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SUMMARY:Fotofestival „Circulation 2026“
DESCRIPTION:Das Fotofestival Circulation 2026 läuft vom 21. März bis 17. Mai 2026 im CENTQUATRE-PARIS in Paris. Die 16. Ausgabe versammelt 26 künstlerische Positionen aus 15 Nationen und widmet sich der jungen europäischen Fotografie in ihrer ganzen Offenheit zwischen klassischem Bild\, Installation\, Video und erweiterten Präsentationsformen. Veranstalter ist das Collectif Fetart\, das in diesem Jahr einen Länderschwerpunkt auf Irland setzt. \n\n\n\nInhaltlich kreist Circulation 2026 um Themen wie Identität\, Erinnerung\, gesellschaftliche Umbrüche und ökologische Fragen. Zum Rahmenprogramm gehören ein frei zugänglicher Eröffnungstag am 21. März\, ein Profi-Wochenende mit Portfolio-Sichtungen und Masterclasses am 10. und 11. April sowie Fotostudios an den Festivalwochenenden. Geöffnet ist die Ausstellung von Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr\, in den Schulferien zusätzlich dienstags.
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SUMMARY:Sebastian Copeland's Greenland im Haus der Fotografie
DESCRIPTION:Das Haus der Fotografie in Olten zeigt ab dem 11. April 2026 eine Ausstellung des Fotografen\, Polarforschers und Umweltschützers Sebastian Copeland. Unter dem Titel „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“ versammelt die Schau Fotografien und Filme\, die die arktische Landschaft Grönlands als überwältigenden und bedrohten Lebensraum erfahrbar machen. \n\n\n\nVom 11. April bis 19. Juli 2026 präsentiert das Haus der Fotografie in Olten die Ausstellung „Sebastian Copeland’s Greenland – The Last Generation on Ice“. Zu sehen sind auf drei Stockwerken 67 Fotografien und mehrere Filme des US-amerikanisch-französischen Fotografen Sebastian Copeland\, der seit Jahren in den Polarregionen arbeitet. Seine Bilder aus Grönland zeigen die Wucht und Schönheit der Eislandschaften\, lenken den Blick aber zugleich auf deren Gefährdung durch den Klimawandel. Die Ausstellung will damit nicht nur beeindrucken\, sondern auch sensibilisieren. \n\n\n\nWas zeigt Sebastian Copeland’s Greenland in Olten?\n\n\n\nDie Schau widmet sich ganz der Eiswelt Grönlands. Großformatige Fotografien und Filme führen in eine Landschaft aus Gletschern\, Eisbergen und weiten Schneeflächen\, die ebenso majestätisch wie verletzlich erscheint. Dass die Ausstellung auf drei Etagen angelegt ist\, unterstreicht den Anspruch\, diese Region nicht nur in Einzelmotiven\, sondern in ihrer ganzen Dimension erfahrbar zu machen. \n\n\n\nGerade darin liegt der Reiz von „Sebastian Copeland’s Greenland“: Die Ausstellung holt einen fernen Naturraum in die unmittelbare Wahrnehmung des Publikums. Sie macht sichtbar\, was sonst für die meisten Menschen unerreichbar bleibt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland und die Erfahrung des Extremen\n\n\n\nCopeland nähert sich der Arktis nicht als Beobachter aus sicherer Entfernung. Nach Angaben des Veranstalters hat er 27 Polarexpeditionen geleitet und mehr als 12.000 Kilometer auf Skiern zurückgelegt. Dazu zählt auch eine 4.100 Kilometer lange Durchquerung der Antarktis von Küste zu Küste. \n\n\n\nDiese Erfahrung prägt seine Fotografien. Sie zeigen die Arktis nicht als romantische Kulisse\, sondern als existenziellen Raum von gewaltiger Präsenz. Copelands Bilder verbinden dokumentarische Genauigkeit mit einer Bildsprache\, die die Größe\, Kälte und Zerbrechlichkeit dieser Landschaft eindrucksvoll vermittelt. \n\n\n\nWer ist Sebastian Copeland?\n\n\n\nSebastian Copeland begann seine Laufbahn in der Werbe- und Modefotografie auf der Madison Avenue. Später verlagerte er seinen Schwerpunkt auf bedrohte Naturräume\, insbesondere die Polarregionen. Heute verbindet er Fotografie\, Expedition und Umweltengagement zu einem Werk\, das international Beachtung findet. \n\n\n\nSeine Arbeiten wurden unter anderem bei den Vereinten Nationen\, im Peabody Essex Museum und im Bangkok BACC Museum gezeigt. Veröffentlichungen erschienen in Medien wie GEO\, National Geographic\, Vanity Fair und der New York Times. Außerdem hat Copeland sechs Bücher über die Polarregionen veröffentlicht. 2024 erschien „The Arctic: A Darker Shade of White“. Er ist zudem Gründer und Vorsitzender der Sedna Foundation\, die sich für Umweltbewusstsein und Klimaschutz einsetzt. \n\n\n\nWarum ist Sebastian Copeland’s Greenland mehr als eine Fotoausstellung?\n\n\n\nDie Ausstellung erschöpft sich nicht im Zeigen spektakulärer Naturbilder. Sie versteht sich auch als visuelles Plädoyer für den Erhalt einer Landschaft\, die sich tiefgreifend verändert. Gerade diese Verbindung von fotografischer Kraft und politisch-ökologischer Dringlichkeit verleiht den Arbeiten ihre besondere Wirkung. \n\n\n\nFür das Haus der Fotografie fügt sich die Präsentation in eine Reihe international besetzter Ausstellungen ein. Seit der Eröffnung im Jahr 2021 waren dort bereits Arbeiten von David Lynch\, Bryan Adams und Martin Parr zu sehen. Mit Sebastian Copeland zeigt das Haus nun einen Fotografen\, der seine Bilder aus eigener Grenzerfahrung in den Polarregionen entwickelt. \n\n\n\nSebastian Copeland’s Greenland: Termine und Eintritt\n\n\n\nDie Ausstellung läuft vom 11. April bis 19. Juli 2026 im Haus der Fotografie\, Kirchgasse 10\, 4600 Olten. Geöffnet ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Die Vernissage ist für den 10. April 2026 angekündigt. Der Eintritt kostet 15 Schweizer Franken\, für Studierende sowie Rentnerinnen und Rentner 12 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
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SUMMARY:Intermezzo. Revisiting Helmut Newton
