Frank Horvat

Der Fashionfoto-Pionier über Kreativität, Krisen und Sex am Set
26.10.2020

Bildjournalist, Modefotograf und Kreativgeist mit permanentem Drang zur Neupositionierung – Frank Horvat war einer der bedeutendsten Fotografen der 1950er-Jahre. Zum Tod dieses großen Bildermachers veröffentlichen wir unser Interview mit Horvat aus dem Jahr 2012. Ein Gespräch über kreative Krisen, innovative Bilder und die Kunst, nicht auf den Auslöser zu drücken.

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Frank Horvat, 1999

Selbstportrait des Künstlers: Frank Horvat, 30.9.1999, Boulogne-Billancourt (Frankreich)

© Frank Horvat / Courstesy Galerie Hiltawsky

fotoMAGAZIN: Sie haben in Ihrer Karriere immer wieder Krisen durchlebt. Wie sind Sie durch diese Krisen gekommen?
Frank Horvat: Ich habe viel Zeit, Energie und Intelligenz verschwendet,  weil ich Geld verdienen musste. Rückblickend muss ich sagen, dass das eine verlorene Zeit war.

fotoMAGAZIN: Bereuen Sie heute etwas, wenn Sie auf diese Zeit blicken?
Frank Horvat: Ich weiß natürlich, wie ein Fotograf wie Henri Cartier-Bresson seine Zeit verbringen konnte, der nicht unbedingt Geld verdienen musste – oder jemand wie Josef Koudelka, der beschlossen hatte, weitestgehend ohne Geld auszukommen. Es gab Momente, in denen mir todlangweilig war, wenn ich Modefotos für ein deutsches Heft machte, das sich Elegance nannte. Das war einfach nur beschissen. Dennoch gab ich mir Mühe, etwas Gutes zu produzieren. Helmut Newton war da viel klüger. Der fotografierte das an einem Nachmittag, wofür ich eine ganze Woche brauchte.

fotoMAGAZIN: Sie arbeiteten eine Weile sowohl als Bildjournalist bei der berühmten Fotografenvereinigung Magnum, als auch als avantgardistischer Modefotograf. Welche Seite hat sich damals intoleranter gegenüber der anderen gezeigt?
Frank Horvat: Die Magnum-Fotografen waren sehr intolerant – mit Recht! Meist war die Modefotografie einfach nur Mist. Elliott Erwitt und Bruce Davidson machten trotzdem Modefotos, von denen sie wussten, dass sie nicht besonders gut waren. Ich habe versucht, Modeaufnahmen zu fotografieren, die einem gewissen Ideal folgten. Dabei lag ich zwar oft daneben, doch ein paar Dinge sind mir ganz gut gelungen.

fotoMAGAZIN: In den 1950er-Jahren engagierte Sie die französische Modeillustrierte Jardin des Modes, nachdem Ihre Paris-Fotos in der Redaktion großen Anklang gefunden hatten ...
Frank Horvat: ... Und von diesem Augenblick an ging alles ganz schnell. Man holte mich von Paris nach London, von London nach New York u.s.w. ...

fotoMAGAZIN: Verlangten Ihre Auftraggeber explizit nach einer bildjournalistischen Bildästhetik?
Frank Horvat: Sie wollten, dass ich Mode auf der Straße fotografierte. Das entwickelte sich mit der Pret-à-Porter-Fashion, die als Gegenpol zur Haute Couture entstanden war. Ich hatte das damals aber falsch verstanden und dachte, dass man nun tatsächlich authentische Frauenbilder sehen wollte.

