Bewährte Ausstattung
Wie die X100 besitzt auch die X100S einen Hybridsucher aus optischem und elektronischem Vorschaubild, das automatisch oder manuell umgeschaltet wird. Auch die Lichtstärke und Brennweite des Objektivs hat Fujifilm beibehalten: Das Auge der X100S ist ebenfalls ein Fujinon 2,0/23 mm, dass der klassischen Reportagebrennweite von 35 mm entspricht (umgerechnet auf Kleinbild). Die Blende besteht aus neun gerundeten Lamellen, sodass ein harmonisches Bokeh entstehen soll. Ein 3-Blenden-ND-Filter ist eingebaut, sodass auch bei hellem Licht mit offener Blende fotografiert werden kann.
Mehr Looks und Full-HD-Video
Aufgerüstet hat Fujifilm den Videomodus. Während die X100 auf das kleine HD (1280 x 720 Pixel) beschränkt war, nimmt das S-Modell nun Full HD (1920 x 1080 Pixel) und mit einer hohen Bildfrequenz von maximal 60 Bildern/s (36 MBit) auf. Die von Fujifilm bekannte Simulation des Erscheinungsbilds von analogem Filmmaterial (etwa Provia, Velvia, Astia) ist in der X100S durch zahlreiche weitere Filter ergänzt worden, darunter der beliebte Miniatur-Modus, Teilfarbe, High- und Low-Key und Soft-Focus. Auch Mehrfachbelichtungen und das Montieren mehrerer Bilder in der Kamera sind möglich.
Die Fujifilm X100S ist ab Februar 2013 für rund 1200 Euro im Handel.
Die vollständigen technischen Daten finden Sie hier:
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