DESCRIPTION:Die Helmut Newton Foundation zeigt im Berliner Museum für Fotografie die Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“. Die Helmut-Newton-Ausstellung ist eine temporäre Präsentation. Im Mittelpunkt stehen ein raumgreifender Film\, neu erschlossenes Archivmaterial und frische Perspektiven auf Helmut Newton sowie Alice Springs\, unter diesem Namen arbeitete June Newton als Fotografin.\n\n\n\nDie Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ersetzt die bisherige Präsentation der Helmut Newton Foundation im Berliner Museum für Fotografie bis zum 31. Dezember 2027 durch ein neues Ausstellungsformat. Die temporäre Schau verbindet filmische Inszenierung\, Archivmaterial\, Plakate\, Magazine und biografische Elemente und soll das Werk von Helmut Newton und Alice Springs neu erfahrbar machen. Damit begleitet sie die inhaltliche Neuausrichtung der bisherigen Dauerausstellung und öffnet zugleich den Blick auf Bestände\, die in dieser Form bisher nicht zu sehen waren. \n\n\n\nWas zeigt Intermezzo. Revisiting Helmut Newton?\n\n\n\nIm Zentrum der Ausstellung steht ein großer Filmraum. Acht Projektoren bespielen vier Leinwände mit einem Film\, der teilweise auf einem bereits für eine Newton-Ausstellung in La Coruña entstandenen Porträt basiert und um bislang unveröffentlichtes Material erweitert wurde. Dafür griff die Foundation auch auf Aufnahmen aus dem Archiv von June Newton zurück\, die erst vor Kurzem aufgearbeitet und digitalisiert worden sind. Ergänzt wird die Projektion durch Interviews mit Wegbegleitern und Zeitzeugen\, darunter Philippe Garner\, Carla Sozzani\, Jenny Capitain\, Violetta Sanchez und Matthias Harder. Der Film läuft als Endlosschleife und verdichtet das Werk Newtons zu einem neuen Ausstellungserlebnis. \n\n\n\nIntermezzo. Revisiting Helmut Newton und der neue Blick aufs Archiv\n\n\n\nIm hinteren Teil des Erdgeschosses bleibt das bekannte Display mit knapp 100 Ausstellungsplakaten von Helmut Newton erhalten\, wird aber neu kontextualisiert und durch Poster zu Alice-Springs-Ausstellungen ergänzt. Auch die 16 Meter lange Vitrine bleibt bestehen\, erhält jedoch einen anderen Inhalt: An die Stelle der bisherigen Vintage-Magazine mit Newtons publizierten Arbeiten treten Mode- und Lifestyletitel mit Editorials von Alice Springs aus Jardin des Modes\, Elle\, Vogue\, Vanity Fair\, Egoïste\, Stern\, The New Yorker\, Photo und Paris Match. So zeichnet die Präsentation nicht nur Entwicklungen der Modefotografie nach\, sondern auch den Wandel des Frauenbildes in der westlichen Welt seit den späten 1950er-Jahren. \n\n\n\nWelche Bilder rücken besonders in den Fokus?\n\n\n\nErgänzt wird die Helmut-Newton-Ausstellung durch biografische Tafeln zu Helmut und June Newton sowie durch das neue Format „Spotlight: Behind the Frame“. Dabei wird jeweils eine ikonische Fotografie aus dem Werk von Helmut Newton oder Alice Springs in ihrer Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte beleuchtet. Zum Auftakt stehen Newtons Modeaufnahme „Rue Aubriot“ von 1975 für die französische Vogue und eine frühe Arbeit von Alice Springs im Mittelpunkt\, ein 1970 in Paris entstandenes Werbebild für Gitanes-Zigaretten. Dieses Miniaturformat soll später auch von Gastkuratoren weitergeführt werden und so zusätzliche Perspektiven auf das Werk und das Archiv der Foundation eröffnen. Die Helmut-Newton-Ausstellung „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ ist ab dem 24. April 2026 bis zum 31. Dezember 2027 im Berliner Museum der Fotografie zu sehen.
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SUMMARY:Fotofestival Lenzburg 2026
DESCRIPTION:Das Fotofestival Lenzburg 2026 verwandelt Städte im Aargau in eine offene Bühne für internationale Fotokunst. Unter dem Motto „Forever Happy“ setzt sich die siebte Ausgabe kritisch mit dem Thema Glück auseinander.\n\n\n\nVom 9. Mai bis Anfang Juni 2026 wird die Schweizer Stadt Lenzburg gemeinsam mit Aarau und erstmals auch Teilen von Baden zum Zentrum zeitgenössischer Fotografie. Das Fotofestival Lenzburg 2026 präsentiert internationale Positionen\, die sich mit der Darstellung\, Konstruktion und Ambivalenz von Glück befassen. Veranstaltet wird das biennale Festival von einem kuratorischen Team\, das Fotografie bewusst in den öffentlichen Raum bringt und damit ein breites Publikum anspricht. \n\n\n\nFotofestival Lenzburg 2026: Stadt als Galerie\n\n\n\nDas Besondere am Fotofestival Lenzburg 2026 ist sein offenes Ausstellungskonzept. Statt klassischer White Cubes werden historische Gebäude\, Schaufenster\, Cafés und öffentliche Plätze zu Ausstellungsorten. Die Altstadt von Lenzburg bildet dabei das Herzstück\, ergänzt durch Standorte in Aarau und Baden. \n\n\n\nBesucher bewegen sich durch eine urbane Galerie\, in der Fotografie direkt in den Alltag integriert ist. Diese Nähe schafft neue Zugänge und lädt dazu ein\, Fotografie jenseits klassischer Museumsräume zu erleben. \n\n\n\nWas steckt hinter dem Motto „Forever Happy“?\n\n\n\nDas Leitthema „Forever Happy“ hinterfragt die scheinbar allgegenwärtige Inszenierung von Glück. Die gezeigten Arbeiten beleuchten nicht nur positive Emotionen\, sondern auch gesellschaftlichen Druck\, Konsumverhalten und Selbstoptimierung. \n\n\n\nDamit rückt das Fotofestival Lenzburg 2026 ein Thema in den Fokus\, das aktueller kaum sein könnte: die Diskrepanz zwischen gelebter Realität und medial vermitteltem Ideal. \n\n\n\nInternationale Positionen und Open Call\n\n\n\nEin zentraler Bestandteil ist der internationale Open Call. Aus über 220 Einreichungen wurden mehrere Projekte und Einzelbilder ausgewählt. Die besten Arbeiten werden in Ausstellungen und als großflächige Schaufenster-Präsentationen gezeigt. \n\n\n\nZu den bestätigten Positionen zählen etablierte und aufstrebende Fotograf:innen aus Europa und darüber hinaus. Ergänzt wird das Programm durch Vorträge\, Workshops\, Portfolio-Reviews und Begegnungsformate. \n\n\n\nFür wen lohnt sich der Besuch?\n\n\n\nDas Fotofestival Lenzburg 2026 richtet sich sowohl an Fachpublikum als auch an Fotointeressierte. Wer aktuelle fotografische Positionen entdecken und zugleich urbane Räume neu erleben möchte\, findet hier ein kompaktes\, dichtes Festival mit internationaler Strahlkraft. \n\n\n\nGerade die Verbindung aus künstlerischem Anspruch und niedrigschwelligem Zugang macht den Reiz dieses Festivals aus.