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Modefoto für Jardin des Modes, 1957

Modefoto "Le Chien qui Fume" für Jardin des Modes, 1957, Paris

© Frank Horvat / Courstesy Galerie Hiltawsky

fotoMAGAZIN: Dieses neue Bild der Frau setzten Sie in Ihren Arbeiten auch durch. Mussten Sie dabei viel Widerstand überwinden?
Frank Horvat: Das war so schwierig wie immer, wenn Menschen eingefahrene Gewohnheiten verteidigen. Die Mitarbeiter der Zeitschrift, die damals Klischees für den Druck anfertigten, mochten beispielsweisen den 35-mm-Kleinbildfilm überhaupt nicht, weil er ihrer Meinung nach Bilder produzierte, die nicht scharf genug waren. Das war ein ewiger Streit. Ein weiterer, vermeintlich kleiner Streitpunkt, der in Wahrheit doch ein ziemlich großer war, verlief folgendermaßen: Ich fotografiere ein Mädchen auf der Straße. Dafür suche ich ein Motiv, finde vielleicht irgendwo einen Engel mit etwas davor und etwas dahinter. Das Model bewegt sich, ich bitte es, natürlich zu bleiben und es ist auch ein bisschen natürlich. Jetzt bitte ich das Mädchen, nach rechts zu schauen und das macht es. Ich finde die Szene gut, hebe meine Hand und bin drauf und dran, den Auslöser zu drücken. Genau in diesem Augenblick stürzt sich die Mode-Redakteurin auf das Model und fängt an, an dessen Klamotten zu zupfen. Wenn das Model dann endlich fertig vorbereitet ist, ist von meinem Bild natürlich nichts mehr übriggeblieben. In jenen Tagen hatte ich den Ruf als jemand mit fürchterlichem Charakter, der sich fortwährend mit allen zerkrachte.

Ich hatte den Ruf als jemand mit fürchterlichem Charakter, der sich fortwährend mit allen zerkrachte.

fotoMAGAZIN: Wer hat Ihrer Meinung nach damit begonnen, in der Modefotografie mit Kleinbildkameras zu arbeiten?
Frank Horvat: Ich war derjenige, der sie am häufigsten einsetzte – aus Prinzip – und vor den meisten anderen. Doch es hat natürlich auch andere Fotografen gegeben. Man bringt das zwar immer wieder mit meinem Namen in Verbindung, doch wenn Sie recherchieren, dann werden Sie feststellen, dass dies sicher nicht richtig ist.

fotoMAGAZIN: Sie haben früh Fotografen wie Ernst Haas und Saul Leiter getroffen, die mit der Farbfotografie arbeiteten. Und Sie waren jemand, der immer experimentierte. War die Farbe in den 1950er-Jahren ein Thema für Sie?
Frank Horvat: Wir waren ziemlich auf einer Ebene – Saul Leiter, Helmut Newton, Ernst Haas und William Klein. Jeder von uns hat sich mehr genügt, als die anderen. Das gehört dazu. Doch wir waren ungefähr auf der derselben Ebene, mit Ausnahme von Henri Cartier-Bresson, der stand eine Stufe höher.

fotoMAGAZIN: Reizte Sie denn damals die Farbe? Das Interesse scheint bei Ihnen erst in den Siebzigern gekommen zu sein ...
Frank Horvat: Ich habe in den Fünfzigern bereits mit Farbe fotografiert, aber sie reizte mich nicht sonderlich. Ich fotografierte unter anderem damit, weil Farbseiten besser bezahlt wurden. Dafür gab es doppelt so viel Geld. Dann musste ich auch eine Menge in Farbe produzieren, weil ich für so viele schlechte und billige Magazine wie Glamour  oder für die Werbung arbeitete. Eines Tages sagte ich mir dann: Eigentlich ist die Farbe jetzt da, die Leute haben sich an sie gewöhnt. Wenn Du mit Schwarzweiß arbeitest, wirkt das gekünstelt. Das war alles nicht mehr so wie davor. Damals nahm ich mir vor, in erster Linie mit Farbfilm zu arbeiten. Das Problem war nicht so sehr, den Aufnahmen Farbe hinzuzufügen, etwas farblich Interessantes zu machen, sondern störende die Farben wegzunehmen.

