Schlechte Zeiten für Bildjournalisten

06.01.2010

Nach einem Bericht des Wall Street Journal zählten Bildjournalisten im vergangenen Jahr zu den am schlechtesten bezahlten Berufsgruppen.

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© Manfred Zollner

Die US-Tageszeitung begutachtete in einem Jahresrückblick die 200 bestbezahlten und die 200 am schlechtesten honorierten Berufszweige 2009. Topverdiener waren dabei Aktuare (Risokoeinschätzer bei Versicherungen) mit durchschnittlich 162,000 Dollar Jahresgehalt. Bildjournalisten fanden sich am unteren Ende der Skala der Schlechtverdiener auf Platz 189. Ihr Gehalt lag laut WSJ bei einem Minimum von 16.000 Dollar (Berufsanfänger) und reichte bis maximal 60.000 Dollar. Ein schlechteres Salär bekamen nur Schlachter, Postboten, Politessen, Müllsammler, Schweißer, Milchbauern, Stahlarbeiter, Holzfäller und Hafenarbeiter.

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Über den Autor
Manfred Zollner

Unser Chefredakteur Manfred Zollner hat bereits während seines Studiums der Kommunikationswissenschaft sein Taschengeld als Konzertfotograf verdient. Der langjährige stellvertretende Chefredakteur des Heftes leitet seit April 2019 die Redaktion. Darüber hinaus betreut er das einmal im Jahr erscheinende XXL-Heft fotoMAGAZIN EDITION mit herausragenden Fine Art-Portfolios.