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SUMMARY:WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien – »Unter Wasser«
DESCRIPTION:Vom 13. März bis 17. Mai 2026 öffnet das WestLicht. Schauplatz für Fotografie Wien seine Räume für eine der faszinierendsten Fotografieausstellungen des Frühjahrs: Unter Wasser nimmt Besucher:innen mit in die Welt der Meere\, jenseits von Postkartenklischees über glitzernden Wellengang und Palmen.Mit mehr als 120 Werken von rund 20 fotografischen Positionen spannt die Schau einen Bogen von historischen Pionieren der Unterwasserfotografie bis zu aktuellen\, teils experimentellen Kunst‑ und Wissenschaftsprojekten. \n\n\n\nSchon seit Beginn der Fotografie hat das Medium versucht\, das Unsichtbare sichtbar zu machen – und kaum etwas liegt so weit jenseits des Alltagsblicke wie die Welt unter der Wasseroberfläche. Unter Wasser zeigt\, wie Fotograf*innen seit Jahrzehnten mit speziellen Geräten\, Tauchtechniken und ungewohnten Lichtverhältnissen experimentieren\, um Korallenriffe\, Meeressäuger\, Mikroökosysteme und menschengemachte Eingriffe ins Bild zu setzen. \n\n\n\nNeben Namen wie Hans Hass und Jean Painlevé\, die die Unterwasserfotografie mit präzisen Bildwelten aus Biologie und Abenteuer definierten\, treten zeitgenössische Künstler*innen wie David Uzochukwu\, Manfred Wakolbinger oder Robertina Šebjanič\, die das Meer als politischen und ökologischen Raum denken.Der Ozean erscheint hier als Lebensraum\, Wirtschaftsweg\, Grenzraum für Migration und symbolischer Raum für globale Ungleichheiten – alles in Bildern\, die ästhetisch faszinierend\, zugleich aber auch wissenschaftlich und gesellschaftlich aufgeladen bleiben. \n\n\n\nFür Wien ist Unter Wasser Teil des 25‑Jahre‑Jubiläumsprogramms von WestLicht und hängt thematisch eng mit anderen Schauen wie WORLD PRESS PHOTO und Projekten zu fotografischen Wahrheitsfragen zusammen.Der Besuch lohnt sich besonders für Fotografieinteressierte\, Naturfreund:innen\, Klima‑Engagierte und alle\, die sich fragen\, wie ein Medium\, das scheinbar nur „Fakten“ abbildet\, gleichzeitig Mythen\, Machtverhältnisse und Utopien formt.
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LOCATION:Fotomuseum WestLicht\, Westbahnstraße 40\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:OstLicht Camera Auction Spring 2026
DESCRIPTION:Die OstLicht Camera Auction Spring 2026 gehört zu den wichtigsten Auktionsterminen für historische Kameras in Europa. Am 28. Mai kommen in Wien seltene Apparate\, Objektive und Zubehör aus der Fotogeschichte unter den Hammer.\n\n\n\n \n\n\n\nAm 28. Mai 2026 veranstaltet OstLicht in Wien um 11 Uhr die OstLicht Camera Auction Spring 2026. Im Rahmen der Auktionswoche richtet sich das Angebot an Sammler\, Händler und Fotografie-Interessierte\, die sich für historische Kameratechnik\, seltene Objektive und sammlungsrelevante Originale interessieren. Die Auktion steht in der Tradition von WestLicht und knüpft an jene Wiener Auktionsgeschichte an\, die seit Jahren den europäischen Markt für fotografische Raritäten prägt. \n\n\n\nOstLicht führt eine gewachsene Auktionstradition fort\n\n\n\nDie Frühjahrsauktion steht im Umfeld der 25-jährigen WestLicht-Geschichte. Seit dem Start von WestLicht im Jahr 1999 und dem Ausbau der Auktionsreihe ab 2002 hat sich Wien als feste Adresse für hochwertige Fotoauktionen etabliert. OstLicht führt diese Linie weiter und setzt dabei auf Fachkenntnis\, dokumentierte Herkunft und die Bedeutung eines Objekts für Sammler und Fotohistoriker. \n\n\n\nWelche Highlights zeigt OstLicht im Frühjahr 2026?\n\n\n\nZum Angebot der OstLicht Camera Auction Spring 2026 gehören historische Kameras\, Objektive\, Zubehör und seltene Instrumente aus der Geschichte der Fotografie. Zu den veröffentlichten Höhepunkten zählt ein Carl-Zeiss-Jena-Triplet-Achromat-Objektiv Nr. 15 aus dem Jahr 1890. Es gilt als eines der frühesten fotografischen Zeiss-Objektive und ist nur in wenigen Exemplaren erhalten. \n\n\n\nWie läuft die Teilnahme bei OstLicht ab?\n\n\n\nGebote sind vor Ort\, telefonisch\, online sowie schriftlich möglich. Vor der Auktion ist außerdem eine Besichtigung vorgesehen; genaue Preview-Termine wurden bislang nur allgemein für Ende Mai angekündigt. Am selben Tag folgt um 17 Uhr die OstLicht Photo Auction Spring 2026 mit historischen Prints\, Vintage-Abzügen und Editionsarbeiten. Damit verbindet OstLicht Technik- und Fotogeschichte an einem einzigen Auktionstag in Wien.
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SUMMARY:25 Jahre WestLicht
DESCRIPTION:WestLicht feiert Ende Mai 2026 in Wien sein 25-jähriges Bestehen mit Ausstellung\, Auktion\, Gala und freiem Museumstag. Im Mittelpunkt steht die Schau „Platon. People Power“\, die Macht\, Verantwortung und Menschlichkeit in markanten Porträts verhandelt.\n\n\n\nVom 28. bis 31. Mai 2026 begeht WestLicht in Wien sein Jubiläum 25 Jahre WestLicht mit einem mehrtägigen Programm aus Auktion\, Gala\, Ausstellungseröffnung und Tag der offenen Tür. Anlass ist nicht nur der 25. Geburtstag des 2001 gegründeten Fotomuseums\, sondern zugleich das Jubiläum von 200 Jahren Fotografie. Inhaltlicher Höhepunkt ist die Ausstellung „Platon. People Power“\, die ab 31. Mai zu sehen ist und Arbeiten eines der bekanntesten Porträtfotografen der Gegenwart zeigt. \n\n\n\n25 Jahre WestLicht mit dichtem Festprogramm\n\n\n\nZum Auftakt am 28. Mai findet im OstLicht eine Kamera- und Sonderfotoauktion statt. Versteigert werden dabei ausgewählte Highlights aus 25 Jahren WestLicht-Ausstellungsgeschichte. Am 29. Mai folgt ein Galaempfang im WestLicht mit Fotograf:innen\, Wegbegleiter:innen und Unterstützer:innen. Einen Tag später wird „Platon. People Power“ eröffnet\, bevor das Haus am 31. Mai bei freiem Eintritt zum Tag der offenen Tür lädt. \n\n\n\nWas zeigt die Ausstellung „Platon. People Power“?\n\n\n\nDie Jubiläumsausstellung widmet sich dem britischen Fotografen Platon\, der mit seinen prägnanten\, psychologisch verdichteten Porträts international bekannt wurde. Seine Bilder von politischen Entscheidungsträger:innen\, Aktivist:innen\, Künstler:innen und weiteren prägenden Persönlichkeiten erschienen unter anderem in Time\, The New Yorker und Rolling Stone. WestLicht zeigt sein Werk als Auseinandersetzung mit Autorität\, Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung. \n\n\n\n25 Jahre WestLicht als Blick nach vorn\n\n\n\nParallel zum Jubiläum erweitert WestLicht sein Kameramuseum um einen digitalen Zugang. Mehr als 100 Objekte der Kamerageschichte wurden dafür hochauflösend in 3D erfasst\, darunter auch die Le Daguerréotype Susse Frères von 1839\, die als erste kommerziell gefertigte Kamera gilt. Weitere Ausstellungen 2026 widmen sich Unterwasserfotografie\, dem World Press Photo Jahrgang und fotografischen Manipulationen bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Damit macht 25 Jahre WestLicht deutlich\, dass das Wiener Haus seine Geschichte feiert und zugleich die Zukunft des Mediums in den Blick nimmt.