fotoMAGAZIN: Welche Zeitschrift ließ Ihnen bei Ihren Modefotos die größte Freiheit?
Frank Horvat: Jardin des Modes zeigte sich anfangs richtig von mir begeistert. Ich kann mich nicht beklagen, dass man mir dort keine Freiheit gelassen hätte. Allerdings würde ich behaupten, dass mich jene Freiheiten, die man mir verweigerte, am meisten weitergebracht haben – zum Beispiel bei der Zeitschrift Harper´s Bazaar. Dort machte ich 1962 meine besten Modefotos für die High Fashion Collections.
Harper´s zwang mich, Haute Couture zu fotografieren, mit einer Menge aufgetragenem Lippenstift, Make-Up in den Gesichtern und großen Hüten auf den Köpfen – alles Dinge, die mir völlig unnatürlich erschienen. Als ich die Chefredakteurin bat, weniger Lippenstift einzusetzen, meinte diese, sie würde ihren Vertrag mit Revlon verlieren, wenn wir das tun würden und weigerte sich. Merkwürdigerweise ist dieses Unwirkliche jedoch genau das, was heute auf diesen Fotos so interessant erscheint. Damals dachte ich, dass die Wirklichkeit viel interessanter sei. Doch die Mischung aus Realem und Unwirklichem macht diese Bilder gerade interessant.

„Die Mischung aus Realem und Unwirklichem macht
diese Bilder gerade interessant.“

fotoMAGAZIN: Die Wahrnehmung von Fotografie verändert sich immer wieder mit dem Zeitgeschmack. Stimmt es wirklich, dass Sie einen Teil Ihrer Negative weggeworfen, bzw. zerstört haben?
Frank Horvat: Das stimmt und das ist die Schuld meiner Magnum-Freunde, denn die hatten eine solche Verachtung für die Modefotos gezeigt, dass ich eine ganze Menge davon zerstört habe.

fotoMAGAZIN: Sie wirken heute so selbstbewusst und dennoch ließen Sie sich damals von Ihren Kollegen derart beeinflussen?
Frank Horvat: Ja, damals habe ich mich tatsächlich beeinflussen lassen. Und ehrlich gesagt: die Fotos für Jardin des Modes, die ich zerstört habe, waren kein schützenswerter Schatz der Weltkultur. Doch ich würde heute viel Geld damit verdienen.

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Schuh und Eiffelturm A

"Schuh und Eiffelturm A" für Stern, 1974, Paris

© Frank Horvat / Courstesy Galerie Hiltawsky

fotoMAGAZIN: Haderten Sie in Ihren Krisenjahren mit der Avantgarde, da diese immer dem allgemeinen Zeitgeschmack vorauseilt?
Frank Horvat: In meiner Karriere hatte ich ganz unterschiedliche Krisen. Eine große Krise gab es beispielsweise in den 1960er-Jahren, als ich merkte, dass es mit dem Fotojournalismus nicht weiterging.

fotoMAGAZIN: Weil das Fernsehen dem Bildjournalismus der Zeitschriften Bedeutung nahm?
Frank Horvat: Heute gibt es das Life Magazine nicht mehr, Paris Match ist harmlos und realitätsfern und viele Fotografen sind arbeitslos. Damals wechselte ich zur Mode, weil es dort Arbeit für mich gab. Das war eine echte Krisenzeit, nicht nur wegen der Entwicklung der Zeitschriftenszene. Plötzlich zweifelten die Menschen, ob man mit dem Fotojournalismus die Welt zeigen kann und ob man manche Dinge überhaupt derart isoliert betrachten kann.

fotoMAGAZIN: Hatten Sie zu diesem Zeitpunkt das Gefühl, bereits das erreicht zu haben, was Sie sich vorgenommen hatten?
Frank Horvat: Ja, und ich neige dazu, aufzuhören, wenn ich an diesem Punkt angelangt bin. Es gibt keinen Grund, sich zu wiederholen.

