nWer war Tata Ronkholz? Viele Kunstinteressierte werden diese Frage nicht beantworten können. Die 1940 in Krefeld geborene und 1997 verstorbene Fotografin zählt zu den verborgenen Schätzen deutscher Fotokunst. Die Ausstellung „Tata Ronkholz. Gestaltete Welt – Eine Retrospektive“ gibt nun Gelegenheit\, ihr beeindruckendes Werk zu entdecken. Vom 15. März bis 30. Juni 2024 zeigt die SK Stiftung Kultur erstmals einen umfassenden Überblick ihres fotografischen Schaffens. \nTrinkhallen und Industriearchitektur\nBekanntheit erlangte Ronkholz vor allem durch ihre Serie der „Trinkhallen im Ruhrgebiet“ aus den späten 1970er Jahren. Mit strenger Frontalität dokumentierte sie diese unscheinbaren Kioske – die damals noch als „Wasserhäuschen“ oder „Buden“ zum alltäglichen Stadtbild gehörten. Ihre schwarz-weißen Großformataufnahmen zeigen diese Orte menschenleer\, nüchtern und doch voller verborgener Poesie. \nEbenso bedeutend sind ihre Aufnahmen von Industriearchitektur. Als Schülerin der Düsseldorfer Kunstakademie bei Bernd und Hilla Becher entwickelte sie eine eigene fotografische Handschrift\, die durch Klarheit und geometrische Strenge besticht. Ihre Bilder von Fabrikhallen\, Treppenhäusern und Aufzugsschächten verdichten den Raum zu strengen Kompositionen. \nMeisterin der Großformatkamera\nTechnisch arbeitete Ronkholz auf höchstem Niveau. Mit der Großformatkamera schuf sie Bilder von außergewöhnlicher Detailtreue und Schärfe. Ihre Aufnahmen bestechen durch eine fast klinische Präzision – und offenbaren doch beim längeren Betrachten eine subtile Emotionalität. \nJahrelang experimentierte sie mit unterschiedlichen fotografischen Prozessen. Besonders bemerkenswert sind ihre Bromöldrucke\, eine aufwendige historische Technik\, die ihr eine zusätzliche künstlerische Kontrolle ermöglichte. \nEin Werk von wachsender Bedeutung\nDie Ausstellung in Köln verdeutlicht\, warum Ronkholz‘ Werk heute wichtiger erscheint denn je. Ihre Dokumentation der Trinkhallen zeigt Orte\, die inzwischen weitgehend verschwunden sind. Ihre Industrieaufnahmen bilden Architektur ab\, die dem wirtschaftlichen Wandel zum Opfer fiel. \nMit jedem Jahr gewinnen ihre Bilder an dokumentarischem Wert – und offenbaren gleichzeitig ihre künstlerische Zeitlosigkeit. Die präzise Bildgestaltung\, die Konzentration auf das Wesentliche und die handwerkliche Perfektion machen Ronkholz zu einer wichtigen Position der deutschen Fotokunst. \nDie Ausstellung: Mehr als nur Bilder\nDie Retrospektive präsentiert nicht nur Fotografien. Archivmaterial\, persönliche Dokumente und Arbeitsmaterialien geben Einblick in den künstlerischen Prozess. Sie zeichnen das Bild einer Fotografin\, die mit Akribie und Leidenschaft arbeitete. \nDie SK Stiftung Kultur ergänzt die Ausstellung durch ein reichhaltiges Begleitprogramm mit Führungen\, Workshops und Vorträgen. Zur Ausstellung erscheint zudem ein umfassender Katalog im Steidl Verlag. \nWer Tata Ronkholz entdecken will\, hat bis zum 30. Juni Zeit. Die Begegnung mit ihrem Werk lohnt sich – sie öffnet den Blick für das Besondere im scheinbar Gewöhnlichen. \nEintritt: 7\,50 € (ermäßigt 4\,50 €)\, erster Donnerstag im Monat freier Eintritt! \nÖffnungszeiten: täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr \nAm ersten Donnerstag im Monat geöffnet bis 21 Uhr: Es finden besondere Programmpunkte statt. \nÖffentliche Führungen finden wöchentlich jeweils sonntags um 15 Uhr statt. Thematischer Schwerpunkt jeweils am ersten Sonntag des Monats\, siehe Homepage.
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LOCATION:Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur\, Im Mediapark 7\, Köln\, 50670\, Germany
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