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LOCATION:Fotomuseum WestLicht\, Westbahnstraße 40\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2026
DESCRIPTION:Vom 29. Mai bis 7. Juni 2026 verwandelt das Umweltfotofestival horizonte zingst das Ostseeheilbad Zingst in einen Hotspot der Natur- und Umweltfotografie. Bilder\, Workshops und Multivisionsshows machen weltweit relevante Themen vor Ort sichtbar und erlebbar.\n\n\n\nDas Umweltfotofestival »horizonte zingst« bringt auch 2026 wieder Fotografie\, Natur und Umwelt zusammen. Vom 29. Mai bis 7. Juni verwandelt sich das Ostseeheilbad Zingst erneut in einen Treffpunkt für Fotograf:innen\, Naturfreunde und Fachpublikum. Das Umweltfotofestival zählt zu den wichtigsten Festivals für Natur- und Umweltfotografie in Deutschland. \n\n\n\nIm Zentrum stehen Ausstellungen im ganzen Ort\, Open-Air-Formate am Strand und ein dichtes Programm mit Workshops\, Vorträgen\, Gesprächen und Multivisionsshows. Wer horizonte zingst 2026 besucht\, erlebt Fotografie nicht im Museum nur hinter Glas\, sondern mitten im Ort\, unter freiem Himmel und im direkten Austausch mit anderen. Genau das macht den Reiz des Festivals aus: Es ist nahbar\, vielseitig und thematisch klar. \n\n\n\nDer Schwerpunkt liegt auf Umweltfragen\, Naturbeobachtung und dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung. Damit passt horizonte zingst 2026 in eine Zeit\, in der Fragen zu Klima\, Ressourcen und Artenvielfalt viele Menschen bewegen. Die Bilder zeigen nicht nur Schönheit\, sondern auch Verletzlichkeit. Sie machen sichtbar\, was oft übersehen wird. \n\n\n\nZum Festival gehören auch ein Fotomarkt und verschiedene Begleitveranstaltungen. So wird Zingst für zehn Tage zum Ort für Inspiration\, Austausch und neue Impulse. Die Mischung aus Ausstellung\, Bildung und Erlebnis spricht Profis ebenso an wie Einsteiger und Familien. \n\n\n\nWer Fotografie mit Sinn sucht\, findet bei horizonte zingst 2026 ein Festival mit klarer Haltung und starkem Bezug zur Gegenwart. Es ist ein Termin für alle\, die gute Bilder schätzen und die Welt durch Fotografie genauer sehen wollen.
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SUMMARY:9. Triennale der Photographie Hamburg
DESCRIPTION:Die 9. Triennale der Photographie Hamburg bringt vom 5. Juni bis 22. September 2026 elf Ausstellungen in acht Museen und Kunstinstitutionen der Hansestadt zusammen. Unter dem Leitmotiv „Alliance\, Infinity\, Love – in the Face of the Other“ fragt das Festival nach der gesellschaftlichen Kraft fotografischer Bilder.\n\n\n\nVom 5. Juni bis 22. September 2026 lädt die 9. Triennale der Photographie Hamburg in acht Museen und Ausstellungshäuser der Stadt zu elf Ausstellungen ein. Die von Mark Sealy künstlerisch geleitete Großveranstaltung widmet sich der Frage\, wie Fotografie in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen\, politischer Konflikte und kultureller Umbrüche wirken kann. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das Bild als Dokument\, sondern als Mittel der Begegnung\, der Erinnerung und der Verantwortung. \n\n\n\nDie 9. Triennale der Photographie Hamburg gliedert sich in die drei Themenfelder „Alliance“\, „Infinity“ und „Love“. Sie stehen für Solidarität\, zeitliche Tiefe und menschliche Nähe und strukturieren das gesamte Programm. Gezeigt werden Positionen\, die sich mit sozialer Gerechtigkeit\, kolonialen Bildarchiven\, kultureller Identität\, Widerstand\, Körperbildern und zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. \n\n\n\nZu den beteiligten Häusern zählen unter anderem das Museum der Arbeit\, das MARKK\, die Hamburger Kunsthalle\, das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg\, der Kunstverein in Hamburg\, die Sammlung Falckenberg\, das PHOXXI\, die Deichtorhallen Hamburg und das Bucerius Kunst Forum. Damit bündelt die Triennale erneut zahlreiche fotografische Positionen unter einem gemeinsamen thematischen Dach und macht Hamburg für mehrere Monate zu einem zentralen Ort der internationalen Fotoszene. \n\n\n\nDie 9. Triennale der Photographie Hamburg findet seit 1999 im Dreijahresrhythmus statt und zählt zu den wichtigsten Fotofestivals in Deutschland. Auch die Ausgabe 2026 zeigt\, wie offen\, politisch und vielschichtig Fotografie heute verstanden werden kann.