fotoMAGAZIN: Haben Sie sich schnell gelangweilt?
Frank Horvat: Wenn der Reiz des Neuen verflogen war. Mir war wichtig, herauszufinden, was bei der Arbeit herauskommt und etwas zunächst auszuprobieren. Aber ich hatte auch meine ganz persönliche Krise. Eine Zeit, in der ich vieles anpackte und nichts Gutes herauskam. Ich machte schlechte Filme, schlechte Fotoromane und allerlei Sachen, die einfach nicht funktionierten. Dazu gesellten sich familiäre Komplikationen und Geldsorgen. Zu meinen Selbstzweifeln kamen gesundheitliche Sorgen: Ich hatte Probleme mit meinen Augen.

„Ich hatte eine Zeit, in der ich vieles anpackte und
nichts Gutes herauskam. Ich machte schlechte Filme, schlechte Fotoromane und  allerlei Sachen, die
einfach nicht funktionierten.“

fotoMAGAZIN: Nach all Ihren Krisen haben Sie immer wieder zurück zur Fotografie gefunden. Was reizt Sie so sehr an dem Medium?
Frank Horvat: Wir möchten doch alle gerne ewig leben und wissen, das dies nicht möglich ist. Wenn du jedoch einen wichtigen Moment so festhalten kannst, dass etwas davon im Bild übrig bleibt, dann ist das, als ob du ein kleines Stück Ewigkeit in der Hand hältst. Der Gedanke ist nicht von mir, mein Fotografenkollege Robert Doisneau hat sich mal in einem seiner Bildbände darauf bezogen.

fotoMAGAZIN: Haben Sie Ihre Arbeit in der Modefotografie als Gelegenheit begriffen, eine Bildästhetik aus anderen fotografischen Genres einzubringen?
Frank Horvat: Mehr als nur eine Ästhetik; ich wollte überhaupt eine andere Sicht der Dinge einbringen! Vergessen Sie nicht, dass das damals die Jahre des italienischen Neorealismus im Film waren. Es lag also etwas in der Luft. Ich denke, das hat mich am meisten beeinflusst: Vieles ging von der Filmszene aus.

fotoMAGAZIN: Hat Sie die Lust aufs Experimentieren, das Experiment mit der Wirklichkeit  am Ende zu immer wieder neuen Genres gebracht?
Frank Horvat: Wenn ich irgendwo reinkomme, ist bei allem, was mich interessiert meine erste Frage: Was könnte man anders machen, wie könnte es anders sein?

fotoMAGAZIN: Der Sturm und Drang der Avantgarde?
Frank Horvat: Nicht unbedingt. Mir ist die Vergangenheit oft viel lieber als die Zukunft.

fotoMAGAZIN: Warum?
Frank Horvat: Ich weiß nicht, ob sie spannender ist, aber mir ist sie vielleicht lieber.
Wenn ich Goethe und Diderot lese, denke ich mir, das war doch eine wunderbare Zeit. Ich könnte nächtelang von Goethe, Diderot oder Friedrich dem Großen träumen.

fotoMAGAZIN: Mit 1968 und Michelangelo Antonionis Kultfilm "Blow Up" kam auch plötzlich eine neue Idee des Fotografen als Glamour- und Lifestyle-Menschen auf, die bis heute das Bild des Fotografen geprägt hat ...
Frank Horvat: Dazu habe ich eine nette Anekdote. Ich lebte damals sechs Monate lang in London und eines Tages besuchte mich Antonioni. Ich hatte eine große Bewunderung für ihn, und seine ersten Filme gesehen. Er wollte von mir wissen, wie das in der Modefotografie ablief. Ich habe damals  lange versucht, ihm das zu erklären. Zunächst einmal kam es nie dazu, dass ich mit den Mädchen am Set Sex hatte – übrigens ganz sicher nicht, weil ich keine Lust hatte. Stattdessen geschah etwas bei dem Shooting, das eine Art Equivalent war. Ich habe jedoch die Models nie angerührt. Das wollte Antonioni damals bei seinem Besuch herausfinden. Als ich dann seinen Film sah, war ich furchtbar enttäuscht.