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SUMMARY:Festival La Gacilly-Baden Photo
DESCRIPTION:Das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 verwandelt Baden bei Wien ab dem 12. Juni erneut in eine große Open-Air-Galerie. Unter dem Leitmotiv „So British!“ zeigt das Festival britische Fotografie\, Umweltprojekte und historische Positionen auf einer rund sieben Kilometer langen Route.\n\n\n\nVon 12. Juni bis 11. Oktober 2026 zeigt das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo 2026 in Baden bei Wien 35 Ausstellungen mit rund 1.500 großformatigen Bildern. Parks\, Gärten und die Altstadt werden erneut zu einer frei zugänglichen Bilderlandschaft\, die täglich rund um die Uhr besucht werden kann. Inhaltlich richtet sich der neunte Jahrgang auf Großbritannien\, seine fotografische Kultur und auf Themen wie Umwelt\, Gesellschaft und Geschichte. Gewidmet ist das Festival Jane Goodall und Martin Parr. \n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 startet im Juni\n\n\n\nDie besondere Stärke von La Gacilly Baden Photo 2026 liegt im Format unter freiem Himmel. Statt in klassischen Museumsräumen begegnet das Publikum der Fotografie im öffentlichen Raum. Der Rundgang führt durch die Stadt und verbindet Ausstellung\, Spaziergang und Stadterlebnis auf unmittelbare Weise. \n\n\n\nWas zeigt das Motto „So British!“?\n\n\n\nMit „So British!“ rückt das Festival 2026 britische Eigenheiten\, Widersprüche und Bildtraditionen in den Mittelpunkt. Vertreten sind unter anderem Martin Parr\, Tony Ray-Jones\, Peter Dench\, Josh Edgoose und Terry O’Neill. Hinzu kommen historische und künstlerische Positionen wie Anna Atkins\, Gina Soden\, Cig Harvey und Mary Turner. So spannt das Programm einen Bogen von Gesellschaftsbeobachtung über Popkultur bis zu frühen fotografischen Verfahren. \n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 zwischen Umwelt und Zeitgeschichte\n\n\n\nNeben dem britischen Schwerpunkt setzt das Festival erneut starke Akzente bei Umwelt- und Naturthemen. Arbeiten von Laurent Ballesta\, Stéphane Lavoué\, Supratim Bhattacharjee\, Frédéric Noy\, Axelle de Russé und Corey Arnold widmen sich Meeren\, Küsten\, bedrohten Lebensräumen und den Folgen der Klimakrise. Dazu kommen Projekte zu Wasser\, Artenvielfalt und Umweltbeobachtung. \n\n\n\nZugleich greift das Festival die Geschichte der Fotografie auf. Gezeigt werden unter anderem eine Retrospektive zu Robert Capa sowie mit „Stereoscopic Adventures In Hell“ aus der Sammlung von Brian May eine selten gezeigte Arbeit aus der Frühzeit des Mediums. Auch damit setzt La Gacilly Baden Photo 2026 auf die Verbindung von historischem Bewusstsein und aktueller Bildsprache. \n\n\n\nWarum lohnt sich der Besuch von La Gacilly-Baden Photo 2026?\n\n\n\nLa Gacilly-Baden Photo 2026 überzeugt vor allem durch seine thematische Breite. Das Festival verbindet prominente Namen mit dokumentarischen\, künstlerischen und experimentellen Arbeiten. Hinzu kommen Sonderprojekte wie „Water is Life!“\, Beiträge regionaler Fotografen\, internationale Kooperationen und ein begleitender Katalog. \n\n\n\nGerade diese Mischung aus Weltfotografie\, gesellschaftlicher Relevanz und offenem Stadtraum macht den Reiz des Festivals aus. Wer Fotografie nicht nur im Ausstellungsraum\, sondern im Alltag der Stadt erleben will\, findet in Baden bei Wien auch 2026 wieder ein besonders zugängliches und vielschichtiges Festival.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/festival-la-gacilly-baden-photo/
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SUMMARY:Photo Basel 2026
DESCRIPTION:Die Photo Basel 2026 versammelt erneut führende Galerien und Sammler zur wichtigsten Fotokunstmesse der Schweiz. Parallel zur Art Basel entsteht ein konzentrierter Treffpunkt für zeitgenössische Fotografie.\n\n\n\nDie Photo Basel 2026 findet vom 16. bis 21. Juni 2026 im Volkshaus Basel statt und bringt als elfte Ausgabe der einzigen internationalen Fotokunstmesse der Schweiz erneut Galerien\, Künstler\, Sammler und Kuratoren zusammen. Die Veranstaltung ist zeitlich eng an die Art-Basel-Woche gekoppelt und positioniert sich bewusst als spezialisierte Plattform für fotografiebasierte Kunst mit internationaler Strahlkraft. \n\n\n\nPhoto Basel 2026: Messe für Fotokunst mit klarem Profil\n\n\n\nDie Photo Basel 2026 setzt konsequent auf ein Galerienformat. Teilnehmen können ausschließlich Künstlerinnen und Künstler\, die von etablierten Galerien vertreten werden. Damit unterscheidet sich die Messe deutlich von offenen Ausstellungsformaten und betont ihre Rolle als Marktplatz für hochwertige Fotokunst. \n\n\n\nIm Fokus stehen moderne und zeitgenössische Positionen der Fotografie. Der vergleichsweise intime Rahmen sorgt für eine konzentrierte Atmosphäre\, in der Austausch\, Verkauf und Vernetzung im Vordergrund stehen. Gerade diese Überschaubarkeit gilt als Stärke der Messe\, die gezielt Fachpublikum und Sammler anspricht. \n\n\n\nWelche Galerien prägen die Photo Basel 2026?\n\n\n\nBereits im Vorfeld haben renommierte Galerien ihre Teilnahme bestätigt. Dazu zählen unter anderem die Bildhalle aus Zürich sowie die Rademakers Gallery aus Amsterdam. Letztere präsentiert Arbeiten von Künstlerinnen wie Nancy Poeran und Carla van de Puttelaar. \n\n\n\nErgänzt wird das Programm durch Kooperationen mit internationalen Förderformaten. So werden die Gewinnerprojekte des Form Photo Award 2026 im Rahmen der Messe ausgestellt und einem breiten Fachpublikum zugänglich gemacht. \n\n\n\nPhoto Basel 2026 als Treffpunkt der Fotoszene\n\n\n\nNeben den Galerieständen bietet die Photo Basel 2026 ein umfangreiches Rahmenprogramm. Diskussionsrunden\, Panels und Vorträge mit Galeristen\, Künstlern und Kuratoren greifen aktuelle Themen des Kunstmarkts und der Fotografie auf. \n\n\n\nDie Messe versteht sich dabei zunehmend als hybride Plattform\, die physische Ausstellung und digitale Präsenz miteinander verbindet. Ziel ist es\, unterschiedliche Akteure der internationalen Fotoszene zusammenzuführen und neue Impulse zu setzen. \n\n\n\nWie lässt sich die Photo Basel 2026 besuchen?\n\n\n\nDer Veranstaltungsort\, das Volkshaus Basel\, liegt nur wenige Gehminuten vom Messegelände der Art Basel entfernt. Diese Nähe ermöglicht es Besuchern\, beide Veranstaltungen effizient zu kombinieren. \n\n\n\nDie Messe ist öffentlich zugänglich. Wie in den Vorjahren werden Tickets\, Öffnungszeiten sowie mögliche Preview- und VIP-Formate über die offizielle Website bekannt gegeben. Weitere Details zu teilnehmenden Galerien und Sonderprojekten folgen im Laufe des Jahres. \n\n\n\nPhoto Basel 2026 im Kontext der Art Basel\n\n\n\nDie zeitliche und räumliche Nähe zur Art Basel ist ein zentraler Erfolgsfaktor der Photo Basel 2026. Während die Art Basel den gesamten Kunstmarkt abbildet\, setzt die Photo Basel bewusst auf Spezialisierung.Diese klare Positionierung macht sie zu einem wichtigen Treffpunkt für alle\, die sich gezielt mit Fotografie als künstlerischem Medium beschäftigen möchten – sei es aus kuratorischer\, sammlerischer oder fotografischer Perspektive.
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LOCATION:Volkshaus Basel\, Rebgasse 12-14\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Fotogipfel Oberstdorf 2026
DESCRIPTION:Auf 2.224 Metern Höhe wird der Fotogipfel Oberstdorf zum Bergerlebnis: Die Gipfelstation des Nebelhorns dient auch 2026 wieder als außergewöhnlicher Ausstellungsort. \n\n\n\nVom 17. bis 21. Juni 2026 geht der Fotogipfel Oberstdorf in Oberstdorf in seine 14. Ausgabe. Das Festival gilt als höchstgelegenes Fotofestival Europas und nutzt die Landschaft der Allgäuer Alpen als Bühne für Ausstellungen\, Workshops und Praxisformate rund um die Fotografie.  \n\n\n\nIm Freien werden rund zehn großformatige Arbeiten internationaler Fotografen gezeigt. Die Bilder stehen dabei in einem eindrucksvollen Kontrast zur alpinen Umgebung – je nach Wetter bei Sonnenschein\, im Nebel oder zwischen Wolken. Die Ausstellung auf dem Nebelhorn zählt zu den markantesten Elementen des Oberstdorfer Fotogipfels. In den vergangenen Jahren waren dort unter anderem mehrere Meter hohe Fotodrucke zu sehen. Viele Installationen bleiben auch nach dem Festival bestehen und können – abhängig von Witterung und Bedingungen in den Bergen – teilweise bis in den Herbst besucht werden.  \n\n\n\nDer Fotogipfel Oberstdorf steht 2026 unter dem Motto „Abenteuer“. Im Mittelpunkt stehen fotografische Entdeckungen\, die von alltäglichen Beobachtungen bis zu Expeditionen in entlegene Regionen reichen. Künstlerische Schirmherrin ist die Dokumentar- und Wissenschaftsfotografin Esther Horvath. Das Programm des Oberstdorfer Fotogipfels richtet sich an Einsteiger ebenso wie an erfahrene Fotografen. Geplant sind Workshops\, Fotokurse und Vorträge sowie Ausstellungen\, Diashows und Mitmachaktionen. Die offizielle Eröffnung des Fotogipfels Oberstdorf ist für den 17. Juni um 19 Uhr vorgesehen.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/oberstdorfer-fotogipfel-2/
LOCATION:CEWE Haus der Fotografie im Oberstdorf Haus\, Prinzregenten-Platz 1\, Oberstdorf\, 87561
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SUMMARY:Analog Art Affair 2026
DESCRIPTION:Die Analog Art Affair 2026 findet am Samstag\, 5. September 2026\, in der BASE im Carlswerk in Köln statt. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr wächst das Community-Event zur analogen Fotografie auf eine Veranstaltungsfläche von 1.500 Quadratmetern. Im Mittelpunkt stehen Austausch und Begegnung rund um analoge Bildkultur. \n\n\n\nDas Programm umfasst Ausstellungen\, Stände\, Mitmach-Aktionen sowie Talks und Diskussionsrunden auf einer eigenen Bühne. Ergänzt wird die Veranstaltung durch kostenlose Fotowalks und eine Event-Gastronomie. Ab 21 Uhr geht die Analog Art Affair in eine Aftershow mit Drinks über. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\nZeit: 12:00–23:00 UhrOrt: BASE im Carlswerk\, Köln
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LOCATION:BASE.KOELN\, Im Carlswerk\, Schanzenstraße 6–20\, Gebäude 1.21\, Köln\, 51063\, Germany
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SUMMARY:Pfotoherbst 2026
DESCRIPTION:Im Herbst 2026 kehrt ein etabliertes und beliebtes Fotofestival in veränderter Form zurück: Pfotoherbst 2026 verwandelt Pforzheim in ein Zentrum der Fotografie und vereint Ausstellungen\, Wettbewerbe\, Vorträge und kamerakulturelle Treffpunkte. Ursprünglich als „Fotoherbst“ im baden‑württembergischen Schömberg über fast drei Jahrzehnte beheimatet\, findet das Format seit seiner Verlagerung nach Pforzheim eine neue\, attraktive Heimat in der sogenannten „Goldstadt“. \n\n\n\nBeim Pfotoherbst 2026 steht der Erhalt und die Weiterentwicklung des langen Fotoherbst‑Erbes im Vordergrund: Das Archiv aus rund 25 Jahren Fotowettbewerben\, spannender Fotoberichte\, Meisterwerken zeitgenössischer Fotografie und historischer Kameraserie‑Dokumentationen wird integraler Bestandteil des Programms.Zusammen mit frischen Ausstellungen setzt Pfotoherbst damit einen doppelten Schwerpunkt: einmal auf historische Kontinuität\, zum anderen auf aktuelle Fotografie\, die sich Social‑Documentary\, Landschaft\, Porträt oder Experimentellen Formen widmet. \n\n\n\nTypisch für Pfotoherbst ist die Kombination aus Festival‑Charakter und intensivem Wettbewerbs‑ und Archivgedanken: Fotografinnen können Arbeiten einreichen\, die in der Tradition qualitativ hohen\, inhaltlich anspruchsvollen Bildjournalismus und künstlerischer Fotografie stehen\, während Besucherinnen Gelegenheit haben\, frühere Gewinnerwerke in Kombination mit neuen Positionen zu sehen.Vorträge\, Workshops und Talks ermöglichen Begegnungen zwischen Enthusiasten\, Profis und Sammler*innen – damit rücken nicht nur einzelnen Serien\, sondern auch diskursive Fragen um Fotografie\, Bildästhetik und Medienethik ins Zentrum. \n\n\n\nFür Pforzheimer Kunst‑ und Kulturlandschaft bedeutet Pfotoherbst 2026 eine sichtbare Aufwertung des Ortes als fotografischer Treffpunkt der Region\, mit dem Zusatzbonus\, dass Analog‑Fotografie\, Kamerakultur und Fotobuchkultur als lebendige Teilbereiche der Veranstaltung behandelt werden.Wer im Herbst 2026 in Deutschland auf der Suche nach einem Fotofestival ist\, das nicht nur Spektakel\, sondern auch Haltung und Geschichte bietet\, sollte Pfotoherbst 2026 auf dem Zettel haben – ob als Teilnehmer:in\, Besucher:in oder nur als Fotograf:innen\, die sich in einer langen Wettbewerbstradition wiedererkennen.