fotoMAGAZIN: Weil sich Antonioni einfach seine Klischees bestätigt hatte?
Frank Horvat: Ja. Er hatte natürlich auch andere befragt. Mich irritierte dieser Film jedenfalls fürchterlich. Für mich war die Beziehung zu den Models während einer Sitzung schon sehr wichtig. Wenn es gut lief und es endlich zu einem „wahren Bild“ kam, war das wie eine Art Orgasmus.

fotoMAGAZIN: Es könnte allerdings durchaus sein, dass andere Fotografen am Set damals weniger zurückhaltend waren, oder?
Frank Horvat: Sicher. Es gibt einen Fotografen, für den ich sehr große Hochachtung habe: Edward Weston. Dieser erzählt in seinen Daybooks, wie er Frauen fotografiert, mit Ihnen ein wenig Sex hat, sie dann wieder fotografiert. Mich hat das immer erstaunt. Ich hätte das nicht zustande gebracht. Nicht etwa aus moralischen Gründen. Ich hätte nicht die Energie für beides gehabt.

fotoMAGAZIN: Fotografieren ist Ihrer Meinung nach die Kunst, nicht auf den Auslöser zu drücken. Wie sollen wir das verstehen?
Frank Horvat: Beim Fotografieren triffst du permanent Negativentscheidungen. Du stellst beispielsweise fest, dass draußen schlechtes Wetter ist und beschließt, kein Tele aufzuschrauben. Man entscheidet sich ständig gegen etwas. Es fällt allerdings ziemlich schwer, so wenig wie möglich zu fotografieren. Die mystische Antwort wäre jetzt, dass sich mit jedem Verzicht auf ein Foto ein gewisses Kraftfeld aufbaut – das ist ein wenig wie beim Tantra-Sex.

„Beim Fotografieren triffst du permanent Negativentscheidungen. Es fällt allerdings schwer,
so wenig wie möglich zu fotografieren.“

Gekürzte und überarbeitete Fassung eines Interviews in fotoMAGAZIN 6/2012 anlässlich einer Ausstellung von Horvats Bildikonen in der Berliner Galerie Hiltawsky.

Factfile: Frank Horvat
Geboren am 28. April 1928 in Abbazia (Italien), dem heutigen Opatija (Kroatien);
1939 Familie flieht vor den Nazis in die Schweiz; Frank kauft 1945 seine erste eigene Kamera; 1947-1950 Kunststudium in Brera; nimmt eine Stelle als Grafiker in einer Mailänder Werbeagentur an; erste freie Reportage über Pilger in Norditalien; arbeitet seit 1951 als freier Fotograf und trifft im gleichen Jahr Henri Cartier-Bresson, der ihm empfiehlt, mit einer Leica anstelle einer Rolleiflex zu arbeiten; 1955 Umzug nach Paris; Teilnahme an der legendären Ausstellung „The Family of Man“; Wird einer der einflussreichsten Modefotografen bei Magazinen wie der Vogue, Harper´s Bazaar , Elle und Jardin des Modes; 1959-1962 Associate Photographer bei der Fotografenvereinigung Magnum;
Verstorben am 21. Oktober 2020 im Alter von 92 Jahren.

 

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Über den Autor
Manfred Zollner

Unser Chefredakteur Manfred Zollner hat bereits während seines Studiums der Kommunikationswissenschaft sein Taschengeld als Konzertfotograf verdient. Der langjährige stellvertretende Chefredakteur des Heftes leitet seit April 2019 die Redaktion. Darüber hinaus betreut er das einmal im Jahr erscheinende XXL-Heft fotoMAGAZIN EDITION mit herausragenden Fine Art-Portfolios.