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LOCATION:Alter Schlachthof\, Kleiststr. 2\, Pfortzheim\, 75177\, Germany
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SUMMARY:Imaging World 2026 – alles wird größer
DESCRIPTION:Die Imaging World 2026 ist vom 2. bis 4. Oktober 2026 im Messezentrum Nürnberg geplant. Die Veranstaltung soll nach dem Auftakt im Vorjahr größer werden und Fotografie\, Video sowie Content Creation mit Workshops\, Live-Shootings und Testmöglichkeiten verbinden. \n\n\n\nVom 2. bis 4. Oktober 2026 findet im Messezentrum Nürnberg die Imaging World 2026 statt. Veranstalter ist die RINGFOTO GmbH & Co. KG aus Fürth\, die das Event nach eigener Ankündigung als Treffpunkt für Foto-\, Video- und Content-Creation-Interessierte weiter ausbauen will. Geplant sind drei Tage mit Praxisangeboten\, Markenauftritten und Erlebnisflächen\, auf denen Besucher Technik ausprobieren und kreative Arbeitsweisen kennenlernen können. \n\n\n\nWas bietet die Imaging World 2026?\n\n\n\nNach Angaben des Veranstalters soll die Messe 2026 noch stärker auf Erlebnis\, Praxis und Austausch setzen. Vorgesehen sind Workshops\, Live-Shootings\, Multivision- und Bilderlebnisse sowie sogenannte Playgrounds\, auf denen sich Kamera- und Videotechnik\, Printing-Lösungen\, Streaming-Angebote und Bildbearbeitung direkt testen lassen. \n\n\n\nImaging World 2026 soll weiter wachsen\n\n\n\nRINGFOTO kündigt an\, das Konzept nach der Premiere im Oktober 2025 weiterzuentwickeln. Eine größere Rolle sollen dabei Workshops sowie Erlebnisformate rund um Bildpräsentation und Inspiration spielen. Die Imaging World 2026 richtet sich laut Pressemitteilung an Profis\, Händler\, ambitionierte Creator und Einsteiger gleichermaßen. \n\n\n\nFür wen lohnt sich ein Besuch?\n\n\n\nDer Termin dürfte für alle interessant sein\, die neue Produkte testen\, sich mit Herstellern austauschen und Anregungen für den eigenen Workflow mitnehmen wollen. Inhaltlich will die Imaging World aktuelle Entwicklungen der Imaging-Branche nicht nur zeigen\, sondern vor Ort erlebbar machen. Weitere Informationen\, Updates und Aussteller hat der Veranstalter bereits angekündigt\, aber noch nicht veröffentlicht.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/imaging-world-2026/
LOCATION:NürnbergMesse\, Messezentrum 1\, Nürnberg\, Bayern\, 90471\, Germany
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SUMMARY:Wetzlar Camera Auctions 2026
DESCRIPTION:Die Wetzlar Camera Auctions 2026 zählen zu den wichtigsten Klassik‑Kamera‑Auktionen in Deutschland und sind ein Muss für Sammler:innen\, Händler:innen und Foto‑Enthusiasten\, die sich für historische und hochwertige Kameras interessieren. Die Auktionen finden in der traditionsreichen Foto‑Stadt Wetzlar statt\, die vor allem durch das Erbe von Ernst Leitz und das Leica‑Universum geprägt ist – und das verleiht dem Event einen besonderen Charakter zwischen Museum\, Handel und Kultur. \n\n\n\nBei den Wetzlar Camera Auctions kommen regelmäßig Leica‑Klassiker\, Contax‑Kameras\, Hasselblad‑Systeme\, Kleinbild‑Kameras der 1930er‑ bis 1970er‑Jahre sowie limitierte Sondermodelle und selten fototechnische Sonderobjekte unter den Hammer.Für Sammler:innen ist das eine seltene Gelegenheit\, originale Stücke mit lückenloser Herkunft und hervorragender Erhaltung zu ersteigern – oft mit kuratierten Katalogen\, die detaillierte Historien\, technische Spezifikationen und Schätzpreise enthalten. \n\n\n\nDie Auktionen richten sich gleichermaßen an Erfahrungs‑ und Neueinsteiger:innen:Für erfahrene Sammler:innen sind sie ein Börsenpunkt\, um gezielt bestimmte Serien oder Varianten zu vervollständigen; für Neueinsteiger:innen eine gute Möglichkeit\, authentische Stücke zu erwerben und sich gleichzeitig über Marktbedingungen\, Authentizität und Restaurierungswerte zu informieren. \n\n\n\nZusätzlich bieten die Wetzlar Camera Auctions oft einen Rahmen mit Fachgesprächen\, Ausstellungen und dem Austausch in der Foto‑Community – ein Umfeld\, in dem sich Sammler:innen\, Restauratoren\, historische Referenzen und Liebhaber:innen analoger Fotografie treffen.Für Fotograf:innen\, die sich für die Geschichte des Mediums interessieren\, ist die Auktion damit mehr als ein Warenmarkt: Sie wird zu einem Ort\, an dem man den technischen Wandlungsprozess der Kamera und die Entwicklungen des Bildverständnisses aus dem letzten Jahrhundert greifbar machen kann. \n\n\n\nWer im Rahmen eines Ausflugs oder einer Fotoreise nach Wetzlar kommt\, kann Auktion und Fototour (z. B. Ernst‑Leitz‑Museum\, Stadtgeschichte\, Museumsführung) sinnvoll kombinieren – und so aus einem klassischen „Kamera‑Erlebnis“ eine ganze fotografische Wochenend‑Episode machen.
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LOCATION:Wetzlar Camera Auctions\, Domplatz 6\, Wetzlar\, 35578\, Germany
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SUMMARY:WunderWelten‑Festival am Bodensee
DESCRIPTION:Vom 6. bis 8. November 2026 verwandelt das WunderWelten‑Festival am Bodensee die Bodensee‑Region erneut in ein Zentrum der Fotografie\, Natur und Reise‑Inspiration. Das Festival hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Treffpunkte für Fotograf:innen\, Natur‑ und Reiseliebhaber:innen sowie Dokumentar‑Enthusiasten entwickelt – und verbindet auf beeindruckende Weise Live‑Reportagen\, Fotomesse\, Ausstellungen und Praxisworkshops an einem historisch und landschaftlich reizvollen Ort. \n\n\n\nZentrum des Festivals sind die Live‑Reportagen auf Großleinwand\, die in Friedrichshafen im Graf‑Zeppelin‑Haus gezeigt werden. Eingereiste Fotograf:innen\, Filmemacher:innen und Reiseexperten präsentieren dort langjährige Projekte aus abgelegenen Gebieten\, Extremlandschaften und kulturell spannenden Regionen der Welt. Jede Reportage erzählt eine Geschichte – von sensiblen Ökosystemen und bedrohten Kulturen über Reiseabenteuer bis hin zu humanistischen Porträts. \n\n\n\nParallel dazu lädt die Fotomesse mit rund 50 Ausstellern aus Branchen wie Ausrüstung\, Zubehör\, Druck\, Publishing und Software ein zum Austauschen\, Testen und Entdecken neuer Technologien. Für Fotograf:innen\, die ihre Arbeitsweise professionalisieren oder digitale Workflows optimieren möchten\, ist dieser Bereich ein klarer Mehrwert des Programms. \n\n\n\nNeben Vorträgen gibt es zudem ein umfangreiches Fotokurs‑Programm mit Workshops zu Naturfotografie\, Landschaft\, Reise‑ und Portfolio‑Themen sowie zu Postproduktion und Bildbearbeitung – ideal für Einsteiger:innen\, Fortgeschrittene und ambitionierte Hobbyfotograf:innen\, die sich in kleinerem Rahmen gezielt weiterbilden möchten. \n\n\n\nFür Besucher:innen bedeutet WunderWelten am Bodensee ein dreitägiges Festival\, in dem sich ästhetische Inspirations‑Anlässe\, praktische Wissensvermittlung und persönlicher Austausch nahtlos verbinden – und das Ganze in einer Landschaft\, die ihrerseits zum Fotografieren einlädt.
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LOCATION:Graf-Zeppelin-Haus\, Olgastraße 20\, Friedrichshafen\, 88045
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DESCRIPTION:Im November 2026 verwandelt die Photo+Adventure in Wien die österreichische Hauptstadt erneut in ein pulsierendes Zentrum für Fotografie\, Reiseabenteuer\, Videografie und Content Creation. Das Festival findet wie in den Vorjahren im modernen Event‑ und Kongresszentrum Pyramide Vösendorf (PAL‑Centre) statt und richtet sich gleichermaßen an Hobbyfotograf:innen\, Profis\, Reise‑ und Outdoor‑Enthusiasten sowie an Content Creator aus Social Media und Werbung. \n\n\n\nDer Kern von Photo+Adventure besteht aus einer Kombination aus Ausstellungen\, Live‑Diashows\, Vorträgen\, Workshops und Handelsbereich: \n\n\n\n\nIn den Ballsälen und Panoramalocations der Pyramide präsentieren internationale Fotograf:innen Fotografien aus entlegenen Regionen\, extremen Landschaften\, Reiseprojekten und Street‑Spots weltweit.\n\n\n\nMehrere Diashow‑Abende mit ausgewählten Fotograf:innen und Filmemacher:innen geben Einblick in Expeditionen\, Langzeitprojekte und persönliche Blickwinkel hinter packenden Bildern.\n\n\n\nRund ein Dutzend Workshops decken Themen von Landschaft‑ und Reisefotografie über Naturfotografie\, Zeitraffern\, Video und Drone Shots bis hin zu Bildpostproduktion und Storytelling ab.\n\n\n\n\nPhoto+Adventure versteht sich als „Erlebnis‑Festival“:Besucher:innen tauchen nicht nur in Bilder ein\, sondern erleben Talks mit Abenteurern\, Crews von Expeditionen und Vertreter:innen globaler Fotografie‑Communities.Durch die Mischung aus Inspiration\, Wissenstransfer und Austausch entsteht ein klarer Mehrwert für ambitionierte Hobbyfotograf:innen\, die ihre Bildsprache und Arbeitsmethoden vertiefen möchten\, und für Profis\, die sich über neue Techniken\, Tools und Trends informieren. \n\n\n\nNeben dem inhaltlichen Programm ist der Markt‑ und Messe‑Bereich ein weiterer Schwerpunkt: Ausrüstungshändler\, Kameramarken\, Zubehörhersteller\, Druck‑ und Publishing‑Dienstleister und Software‑Anbieter präsentieren ihre neuesten Produkte – oft inklusive Live‑Demontage\, Schnupperaktionen und exklusiven Festival‑Deals.​ \n\n\n\nFür Wien macht Photo+Adventure die Stadt für ein verlängertes Wochenende zum Top‑Spot der fotografischen Abenteuer‑Kultur – ideal für Fotograf:innen\, die sich sowohl visuell füttern als auch konkrete praktische Erkenntnisse mit nach Hause nehmen möchten.
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SUMMARY:Volker Hinz: »In Love with Photography«
DESCRIPTION:Die FREELENS Galerie in Hamburg widmet dem Fotografen Volker Hinz eine Ausstellung mit Porträts prägender Persönlichkeiten der Fotogeschichte. Gezeigt werden Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten\, die Fotograf*innen aus nächster Nähe zeigen.\n\n\n\nVom 5. Februar bis zum 26. März 2026 präsentiert die FREELENS Galerie die Ausstellung »In Love with Photography« des Fotografen Volker Hinz\, der am 18. Oktober 2019 verstorben ist. In Hamburg sind Porträts zu sehen\, die Hinz über Jahrzehnte hinweg von international bekannten Fotograf*innen aufgenommen hat – bei offiziellen Terminen ebenso wie in privaten\, oft überraschend intimen Momenten. \n\n\n\nFotogeschichte aus ungewohnter Perspektive\n\n\n\nDie Ausstellung erzählt Fotogeschichte nicht über ikonische Bilder\, sondern über deren Urheber. Im Mittelpunkt stehen jene\, die sonst hinter der Kamera arbeiten. Volker Hinz begegnete ihnen auf Augenhöhe und zeigt sie als Persönlichkeiten mit Haltung\, Eigensinn und Präsenz – fernab von Selbstdarstellung und Pathos. \n\n\n\nWelche Fotograf*innen sind in der Ausstellung zu sehen?\n\n\n\nZu den Porträtierten zählen zentrale Figuren der Fotogeschichte wie Ansel Adams\, Richard Avedon\, Peter Beard\, Alfred Eisenstaedt\, F. C. Gundlach\, Annie Leibovitz\, Peter Lindbergh\, Lee Miller\, Helmut Newton\, Mary Ellen Mark\, Irving Penn\, Sebastião Salgado\, Ruth Bernhard und Joel-Peter Witkin. Die Serie ergibt ein vielschichtiges Panorama der Fotografie als Kunstform\, Handwerk und Lebenshaltung. \n\n\n\nNähe statt Ikonenkult\n\n\n\nDie gezeigten Arbeiten gehen über prominente Namen hinaus. Sie zeigen Begegnungen\, die von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt sind. Volker Hinz interessiert weniger das Image als der Mensch hinter dem Werk – und genau daraus entwickelt sich die besondere Intensität der Porträts. \n\n\n\nBegleitprogramm und Bildband\n\n\n\nDie ausgestellten Fotografien stammen aus dem gleichnamigen Bildband »In Love with Photography«. Zur Eröffnung führen der Journalist und Autor Peter-Matthias Gaede sowie Henriette Väth-Hinz in die Ausstellung ein. Die Realisierung der Schau wird von Henriette Väth-Hinz unterstützt.
URL:https://www.fotomagazin.de/event/volker-hinz-in-love-with-photography/
LOCATION:FREELENS Galerie\, Alter Steinweg 15\, Hamburg\, 20459\, Germany
CATEGORIES:Ausstellungen
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